Autos, Bikes und Girls

Essen Motor Show: Hey, das geht ab!

In diesen Tagen ist Essen wieder das Mekka der Auto- und Motorrad-Schrauber. Auf der Motor Show 2009 wird alles gezeigt, was Räder hat, laut ist und nicht in Serie produziert wird.

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Ende November pilgern Hunderttausende Muslime gen Mekka in Saudi-Arabien. Das Mekka der Tuningfans liegt da beinahe vor der Haustür.
Auf der Motor Show in Essen feiern die Anhänger von blitzendem Chrom und fettem Motorsound vom 28. November bis zum 6. Dezember die coolsten Schlitten und die heißesten Frauen.
Der legendäre Mercedes 300 SL mit Flügeltüren aus dem Jahr 1952 darf dabei natürlich nicht fehlen - erst recht nicht als aufgemotzter 1000-PS-Dragster.
Mit 6,9-Liter-Motor macht der mehr als 50 Jahre alte Sportler auf der Piste auch heute noch eine gute Figur und sprintet in nur 8,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h..
Tiefergelegt und auf mehr als 500 PS aufgemotzt zaubert auch dieser Uralt-Bentley aus dem Jahr 1953 heute noch ein Lächeln auf das Gesicht seiner beiden Fahrerinnen.
Auch dieser extrem tief liegende Rolls Royce "Silver Shadow" aus dem Jahr 1970 beeindruckt mit seinem 1350 PS starken Motor jeden Tuning-Begeisterten Autofan.
Ein Sonderbereich der Messe widmet sich in diesem Jahr der Autolegende Ferrari. Der Ferrari 166 Inter GT aus dem Jahr 1950 war einer der ersten Straßenwagen ...
... des italienischen Sportwagenbauers. Von 1956 stammt dieser Ferrari 250 GT Boano Coupe, von dem nur 100 Exemplare gebaut wurden.
Der Ferrari 512 BB Pininfarina Coupé von 1976 verfügt über einen 360 PS starken Mittelmotor und zeigt deutlich den damaligen Trend zu mehr Ecken und Kanten.
Der Ferrari F40 Berlinetta Coupé war mit 478 PS 1987 der stärkste und schnellste Sportwagen für den Straßeneinsatz.
Natürlich gibt es in Essen auch aktuelle Ferrari-Modelle zu sehen. Der 430 Scuderia ist eine nochmals verbesserte Version des normalen F430.
Doch die Motor Show Essen wäre nicht die Motor Show Essen, wenn es hier nicht auch modernste Prototypen und Designstudien zu bestaunen gäbe.
In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt eindeutig bei den alternativen Antriebskonzepten. Dieser Giugiaro Frazer-Nash Namir etwa, ist mit bis zu 300 km/h das wohl schnellste Hybridauto der Welt.
Trotz der enormen Spitzengeschwindigkeit soll das auch optisch opulente Auto mit nur zwei Litern Sprit auf 100 Kilometer auskommen.
Mit dem Sbarro Orbital Hybrid wird ein weiterer besonders sportlicher Hybridwagen auf die Straßen losgelassen. Mit seinen ...
... ausgestellten Vorderreifen und der schmalen keilförmigen Karosserie vermittelt der Flitzer beinahe den Eindruck eines Rennwagens.
Der Rinspeed "iChange" hingegen ist ein reiner Elektroflitzer. Die Öko-Flunder bringt es mit seinem 130-KW-Motor auf bis zu 250 km/h.
Auf Türen haben die Rinspeed-Designer gleich ganz verzichtet. Stattdessen lässt sich auf Knopfdruck das Dach öffnen. Schlecht nur, wenn irgendwann mal die Fahrzeugelektrik versagt.
Bei Opel ist Magna Steyr letztlich doch abgeblitzt. Der Mila ev zeigt jedoch, dass die Kanadier auch ohne Blitz richtig gute Autos bauen können. Nach 2,5 Stunden Ladezeit fährt der Elektroflitzer immerhin 150 Kilometer weit.
Eine Mégane-Coupé-Studie von Renault. Von seinem straßentauglichen Original unterscheidet sich der Prototyp nicht nur ...
