Heidis Geheimnisse
Engel in Dessous
Himmlisch sexy: Bei der "Victoria's Secret" Show 2009 war Topmodel Heidi Klum mal nicht als Dessous-Engel dabei, dafür moderierte sie die legendäre Modenschau in New York.
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Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten. Heidi Klum (36) hielt sich bei der "Victoria's Secret" Show 2009 bedeckter als vom Supermodel gewohnt. Sechs Wochen nach der Geburt ihres vierten Kindes zog sie es vor, in einem Korsagenkleid zu moderieren, das Problemzonen geschickt kaschierte. Dafür gaben die anderen Models allerhand preis, so auch die attraktive Miranda Kerr. Die engelsgleichen Damen, die über den Laufsteg schwebten ... ... präsentierten noch schrillere und futuristischere Outfits in der Modenschau des Dessousherstellers als ... ... in den vergangenen Jahren. Um die legendären Flügel und Kleider der Models noch spektakulärer zu gestalten ... ... wurde der Kreativität voll und ganz freien Lauf gelassen. Schließlich stand die Show unter dem Motto "Science Fiction", und ... ... da waren die Erwartungen an die optischen Hingucker natürlich groß. Nicht nur sexy Models in extravaganten Dessous heizten dem Publikum am Laufsteg ein, sondern ... ... auch Sängerin Fergie und die Black Eyed Peas begeisterten mit ihrer Musik. Und natürlich konnte sich auch ihr aufreizendes Outfit sehen lassen. Die Dessous-Show in New York gehört zu den populärsten Fernsehshows in den USA, das ... ... US-amerikanische Publikum wird am 1. Dezember beim Sender CBS in den Genuss der Modenschau kommen, da ... ... kann der ein oder andere Betrachter schon neidisch werden. Solche attraktiven Anblicke will kaum jemand verpassen. Die wunderschönen Models machten selbst das ungewöhnlichste Accessoire zu selbstverständlichen Designer-Highlights, und ... ... die durchtrainierten Ladies dürften inzwischen jeden überzeugt haben. Vielleicht ist ja Heidi Klum bei der nächsten "Victoria's Secret"-Darbietung auch wieder topfit - und so sexy wie ihre Kolleginnen auf dem Laufsteg zu bewundern. Klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Eine Horde engelsgleicher Wesen ... ... hat den New Yorker Times Square eingenommen. Dabei ... ... kommen die Mädels in friedlicher Absicht: Der alljährliche Traum für Männer und andere Wäscheliebhaber ... ... geht in eine neue Runde. Für die Victoria's Secret Show 2009 ... ... legen sich die Damen unter der Leitung von Modelmacherin Heidi Klum ... ... mächtig ins Zeug. Und wenn die gestrenge Heidi zur Küsschenoffensive ... ... ruft, wird nicht lange gefackelt. Denn nicht nur ... ... Rosie und Izabel wissen: Wer ... ... in der ersten Wäscheliga mit ... ... Superstars wie Tyra Banks, ... ... Molly Sims, ... ... Naomi Campbell, ... ... Gisele Bündchen oder ... ... der Mutter aller Dessous-Engel mithalten will, ... ... muss Gewehr bei Fuß stehen. Heidis scharfem Blick entgeht kein Detail. Die vierfache Mama ... ... muss sich in diesem Jahr allerdings bedeckt halten. Neun Kilo Babyspeck trennen die Schönheit aus Bergisch-Gladbach vom Spitzenzweiteiler. Auf Probe verschönt wurden die diesjährigen Grazien direkt nach ... ... dem Times-Square-Auftritt. Ebenfalls in New York wurde im Victoria's-Secret-Shop ein kleiner Vorgeschmack auf die Show geboten. Die Klamotten blieben zwar erst mal an, dafür ... ... gab's noch mal Küsschen. Für alle! Ein Küsschen von einem Engelchen: "Uns'" Heidi - Top-Model Klum - haucht dem geneigten Betrachter einen sanften Liebesgruß zu. Womit haben wir das verdient? Na, klar: Victoria's Secret Fashion Show lag mal wieder an! Was das bedeutet? Also von vorne: Unterwäsche-Hersteller Victoria's Secret ... ... hat sich Gedanken darüber gemacht, was Frauen im kommenden Jahr drunter anziehen könnten. Heraus kam dabei Extravagantes und ... Nobles. Aber auch ... ... schlichtere Wäsche ist in der neuen Kollektion dabei. Das Ganze wurde soeben mit viel Glitter und Gedröhns vorgeführt. Ein amerikanischer TV-Sender ... ... zeichnete die Chose auf, zeigt dem US-Volk die hautreiche Schau Anfang Dezember. Als Model bei der Wäsche-Vorführung dabei zu sein, ist so etwas wie der Ritterschlag für Laufstegschönheiten. Wer besonders lieb ist, bekommt Flügel verliehen. Wer sie trägt, ist "Engel" von Victoria's Secret. Bedeutet: Ein