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Trau keiner Statistik ...

Männer fahren auf Soldatinnen ab

Der "Steppenwolf" macht sexy und und jeder dritte Mann steht auf Soldatinnen. Umfragen bringen - je nachdem, wer sie gemat hat - manchmal Erstaunliches zutage, wie diese Galerie beweist.

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Umfragen bringen manchmal Erstaunliches zutage. Eine ordentliche Portion Skepsis gegenüber solchen Daten ist allerdings angebracht. Forscher können nämlich so suggestiv fragen, dass sie jede Antwort bekommen, wie folgende Beispiele zeigen:
So wird jede dritte Frau schwach, wenn Männer ein Kochbuch auf dem Nachttisch liegen haben. Wahrscheinlich weil bekanntlich Liebe durch den Magen geht.
Ein Drittel der Männer stehen laut einer Umfrage auf Soldatinnen. Vielleicht macht sie gerade die Machtausstrahlung von Frauen an Waffen an?!
Wenn Frauen beim ersten Date über Schuhe oder Sex reden, ist der Mann aber besser skeptisch: Denn 57 Prozent der Frauen lügen, wenn es um die Anzahl ihrer bisherigen Bettpartner oder den Kaufpreis ihrer Schuhe geht.
Erstaunlich ist weiterhin, dass deutsche Männer Island als Traumziel entdeckt haben. Das ist das Land hoch im Norden, in dem es im Winter kaum hell wird. Trotzdem würde fast jeder vierte Mann für die Liebe nach Island auswandern. Wenn man ...
... den Auftraggeber dieser Studie kennt, wird das Ergebnis schon logischer: eine isländische Fluggesellschaft. Finden deutsche Männer Island wirklich so toll? Oder will die Airline sie vor allem dorthin fliegen?
Wer etwas bestätigen will, stellt die Fragen besser so, dass ihm ein "Ja" hilft. Denn Menschen sind lieber für etwas als dagegen. Möglicherweise kam so auch das Ergebnis zustande, dass 91% der Männer und 80% der Frauen Swingerclubs reizvoll finden.
Zum Thema Sex gibt es kaum ein Thema, das nicht per Umfrage geklärt wird. So haben Akademiker ihr "Erstes Mal" später als Nicht-Studierte. 46 Prozent der Paare in Deutschland sind mit ihrem Sexleben unzufrieden. Und ...
... jedes fünfte Paar (21,1 Prozent) versucht, sein Liebesleben mit Erotikartikeln und Pornofilmen in Schwung zu bringen.
Wer hat wen befragt? Auch das beeinflusst die Antworten. Befragt eine Frau einen Mann zur Sexualität, wird angegeben, was das Zeug hält. Da Sexualität jedoch mit Scham zu tun hat, beruhen viele Daten dazu auf schriftlichen Umfragen.
Prahlerei ist ein Grund dafür, dass die Leute meinen, so antworten zu müssen, wie es gesellschaftlich erwartet wird. Eine Umfrage aus Großbritannien ergab zum Beispiel , dass dort angeblich weit mehr verheiratete Frauen als Männer leben. Der Grund: ...
... Die Antwort wurde den jeweiligen Standards von Schicklichkeit beziehungsweise Männlichkeit angepasst.
Ist der Wunsch, gesellschaftlichen Erwartungen zu entsprechen, der Grund dafür, dass es jeder zweite Single beeindruckend findet, wenn der Date-Partner beim Warten klassische Werke liest? Möglicherweise resultiert daraus auch, ...
... dass die Mehrheit der Männer erklärt, Stress mit Sport (70 Prozent) statt mit Alkohol (30 Prozent) zu bekämpfen.
Für keine Umfrage können alle Bürger befragt werden. Manche Auftraggeber streben das auch gar nicht an. Partnerbörsen befragen in der Regel Nutzer per Newsletter oder online. Statt Ergebnisse einer derartigen Befragung auf alle Frauen zu übertragen, ...
... müsste es also heißen: 68 Prozent der weiblichen Partneragentur-Mitglieder, die an der Umfrage teilgenommen haben, stehen auf Sexspielchen.
Noch ein Aspekt, wie repräsentativ Umfragen sein können: Kontaktieren die Interviewer die ausgewählten Personen per Telefon, stehen die Chancen dafür recht gut. 99 Prozent der Leute sind heute per Telefon erreichbar.
