Flugzeug-Attentäter
Spuren führen nach London
Der Nigerianer, der am ersten Weihnachtsfeiertag einen Terroranschlag auf ein voll besetztes US-Passagierflugzeug verüben wollte, lebte offenbar in London.
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Delta-Maschine
Video: Täter aus Nigeria - Flugzeuganschlag in USA vereitelt
Video: Vereitelter Anschlag - Stephan Strohte berichtet aus Washington
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Der frühere Palästinserpräsident Yassir Arafat hatte viele Gesichter: Freiheitskämpfer, Terrorist, Guerillakämpfer, Politiker und Staatsmann. 40 Jahre lang prägte er die politische Landschaft im Nahen Osten und internationalisierte die Palästinenserfrage.
Von 1957 an war er Mitbegründer und später Anführer der palästinensischen Fatah, die jahrzehntelang Anschläge und Bombenattentate auf ...
... israelische, jordanische und libanesische Ziele verübte. Jahre später führte er im Namen der PLO (Palestine Liberty Organisation) Friedensverhandlungen mit Israel, die zur gegenseitigen Anerkennung führten. 1994 erhielt er dafür gemeinsam ...
... mit Shimon Peres (zweiter von rechts) und Jitzhak Rabin (rechts) sogar den Friedensnobelpreis. Im Jahr 2000 verhandelte Arafat mit Israels damaligem Regierungschef ...
... Ehud Barak und dem damaligen Präsidenten der USA, Bill Clinton, erfolglos über die Gründung eines unabhängigen, palästinensischen Staates. Clinton und Barak gaben Arafat die alleinige Schuld am Scheitern dieser Verhandlungen. Arafat hingegen ...
... machte Barak und Clinton für das Scheitern verantwortlich. Bald darauf unterstützte er die zweite Intifada, die gewalttätige Aufstandsbewegung gegen Israel, wodurch er in seinen letzten Lebensjahren vor allem außenpolitisch an Einfluss verlor.
Geboren wurde der spätere Staatsmann vermutlich am 24. August 1929 im ägyptischen Kairo. Da er im Laufe der Zeit widersprüchliche Angaben machte, steht dies aber nicht eindeutig fest. Er begann ein Studium der Ingenieurwissenschaften und soll ab 1946 ...
... intensiven Kontakt mit Mohammed Amin al-Husseini, dem mit den deutschen Nationalsozialisten kollaborierenden Mufti von Jerusalem, gehabt haben. Während des Unabhängigkeitskrieges 1948 schloss er sich dann der Muslimbruderschaft in Gaza an ...
... und kämpfte auf palästinensischer Seite. Die palästinensischen Araber erlitten eine militärische Niederlage, was etwa 750.000 Palästinenser staatenlos machte sowie den bis heute andauernden Palästinenserkonflikt zementierte. Auch nach ...
... dem Krieg blieb er politisch aktiv. Er engagierte sich für das palästinensische Recht auf Selbstbestimmung, war ein Befürworter militärischer Konfrontation und schmuggelte Waffen für den Kampf nach Palästina.
Nach Abschluss des Studiums meldete er sich freiwillig zur ägyptischen Armee und kämpfte im Suezkrieg 1956 gegen Frankreich, Großbritannien und Israel. Allerdings erschwerte die Politik Ägyptens, die sich zum arabischen Nationalismus hinwandte, seinen ...
... Palästina zugeschriebenen Aktivismus. Also verließ er Ägypten, zog nach Palästina und gründete 1959 die Al-Fatah. Diese konnte sich recht schnell etablieren, sein Ansehen stieg, und ab 1969 wurde er Vorsitzender der PLO, die ...
... 1964 durch die Arabische Liga ins Leben gerufen wurde. Die Al-Fatah allerdings bildete weiterhin seine Hausmacht und wurde von ihm in weitere Unterorganisationen zerteilt. Darunter waren die ...
... Al-Asifa (der Sturm), eine militärische Einheit der Fedayin (arab. "die sich selbst opfern"). In dieser Zeit ...
... wuchsen die Spannungen zwischen PLO und der Jordanischen Regierung, da die Fedayin unter Arafats Regierung ...
... faktisch einen Staat im Staate Jordanien etabliert hatten. Sie kontrollierten strategische Positionen wie die Öl-Raffinerien bei Zarqa. Kurz darauf brachen dann die offenen Kämpfe aus, die die Flucht der Al-Fatah-Milizen zur Folge hatte. Heute ...
...hat sich für diese erste Niederlage Arafats der Begriff "Schwarzer September" etabliert. 1974 erregte Arafat ein weiteres Mal Aufsehen, als er bei einer Rede vor der UN-Vollversammlung den alleinigen Machtanspruch über Palästina für die PLO ...
