Sportlich-skurril 2009

Hulk Hogans Kampf um die Klobrille

Neben Bestleistungen gab es 2009 im Sport auch viele komische Randgeschichten: Hulk Hogan etwa klagte wegen einer Klobrille und Paul Gascoigne bestellte Bier für Plüschtiere.

Sie benötigen einen Flashplayer, mindestens in Version 8 sowie aktiviertes JavaScript.

Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:

Nicht ohne meine Klobrille! Hulk Hogan verklagte seine Ex-Frau Linda Bollea, weil diese bei ihrem Auszug die Klobrille mitgehen ließ.
Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten!
Ein Jahr der sportlichen Höchstleistungen geht zu Ende. Begeben Sie sich mit uns auf eine Zeitreise in Bildern. Was war los in der Welt des Sports?
Im Fußball ist da vor allem die Überraschungsmannschaft der Saison 2008/2009 zu nennen. Der VfL Wolfsburg, den als Titelaspirant niemand auf der Rechnung hat, holt die Schale ...
... nach Niedersachsen. Den Erfolg haben sie im Wesentlichen Manager-Coach-Pressesprecher Felix Magath zu verdanken. Der beweist beim Zusammenstellen seines Teams ein gutes Händchen und ...
... zaubert mit Grafite einen brasilianischen Wunderstürmer aus dem Ärmel. Grafite wird mit 28 Treffern Torschützenkönig und sichert sich die Kanone noch ...
... vor seinem Angriffspartner Edin Dzeko (26 Tore). Ein derartig effektives Duo hat die Liga schon lange nicht mehr gesehen.
Der zweite nationale Fußball-Titel, der DFB- Pokal, geht an die Mannschaft, der Trainer Thomas Schaaf und Manager Klaus Allofs vorstehen: Werder Bremen. Die ...
... Nordlichter bezwingen im Endspiel in Berlin Bayer 04 Leverkusen und dürfen sich zu Recht feiern. Des einen Freud, ...
... des anderen Leid. Stefan Kießling hat zumindest die Nase gestrichen voll.
Die Bremer dagegen machen die Nacht zum Tag und den Tag danach zum Triumphzug durch die Innenstadt. Superstar Diego verlässt im Übrigen die Bundesliga in Richtung Italien. Der deutsche Fußball ist um eine schillernde Figur ärmer.
Der Gewinn des DFB-Pokals in Berlin ist für Werder deshalb eine besondere Genugtuung, weil ihnen zehn Tage zuvor ein anderer Titel, der UEFA-Pokal durch die Lappen gegangen ist. In Istanbul müssen sich die Werderaner der Mannschaft von ...
... Schachtar Donnezk geschlagen geben.
Die Bundesliga-Kicker sind am Boden zerstört.
Wie jedes Jahr besonders im Fokus der Fußball-Welt: der FC Bayern München. Und was war da nicht alles los. Zu Jahresbeginn saß noch Jürgen Klinsmann als Trainer im Sattel. Die Fans hatte er nach immer schlechteren Leistungen nicht mehr auf seiner Seite.
Auch Manager Uli Hoeneß mochte nicht mehr hinsehen. Und der schwäbische Erfolgscoach? Er wirkte zunehmend ratlos. Am ...
... 27. April, kurz vor Saisonende, kommt es, wie es kommen musste. Klinsi muss gehen. Für ihn ...
... springt Altmeister Jupp Heynckes (r.) ein und leitet das Training mit Hermann Gerland. Aber nur vorübergehend, wie er von Anfang an betont. Trotzdem: Heynckes hat wieder Blut geleckt und trainiert in der laufenden Saison Bayer Leverkusen.
In München hat zu Saisonbeginn indessen der Niederländer Louis van Gaal die Lederhosen an - und auch der "General" hat mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Zwar verstärkte sich der Klub für so viel Geld wie lange nicht mehr, doch ...