Haufen Kohle und die Verpflichtung, als eine Art Botschafterin des Unternehmens aufzutreten. Eine Mischung aus Playboy-Häschen und Pressesprecher also. Doch zurück zum Wesentlichen, der Show an sich. Schon vorab herrschte reges Treiben hinter den Kulissen. Heidi bekam noch die richtige Frisur verpasst, ... ... während andere sich um das rechte Augen-Make-Up sorgten. Kennt man von Oma: Lockenwickler sind aber auch in der Welt der Superschönen im Einsatz. Und dann konnte es schon bald los gehen. Was sich ausnimmt wie die Menu-Karte eines Delikatessen-Restaurants, ist die Ablaufübersicht der Show mit den entsprechenden Outfits der Damen. Also: Richtige Reihenfolge einprägen und ... ... losmarschieren. Alle Augen ruhen auf den Mädels, die ... ... sich vor den Kameras drehen und ... ... wenden. Das Schaulaufen - hier "Engel" Adriana Lima - hatte übrigens das Resort Fontainebleau in Miami Beach als Austragungsort. Wo sich die Grazien heute zeigen, ... ... ist ein exklusives Urlaubsparadies, in dem sich ... ... die Reichen und Schönen tummeln. An Urlaub war aber bei der Fashion Show nicht zu denken. Die Höschen waren zwar knapp, doch das Beiwerk dürfte ... ... schon etwas auf die Waage bringen. Harte Arbeit also. Da muss sich Paris Hilton nicht grämen, dass sie nur als Gast zugegen war. Hätte man schließlich ins Schwitzen kommen können, und das ist ja nichts für so eine Hotelerbin. Andere müssen für ihr Geld ... ... noch etwas tun. So etwa auch ... ... Schmuse-Sänger Usher, der das Spektakel moderierte. Hier stiebitzt ihm Heidi Klum ... ... den Hut und setzt ihn sich kurzerhand selbst auf. Hach, wie neckisch. Der R'n'B-Star - hier wieder mit Hut - hatte aber bestimmt schon unangenehmere Jobs zu verrichten. Denn was er ... ... aus nächster Nähe zu sehen bekam, war ... ... ganz schön reizvoll. Apropos reizvoll: Den Aufforderungen, die dem Höschen dieser Dame zu entnehmen sind, kommen viele ... ... sicherlich gerne nach. Am Ende waren alle total happy: Die Models, die ein paar Dollar mehr in den nicht existenten Taschen haben, der Unterhosenfabrikant sowieso und nicht zuletzt der geneigte Betrachter. Gerne wieder - im nächsten Jahr. So sieht sie aus: Die neue Bademode ... Die neue Bademode von Victoria's Secret: Wie immer präsentiert von einem Top-Model der Extraklasse. In diesem Jahr Marisa Miller, die den direkten Vergleich ... ... mit Heidi Klum nicht zu scheuen braucht. Aber zurück zum Wesentlichen: Der Mode und den Models ... ... die bei den Victoria's Secret-Events wie immer auserlesen sind. Sexy Dessous ... ... traumhaft schön ... ... und verführerisch ... ... präsentiert von den "Angels", den Modeschönheiten von Victoria's Secret. Ein Konzept, das aufgeht ... ... denn Stars und Sternchen reissen sich darum, an den Shows teilzunehmen. Höhepunkt der "Bangkok Fashion Week" war in diesem Jahr die Show des Wäsche-Labels " Lingerie-Salon". Verrucht mit einem Hauch von Lolita ... ... wurde der Catwalk opulent inszeniert. Absoluter Hingucker: Hahnenfedern im Haar und zarter Tüll auf dem Körper. Glänzende Stoffe und Schmuck, prominent aber sparsam eingesetzt, gehören zum absoluten Muss. Das Label "Tube Gallery" setzt auf Hutkreationen im Geisha-Look. Erst seit 2005 hat Bangkok seine eigene Modewoche. Sie findet traditionell zweimal im Jahr statt. So auch im März 2008. Die Designer präsentierten zarte Lingerie ... ... und zauberhafte Kleider aus zarten, fließenden Stoffen. Gold und Pastell dominieren. Strandmode in knalligen Farben ... ... und Pünktchen, ... ... oder zeitlos und klassisch ... ... in schlichtem Weiß. Das Label "Hook" spielt mit Formen und Accessoires, ... ... die zart ... ...und ätherisch anmuten. Piratensymbole finden sich in jeder Kreation. Hier im Bild wird das Kapuzenband durch einen Enterhaken verziert. Das Label "Kloset" setzt auf Neonfarben ... ... und wilden Mustermix. "Senada" setzt auf Ethno ... ... gepaart mit Sixties-Muster. Passend zum ausgefallenen Kleid verlässt man auch beim Lippenstift die ausgetretenen Farb-Pfade und trägt locker lässig Blau. Blau liegt im Trend. Ob uni ... ... oder mit Blütendruck, kleidsam ist es allemal. Für die Mutigen unter den Fashionistas ... ... gibt es den Geisha-Look, bei dem nicht nur Kleider sondern auch Make-up gewagt sind. Warum auch nicht: Wer Zeichen setzen