Der Herr der Ringe

Audis neues Flaggschiff A8 ist da

"Wenn Kunden zu Fans werden, dann haben wir Kunst gemacht." Das sind die Worte von Audis Design-Chef Sielaff. Beim neuen Prestigemodell der Ingolstädter, dem A8, sind nun die Kunden gefragt.

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Das ist das neue Flaggschiff aus Ingolstadt: A8.
Trotz aller Neuerungen wurde das Design nicht grundlegend verändert.
Etwas eleganter kommt das Aushängeschild der Herren der vier Ringe daher.
Die schlankere Form - im Vergleich zum Vorgängermodell - wird von einer Lichtkante betont.
Dafür wurde die Heckpartie etwas markanter gestaltet.
Die Radkästen bieten Platz für 21_Zoll-Felgen. Fahren auf großem Fuß ist also möglich.
Aber auch altbewährtes findet man: Am Single-Frame-Grill wird festgehalten.
Und auch die Verarbeitung ist Audi-typisch top: Im Ingolstädter Slang heißt das "Manufaktur-Qualität".
Noble Inneneinrichtung mit viel Holz und Leder und ...
... ein allgemein sehr luftiges Raumgefühl zeichnen ...
... den Luxusliner aus. Rundum gelungen.
Große Lüftungsöffnungen unter den Scheinwerfern: Der Audi RS6
In der Seitenlinie ist der RS6 kaum von einem A6 zu unterscheiden
Die 19-Zoll-Felgen des RS6 machen was her
Zwei große ovale Endrohre sind das Ende vom 580-PS-Lied
Mit angehobener Abregelung kommt der RS6 auf 280 km/h
Ab 107.200 Euro zu haben: Der Audi RS6
Xenon-Licht ist beim RS6 Serie
In 4,5 Sekunden spurtet der RS6 auf Tempo 100
Leder und Aluminium: Der Innenraum des RS6 verströmt Sport-Gefühl
Auch das unten abgeflachte Sport-Multifunktions-Lenkrad gehört zum Serienumfang
Eine Sechsgang-Automatik übernimmt im RS6 die Einteilung der Kräfte
Klarer Hinweis auf der Lenkrad-Spange: RS6
Multifunktion: Die Radio-Lautstärke lässt sich am Lenkrad verstellen
Auch hinten gibt es auf dem serienmäßigen Ledergestühl genug Platz
Die Rückbank des RS6 lässt sich asymetrisch geteilt umklappen
So passen 1.010 Liter Gepäck in den RS6
Extrem kraftvoll: Der 5,0-Liter-V10 ist für 580 PS gut
Der RS6 zählt zu den stärksten Straßen-Limousinen
Die Außenspiegel sind in Kontrastfarben gehalten
Für 8.200 Euro zu haben: Die Keramik-Bremsanlage
Unterrichtet den nachfolgenden Verkehr: Das RS6-Logo am Heck des Wagens
Dunkel getönt: Die Endrohre des RS6
Im Serienzustand ist auch der RS6 bei 250 km/h abgeregelt
Die Aufhebung der Abregelung kostet 1.600 Euro
Das verstellbare Fahrwerk des RS6 ist verschiedensten Asphalt-Zuständen gewachsen
Audi A5 Sportback: So schön kann ein Fünftürer sein
Der Sportback ist zugleich die dritte Karosserievariante der A5-Reihe
Schöner Schwung: Die Schulterlinie betont die Form des Wagens
Der Heckdeckel besitzt eine auffällige Kante
Der Rücken wirkt stimmig und elegant
Auffällig ist die betont schmale C-Säule
Vorn zeigt das schöne Mobil das typische A5-Gesicht
Von vorn unterscheiden sich die drei Karosserie-Formen nicht
Das Cockpit stammt aus Coupé und Cabrio
Gegen Aufpreis lassen sich hier viele Technik-Wünsche erfüllen
Im Fond gibt es zwei Sitzplätze
Der Kofferraum fasst 480 Liter Gepäck
Zum Start stehen drei Dieselmotoren bereit
Tagfahrleuchten erregen Aufmerksamkeit
Seit einigen Jahren ist der Singleframe-Grill ein typisches Audi-Merkmal
In den Außenspiegeln gibt es Blinkleuchten
Der Spalt zwischen Kotflügel und Heckdeckel lässt nicht ahnen ...