... so richtig wollen die Akquisitionen nicht einschlagen. Mit rund 35 Millionen Euro Ablösesumme ist Mario Gomez der teuerste Transfer in der Liga-Geschichte. Doch der Nationalstürmer leidet unter chronischer Torflaute. Und für rund ...
... 25 Millionen Euro hat Bayern Real Madrid Arjen Robben abgeluchst. Doch auch der braucht - trotz souveränen Starts - zunächst ein wenig Zeit, um sich einzugewöhnen.
Im Angriff Platz machte bei den Bayern Lukas Podolski. In einer spektakulären Rückholaktion bindet der 1. FC Köln den Prinzen an seine Heimat. Fans wie Poldi selbst sind begeistert. "De Prinz kütt no hus!"
Mittlerweile ist der Euphorie Ernüchterung gewichen. Poldi fühlt sich nicht wohl, der Erfolg bleibt aus. Und der Jungstürmer trifft kaum - was auch am defensiven System von Coach Zvonimir Soldo liegen mag.
Zurück zu erfolgreicheren Kickern: Die Champions League gewinnt 2009 der FC Barcelona. Die Katalanen überzeugen durch Technik und Teamgeist und ...
... zeigen Weltfußballer Cristiano Ronaldo und seinem Verein Manchester United die Grenzen auf.
Am Jahresende darf der FC Barcelona noch einmal schadenfroh sein: Barcas Dribbelkünstler stürzt ManUs Glamourboy gleich zweimal vom Thron.
Lionel Messi wird nicht nur zu "Europas Fußballer des Jahres", sondern auch zum "Weltfußballer des Jahres" gekürt. Beide Titel hatte bis dahin ...
... sein Konkurrent Cristiano Ronaldo (seit Sommer 2009 bei Real Madrid) inne. Er erhielt zum Trost aber noch den Pukas-Preis für das schönste Tor 2009.
Da wäre noch ein Erfolgsteam zu nennen: Die Elf von Jogi Löw, die deutsche Nationalmannschaft. Im vorletzten Qualifikationsspiel gegen Russland ...
... lösten die besten Kicker der Nation das Ticket für die Fußball-WM 2010. Die Russen, ...
... angefeuert von den beiden Oberrussen Wladimir Putin und Dmitri Medwedew, haben das Nachsehen.
Die deutsche Mannschaft freut sich gemeinsam. Auch Ersatztorwart Manuel Neuer hat einen Klapps für Keeper Rene Adler übrig.
Der Triumph für die deutsche Elf wurde vom tragischen Tod des Nationalkeepers Robert Enke überschattet. Enke nahm sich am 10. November in der Nähe seines Heimatortes das Leben. Fans, sein Verein Hannover 96 und ...
... seine Kollegen aus der Nationalmannschaft reagierten bestürzt. Bei einer öffentlichen Trauerfeier in der AWD-Arena in Hannover nahmen Tausende Abschied, Enkes dickste Freunde Michael Ballack und Peer Mertesacker legten einen Kranz nieder. Als ...
... Zeichen der Trauer hielt ein Trikot Enkes beim Freundschaftsspiel gegen die Elfenbeinküste wenige Tage nach dessen Tod den Platz des verstorbenen Keepers frei. Mit Robert Enke ist nicht nur ein Ausnahmesportler von dieser Welt gegangen.
Freunde und Verwandte betonten auch den außergewöhnlichen Charakter Enkes.
2009 hat es einige weitere sportliche Highlights gegeben. Da trat zum Beispiel dieser Knuddeltyp in Erscheinung - Berlino.
Berlino ist das Maskottchen der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin und wird Tag für Tag Zeuge verblüffender Leistungen. Da ist etwa der Jamaikaner Usain Bolt, der scheinbar ohne Mühe ...