will, der muss bekanntlich mutig sein. Man(n) kann über Dessous geteilter Meinung sein, aber vielleicht ist ihr Anblick, oder besser die Frau darin, ja ein Augenblick für Träume. Wir können uns natürlich dem Schauspieler Peter Ustinov anschließen, der sagte: "Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung." Andererseits ist es doch so, dass uns gerade die "goldenen Träume hungrig aufwachen lassen". Und wenn wir Herman van Veen glauben schenken ist der Traum der Moment, indem wir mit "beiden Beinen fest in den Wolken stehen". Bei aller Träumerei sind wir natürlich aufgefordert selbst etwas dafür zu tun, und das gilt nicht nur für den Mann. Schließen wir uns einfach dem französischen Schriftsteller und Filmproduzenten Philippe Baron de Rothschild an: "Das Beste, was einem passieren kann: wenn die Wirklichkeit sich in einen Traum verwandelt." Ok, die Defätisten sagen: "Aus den Träumen von gestern werden manchmal die Alpträume von morgen." Man(n) kann es aber auch mit dem Maler und Grafiker Wols halten, der sagte: "Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen." Na gut, gehen wir noch mal einen Schritt zurück. Die Lyrikerin Gabriele Eckert meint: "Schwer ist das Leben für einen, der mit zu vielen Träumen angetreten." Aber man(n) sollte daran denken, dass selbst ein Meer von Träumen ein anderes Ufer hat. Und der amerikanische Autor Carl Sandburg meint: "Nichts geschieht, ohne dass ein Traum vorausgeht." Na gut, jetzt wieder etwas für unsere Pessimisten mit dem Zungenschlag von Sam Peckinpah: "Nach jedem Traum gibt es ein Erwachen – auch nach dem erfüllten Traum." Dem soll aber wenigstens ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach entgegensetzt werden: "Nenn dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur der, der nicht geträumt hat." Und überhaupt: Träume, die erfüllt werden: was ist das? Dann sind es doch keine Träume mehr. Im Übrigen wusste der eingangs zitierte Karl Kraus auch folgendes: "Viele Frauen möchten mit Männern träumen, ohne mit ihnen zu schlafen. Man mache sie auf das Unmögliche dieses Vorhabens nachdrücklich aufmerksam." Die böse Zuspitzung wäre eine Aphorismus von Hans Arndt: „Sie vermochten zwar zusammen zu schlafen, aber zum Träumen reichte es nicht.“ Die einzige Antwort darauf ist wohl ein Satz von Woody Allen: "Der Mensch besteht aus zwei Teilen – seinem Gehirn und seinem Körper. Aber der Körper hat mehr Spaß." Wir schweifen ab. Kehren wir zu den Frauen und den Dessous zurück. Der französische Schauspieler Jean-Paul Belmondo bemerkte einmal: "Die Frau ist das einzige Geschenk, dass sich selber verpackt." Und die Franzosen müssen es wissen. Marcel Aymé sagte über die Frau: "Sie ist eine raffinierte Mischung von Brandstifter und Feuerwehr:" Noch interessanter die Einschätzung des spanischen Soziologen Jose Ortega y Gasset: "Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert." "Ach, die Welt ist für Männer geschaffen, nicht für die Frauen", meint Oscar Wilde in seinem Roman "Eine Frau ohne Bedeutung." Und er fügt hinzu: "Da ist was Wahres dran. Denn immerhin: Adam war zuerst da. Das ist aber auch schon alles... Eva und ihre Töchter haben sich durchgesetzt. Kein Wunder, dass wir Männer ab und an die Flucht ergreifen und uns - für kurze Zeit - ins Paradies zurückversetzen - wohlgemerkt ins Paradies vor der Erschaffung Evas. Aber kaum sind wir da, treibt uns schon wieder die Sehnsucht: Dann wollen wir zurück zu unseren Frauen. Dann haben wir nur Augen und Ohren für sie, so wie heute für dich,..." Wenn das nicht eine Ode an die Frauen war. Der französische Maler Paul Gauguin sagte einmal über die Frauen: "Am schönsten sind Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben." Nun ja, dass ist augenscheinlich nicht immer der Fall, wenn soviel von Gottes Werk zu sehen bleibt. Gehen wir noch mal zurück ins Paradies. Zsa Zsa Gabor wusste, dass auch Gott gelernt hat. "Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau." Und ist es nicht so, dass man(n) sich bei einer Frau auf alles gefasst machen muss, außer auf die Wahrscheinlichkeit? Und da wir gerade dabei sind, soll an dieser Stelle Greta Garbo Recht gegeben werden, die sagte: "Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere." Wollen wir das Wort noch einmal an jemanden abgeben, der eine