Anders sieht das bei Online-Umfragen aus. Laut der ARD/ZDF-Offlinestudie 2009 nutzen 32,9 Prozent der Bundesbürger das Internet nicht. Häufig sind es ältere und nicht-berufstätige Menschen. Sie fallen also in Online-Umfragen raus.
Wer tiefer in die Thematik Umfragen, Statistiken und deren Manipulation einsteigen will, ist das Buch von Walter Krämer (im Bild) "So lügt man mit Statistik" zu empfehlen. Auch hier gelten folgende geflügelte Worte: ...
... "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast."
Fällt Ihnen etwas auf?
Richtig, die Köpfe wurden vertauscht und so sitzt Papa auf dem Arm des Sohnemanns.
Auf der Seite Manbabies.com findet man unzählige solcher Bildmanipulationen.
Und dann gibt es noch die Art von Bildern, ...
... die niemals den Weg aus dem Familienalbum ins Internet hätten finden sollen.
Aufregende Portraits und Familienfotos aus vergangen Jahren, bei Sexypeople-Blog.com findet man die "schönsten“ Fotos.
Suchen Sie noch eine ansprechende Kopfbedeckung für heiße Sommertage?
Dann lassen Sie sich doch von den Meatheads inspirieren.
Mehr Sicherheit auf den Straßen mit dem praktischen Truthahn-Helm.
Echte Fleischmützen, keine haarlosen Männer, sondern echte Kerle und Damen mit einer Kopfbedeckung aus Fleisch. Oder wie in diesem Fall mit Wurst-Rastas, all das finden Sie auf hatsofmeat.com.
Bleiben wir kurz beim Thema Essen und schauen uns an, was das Netz zum Thema Mett bietet.
"Mett It Be" - Sogar britische Klassiker werden kurzerhand neu aufgelegt.
Und auch die Zahnreinigungsindustrie hat sich Gedanken über die fleischverzehrende Kundschaft gemacht.
Da war nach dem Frühstück wohl noch etwas Speck übrig. Warum also nicht eben mal schnell ein AK47 aus Bacon basteln?
Aber kommen wir wieder zurück zur Wurst.
Es gibt Momente, in denen man lieber nicht fotografiert werden sollte. Wenn der Kopf mal wieder etwas blutleer ist zum Beispiel.
Oder wenn man sich aus Versehen im Dunkeln Klamotten aus dem falschen Kleiderschrank anzieht.
Aber auch die Kollegen vom Fernsehen haben es nicht immer leicht!
Fail, das heißt übersetzt soviel wie misslungen, verfehlt oder auch gescheitert.
Ob es eine gute Idee war, dieses Trampolin mit Stacheldraht zu sichern?
Es kommt nicht immer nur auf Sicherheit an. Auch der Style muss stimmen!
Zählen wir noch einmal gemeinsam: Eins, zwei, drei, vier, fünf ... sechs!!??
Sie nannten ihn König Bär – den Dritten.
Auch in unserem Unternehmen wird viel Wert auf Sauberkeit gelegt.
Schon mit dem Rauchen aufgehört? Nein? Hier dürfen Sie noch rauchen, aber bitte nur im Rauchereck!
Wenn ihnen nach all diesen Absurditäten noch nicht schlecht sein sollte, …
… schauen Sie sich doch diesen visualisierten LSD-Trip auf der Webseite einmal genauer an.
Die Temperaturen steigen - und mit ihnen der Hormonspiegel. Für den erfolgreichen Frühlingsflirt greifen Frauen zu optischen Waffen. Doch ...
... anders als im Tierreich gibt es beim Menschen offenbar keine einheitlichen Balzanreize. Was Frauen gefällt, ...
... finden die Herren der Schöpfung oftmals sogar abstoßend. Paradebesispiel für die Geschmacksverirrung ...
... der Geschlechter liegt auf der Hand. 69 Prozent der Frauen sind sorgfältig lackierte oder dekorierte Nägel wichtig - aber ...
... 42 Prozent der Männer sind Fingernägel bei Frauen "völlig egal" und ...
... 20 Prozent finden auffällige Nägel sogar "geschmacklos".
Während bei der Nagelpflege also dezente Zurückhaltung angesagt ist, ...
... finden 71 Prozent der Männer jetzt im Frühling ein aufreizendes Dekolletee anziehend.