... Weltrekorde (100 Meter, 200 Meter) pulverisiert und auch mit der 4x100-Meter-Staffel Gold holt. Das Phänomen Bolt geht aber über seine Sprintstärke hinaus. Er ist ...
... auch wegen seiner lässigen Art und der unglaublichen Show, die er abzuziehen pflegt, Liebling aller Zuschauer - auch wenn sich viele fragen: "Kann das mit rechten Dingen zugehen?"
Sei's drum, es gilt die Unschuldsvermutung und Usain Bolt würde natürlich sagen, dass er sich nur mit heißen karibischen Rhythmen dopt.
Aber auch deutsche Athleten laufen in Berlin zu Höchstform auf. Den bewegendsten Triumph feiert Speerwerferin Steffi Nerius. In ihrem letzten großen Wettkampf trumpft sie groß auf. Mit 67,3 Meter lässt sie die Konkurrenz hinter sich ...
... und freut sich darüber vor der beeindruckenden Kulisse des Berliner Olympia-Stadions.
Die zweite deutsche Gold-Medaille holt sich Diskuswerfer Robert Harting. Er schleudert die Scheibe auf 69,43 Meter - weit genug um ...
... sich in "Hulk"-Manier anschließend das Hemd vom Leib zu reißen. Der streitbare Cottbusser - er ist Aktivisten für DDR-Dopingopfer während der WM-Tage hart angegangen - ist Weltmeister!
Und noch eine Weltmeisterschaft: Die Weltelite des Schwimmsport trifft sich im heißen Sommer von Rom und auch hier zeigen einige deutsche Sportler, dass sie mithalten können.
Schon seit Olympia 2008 deutscher Schwimm-Superstar ist Britta Steffen. Und die wird ihrer Favoritenrolle in Italien gerecht: Mit zwei ...
... Gold-Medaillen über 50 und 100 Meter Freistil - jeweils in neuer Weltrekordzeit.
Bei den Männern geht die Welt davon aus, dass der US-Wunderschwimmer Michael Phelps seine Dominanz von Peking wieder zeigen wird. Doch der junge Hüne hat die Rechnung ohne ...
... Paul Biedermann aus Halle gemacht. Über 200 und 400 Meter Freistil schwamm Biedermann am schnellsten und brachte die beiden nächsten Gold-Medaillen nach Deutschland.
Oft vergessen, aber was die Leistung betrifft nicht minder beeindruckend: Gold für 10-km-Langstreckenschwimmer Thomas Lurz.
Mit dem Ende der Karriere von Michael Schumacher in der Formel 1 ist der Motorsport für Deutsche uninteressanter geworden. Da schöpft die Fan-Gemeinde Hoffnung, als "Schumi" nach dem Unfall von Felipe Massa ankündigt, wieder für Ferrari ...
... ins Cockpit zu steigen. Tagelang kennen die Medien kein anderes Thema. Schumacher trainiert wieder im Formel-1-Boliden, alles scheint klar.
Am 11. August dann der Rückzieher. Gesundheitliche Probleme nach einem Motorrad-Unfall im Februar machen einen erneuten Start in der zu riskant für "Schumi". Also: Außer Spesen, nichts gewesen. Gut, dass ...
... Deutschland in der Formel 1 einen neuen Star hat: Sebastian Vettel aus Heppenheim, holde 22 Jahre jung. Der "Red Bull"-Pilot schickt sich an, in "Schumis" Fußstapfen zu treten. In der abgelaufenen Saison verpasst er nur knapp den Weltmeister-Titel.
Bis kurz vor Schluss liefert sich Vettel einen heißen Kampf mit Jenson Button (r.). Und der Brite ...
... hat am Ende die Nase vor. Doch in der Welt der Formel 1 wird ...
... nicht nur Auto gefahren. Streit, Ausstiege, Querelen prägen das Bild nach außen. Am heftigsten scheppert es ...