sehr philosophische Sicht auf die Frauen hatte, Friedrich Nietzsche. Er meinte: "Die Frau war Gottes zweiter Fehler." Aber was für einer! Bis heute wurde allerdings noch kein Handbuch für das Wunder Frau geschrieben. Vielmehr verzweifelt man(n) lustvoll an ihr und steht da wie Ephraim Kishon: "Die Frau ist für mich ein offenes Buch - geschrieben in einer unverständlichen Sprache." Ganz verzweifelte Zeitgenossen behaupten sogar, wie der Schauspieler Curt Goetz: "Die Frau ist wie ein Löschblatt. Sie nimmt alles auf - und gibt es verkehrt wieder." Die positive Interpretation liefert uns wieder Karl Kraus: "Die Frau ist da, damit der Mann durch sie klug werde." Das kann aber nur gelingen, wenn die Frau Virginia Woolf vertraut. Die englische Dichterin meint: "Die größte Klugheit einer Frau besteht darin, ihre Klugheit nicht zu zeigen." Dem spielt auch in die Hände, dass die schönsten Frauen die sind, denen wir Männer gefallen. Und wenn man(n) in sich geht muss man sich eingestehen, dass die Welt des Mannes ein einziges Schlamassel ist... Und trotzdem sind die Frauen ganz versessen darauf, in diese Welt hineinzugelangen, um darin Ordnung zu schaffen. Laut einer Studie der VOGUE und Liaison-Dangereuse unter 3.309 Frauen zeigen deutsche Frauen bei Unterwäsche ein immer größeres Modebewusstsein ... ... und sind bereit, immer mehr Geld für hochwertige Wäsche auszugeben. Ein interessantes Ergebnis ist, dass 27 Prozent der Frauen Unterwäsche als persönlichen Luxus empfinden. Sogar 53 Prozent der befragten Frauen finden den eigenen Tragekomfort wichtiger ... ... als begehrenswert und attraktiv für andere zu sein. Im Übrigen dürfen schöne Dessous ruhig teuer sein. 30 Prozent der Frauen würden zwischen 50 Euro und 150 Euro für einen BH ausgeben. Bei den 30-39-Jährigen sind es sogar mehr als 40 Prozent. Entgegen aller Annahmen und vieler Trendprognosen, dass der klassische Slip ... ... und Panties auf dem Vormarsch seien, ... ... liegt der String mit 30 Prozent als beliebteste Höschenform ... ... deutlich vor Panty und Slip. Der Pushup-BH ist Standard geworden. 34 Prozent der befragten Frauen wählten den Pushup-BH zur beliebtesten BH-Form. Allerdings stehen Passform und Bequemlichkeit beim Kauf eines BHs an erster Stelle. Erst dann werden Kriterien wie "sexy" oder der Preis ins Auge gefasst. Anders als bei der Oberbekleidung ... ... spielt es bei der Kaufentscheidung für einen BH kaum eine Rolle, ob er "trendy" ist. Dennoch: Während Frauen die alltägliche Wäsche passend zu ihrem Qutfit aussuchen, ... ... wählen sie für einen viel versprechenden Abend zu 59 Prozent das "edle Schwarze". Ob die Wäsche zum Gesamt-Outfit passt oder bequem ist, ... ... spielt dann nur noch eine untergeordnete Rolle. Ein harter Schlag für die Männer. 65 Prozent der Frauen gehen am liebsten alleine Dessous kaufen. Lediglich 16 Prozent nehmen den Partner mit. Außerdem lassen sich Frauen eher von Fashion-Magazinen ... ... oder einem Schaufensterbummel inspirieren als vom Partner. Wer glaubt, dass Farbe bei Dessous Trumpf ist, der irrt. Für 37 Prozent der Frauen ist Schwarz die beliebteste Wäschefarbe vor ... ... Weiß, ... ... Rot oder ... ... aktuellen Saison-Farben. Und wenn es um den heißen Abend geht, ... ... dann entscheiden sich Frauen, wie schon erwähnt, zu 59 Prozent für Schwarz. Und noch etwas fand die Studie heraus: Der Kauf von Dessous ist ein klassischer Lustkauf. 44 Prozent der befragten Frauen gaben an, beim Kauf der Wäsche nur an sich zu denken. Das Gefühl von "haben wollen" steht weit vor ... ... rationalen Überlegungen, ... ... oder den Gedanken an den Partner. Was ergibt sich aus dieser Studie für die Männer? Die Unterwäsche liegt unter dem Weihnachtsbaum und ER sitzt mit großen, ... ... erwartungsvollen Augen davor. In Gedanken steht SIE bereits vor ihm, ... ... nackt bis auf das Spitzenhöschen. Nach der Studie können wir nur davor warnen, Höschen und Bustiers zu schenken. Der eben noch gefühlte Traum wird schnell zum Alptraum. Viele Frauen reagieren auf Fehlgriffe sogar beleidigt und fühlen sich bevormundet. Männer können eben einfach keine Dessous schenken, ... ... die nicht nur ihnen gefallen. In der Regel ist es so, dass Männer nicht IHR eine Freude machen wollen, ... ... sondern sich ihre eigenen Sex-Fantasien erfüllen. Und mal ganz ehrlich: Können sie sich als Mann vorstellen den ganzen Tag ein Stück Stoff im Po zu haben? Also, wer die Finger nicht von Dessous für die Liebste lassen kann, ... ... der sollte vorsichtig recherchieren und darauf eingehen, ... ... was SIE sonst so trägt. Auch nicht erstrebenswert ist die Vorstellung, dass Sie nach dem Weihnachtsfest im Kaufhaus steht ... ... und Spitze gegen Seide oder ... ... Leder gegen Baumwolle tauscht. Besser ist es dann wohl doch, … ... den Dessous-Kauf gemeinsam zu bestreiten
