Blasenentzündung
Urin-Test schafft Gewissheit
Eine Blasenentzündung ist sehr unangenehm: Brennen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang sind die Symptome. Ob ein Arzt aufgesucht werden sollte, kann jetzt mit einem Urin-Test geklärt werden.
Ob romantische Spaziergänge im verschneiten Park oder sportliche Ski-Urlaube in den Alpen - auch die kalte Jahreszeit hat ihren speziellen Reiz. Doch gerade im Winter können Unterkühlungen, kalte Füße und ungeschützte Nierengegenden zu schmerzhaften Blasenentzündungen führen. Insbesondere Frauen kennen das unangenehme Brennen beim Wasserlassen und häufigen Harndrang.
Test hilft Krankheit erkennen
Ob es sich bei den ersten Anzeichen um eine ernsthafte Blasenentzündung handelt, können Betroffene mit dem neuen punctomed Urin-Test einfach selbst überprüfen. Schließt der Test eine Entzündung aus, ist ein Arztbesuch meist nicht nötig. Dann können schon bewährte Hausmittel, wie viel Trinken, Wärme und Cranberry-Produkte helfen, die Selbstheilungskräfte zu fördern. Der Test ist ab sofort in der Apotheke erhältlich.
Kühle Zugluft, nasse Kleidung und Sitzen auf kaltem Untergrund erhöhen das Risiko für Harnwegsinfekte, wie z. B. eine Blasenentzündung. Ist der Unterleib erst einmal unterkühlt und damit weniger durchblutet, haben Bakterien leichtes Spiel, sich auszubreiten. Ständiger Harndrang und brennende Schmerzen beim Wasserlassen sind die Folge. Das kann Betroffenen gerade im Winterurlaub den Spaß verderben.
Hausmittel können helfen
Ist das Testergebnis negativ, reichen bewährte Hausmittel, wie viel Flüssigkeit, Wärme und Cranberry-Produkte meist aus, um wieder fit zu werden. So kann z. B. mit den punctomed Cranberry + Immun-Komplex Filmtabletten die Gesundheit der Blase gefördert werden. Gerade im Winterurlaub sind der Urin-Test und Cranberry-Produkte eine praktische Ergänzung für die Reiseapotheke.
Die rote Beere enthält pflanzliche Wirkstoffe, die antioxidativ wirken und die natürliche Abwehrfunktion der Blase stärken können. Dabei bilden sie eine "Schutzschicht" an der Blasenschleimhaut und verhindern, dass sich dort Krankheitserreger einnisten. Stattdessen "rutschen" diese ab und werden aus dem Körper "gespült". So kann die Häufigkeit von Blasenentzündungen reduziert werden.
(N24)
17.11.2009 12:06 Uhr






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