... durch den 200-PS-Turbo-Motor, sondern auch durch die nach oben klappbaren Flügeltüren a la Mercedes 300 SL.
Das Coupé Citroen C-Metisse wirkt mit seinen 4,75 Metern Länge bei nur 1,24 Metern Höhe besonders schlank und windschnittig.
Mit geöffneten Flügeltüren wirkt der französische Prototyp wie einem "Transformers"-Film entsprungen.
Und wieder eine Studie von Citroen: Der C-Sport Lounge bietet den Insassen dank vier Einzelsitzen besonder viel Platz und Komfort.
Durch die besondere Bauform der Türen ist das Aus- und Einsteigen von allen Plätzen besonders komfortabel.
Der Audi R8 quattro mit federleichter Aluminium-Karosserie begeistert nicht nur die bezaubernde Xenija. Der Supersportwagen sorgt mit seinen ...
... 525 PS auch bei Männern spätestens dann für Freudentränen, wenn sie den fetten Motorsound hören.
In Essen kommen aber auch die Fans der Hot Rods auf ihre Kosten. Dieses Model-T von Ford wurde mit einem sportlichen V8-Motor von Chevrolet zum Sprinter gemacht.
Auch dieser Ford 5 von 1932 wird von einem V8-Motor angetrieben und erinnert an das Filmauto in "American Graffiti".
Das Graham Coupe von 1934 mit V8-Motor ist eines der seltensten Autos überhaupt. Weltweit gibt es davon nur noch sechs Stück.
Dieser Chevy aus dem Jahr 1939 wurde von seinem Besitzer in einen BOMB verwandelt, einen klassischen Lowrider wie aus den 1950er Jahren.
Selbstverständlich können nicht nur Autos in individuelle und vor Kraft strotzende Straßensprinter ...
... verwandelt werden. Auch getunte und optisch beeindruckende Motorräder haben auf der Essen Motor Show ...
... ihren festen Platz und beeindrucken mit Technik und Form jeden ambitionierten Biker.
Das Motorrad "Night Shadow" etwa zeigt mit seiner Jaguar-Raubtier-Optik ...
... schon äußerlich, dass das Bike auf jeder Piste ordentlich Biss hat - vorausgesetzt man beherrscht auch das Fahren im Liegen.
Der 1200er-Buell-Thunderbolt-Motor verschafft dem 325.000 Euro teuren Unikat den notwendigen Vortrieb.
Mit einem Gewicht von 650 Kilogramm ist diese Gunbus von Leonhardt Manufacturing in Eppingen ...
... das schwerste fahrbare Motorrad der Welt. Die zierliche Anna wirkt daneben richtig zwergenhaft.
2005 präsentiert sich der "Beetle Blue Max" auf der Motor Show in Essen. Der umgebaute Käfer im Dragster Look wird von einem Bristol Siddeley Viper-Flugzeug-Triebwerk befeuert.
Ein sehr eigenwillig gestyltes Monotrace präsentiert sich 2004. Angetrieben wird das mit zwei unterschiedlich großen und breiten Reifen ausgerüstete Bike von einem Motor mit 1000 ccm Hubraum der 150 PS auf die Straße bringt.
Es wäre schade, wenn dieses Auto nicht Wirklichkeit werden würde.
Jeanette Biedermann durfte sich 2006 auf einem bizarren Motorrad im "Skelettdesign" zeigen.
Miss Germany, Isabelle Knispel muss 2006 fiktive Kühe auf der Ladefläche des "Hollywood Cowboy-Mobiles" füttern.
Was gehört noch zu einem gut getunten Auto? Richtig, der Sound. Hier wird eine 4000 Watt starke Anlage mit vier Subwoofern und zehn Hochtönern gezeigt. 2003 kostete der Spaß 6.000 Euro.
Nick Pugh zeigt 2003 seinen goldenen Roadster Xeno III, der zum Teil mit echtem Gold veredelt wurde. Das rund eine Million Dollar teure Auto wird von einem 500 PS starken V8-Rennboot-Motor angetrieben.