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Nicht nur sexy Models in extravaganten Dessous heizten dem Publikum am Laufsteg ein, sondern ... ... auch Sängerin Fergie und die Black Eyed Peas begeisterten mit ihrer Musik. Und natürlich konnte sich auch ihr aufreizendes Outfit sehen lassen. Die Dessous-Show in New York gehört zu den populärsten Fernsehshows in den USA, das ... ... US-amerikanische Publikum wird am 1. Dezember beim Sender CBS in den Genuss der Modenschau kommen, da ... ... kann der ein oder andere Betrachter schon neidisch werden. Solche attraktiven Anblicke will kaum jemand verpassen. Die wunderschönen Models machten selbst das ungewöhnlichste Accessoire zu selbstverständlichen Designer-Highlights, und ... ... die durchtrainierten Ladies dürften inzwischen jeden überzeugt haben. Vielleicht ist ja Heidi Klum bei der nächsten "Victoria's Secret"-Darbietung auch wieder topfit - und so sexy wie ihre Kolleginnen auf dem Laufsteg zu bewundern. Klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Eine Horde engelsgleicher Wesen ... ... hat den New Yorker Times Square eingenommen. Dabei ... ... kommen die Mädels in friedlicher Absicht: Der alljährliche Traum für Männer und andere Wäscheliebhaber ... ... geht in eine neue Runde. Für die Victoria's Secret Show 2009 ... ... legen sich die Damen unter der Leitung von Modelmacherin Heidi Klum ... ... mächtig ins Zeug. Und wenn die gestrenge Heidi zur Küsschenoffensive ... ... ruft, wird nicht lange gefackelt. Denn nicht nur ... ... Rosie und Izabel wissen: Wer ... ... in der ersten Wäscheliga mit ... ... Superstars wie Tyra Banks, ... ... Molly Sims, ... ... Naomi Campbell, ... ... Gisele Bündchen oder ... ... der Mutter aller Dessous-Engel mithalten will, ... ... muss Gewehr bei Fuß stehen. Heidis scharfem Blick entgeht kein Detail. Die vierfache Mama ... ... muss sich in diesem Jahr allerdings bedeckt halten. Neun Kilo Babyspeck trennen die Schönheit aus Bergisch-Gladbach vom Spitzenzweiteiler. Auf Probe verschönt wurden die diesjährigen Grazien direkt nach ... ... dem Times-Square-Auftritt. Ebenfalls in New York wurde im Victoria's-Secret-Shop ein kleiner Vorgeschmack auf die Show geboten. Die Klamotten blieben zwar erst mal an, dafür ... ... gab's noch mal Küsschen. Für alle! Ein Küsschen von einem Engelchen: "Uns'" Heidi - Top-Model Klum - haucht dem geneigten Betrachter einen sanften Liebesgruß zu. Womit haben wir das verdient? Na, klar: Victoria's Secret Fashion Show lag mal wieder an! Was das bedeutet? Also von vorne: Unterwäsche-Hersteller Victoria's Secret ... ... hat sich Gedanken darüber gemacht, was Frauen im kommenden Jahr drunter anziehen könnten. Heraus kam dabei Extravagantes und ... Nobles. Aber auch ... ... schlichtere Wäsche ist in der neuen Kollektion dabei. Das Ganze wurde soeben mit viel Glitter und Gedröhns vorgeführt. Ein amerikanischer TV-Sender ... ... zeichnete die Chose auf, zeigt dem US-Volk die hautreiche Schau Anfang Dezember. Als Model bei der Wäsche-Vorführung dabei zu sein, ist so etwas wie der Ritterschlag für Laufstegschönheiten. Wer besonders lieb ist, bekommt Flügel verliehen. Wer sie trägt, ist "Engel" von Victoria's Secret. Bedeutet: Ein Haufen Kohle und die Verpflichtung, als eine Art Botschafterin des Unternehmens aufzutreten. Eine Mischung aus Playboy-Häschen und Pressesprecher also. Doch zurück zum Wesentlichen, der Show an sich. Schon vorab herrschte reges Treiben hinter den Kulissen. Heidi bekam noch die richtige Frisur verpasst, ... ... während andere sich um das rechte Augen-Make-Up sorgten. Kennt man von Oma: Lockenwickler sind aber auch in der Welt der Superschönen im Einsatz. Und dann konnte es schon bald los gehen. Was sich ausnimmt wie die Menu-Karte eines Delikatessen-Restaurants, ist die