"Mehr ist mehr" gilt allerdings nur für die Herren. Die Hälfte der ...
... Frauen gibt sich lieber verschlossen.
Eine leichte Bräune finden 65 Prozent der Männer schön. Für weitere ...
... 10 Prozent darf der Hautton sogar deutlich dunkler ausfallen - selbst, wenn dann mit Selbstbräuner und Kunstsonne nachgeholfen werden muss.
Die Selbstwahrnehmung der Damen sieht anders aus: 38 Prozent der Frauen finden ihren natürlich blassen Teint reizvoll - lediglich 25 Prozent der Männer teilen diese Meinung.
Wer jetzt denkt, Frauen wären Natürlichkeitsfanatikerinnen, irrt: Fast 70Prozent helfen Mutter Natur auf die Sprünge. Ob mit Push-Up-BHs ...
... Bauch-weg-Höschen oder ...
... Wasserstoff. Gott sei Dank findet die Hälfte der Männer das völlig in Ordnung. Weniger verständnisvoll sind diese aber bei ...
... weiblicher Kriegsbemalung. Vor dem Ausgehen greifen über 70 Prozent der Frauen zum Farbtopf. 72 Prozent der Männer finden auffällig geschminkte Frauen abstoßend. 73 Prozent ...
... wünschen sich Make-up stilvoll und nicht "angemalt".
Jede zweite Frau stylt sich gern mit Schmuck, was nur etwa jedem fünften Mann positiv auffällt.
Freie Schultern kommen bei 61 Prozent der Männer sehr gut an; dabei trauen sich nur 34 Prozent der Damen, diese auch zu zeigen.
Bauchnabelpiercings beurteilen 22 Prozent der Männer als sexy (Frauen 6 Prozent). Allerdings gilt auch hier: ...
... "Bloß nicht übertreiben".
Alles in allem können Frauen sich also entspannen: Weg mit Schminke, Haargel ...
... und Designerfummeln. Wenig Stoff und viel Natürlichkeit sind in diesem Sommer Trumpf. Und selbst bei ...
... Alphamännchen Bushido zählen offenbar die inneren Werte. In einem Interview offenbarte er seine Wunsch-Bettgefährtin: ...
... Angela Merkel (immerhin fast Schulterfrei).
Bier ist für viele Menschen der Inbegriff für Genuss und Geselligkeit. "Bier ist gesund, sagt der Arzt" - heißt es in einer Bierwerbung. Das liegt vor allem an den Inhaltsstoffen.
Bier besteht in der Regel aus Wasser, Hopfen, Gerste und Malz - der Seele des Bieres. Vor allem darin sind Vitamine, Kohlenhydrate und Mineralstoffe enthalten. Kohlenhydrate gelten als Fitmacher, da der Körper aus ihnen sehr schnell Energie gewinnen kann.
Malz liefert aber auch B-Vitamine. Die sind beispielsweise wichtig für gesundes Haar, …
… für eine reine Haut und ...
… für die Nerven. Aber genauso gut …
… wird die Blutbildung angeregt und der Butdruck gesenkt, …
… das Hörvermögen im Alter kann verbessert werden, ...
… das Sehvermögen und das gesamte …
… Immunsystem gestärkt werden. Schnupfen? Bei Biertrinkern demnach eine Seltenheit.
Außer Vitaminen enthält Bier natürlich auch Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Diese werden vom Körper für Muskel- und Nerventätigkeit benötigt. Kalium ist beispielsweise wichtig für Herz- und Muskelfunktion.
Magnesium dagegen unterstützt die Muskeltätigkeit und die Reizübertragung der Nerven.
Zudem hilft Kalium auch bei der Wasserausscheidung. Das reduziert nicht nur den Blasendruck, …
… es hilft auch dabei, Magengeschwüren, Nieren- und Gallensteinen vorzubeugen.
Hopfen verleiht dem Bier schließlich die Würze. Seine Inhaltsstoffe wirken aber auch als mildes, weil natürliches, Beruhigungsmittel. Man fühlt sich entspannt, relaxt, einfach wohl und ...
… das Einschlafen fällt leichter.
Gleichzeitig kann Bier helfen, das Erinnerungsvermögen zu verbessern und …
… Osteoporose, Parkinson und - neueren Studien zufolge - auch Diabetes vorzubeugen.