Auf einer richtigen Motor Show darf natürlich auch Harley-Davidson nicht fehlen. Hier die "Simply the Best". Auf der "Daytona Bike Week" 2002 wird das 45.000 Euro-Motorrad als schönstes Vehikel prämiert.
Ebenfalls 2002 zu bewundern, zwei ausgefallene Harley-Davidson Motorräder: Das 35.000 Euro teure "Pink Batmobile Bike" (l) mit Stilelementen aus den 50zigern und das "New Ness Patrol Bike" für rund 30.000 Euro.
Auch nicht zu verachten, dass 2008 vorgestellte "K-Wedge" Motorrad.
2006 wird der Lowrider-Truck "Sunset Dreams" präsentiert. Das Unikat hat vergoldete Speichen sowie ein komplett verchromtes Fahrwerk auf der Basis eines Chevrolet S10 Blazer.
Auch das Edelbike "JFK", eine Motorradhommage an John F. Kennedy, den 35. Präsidenten der USA, wurde 2008 in Essen ausgestellt.
Dieses Motorrad mit 48 Zylindern, gebaut von Simon Whitelock aus London, konnte 2003 in Essen bewundert werden.
2005 zeigte sich Rennfahrer Klaus Ludwig vom Fulda-Maybach-Prototyp Exelero begeistert. Ludwig hat mit diesen extra konzipierten Reifen einen Rekord von 352 km/h für Serienreifen aufgestellt.
Das modifizierte Boss Hoss Motorrad "Drachentöter" präsentiert 2007 in Essen vier seiner acht Auspufftöpfe. Das 150.000 Dollar teure Showbike hat sagenhafte 1100 PS.
Noch vor der Auto-Krise präsentiert der französische Autobauer Peugeot 2003 eine Designstudie.
Schon in der Realität angekommen ist 2003 das "Dragster-Raketenauto" mit 2500 PS. Grundlage für das Modell war ein Chevrolet aus dem Jahre 1939.
Total abgefahren kommt 2002 das "Gothic Coach Car" daher. Entworfen hat die fahrende Gothikkirche für die Crazy Car Ausstellung der Amerikaner Richard Fletcher.
Auf seinem Mono-Wheeler rast 2004 der US-Amerikaner Kerry McLean durch die Messehallen der Motor Show Essen.
Ebenfalls zu den fantasievollen Kuriositäten gehörte 2004 ein umgebauter Hummer H2 Get Real Geländewagen.
Das Heck eines getunten Mini wird 2005 in Essen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Aber auch die Front des Zwerges wurde überarbeitet.
Ebenfalls 2005 zu sehen, der Lowrider "The Omen". Der rund 550 PS starke Chevrolet Straßenkreuzer aus dem Jahr 1938 wurde komplett umgebaut.
Den Wheelstander-Monstertruck "Backdraft Wheelie Firetruck" präsentiert 2006 der britische Konstrukteur Steve Murty. Das 20 Tonnen wiegende Ungetüm hat eine Leistung von über 500 PS.
"Phantoms" hat der Bildhauer William Burge aus Houston das Fahrzeug getauft, das er 2007 in Essen präsentiert.
Es ähnelt einem Bugatti Atlantic aus dem Jahr 1936.
Aber auch das Innenleben der Autos wird aufgewertet. Ein komplett verchromter Chevrolet Impala Motor strahlt 2007 auf der Messe.
Schöne Autos brauchen schöne Frauen? Denkste! Dennysou und Liane (l) beweisen 2008 das Gegenteil: "Hot cars don't need hot girls".
Basierend auf dem 2,9 Tonnen schweren, 4,80 Meter langen, zwei Meter breiten und hohen Hummer H2 baute Bill Carlton aus Houston (Texas/USA) im Jahr 2007 einen spektakulären, goldlackierten Lowrider.
Das bullige Bike mit Namen "All In" wird 2007 präsentiert. Es verfügt über gleich zwei T.P.-Motoren mit je zwei Liter Hubraum und Turbo-Aufladung.
Der Stola Prototyp aus Turin wird 2008 in Essen vorgestellt.