Ablaufübersicht der Show mit den entsprechenden Outfits der Damen. Also: Richtige Reihenfolge einprägen und ... ... losmarschieren. Alle Augen ruhen auf den Mädels, die ... ... sich vor den Kameras drehen und ... ... wenden. Das Schaulaufen - hier "Engel" Adriana Lima - hatte übrigens das Resort Fontainebleau in Miami Beach als Austragungsort. Wo sich die Grazien heute zeigen, ... ... ist ein exklusives Urlaubsparadies, in dem sich ... ... die Reichen und Schönen tummeln. An Urlaub war aber bei der Fashion Show nicht zu denken. Die Höschen waren zwar knapp, doch das Beiwerk dürfte ... ... schon etwas auf die Waage bringen. Harte Arbeit also. Da muss sich Paris Hilton nicht grämen, dass sie nur als Gast zugegen war. Hätte man schließlich ins Schwitzen kommen können, und das ist ja nichts für so eine Hotelerbin. Andere müssen für ihr Geld ... ... noch etwas tun. So etwa auch ... ... Schmuse-Sänger Usher, der das Spektakel moderierte. Hier stiebitzt ihm Heidi Klum ... ... den Hut und setzt ihn sich kurzerhand selbst auf. Hach, wie neckisch. Der R'n'B-Star - hier wieder mit Hut - hatte aber bestimmt schon unangenehmere Jobs zu verrichten. Denn was er ... ... aus nächster Nähe zu sehen bekam, war ... ... ganz schön reizvoll. Apropos reizvoll: Den Aufforderungen, die dem Höschen dieser Dame zu entnehmen sind, kommen viele ... ... sicherlich gerne nach. Am Ende waren alle total happy: Die Models, die ein paar Dollar mehr in den nicht existenten Taschen haben, der Unterhosenfabrikant sowieso und nicht zuletzt der geneigte Betrachter. Gerne wieder - im nächsten Jahr. So sieht sie aus: Die neue Bademode ... Die neue Bademode von Victoria's Secret: Wie immer präsentiert von einem Top-Model der Extraklasse. In diesem Jahr Marisa Miller, die den direkten Vergleich ... ... mit Heidi Klum nicht zu scheuen braucht. Aber zurück zum Wesentlichen: Der Mode und den Models ... ... die bei den Victoria's Secret-Events wie immer auserlesen sind. Sexy Dessous ... ... traumhaft schön ... ... und verführerisch ... ... präsentiert von den "Angels", den Modeschönheiten von Victoria's Secret. Ein Konzept, das aufgeht ... ... denn Stars und Sternchen reissen sich darum, an den Shows teilzunehmen. Höhepunkt der "Bangkok Fashion Week" war in diesem Jahr die Show des Wäsche-Labels " Lingerie-Salon". Verrucht mit einem Hauch von Lolita ... ... wurde der Catwalk opulent inszeniert. Absoluter Hingucker: Hahnenfedern im Haar und zarter Tüll auf dem Körper. Glänzende Stoffe und Schmuck, prominent aber sparsam eingesetzt, gehören zum absoluten Muss. Das Label "Tube Gallery" setzt auf Hutkreationen im Geisha-Look. Erst seit 2005 hat Bangkok seine eigene Modewoche. Sie findet traditionell zweimal im Jahr statt. So auch im März 2008. Die Designer präsentierten zarte Lingerie ... ... und zauberhafte Kleider aus zarten, fließenden Stoffen. Gold und Pastell dominieren. Strandmode in knalligen Farben ... ... und Pünktchen, ... ... oder zeitlos und klassisch ... ... in schlichtem Weiß. Das Label "Hook" spielt mit Formen und Accessoires, ... ... die zart ... ...und ätherisch anmuten. Piratensymbole finden sich in jeder Kreation. Hier im Bild wird das Kapuzenband durch einen Enterhaken verziert. Das Label "Kloset" setzt auf Neonfarben ... ... und wilden Mustermix. "Senada" setzt auf Ethno ... ... gepaart mit Sixties-Muster. Passend zum ausgefallenen Kleid verlässt man auch beim Lippenstift die ausgetretenen Farb-Pfade und trägt locker lässig Blau. Blau liegt im Trend. Ob uni ... ... oder mit Blütendruck, kleidsam ist es allemal. Für die Mutigen unter den Fashionistas ... ... gibt es den Geisha-Look, bei dem nicht nur Kleider sondern auch Make-up gewagt sind. Warum auch nicht: Wer Zeichen setzen will, der muss bekanntlich mutig sein. Man(n) kann über Dessous geteilter Meinung sein, aber vielleicht ist ihr Anblick, oder besser die Frau darin, ja ein Augenblick für Träume. Wir können uns natürlich dem Schauspieler Peter Ustinov anschließen, der sagte: "Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung." Andererseits ist es doch so, dass uns gerade die "goldenen Träume hungrig aufwachen lassen". Und wenn wir Herman van Veen glauben schenken ist der Traum der Moment, indem wir mit "beiden Beinen fest in den Wolken stehen". Bei aller Träumerei sind wir natürlich