Biergenuss hat eine günstige Wirkung auf den Cholesterin- und Fettstoffwechsel. Der Anteil an herz- und gefäßschützendem sogenannten HDL-Cholesterin im Blut wird erhöht ("gesundes Cholesterin") - das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko gesenkt.
Das Leben kann so verlängert werden.
Alkoholfreies Bier wiederum ist nicht nur bei Sportlern als isotonischer Durstlöscher beliebt. Es …
… fördert auch die Milchbildung und erleichtert so das Stillen: Dafür verantwortlich sind Hopfen und Gerste. Hopfen hilft zu entspannen und Gerste fördert die Produktion des Hormons Prolactin, das die Milchbildung anregt.
Bier und Gesundheit schließt sich also nicht aus. Voraussetzung ist natürlich: Maßvoller Genuss.
Wissenschaftlern zufolge gilt eine durchschnittliche Aufnahme von 20 bis 40 Gramm Alkohol pro Tag als "maßvoll".
Dies entspricht etwa einem halben ...
... bis einem Liter Bier am Tag.
Mehr sollte es dann doch nicht sein. Sonst ist die "gesundheitsfördernde Wirkung" dahin und man endet so oder ...
... so. Prost!
Der Sexreport 2008 enthüllt die intimsten Geheimnisse der Deutschen. Sie haben beispielsweise 139 Mal Sex im Jahr.
Die vergnüglichen Stunden werden allerdings vom Orgasmus-Neid überschattet. Während Frauen nur selten zum Höhepunkt kommen, können Männer immer einen haben. Das findet das weibliche Geschlecht ungerecht.
Vielleicht gehen Frauen deshalb öfter fremd als Männer.
Vielleicht liegt es aber auch daran, was man(n) unter Fremdgehen versteht. Auf jedenfall stehen Männer offen zum Dreier.
Pornos vermittelten in der Regel eine Vorstellung von Sexualität, die mit der Realität wenig zu tun hat.
Der "Sexreport 2008" befragte Männer und Frauen aber auch zu ihren sexuellen Gewohnheiten - zum Teil unter Einsatz eines Lügendetektors.
Wer glaubt, die Deutschen würden einen ständigen Partnertausch vollführen, der irrt. Lediglich 5 Prozent der Befragten hatten Erfahrungen mit dem Partnertausch.
Die Studie ergab auch, dass ein Drittel der befragten Männer im Alter zwischen 14 und 70 Jahren täglich Pornos gucken.
Mit 8 Prozent stehen die Frauen Pornos eher skeptisch gegenüber.
Nichts desto Trotz glauben viele junge Mädchen, dass sich ihr Freund eine Art Porno-Star im Bett wünscht.
Sexuelle Aufklärung: Bienen und Blumen oder doch der Storch?
Am 2. Oktober 1928 kam in Kiel der "Aufklärer der Nation" Oswalt Kolle zur Welt. Der Auslöser für die Idee, die Menschen von ihrer verklemmten Sexualität zu befreien war 1948 die Übersetzung des Kinsey-Reports "Sexualität des Mannes" für seinen Vater.
Doch Jahrhunderte bevor Oswalt Kolle das Licht der Welt erblickte waren die Menschen bereits interessiert an der sexuellen Aufklärung und um 500 v. Chr. um einiges weniger prüde.
Seit dem Mittelalter ist die Moral, nicht zuletzt durch die Kirche, stark sexualfeindlich geprägt.
Sexualität durfte ausschließlich der Fortpflanzung dienen und Wollust gilt als Todsünde ...
... von Homosexualität oder Prostitution ganz zu schweigen.
Im 19. Jahrhundert setzte eine massive Sexualerziehung ein, die vor allem an junge Männer adressiert war. Sie wurden darin eindringlich vor den vermeintlichen gesundheitsschädlichen Folgen der Masturbation, aber auch vor homosexuellen Handlungen gewarnt.
Mit der Psychoanalyse von Sigmund Freud kamen Anfang des 20. Jahrhunderts neue Vorstellungen der Rolle von Sexualität auf: Sie sei ein natürlicher Trieb, ihre Auslebung befreiend, notwendig und positiv, ihre Unterdrückung hingegen erzeuge Neurosen.
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Haltung zur Sexualität relativ liberal bis in den 50er Jahren ein Schwenk zu einer deutlich konservativeren Einstellung folgte.