... bei Renault. Es wird bekannt, dass der Rennstall - zentrale Figur dort der schillernde Teamchef Flavio Briatore - 2008 einen Unfall bewusst hat herbeiführen lassen, um dem eigentlichen Hauptfahrer Fernando Alonso den Sieg zu ermöglichen.
Ein Skandal, der letztenendes für Briatore das Aus bedeutet.
Gegen das Aus kämpft dagegen 2009 Eisschnellläuferin Claudia Pechstein. Der Berlinerin wird anhand von Indizien Blutdoping vorgeworfen. Ihr Blut hatte bei einer Probe Ungewöhnliches aufgewiesen. Doping-Substanzen werden allerdings nicht nachgewiesen.
Pechstein klagt gegen ihre Sperre. Sie macht geltend, eine "angeborene leicht kompensierte Hämolyse" führe zu den Unregelmäßigkeiten. Ein Kampf, den die schnelle Frau vorerst verloren hat.
Außer den Olympischen Winterspielen können wir uns im kommenden Jahr auf ein weiteres Mega-Ereignis freuen: Die Fußball-WM in Südafrika steht vor der Tür. In diesem Sinne: sauber bleiben und auf 2010 freuen!
Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten.
Bei den diesjährigen World Masters Games in Sydney - einer Art Olympische Spiele für Senioren - legen sich hochbetagte Wettkämpfer ordentlich ins Zeug.
Ruth Frith etwa hat mit ihren 100 Jahren noch jede Menge Kraft, wie sie hier beim Hammerwurf unter Beweis stellt.
Sport im Alter liegt bei Frith in der Familie: Auch die Tochter der 100-Jährigen, Helen Serle (l.), macht mit - und gewinnt mit 70 Jahren Gold im Hammerwurf der Frauen in ihrer Alterskategorie.
Seit Jahren - hier 2007 in Brisbane (Australien) - trainiert die rüstige Ruth Frith mit Spaß am Sport.
Stolz präsentiert der Japaner Katsuya Aso seine Goldmedaille im Hammerwurf der über 80-Jährigen.
Auch beim Kugelstoßen sind die Senioren mit jeder Menge Ehrgeiz bei der Sache.
Kurt Rosenberger aus Deutschland holt mit 81 Jahren Gold beim Gewichtheben bei der WM der Senioren.
Dieser sportliche Teilnehmer lässt die Konkurrenz links liegen.
Sportgeist wird bei den Senioren groß geschrieben, Konkurrenten gratulieren einander.
Die 98-jährige Margo Bates ist die älteste Wettkämpferin im Schwimmbecken. Sie beweist ihr Können über 100 Meter Rücken.
Auf die Plätze, fertig, ...
... los. Nachdem sie ihre sechste Goldmedaille ergattert hat, ist sie dann doch etwas erschöpft. Obwohl es nicht wirklich ein Wettkampf gewesen ist: Außer Bates ist keiner in ihrer Altergruppe mitgeschwommen.
Eine Altersklasse unter Bates tritt Noel Morrow (90 Jahre) im 100 Meter Rückenschwimmen an.
Die kanadische Schwimmerin trägt dabei den Sieg davon und ...
... beweist, dass sich alte Sportler mindestens genauso schön freuen können wie junge Wassernixen.
Bemüht beim Hindernislauf das Gleichgewicht zu behalten, ist dieser engagierte Wettkämpfer der 75- bis 79-Jährigen aus Indien.
Die Teilnehmer des Ü-70-Hindernislauf geben alles bei den World Masters Games.
Auch der 77-jährige Osmo Millridge aus Australien rennt, so schnell er kann. Millridge ist offensichtlich Traditionalist: Modernes Schuhwerk hält er für überflüssig - ziemlich unkonventionell.
Aber unkonventionell ist ja auch die ganze Veranstaltung: Hier spurte O. Santa Claus - heißt wirklich so! - auf 100 Metern in Richtung Ziel. Schmunzeln ist erlaubt, Hochachtung dennoch Pflicht. Oder glauben Sie, im Rentenalter noch so agil zu sein?