... dass der Wagen wirklich ein Fünftürer ist
Der Einsteiger-Diesel zum Verkaufsstart leistet 170 PS
Dezente Endrohre entsorgen das Diesel-Abgas
Ab 33.650 Euro ist der A5 Sportback zu haben
Im September 2009 kommen die ersten Fahrzeuge auf den Markt
So viel Gepäckraum lädt zum Verreisen ein
Kinderleichte Bedienung: Der erste Audi von 1910, Typ A 10/22 PS Phaeton
Audi-Firmengründer August Horch in späteren Jahren
Hier fährt der Chef selbst: August Horch auf der österreichischen Alpenrallye 1914
Die Erfolge bei der Alpenrallye verhalfen dem Audi Typ C zum Beinamen "Alpensieger"
In der Werbung wurde explizit auf den berühmten Chef und den Namen Audi angespielt
1921 brachte Audi das erste linksgelenkte Auto auf den deutschen Markt
Die Eins auf dem Kühlergrill als Markenzeichen: Hier der Audi Typ Zwickau mit Achtzylinder
1932 entstand aus den Marken Audi, DKW, Horch und Wanderer die Auto-Union
Schick und sportlich: Wanderer bediente die Mittelklasse
Früh mit Fromtantrieb: Der Audi 225 Front Roadster von 1935
Legenden unter sich: Bernd Rosemeyer vor seinem Horch 853 mit Erdmann & Rossi-Karosserie
Belastungstest: DKW-Mitarbeiter demonstrierten die Haltbarkeit der Sperrholzkarosserie
Der DKW F 9 sollte 1940 kommen und wurde nach dem Krieg in Ost und West gebaut
Im Stil der 1930er-Jahre: Die vier Ringe prangen über der Autobahn
Im Jahr 1936 gewannen die Auto-Union-Silberpfeile alle möglichen Titel
In der Bundesrepublik startete die Auto-Union mit bewährter DKW-Technik und Romy Schneider
Für den Auto-Union-Chef Richard Bruhn entstand 1953 dieses Horch-Einzelstück
2008 wurde der letzte Horch in den USA wiederentdeckt
Zwischen 1955 und 1957 prangte beim ostdeutschen Sachsenring P 240 das Horch-H am Kühler
Liebling, ich hab den Thunderbird geschrumpft: 1957 kam der Auto-Union 1000 Sp
Keiner hat die Absicht, eine Mauer zu bauen: DKW Junior und der Auto-Union 1000 um 1959
Die zweitaktenden DKW waren im Motorsport flott unterwegs
Den DKW Munga kennen viele noch aus ihrer Zeit bei der Bundeswehr
Der F 102 mit Zweitakt-Motor war der letzte DKW
Dank eines Viertakt-Motors wurde aus dem F 102 im Jahr 1965 der erste Audi
Heimlich entwickelt, verblüffte der Audi 100 ab 1968 die Kritiker
Schöne Mitgift dank Übernahme: Der NSU Ro 80 mit Wankelmotor
Bunte Mischung: Die Audi-NSU-Modellpalette des Jahres 1971
Das Audi 100 Coupé S von 1975 in "bananagelb" mit farblicher passender Dame
Schöne Aussichten: Der Audi 80 wartete 1972 mit einem negativen Lenkrollradius auf
Die Giugiaro-Studie Pik Ass nahm 1973 das Design des späteren Audi quattro vorweg
Aus dem 1974 vorgestellten Audi 50 wurde der VW Polo
Trotz Versuchen im Audi 100 verabschiedete sich Audi 1979 vom Wankelmotor
Allradpionier: Mit dem quattro sorgte Audi auf dem Genfer Salon 1980 für Aufsehen
Zwischen 1982 und 1984 gewann Audi je zwei Rallye-WM-Titel in der Fahrer- und Markenwertung
1987 jagte Walter Röhrl mit rund 600 PS in Rekordzeit den Pikes Peak hinauf
1982 avancierte die dritte 100-Generation (im Bild der Avant) zum Aerodynamik-Champion
Neuer Luxus: Mit dem V8 klopfte Audi 1988 an das Tor der Oberklasse
Schon jetzt ein Designklassiker: Die Erstauflage des Audi TT von 1998
Der 1999 vorgestellte Audi A2 war seiner Zeit zu weit voraus
Seit vielen Jahren ist Audi erfolgreich in der DTM unterwegs
Audi war auch der erste Diesel-Sieger bei den 24 Stunden von Le Mans
Ganz frisch: Die Audi-Historie zum Nachlesen (ISBN 978-3-7688-2578-8, 29,90 Euro)
"Audi-Design ist unverwechselbar", sagt Stefan Sielaff, Leiter Design der AUDI AG. In erster Linie sind es die Proportionen, die das Zusammenspiel von Technik und Design visualisieren.