... reklamierte und darüber hinaus von einer Abschaffung des "Rassismus in all seinen Ausformungen, einschließlich des Zionismus" sprach. Er vermied es, von Israel zu sprechen, um dem Staat jegliche Legitimität abzusprechen. Im Zuge dessen ...
... sprach er der UNO das Recht ab, das unteilbare Heimatland der Palästinenser zu teilen, und wies damit den Teilungsbeschluss von 1947 zurück. Die gewaltsamen Aktionen der PLO wollte Arafat allerdings als legitimen Widerstand verstanden wissen.
Erst Jahre später - 1988 - erkannte Arafat Israel indirekt an und erklärte 1989 die PLO-Charta von 1964, in der zur Zerstörung des Staates Israel aufgerufen wurde, für hinfällig. Mit diesem Kurswechsel machte er sich viele Feinde aus den eigenen ...
... Reihen. Hinzu kam seine Solidarisierung mit dem damaligen irakischen Staatspräsident Saddam Hussein, was für zusätzlichen Unmut innerhalb der Partei und der umliegenden arabischen Staaten sorgte. Die reichen ...
... Ölstaaten an der Seite des Kriegsgegners USA froren daraufhin ihre finanzielle Unterstützung der PLO ein. Aus heutiger Sicht ...
... wird die Unterstützung Saddam Husseins als historischer Fehler Arafats gewertet. Am 13. September 1993 kam es erstmals zum bis heute historischen Handschlag zwischen dem Staat Israel und der PLO, als sich Arafat und ...
... der israelische Ministerpräsident Jizhak Rabin die Hand gaben und einwilligten, eine Zwei-Staaten-Lösung zu akzeptieren. Beide, gemeinsam mit Shimon Peres, wurden für dieses Entgegenkommen ...
... mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Während Arafat international nun gelobt wurde, breitete sich die Feindschaft in den eigenen Reihen weiter aus. Er sah sich vermehrt Angriffen ausgesetzt, die vor allem mit Ineffizienz und Korruption ...
... innerhalb der Palästinensischen Nationalbehörde begründetet wurden. Der PNA (Palestinian National Authority) und vor allem ihrem Präsidenten Arafat wurden ...
... Menschenrechtsverletzungen, Klüngel und Vetternwirtschaft vorgeworfen. 2000 verhandelte ...
... Arafat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Barak und US-Präsident Clinton in Camp David erneut über die Schaffung eines palästinensischen Staates. Die Verhandlungen scheiterten jedoch und läuteten ...
... den Beginn der zweiten Intifada ein. Bereits vorher wurde ihm vorgeworfen, ein doppeltes Spiel zu treiben. Während sich Arafat auf internationalem Parkett für Frieden und Diplomatie stark machte, soll er vor seinen Anhängern in Gaza mit teilweise ...
... antisemitischen Reden Stimmung gegen Israel gemacht haben. Parallel zu den Friedensverhandlungen war er am Waffenschmuggel für paramilitärische und terroristische Zwecke beteiligt und finanzierte sie, wie Medien wie die BBC später aufdeckten, ...
... sogar indirekt von EU-Geldern. Der Bundesnachrichtendienst bestätigte ebenfalls, dass "nicht auszuschließen" sei, dass für die palästinensische Autonomiebehörde gedachte EU-Gelder für den Terrorismus verwendet wurden. Arafat ...
... habe offensichtlich nicht zwischen der Struktur des Autonomie-Regimes und seiner Fatah-Bewegung getrennt. Desweiteren spricht das Gutachten von „bekanntem Missmanagement“ und „weit verbreiteter Korruption". Zur Bestürzung ...
... der Weltöffentlichkeit legte der IWF, der für Transparenz und Kontrolle der Fördermittel sorgte, im Jahr 2003 einen verheerenden Bericht zu „Ökonomischen Leistungen und Reformen unter Konfliktbedingungen“ vor, aus dem hervorging, ...
... dass zwischen 1995 und 2000 über 900 Millionen Dollar an Fördergeldern für die Palästinensische Autonomiebehörde „verschwanden“. Weisungsbefugt ...
... für die Verwendung des Geldes seien allein Arafat und "enge Vertraute" gewesen. Bald darauf verschlechterte sich Arafats Gesundheitszustand drastisch. Wegen einer Entzündung seines Verdauungstraktes ...
... wurde Arafat zur weiteren Behandlung nach Paris geflogen. Die israelische Regierung hob aufgrund seiner schweren Krankheit das Reiseverbot auf und sicherte ihm eine Rückkehr ins Westjordanland zu. Dazu sollte es nicht kommen. Sein Zustand ...
... verschlechterte sich weiter, bis er ins Koma fiel und schließlich auftretenden Gehirnblutungen erlag. Seine politische Führung übernahm ab diesem Zeitpunkt sein Vize Mahmud Abbas. Rückblickend ...