Hulk Hogan hatte irgendwann die Faxen dicke. Dass seine Ex-Frau Linda Bollea ein komplettes Solarium, einen kostbaren Kronleuchter und ein exzellent bestücktes Weinregal mitgenommen hat, war dem Wrestling-Star egal. Als die werte Gattin aber nach 24 Jahren Ehe auch noch seine antike hölzerne Klobrille aus der Villa mopste, schaltete Mister America den Anwalt ein.

David Beckham und die Unterhosen

Auf der Toilette fasste sich auch Makhaya Ntini ein Herz. Ein Traum wurde wahr, als der erste schwarze Spieler im südafrikanischen Kricket-Nationalteam bei der WM-Auslosung plötzlich in pikanter Pose neben Fußball-Idol David Beckham stand. Ntini stellte die Frage, die ihm schon immer auf der Seele lag. "Ich habe gefragt, ob es wirklich stimmt, dass Beckham seine Unterwäsche nur einmal trägt und sie dann wegwirft."

Bier für Plüschtiere

Rund um den Fußball geschahen weitere wundersame Dinge, auch jenseits von Balljungen, die Nationaltorhüter demütigten und einer Mannschaft, die drei Eigentore in einem Spiel produzierte. Bizarre Rauscherlebnisse machten zum Beispiel dem jäh abgestürzten, früheren englischen Star Paul Gascoigne zu schaffen. Im Drogenexzess habe er sich Plüsch-Papageien gekauft und sich nach und nach eingebildet, die Stofftiere könnten sprechen. Eines Tages ging er in eine Bar und bestellte drei Bier, "eins für mich und zwei für die Papageien". Zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Schicksalhafte (Papier-)Kugeln

Völlig unbeschwert dagegen schmunzelte (fast) ganz England über einen Wasserball, der den großen FC Liverpool in eine Krise stürzte. Ein Plastikball, wie ihn Kinder am Strand durch die Luft werfen, fälschte den Schuss von Sunderlands Darren Bent zum 1:0 gegen die Reds ins Tor ab. Müßig zu erwähnen, dass ein Liverpool-Fan den Ball geworfen hatte - und auch noch LIVERPOOL darauf stand ...

Was dem Engländer sein Strandball, ist dem Deutschen seine Papierkugel. Das Papierknäuel ließ den Ball im UEFA-Cup-Halbfinale zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen so verspringen, dass der HSV-Verteidiger Michael Gravgaard ihn nicht kontrollieren konnte und so eine Ecke verursachte. Diese führte zum vorentscheidenden 3:1 für Werder - das Corpus delicti entstammte einer Choreographie im Block des HSV.

Ohrfeige für Ballack

Und war da nicht noch was mit Lukas Podolski? Ja, der Kölner Jungspund ohrfeigte vor einem Millionenpublikum seinen DFB-Kapitän Michael Ballack. Ähnlich deutlich fiel die Racheaktion von Nereida Gallardo aus. Nachdem Weltfußballer Cristiano Ronaldo sie abserviert hatte, wusste das üppige Aktmodell zu berichten, dass der Portugiese ein Freund von Pornofilmen und völliger Haarlosigkeit ist.

Woods, Becker und die Frauen

Enttäuscht und wütend reagierte die "First Church of Tiger Woods" auf die öffentliche Selbstdemontage ihres "Gottes". Im Zuge der zahlreichen Berichte über außereheliche Affären löste sich die Kirche erbost auf. Ihr Gründer John Ziegler verstieß damit gegen das zehnte Gebot, das lautete: "Du sollst scheinbaren Mängeln des Tigers keine Aufmerksamkeit schenken."

Zu guter Letzt lüftete Boris Becker eines der großen Geheimnisse der Sportgeschichte. Eine Besenkammer-Affäre hat es nämlich nie gegeben. Der spektakuläre Fünf-Sekunden-Samenraub hat sich vielmehr auf einer Treppe abgespielt.

(sid, N24)

30.12.2009 16:32 Uhr

SchließenSchließen Artikel versenden

Name des Absenders*:

E-Mail-Adresse des Empfängers*:


Ihre Mitteilung an den Empfänger:

Es gelten unsere Allgemeinen Nutzungsbedingungen

Sie befinden sich in: Nachrichten » Sport