Und diese Philosophie hat eine große Vergangenheit: Der legendäre "Silberpfeil" strahlte schon 1938 pure Funktionalität aus. Der Typ D hatte einen Dreiliter- V12, der in der letzten Ausbaustufe rund 370 kW (etwa 500 PS) leistete.
Auch beim NSU Ro 80 aus dem Jahre 1967 war der Blechkörper ohne jeden Schnörkel gezeichnet und strikt auf das Wesentliche konzentriert. Scharfe umlaufende Kanten fassten eine keilförmige Silhouette ein.
Das Design des Audi quattro aus dem Jahre 1980 entsprach der damaligen Formsprache von Audi in ihrer reinsten Form - kantig, kubisch, geradlinig. Seine Kotflügel waren leicht ausgestellt, das niedrige Glashaus endete in zwei flach liegenden C-Säulen.
Breit, niedrig und in leuchtendem Fidji-Orange lackiert – der Audi quattro Spyder war die Sensation der IAA in Frankfurt/Main 1991. Er war der erste reine Sportwagen von Audi und der erste Audi mit Aluminiumkarosserie.
Nur wenige Wochen nach dem quattro Spyder zündete Audi eine zweite Rakete: Der Hochleistungssportwagen Avus quattro faszinierte das Publikum auf der Tokyo Motor Show im Herbst 1991.
Der A2 ist ein Musterbeispiel für das Audi-Design der späten 90er Jahre. Neben dem geringen Verbrauch wollte Audi für die Passagiere keine Einschränkungen. Diese Erfordernisse führten zu dem höchst individuellen Twobox-Design.
Der wichtigste Ausdruck der Audi-Identität ist das Gesicht der Fahrzeuge. Hier findet sich auch der Singleframe als prägendes Element. Bei den Autos aus der A-Familie - hier eine Studie des A5 - ist der Singleframe klassisch-breit gehalten.
Bei den A-Modellen sorgen immer wieder betonte Horizontalen für eine eleganten Look. Im Audi-Design immer wieder zu erkennen: Das feinen Zusammenspiel von Schwung und Gegenschwung.
Am Heck betonen die Designer von Audi die Breite des Karosseriekörpers, indem sie die horizontalen Linien hervorheben. Mit Hilfe der Rückleuchten lassen sich - dank LED-Technik - markante Lichtrahmen erzeugen.
Nicht alles was Designer entwerfen, findet sofort seine Umsetzung. Auf der Automobilmesse in Tokio stellte Audi 2007 die Studie A1 project quattro vor: ...
... einen markentypischen und eigenständigen Designentwurf für das Segment der Subkompaktklasse.
Der dreitürige Viersitzer soll richtungsweisende, dynamische Linienführung mit optimaler Raumökonomie verbinden.
Einfach und schlüssig, wie aus einem Guss, präsentiert sich die Linienführung des Konzeptfahrzeugs.
Klassisch für das Audi-Design erscheint die Grundproportion von hohem Fahrzeugkörper und flachem Fensterband, eingefasst von einer coupéhaften Dachpartie.
Ein typisches Coupé-Kennzeichen sind in der Seitenansicht auch die Türen mit rahmenlosen Scheiben ohne sichtbare B-Säule. Die stark segmentierte Seitenfläche der Studie mit sanft ansteigender Schulterlinie betont die Linienführung.