Bis in die 60er Jahre hinein galten z. B. Zimmerwirte als Kuppler, wenn sie unverheirateten Paaren gemeinsame Schlafräume vermittelten. Sexualität war ein Tabu-Thema, über das in der Öffentlichkeit nicht gesprochen wurde.
Dann folgte die Generation der 68er, die Wegbereiter der sexuellen Revolution.
Mit ihrer Aktion "Frauen gegen den § 218", insbesondere dem öffentlichen Bekenntnis von 374 Frauen "Wir haben abgetrieben!", mit dem der Stern am 6. Juni 1971 aufmachte, erregte Alice Schwarzer erstmals Aufsehen.
Doch auch diese Damen dürften dazu beigetragen haben, die sexuelle Aufklärung voranzutreiben.
Neben den populären "Aufklärerinnen" hat insbesondere eine kleine Pille einen großen Beitrag zur Befreiung der Sexualität geleistet: die Antibabypille.
Heutzutage muß man von "sexueller Verrohung" von Jugendlichen lesen, die von Fernsehen und Internet nur noch Sex als Ware angeboten bekommen - mit Romantik und Liebe kennt sich keiner mehr aus.
Allerdings können wir alle noch etwas lernen:
Wer schon in der Schule mit den grundlegenden Fakten zu Blume, Biene und Klapperstorch versorgt wird, fängt mit derlei Aktivitäten selbst später an als schlecht informierte Jugendliche.
Beim Küssen sind fast vierzig Gesichtsmuskeln im Einsatz.
19 Prozent der Deutschen findet den bayrischen Dialekt erotisch. Und nanü, auf das Sächsische stehen gerade mal sieben Prozent.
76 Prozent aller deutschen Frauen würden selbst ihrer besten Freundin den Mann ausspannen - wenn er es wert ist.
Eine australische Studie zeigte auch, dass Frauen, die mit Frauen schlafen, öfter zum Orgasmus kommen als die, die mit einem Mann schlafen.
Der amerikanische Konzern Unilever befragte 1.000 Frauen: "Wie lange würden Sie auf Sex verzichten, wenn Sie dafür einen Schrank voll mit neuen Kleidern bekämen?" Die Mehrheit entschied sich für 15 Monate.
Hingegen wäre rund die Hälfte der britischen Männer bereit ein halbes Jahr auf Sex zu verzichten, wenn sie stattdessen einen 50-Zoll-Fernseher bekommen würden.
Im Juli und August werden die meisten Kondome verkauft.
Zehn Prozent aller Frauen hatten noch nie einen Orgasmus,...
...und 70 Prozent noch nie mit einem Mann.
Für 44 Prozent käme ein Liebesspiel im Freien in Frage.
Drei von vier Männern haben sexuelle Fantasien über die Menschen, mit denen sie arbeiten.
Drei Prozent aller Frauen planen beim Sex in Gedanken den Haushalt.
Schön sind auch einige Auszüge aus der Doppelmoral der Amerikaner, die mit ihrer Pornoindustrie Milliardenumsätze machen:
In 26 US-Staaten ist Impotenz ein Scheidungsgrund.
IDAHO: In Coeur d'Alene steht Sex im Auto unter Strafe. Polizisten, die "Täter" auf frischer Tat ertappen, müssen vor der Festnahme jedoch hupen und dann drei Minuten warten.
MASSACHUSETTS: In Salem dürfen selbst verheiratete Paare nicht nackt in Mietwohnungen schlafen.
MONTANA: In Bozeman steht Sex im eigenen Vorgarten nach Sonnenuntergang unter Strafe.
NEBRASKA: In Hastings müssen Ehepartner beim Sex Nachthemden tragen.
UTAH: In Tremonton ist Sex im Notarztwagen während eines Rettungseinsatzes verboten.
WASHINGTON D. C.: In der US-Hauptstadt ist beim Sex nur die Missionarsstellung erlaubt; alle anderen Positionen stehen unter Strafe.
GEORGIA: In Modehäusern ist das Entkleiden von Schaufensterpuppen ohne zugezogene Vorhänge illegal.
US-Psychologen fanden heraus: Wenn die Frau in einer Beziehung dominant ist, ist das besser für die Partnerschaft.

(Carina Frey, dpa, N24)

13.12.2009 11:52 Uhr

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