... war Yassir Arafat wohl einer der umstrittensten Politiker seiner Zeit. Von den einen als Friedenskämpfer gefeiert, ...
... von anderen als Guerilla-Kämpfer verurteilt. Unumstritten ist allerdings die Tatsache, dass er es schaffte, die PLO auch unter den widrigsten Umständen zu einigen und erstmals dem Palästinenserproblem internationale Beachtung zu schenken.
Es ist ein Tag, der die Welt verändert und Menschen rund um den Globus in einen Schockzustand versetzt. Die Ereignisse werden weitreichende politische Folgen haben, von denen am Morgen des 11. September 2001 noch niemand etwas ahnt.
Der 11. September 2001 in New York beginnt bei strahlendem Sonnenschein. Um halb neun Uhr morgens füllen sich langsam die Straßen und Büros.
Seit seiner Fertigstellung 1973 ist das World Trade Center (WTC) markanter Orientierungspunkt in der Skyline von Manhattan.
8:46 Uhr: Ein Flugzeug rast in den nördlichen der beiden Türme des World Trade Centers...
... und explodiert in einem riesigen Feuerball.
Dichter Rauch steigt aus dem oberen Drittel des 417 Meter hohen Gebäudes, Flammen schlagen aus der zerstörten Front.
Den Eingeschlossenen ist jeder Fluchtweg versperrt. Menschen ringen an geöffneten Fenstern nach Luft: Viele von ihnen springen aus Angst vor Flammen und Rauch in den Tod.
Geschockt beobachten tausende Menschen das Geschehen. Viele von ihnen glauben zu diesem Zeitpunkt noch an einen tragischen Unglücksfall...
... bis die entsetzten Augenzeugen ein zweites Flugzeug beobachten, das sich dem World Trade Center schnell nähert.
09:03 Uhr: Eine Boeing vom Typ 767 hält direkt auf den südlichen Turm zu...
... und wird, wie die erste Maschine, von dem Gebäude förmlich verschluckt.
Die Bilder der zweiten Attacke auf das World Trade Center werden von Nachrichtensendern live in alle Welt übertragen.
Auch vom Boden aus wird der zweite Einschlag einer Maschine in das WTC von Kameras eingefangen.
Trümmer des Gebäudes und des Flugzeugs regnen auf die Straßen Manhattans. Mittlerweile hat brennendes Kerosin auch den zweiten Turm in Brand gesetzt.
Das Wahrzeichen New Yorks steht weit hin sichtbar in Flammen, eine riesige Rauchfahne zieht über die Bucht.
09:05 Uhr: US-Präsident George W. Bush wird beim Besuch einer Grundschule in Sarasota (Florida) vom zweiten Einschlag in das WTC informiert. Stabschef Andrew Card flüstert ihm zu: "Amerika wird angegriffen."
09:37 Uhr: Eine Überwachungskamera vor dem Pentagon in Washington DC...
... dokumentiert den Einschlag von American Airlines Flug 77 in den Westflügel des Gebäudekomplexes.
Wie im 365 Kilometer entfernten New York steigt schwarzer Rauch über der Stadt auf.
09:59 Uhr: Der Südturm des World Trade Centers fällt in sich zusammen.
Die 110 Etagen des Turms sacken eine nach der anderen ab und stürzen in die Tiefe.
Jetzt bricht Panik aus: Die Menschen in der Umgebung laufen um ihr Leben. Viele werden von Trümmerteilen erschlagen oder ersticken in der Staubwalze, die durch die Straßen rast.
10:03 Uhr: Ein viertes Flugzeug stürzt südlich von Pittsburgh auf freiem Feld ab. Passagiere hatten sich gegen die Entführer zur Wehr gesetzt und den Kampf mit den Entführern gewagt. Diese wollten offenbar Kurs auf das Weiße Haus nehmen.
10:28 Uhr: Der zweite, nördliche Zwillingsturm stürzt ein ...
... die gesamte Südspitze Manhattans ist von dichtem Rauch eingehüllt...
... und vom anderen Ufer der Bucht nicht mehr zu erkennen.
Einige Menschen flüchten vom Ort der Katastrophe...
... andere irren alleine durch Schutt und Staub.
Marcy Borders hat in einem benachbarten Bürogebäude Schutz vor den Trümmern gesucht. Der Staubwolke konnte sie dadurch nicht entkommen.
Wer laufen kann, verlässt Manhattan in Richtung Norden...
... doch der riesigen Staubwolke zu entkommen ist nahezu unmöglich.
12:16 Uhr: Die Bundesflugbehörde meldet, dass der Luftraum der USA gesperrt ist. Nur Militär- und Rettungsmaschinen fliegen noch.