Der Heckabschluss erfolgt durch einen in der Heckscheibe integrierten Spoiler.
In der Studie präsentiert sich das Interieur mit vier Einzelsitzen schnörkellos und aufgeräumt.
Ganz auf den Fahrer hin sind Armaturenbrett und die Mittelkonsole orientiert. Die Hutze, der Wraparound und die Mittelkonsole sind farblich abgesetzt, um die Dynamik des Interieurs zu unterstreichen.
Details wie die Luftdüsen und die Klimaanlagenbedienung sollen wie in einem Jet wirken.
Dieses Thema hat auch die weiche Flächenbehandlung des Interieurs beeinflusst. Rundinstrumente und die gleichfalls runden Luftdüsen zitieren Details eines klassischen Sportwagencockpits wie des Audi TT.
Die Erweiterung der Studie des A1 quattro gab es mit der Idee für den Audi A1 Sportback. Den Unterschied machen mehr als nur zwei zusätzliche Türen: ...
Die Linienführung des fünftürigen Konzeptfahrzeugs ist eine konsequente Weiterentwicklung der dreitürigen Studie. Flächen und Linien zeigen sich deutlich gestrafft und maskuliner.
Erneut geradezu klassisch für ein Fahrzeug mit den vier Ringen erscheint die Grundproportion von hohem Fahrzeugkörper und flachem Fensterband, eingefasst von einer coupéhaften Dachlinie.
Ein besonderer Blickfang ist die Gestaltung der dreidimensionalen Hauptscheinwerfer in innovativer LED-Technik. Die Designer haben mit konzentrisch angeordneten, parallel geführten und rechtwinklig begrenzten Bändern ...
... alle Lichtfunktionen in einem flachen Gehäuse angeordnet: Abblend- und Fernlicht, Tagfahrlicht und Blinker.
Beim Blick auf den Audi R8 Le Mans wird klar, woher er seine Gene hat. Breit und bullig steht er auf der Straße. Die Front und der Dachschwung sind wie mit einem Strich gezeichnet.
Die vertrauten Konturen fanden sich bereits in der Studie wieder: Die Taillierung der Dynamic line oberhalb des Schwellers und die Schulterlinie verbinden Front, Seite und Heck und gestalten Türen und den Übergang zum seitlichen Lufteinlass.
Das Panoramadach soll das Innenleben heller und freundlicher machen und auch in geschlossenem Zustand etwas von Cabriolet vermitteln..
Bei der Gestaltung des Audi R8 52 FSI quattro waren dieselben Designer am Werk, die auch den Rennwagen entworfen haben. Zwar musste man auf das kräftige Flügelwerk der Le Mans-Version verzichten, ...
... dennoch drückt der R8 im Federstrich der Designer sportliche Kompetenz mit der Audi-typischen Eleganz in der Linienführung aus.
Auf der Automobilmesse Shanghai stellt Audi 2007 eine Studie vor, die ein neues Segment im Feld der Crossover-Fahrzeuge definieren soll: Das Audi Cross Coupé quattro.
Das Design nimmt mit der Audi-typischen Silhouette klaren Bezug zu den sportlichen Modellen der Marke. Proportionen und die großen Räder deuten klar auf das Offroad-Potenzial des Cross Coupé quattro.
Der markante Singleframe-Kühlergrill und ...
... die Proportionen mit großer seitlicher Blechfläche und schlankem Fensterband ...
... sowie das kraftvolle Heck kennzeichnen den SUV als Verwandten des Audi Q7.
Wie schon bei der Studie Audi Shooting Brake, setzt das Trapez des großflächigen Singleframe-Grills mit den vertikalen Lamellen ein in der Front betont selbstbewusstes Statement.
Hochwertigkeit und ebenso elegante wie ergonomisch perfekte Lösungen sollte nach dem Willen der Designer der Innenraum des Audi Cross Coupé quattro bieten.
Auch der Cockpit-Bereich soll für einen Audi typisch sein. Das Cockpit ist dem Fahrer zugeneigt, während der Beifahrer einen betont aufgeräumten und architektonischen Bereich vorfinden soll.