Auch die Designstudie "Sbarro Aero", vom Schweizer Designer Franco Sbarro wird 2008 auf der Motor Show vorgestellt.
Auf offener Straße sorgt der Schweizer mit seinem Bike für einiges Aufsehen.
Ein Audi A3 wird 2004 mit Flügeltüren und viel anderem Tuning präsentiert.
Die Beatles lassen 2004 grüßen. Der amerikanischen Showcar-Designers Richard Fletcher zeigt sein "Yellow Submobile" in Essen.
Der Lowrider "The Passion" präsentiert sich 2006 mit Flügeltüren.
Die Basis für das Unikat liefert ein VW Jetta.
Im Jahr 2006 bauten 18 Schüler, auf der Basis eines Volvos, dieses Kunstwerk aus Styropor, Perlen, Spiegeln und anderen Stoffen.
Bereits vor der Krise der Autoindustrie werden 2007 umweltfreundliche Flitzer gezeigt.
Das Concept Car Italdesign Giugiaro Vadho hat einem Wasserstoff-Achtzylinder von BMW.
Immer wieder ein Hingucker: Bugatti. Hier gleich drei. Der Typ 37 (vorne) von 1927, ein Typ 30 (l) von 1922 und einen ganz moderner Bugatti EB 110 S von 1997. In Essen 2004 zu sehen.
Bugatti 2008: Der Bugatti Gangloff (vorne), Baujahr 1936 und der nagelneue Bugatti Veyron für rund 1,2 Millionen Euro.
Angetrieben wird das Bike von einem V2-Zylinder-Motor mit 135 PS.
Aber auch dieses Bild gehört zu einer guten Motor Show. Mit Vollgas rast ein VW über eine Rennbahn in einer der Messehallen.
Schneller als die Polizei erlaubt?
Nicht wenn die Polizei selber getunt hat. Jedenfalls stellen sich die Beamten so ihre Einsatzfahrzeuge im Jahr 2009 vor.
Es muss ja nicht immer vier Räder haben. 2008 ist ein Forschungsmobil zu sehen, das von Lotus für eine Trans-Antarktis-Expedition gebaut wurde.
Ein besonders beliebter Bereich auf der Motor Show sind die Oldtimer. 2007 darf Miss Germany Nelly Marie Bojahr einen Mercedes 320n Special Roadster von 1937 streicheln.
Hier kann man(n) sich aussuchen, ob er sich mit Sophia und Taina oder mit dem Sbaro Pendolauto in die Kurven legen möchte. Sicherer ist das vierrädrige Motorrad. Dank seiner besonderen Radaufhängung bietet es extreme Stabilität.
Dass der Frauen-Fetisch Schuh auch Mobilität verleihen kann beweist 2002 der "High-Heel-Schuh" auf drei Rädern. Entworfen wurde der "Red Stiletto" vom Amerikaner David Crow.
Was zeichnet ein Auto unten herum aus? Die Felgen. Richtig!
Das Concept Car eXasis mit einer durchsichtigen Hightech-Polycarbonat Hülle wird 2008 vorgestellt.
Das mit Bioethanol angetriebene Zweizylindertriebwerk leistet 150 PS.
Noch eine Designstudie präsentiert Peugeot 2006. Ein Motorrad auf zwei überdimensionierten Rädern.
Wer wollte nicht schon immer mal einen Blick unter die Motorhaube eines Duesenberg von Murphy aus dem Jahre 1929 riskieren? Das rund 5,5 Millionen Euro wertvolle und 265 PS starke Sammlerstück war 2006 in Essen zu sehen.
Diese Konzeptstudie von Magna Steyr war 2008 zu sehen.
In der Kategorie "Zukunftsfahrzeuge" präsentierte sich 2003 dieses Jetcar.
Das ist "Rex the Rabbit". Der deutsche Rammler für die Straße wurde auf einen VW-Käfer aufgesetzt und war bereits 2001 eines der Highlight in Essen.
Die "Rennpappe" aus Zwickau, auch Trabant genannt, 1989 in Essen als Monster truck getarnt.