Die Rauch- und Staubwolke über Manhattan, fotografiert von einem Satelliten aus 400 Kilometern Höhe.
20:30 Uhr: US-Präsident Bush kündigt in einer Fernsehansprache an, die Täter gnadenlos zu verfolgen:"Wir werden keinen Unterschied machen zwischen denen, die diese Attacken ausgeführt haben, und denen, die ihnen Schutz bieten."
Dutzende Feuerwehrmänner verlieren an diesem Morgen in New York ihr Leben bei den Rettungsarbeiten.
Dort, wo noch am Vormittag das World Trade Center stand, türmen sich am Mittag die Schuttberge aus tausenden Tonnen Stahl und Beton Meter hoch.
Auch Teile des Pentagon sind schwer beschädigt. Über eine Breite von vielen Metern ist die Westfront aufgerissen.
Feuerwehrmänner suchen im Schutt zwischen verbogenen Stahlträgern nach Opfern des Anschlags.
Auch viele Neben- und Nachbargebäude des WTC sind strukturell schwer beschädigt und kollabieren.
Von den einst höchsten Fassaden der Stadt...
... steht nur noch ein kleiner Teil wie ein Mahnmal in der Trümmerlandschaft.
Die verheerenden Anschläge vom 11. September 2001 haben fast 3000 Menschen in den USA das Leben gekostet.
Video: Verheerender Anschlag - Clinton-Besuch in Pakistan überschattet
Video: Anschlag in Afghanistan - Fünf Bundeswehr-Soldaten verletzt
Video: Anschlag in Kairo - Polizei verhaftet Verdächtige
Video: Bombenanschlag in Kairo - Karim El Gawhary berichtet aus Kairo
Video: Anschlag in Kabul - Tote und Verletzte vor der Deutschen Botschaft
Delta-Maschine
Nach dem vereitelten Anschlag auf ein Passagierflugzeug in den USA hat die britische Polizei am Samstag Spuren des mutmaßlichen Täters in London gesichert. Der 23-Jährige Nigerianer Farouk Abdulmutallab soll am University College London Maschinenbau studiert haben. "Wir arbeiten eng mit den US-Behörden zusammen", sagte eine Polizeisprecherin am Samstag. Personen aus dem Umfeld des Verdächtigen würden befragt und seine Wohnung durchsucht. Seine Identität könne wegen der laufenden Ermittlungen aber nicht bestätigt werden.
Anschlag lange geplant Der Mann hatte am ersten Weihnachtsfeiertag versucht, in einem Airbus der US-Gesellschaft Delta Airlines kurz vor der Landung in Detroit eine "pudrige Substanz" zu entzünden. Laut britischen Medienberichten soll er die Substanz - eine Mischung aus Puder und einer Flüssigkeit - im Jemen in Empfang genommen haben. Von dort aus sei er zunächst in sein westafrikanisches Heimatland gereist. In Lagos habe er eine Maschine der Fluggesellschaft KLM nach Amsterdam genommen, wo er dann schließlich auf den von Delta betriebenen Northwestern-Flug nach Detroit umgestiegen sei.
Mann war Geheimdienst bekannt Wie britische Medien weiter berichteten, musste der 23-Jährige auf dem Amsterdamer Flughafen erneut durch spezielle Sicherheitskontrollen, die an europäischen Flughäfen für alle Transatlantikflüge nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 eingerichtet und später verschärft worden waren. Der Nigerianer soll den Geheimdiensten den Berichten zufolge bekannt gewesen sein. Allerdings habe man ihn als nicht besonders gefährlich eingestuft, so dass ihm auch Flüge erlaubt waren.
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Der TV-Sender NBC berichtet unter Berufung auf Geheimdienstexperten, der junge Nigerianer habe Agenten einer Anti-Terror-Einheit erklärt, er habe Sprengstoff zünden wollen. Weiter habe er behauptet, Verbindungen zum Terrornetzwerk El Kaida zu unterhalten. Eine offizielle Bestätigung über den Vorfall gab es zunächst nicht. Völlig unklar war auch, warum der Mann den Sprengstoff erst kurz vor Landung zündete.
Dramatische Minuten Augenzeugen berichteten von den dramatischen Minuten in dem Airbus. Eine junge Frau sagte dem TV-Sender CNN, ein junger Mann habe sich geistesgegenwärtig auf den Nigerianer geworfen, als dieser die "pulvrige Substanz" in Brand setzen wollte. Er habe den Mann innerhalb von Sekunden überwältigt. Der Mann sei darauf in die erste Klasse gebracht worden. "Es ging alles ganz schnell", sagte die junge Frau. Mehrere Passagiere äußerten Zweifel, dass es sich tatsächlich um einen Terroranschlag gehandelt haben soll.
(dpa, N24)
27.12.2009 08:55 Uhr
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