Mit der Studie des Audi Roadjet punkteten die Herren der Ringe 2006 bei der Automesse in Detroit.
Damals schien es noch zeitgemäß, ein 300 PS starkes 3,2 FSI-Triebwerk in die Studie zu hieven.
Außerdem gab man dem Roadjet Concept ein sportliches 7-Gang-Direktschaltgetriebe. Zugleich sollte die Studie als Technologieträger für die Demonstration innovativer Elektronik-Systeme dienen.
Auch bei der Idee zum Roadjet wollte man mit der Zeichnung der hohen, seitlichen Schultern die Kraft und Sicherheit verdeutlichen. Zudem sollte die schlanken Dachsäule, in Verbindung mit der geneigten Heckscheibe, eine coupéhafte Dachlinie erzeugen.
Betonte Dynamik prägt auch die Heckansicht: Breite Radhäuser, das Trapez der Heckklappe und der Diffusor unterhalb des Stoßfängers betonen den sportlichen Charakter des Audi Roadjet Concept.
Die Idee für das Interieur war: dynamische Eleganz und lichte Weite.
In diesem Fahrzeug sollte sich eine neuartige Interpretation der Architektur des Audi-Innenraumes zeigen.
Charakteristisch ist dabei das spannungsvolle Zusammenspiel von Proportion und Dynamik. In weitem Bogen und horizontal zweigeteilt, umfasst die Schalttafel Fahrer- und Beifahrerplatz.
Vier beinahe filigran wirkende einzelne Sitzschalen mit integrierten Kopfstützen sollen den Innenraum in vier separate Zonen gliedern.
Eine der zuletzt enthüllten Studien ist der Audi Sportback. Anfang 2009 wurde der Flitzer in Detroit vorgestellt. Doch vorher führten die Designer Stift und Pinsel.
Es sollte eine geradezu monolithische Klarheit und eine Reduktion der Linien geben.
Betont flach wurde das Fensterband des Coupés mit seinen vier rahmlosen Türen gehalten. Die betont horizontal ausgeformte Schulterfläche verstärkt die Orientierung des Fahrzeugkörpers hin zur Straße.
Eine Wirkung, die an Front und Heck von den breiten und flachen LED-Leuchteinheiten noch verstärkt wird.
Der Innenraum sollte puristisch und gleichsam elegant ausfallen.
Im Cockpit sollten Luftdüsen, Kombi-Instrument und ausfahrbarer MMI-Monitor durch einen filigranen Aluminiumträger zusammengefasst werden.
Das gesamte Interieur sollte mit Leder überzogen werden. Von den Türen, ...
.... Himmelelementen über die gesamte Sitzgarnitur bis hin zum Kofferraum.
Beim Audi S5 hieß es für die Designer: Coupé fahren ist eine sehr emotionale Entscheidung. Insofern muss gerade ein Coupé der individuellen Vorstellung seines Besitzers entsprechen.
Der Audi S5 musste eine ausgewogene Synthese aus Sportlichkeit und Eleganz bilden.
Grundvoraussetzung dafür waren die kraftvollen Gesichtszüge eines Athleten.
Die trapezförmige hintere Dachsäule ist fast schon ein Zitat vom Ur-quattro. Ebenso die stark ausgestellten Radhäuser, die zusätzlich betont werden durch den doppelten Schwung in der Schulterlinie: ...
... Sie erinnern auch doppelt an quattro – an den permanenten Vierradantrieb ebenso wie an den Audi Sportwagen von 1980.
Ein letztes Beispiel für Audi-Design soll die Studie des TT sein.
Auch hier verschmelzen die geometrischen Körper dynamisch miteinander. Die konvexe und konkave Wölbung seiner Flächen betont den Charakter einer nach vorn strebenden, muskulösen Skulptur.
Auch von hinten wirkt die Studie bullig und kraftvoll. Vielleicht wird der TT ja eines Tages so gebaut?!
Das ist das neue Flaggschiff aus Ingolstadt: A8.

(N24, Autonews)

08.12.2009 16:47 Uhr

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