Ein amerikanisches Super bike abseits der Kult-Marke Harley präsentierte sich 2001 auf der Motor Show. Die "Arlen Ness" wird von 92 PS angetrieben und kostet 75.000 Dollar.
Bei dem Motorrad von Tom Wiberg aus dem schwedischen Göteborg stellt sich 1998 die Frage, ob es sich nicht eher um einen Traktor handelt. Das Bike wird mit einem 12 Zylinder Jaguar-Motor, der ganze 300 PS auf die Straße drückt, angetrieben.
Hier der My 38 Lowrider. Aufgebaut auf einen Chevrolet aus dem Jahre 1938. Zu sehen im Jahr 2004.
Die Studie des Pagani Zonda Roadster war ebenfalls 2004 auf der Motor Show zu sehen.
Hier noch einmal etwas Ausgefallenes aus dem Jahr 2003. Harrod Blank aus den USA zeigte seine fahrenden Musikbox "Pico de Gallo".
Der Tuner unter den Tunern: Ein Brabus Mercedes K8 bei der Motor-Show in Essen 2002.
2002 präsentiert Alfa Romeo den Brera in Essen. Der fahrfertige Prototyp mit Achtzylinder-V-Motor leistet 400 PS und fährt über 300 Km/h.
Das Mekka für Tuning- und Motorsportfans? Die Essen Motor Show! Rund 500 Aussteller aus 19 Ländern zeigen ihre Modelle. In den Hallen werden historische und moderne Autos von der Luxuskarosse ...
... bis zum Sportwagen gezeigt.
Dazu bieten die Händler alles von der chromblitzenden Stoßstange bis zum leistungssteigernden Motorchip.
Aus der Reihe fallen auf der Motormesse Sportwagen vom Typ eines Tesla Roadster am Stand des Tuners Brabus.
Das kalifornische Wechselstromauto bezieht seine Energie aus 6.831 wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus, die für eine Strecke von 400 Kilometer reichen sollen.
Der Tesla beschleunigt mit Hilfe eines 248 PS starken Elektromotors in 4,2 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h. Da können Objekte im Rückspiegel schon mal größer erscheinen, als sie wirklich sind.
Die Edel-Tuningschmiede Brabus "überarbeitete" den Tesla Roadster ...
... und machte ihn so zum ersten getunten Elektroauto.
Eher zum Mitnehmen sind dagegen wohl diese Sondermodelle der Tuningschmieden. Zielgruppe dürften die ...
... Autofahrer von Morgen sein.
Auf der Essen Motor Show gibt es neben gepimpten Autos auch getunte Motorräder zu sehen, wie das Zweirad des nordhessischen Motorradbauers Fred Kodlin.
Die Zweiräder können dann auch schon einmal vierrädrig daherkommen, wie das Motorrad der Marke Sbarro Pendolauto des Schweizer Designers Franco Sbarro.
Sbarro zeichnet auch für das Modell Aero verantwortlich.
Etwas größer ist dagegen das Bike von Gregory Dunham. "Big Dream" steht als größtes fahrbares Motorrad im "Guinness Buch der Rekorde". Es ist 6,20 Meter lang und wird von einem 8,2-Liter-Motor mit 500 PS angetrieben.
Dieses Bike stammt dagegen wieder aus Nordhessen, genauer aus dem Haus Fred Kodlin. Das Model, ...
... mit Namen Marina, gehört nicht zur Ausstattung.
Frauen sind auf der Essen Motor Show ein genauso beliebtes Fotoobjekt wie die getunten Maschinen auf zwei und vier Rädern. Hier posiert Model Xenia zwischen mehreren Bugatti-Modellen.
Auch am Stand der Firma ATS locken nicht nur ...
... getunte Teile.
Die Felge im Bild gehört übrigens zu einem Fiat 500 Abarth.
Hier wiederum ist die Felge an einem Modell der Firma Irmscher zu sehen.
Model Marina fährt im mit 48,26 Zentimeter flachsten Auto, das für den Strassenverkehr zugelassen ist.
All das soll in diesem Jahr mehr als 400.000 Besucher auf die Essen Motor Show locken.
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(N24)

08.12.2009 16:50 Uhr

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