aufgefordert selbst etwas dafür zu tun, und das gilt nicht nur für den Mann. Schließen wir uns einfach dem französischen Schriftsteller und Filmproduzenten Philippe Baron de Rothschild an: "Das Beste, was einem passieren kann: wenn die Wirklichkeit sich in einen Traum verwandelt." Ok, die Defätisten sagen: "Aus den Träumen von gestern werden manchmal die Alpträume von morgen." Man(n) kann es aber auch mit dem Maler und Grafiker Wols halten, der sagte: "Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen." Na gut, gehen wir noch mal einen Schritt zurück. Die Lyrikerin Gabriele Eckert meint: "Schwer ist das Leben für einen, der mit zu vielen Träumen angetreten." Aber man(n) sollte daran denken, dass selbst ein Meer von Träumen ein anderes Ufer hat. Und der amerikanische Autor Carl Sandburg meint: "Nichts geschieht, ohne dass ein Traum vorausgeht." Na gut, jetzt wieder etwas für unsere Pessimisten mit dem Zungenschlag von Sam Peckinpah: "Nach jedem Traum gibt es ein Erwachen – auch nach dem erfüllten Traum." Dem soll aber wenigstens ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach entgegensetzt werden: "Nenn dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur der, der nicht geträumt hat." Und überhaupt: Träume, die erfüllt werden: was ist das? Dann sind es doch keine Träume mehr. Im Übrigen wusste der eingangs zitierte Karl Kraus auch folgendes: "Viele Frauen möchten mit Männern träumen, ohne mit ihnen zu schlafen. Man mache sie auf das Unmögliche dieses Vorhabens nachdrücklich aufmerksam." Die böse Zuspitzung wäre eine Aphorismus von Hans Arndt: „Sie vermochten zwar zusammen zu schlafen, aber zum Träumen reichte es nicht.“ Die einzige Antwort darauf ist wohl ein Satz von Woody Allen: "Der Mensch besteht aus zwei Teilen – seinem Gehirn und seinem Körper. Aber der Körper hat mehr Spaß." Wir schweifen ab. Kehren wir zu den Frauen und den Dessous zurück. Der französische Schauspieler Jean-Paul Belmondo bemerkte einmal: "Die Frau ist das einzige Geschenk, dass sich selber verpackt." Und die Franzosen müssen es wissen. Marcel Aymé sagte über die Frau: "Sie ist eine raffinierte Mischung von Brandstifter und Feuerwehr:" Noch interessanter die Einschätzung des spanischen Soziologen Jose Ortega y Gasset: "Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert." "Ach, die Welt ist für Männer geschaffen, nicht für die Frauen", meint Oscar Wilde in seinem Roman "Eine Frau ohne Bedeutung." Und er fügt hinzu: "Da ist was Wahres dran. Denn immerhin: Adam war zuerst da. Das ist aber auch schon alles... Eva und ihre Töchter haben sich durchgesetzt. Kein Wunder, dass wir Männer ab und an die Flucht ergreifen und uns - für kurze Zeit - ins Paradies zurückversetzen - wohlgemerkt ins Paradies vor der Erschaffung Evas. Aber kaum sind wir da, treibt uns schon wieder die Sehnsucht: Dann wollen wir zurück zu unseren Frauen. Dann haben wir nur Augen und Ohren für sie, so wie heute für dich,..." Wenn das nicht eine Ode an die Frauen war. Der französische Maler Paul Gauguin sagte einmal über die Frauen: "Am schönsten sind Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben." Nun ja, dass ist augenscheinlich nicht immer der Fall, wenn soviel von Gottes Werk zu sehen bleibt. Gehen wir noch mal zurück ins Paradies. Zsa Zsa Gabor wusste, dass auch Gott gelernt hat. "Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau." Und ist es nicht so, dass man(n) sich bei einer Frau auf alles gefasst machen muss, außer auf die Wahrscheinlichkeit? Und da wir gerade dabei sind, soll an dieser Stelle Greta Garbo Recht gegeben werden, die sagte: "Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere." Wollen wir das Wort noch einmal an jemanden abgeben, der eine sehr philosophische Sicht auf die Frauen hatte, Friedrich Nietzsche. Er meinte: "Die Frau war Gottes zweiter Fehler." Aber was für einer! Bis heute wurde allerdings noch kein Handbuch für das Wunder Frau geschrieben. Vielmehr verzweifelt man(n) lustvoll an ihr und steht da wie Ephraim Kishon: "Die Frau ist für mich ein offenes Buch - geschrieben in einer unverständlichen Sprache." Ganz verzweifelte Zeitgenossen behaupten sogar, wie der Schauspieler Curt Goetz: "Die Frau ist wie ein Löschblatt. Sie nimmt alles auf - und gibt es verkehrt wieder." Die positive Interpretation liefert uns wieder Karl Kraus: "Die Frau ist da, damit der Mann durch sie klug werde." Das kann aber nur gelingen, wenn die Frau Virginia Woolf vertraut. Die englische Dichterin meint: "Die größte Klugheit einer Frau besteht darin, ihre Klugheit nicht zu zeigen." Dem spielt auch in die Hände, dass die schönsten Frauen die sind, denen wir Männer gefallen. Und wenn man(n) in sich geht muss man sich eingestehen, dass die Welt des Mannes ein einziges Schlamassel ist... Und trotzdem sind die Frauen ganz versessen darauf, in diese Welt hineinzugelangen, um darin Ordnung zu schaffen. Laut einer Studie der VOGUE und Liaison-Dangereuse unter 3.309 Frauen zeigen deutsche Frauen bei Unterwäsche ein immer größeres Modebewusstsein ... ... und sind bereit, immer mehr Geld für hochwertige Wäsche auszugeben. Ein interessantes Ergebnis ist, dass 27 Prozent der Frauen Unterwäsche als persönlichen Luxus empfinden. Sogar 53 Prozent der befragten Frauen finden den eigenen Tragekomfort wichtiger ... ... als begehrenswert und attraktiv für andere zu sein. Im Übrigen dürfen schöne Dessous ruhig teuer sein. 30 Prozent der Frauen würden zwischen 50 Euro und 150 Euro für einen BH ausgeben. Bei den 30-39-Jährigen sind es sogar mehr als 40 Prozent. Entgegen aller Annahmen und vieler Trendprognosen, dass der klassische Slip ... ... und Panties auf dem Vormarsch seien, ... ... liegt der String mit 30 Prozent als beliebteste Höschenform ... ... deutlich vor Panty und Slip. Der Pushup-BH ist Standard geworden. 34 Prozent der befragten Frauen wählten den Pushup-BH zur beliebtesten BH-Form. Allerdings stehen Passform und Bequemlichkeit beim Kauf eines BHs an erster Stelle. Erst dann werden Kriterien wie "sexy" oder der Preis ins Auge gefasst. Anders als bei der Oberbekleidung ... ... spielt es bei der Kaufentscheidung für einen BH kaum eine Rolle, ob er "trendy" ist. Dennoch: Während Frauen die alltägliche Wäsche passend zu ihrem Qutfit aussuchen, ... ... wählen sie für einen viel versprechenden Abend zu 59 Prozent das "edle Schwarze". Ob die Wäsche zum Gesamt-Outfit passt oder bequem ist, ... ... spielt dann nur noch eine untergeordnete Rolle. Ein harter Schlag für die Männer. 65 Prozent der Frauen gehen am liebsten alleine Dessous kaufen. Lediglich 16 Prozent nehmen den Partner mit. Außerdem lassen sich Frauen eher von Fashion-Magazinen ... ... oder einem Schaufensterbummel inspirieren als vom Partner. Wer glaubt, dass Farbe bei Dessous Trumpf ist, der irrt. Für 37 Prozent der Frauen ist Schwarz die beliebteste Wäschefarbe vor ... ... Weiß, ... ... Rot oder ... ... aktuellen Saison-Farben. Und wenn es um den heißen Abend geht, ... ... dann entscheiden sich Frauen, wie schon erwähnt, zu 59 Prozent für Schwarz. Und noch etwas fand die Studie heraus: Der Kauf von Dessous ist ein klassischer Lustkauf. 44 Prozent der befragten Frauen gaben an, beim Kauf der Wäsche nur an sich zu denken. Das Gefühl von "haben wollen" steht weit vor ... ... rationalen Überlegungen, ... ... oder den Gedanken an den Partner. Was ergibt sich aus dieser Studie für die Männer? Die Unterwäsche liegt unter dem Weihnachtsbaum und ER sitzt mit großen, ... ... erwartungsvollen Augen davor. In Gedanken steht SIE bereits vor ihm, ... ... nackt bis auf das Spitzenhöschen. Nach der Studie können wir nur davor warnen, Höschen und Bustiers zu schenken. Der eben noch gefühlte Traum wird schnell zum Alptraum. Viele Frauen reagieren auf Fehlgriffe sogar beleidigt und fühlen sich bevormundet. Männer können eben einfach keine Dessous schenken, ... ... die nicht nur ihnen gefallen. In der Regel ist es so, dass Männer nicht IHR eine Freude machen wollen, ... ... sondern sich ihre eigenen Sex-Fantasien erfüllen. Und mal ganz ehrlich: Können sie sich als Mann vorstellen den ganzen Tag ein Stück Stoff im Po zu haben? Also, wer die Finger nicht von Dessous für die Liebste lassen kann, ... ... der sollte vorsichtig recherchieren und darauf eingehen, ... ... was SIE sonst so trägt. Auch nicht erstrebenswert ist die Vorstellung, dass Sie nach dem Weihnachtsfest im Kaufhaus steht ... ... und Spitze gegen Seide oder ... ... Leder gegen Baumwolle tauscht. Besser ist es dann wohl doch, … ... den Dessous-Kauf gemeinsam zu bestreiten
(N24)
20.11.2009 15:46 Uhr
Heidis Geheimnisse
Engel in Dessous








