Kampfansage ans iPhone
Googles "Nexus One"
Nach zahlreichen Gerüchten hat es sich jetzt bewahrheitet - Google bringt ein eigenes Handy auf den Markt und startet damit den Frontalangriff auf Apples iPhone. Doch kann das gelingen?
Sie benötigen einen Flashplayer, mindestens in Version 8 sowie aktiviertes JavaScript.
Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:
Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten. Am 5. Januar 2010 hat Google sein erstes Handy vorgestellt - das "Nexus One". Es ist eine Kampfansage an das Apple "iPhone" und andere Alleskönner-Handys. Der Internetkonzern verlängert damit seine Aktivitäten im Handy-Markt. Seit knapp zwei Jahren ist Google bereits mit seinem Betriebssystem Android aktiv, jetzt hat der Technologiekonzern sein erstes eigenes Handy auf dem Markt. Aber was kann es genau und was kann es vor allen Dingen besser als seine Konkurrenten? Es verfügt über viele technische Fähigkeiten, die bereits bei der Konkurrenz im Einsatz sind: Google verzichtet auf eine Tastatur und stattet das "Nexus One" mit einem berührungsempfindlichen Display aus, ... ... welches jedoch mit 800 x 480 Bildpunkten größer ausfällt als beim iPhone. Weitere Austattungsmerkmale: HSPA, WLAN inklusive 802.11n-Support, Bluetooth und eine ... ... 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz. Die Rückseite ist angeblich mit Teflon beschichtet. Der Speicher lässt sich bis 32 GByte aufstocken, geplant ist eine 4 GByte große microSD-Karte beizulegen. Auffällig ist ... ... der 1 GHz schnelle Snapdragon-Prozessor von Qualcomm, der im Inneren seine Arbeit verrichtet. Dieser ist nach Angaben des Herstellers der derzeit schnellste verfügbare Handy-Chip auf dem Markt. Als Betriebssystem ist exklusiv ... ... die verbesserte Version 2.1 von Googles Android installiert. Es soll Verbesserungen bei der Navigation bringen und verfügt über die bereits in der Vorgängerversion enthaltene kostenlose Navigations-Software. Innovativ ist ... ... die aktive Geräuschunterdrückung. Ein zweites Mikrofon auf der Rückseite hilft der Elektronik Nebengeräusche zu eliminieren, so dass man seinen Gesprächspartner besser versteht. Praktisch in der Hand und Tasche dürfte es auf jeden Fall liegen. Das "Nexus One" besitzt die Maße von 119 x 59,8 x 11,5 Millimeter bei einem Gewicht von 130 Gramm. Fünf Homescreens, aufgepeppte Icons und animierte Hintergründe stehen ab Werk zur Verfügung. Außerdem unterstützt das Gerät zahlreiche Webanwendungen wie unter anderem ... ... Google Earth, Wetter-Widget, verbesserte Verwaltung von Facebook-Kontakten und die vorinstallierte Navigationsfunktion Google Maps Navigation. Absoluter Vorteil des "Nexus One" gegenüber Apples iPhone ist, ... ... dass es vieles von dem, was man sich beim iPhone für teures Geld im App Store hinzu kaufen muss, wie etwa eine Navigationssoftware, beim "Nexus One" ab Werk dazu gibt. Hergestellt wird das Google-Handy vom taiwanischen Spezialisten HTC, der mit Eigenentwicklungen bereits seit einiger Zeit selbst auf den lukrativen Markt der Smartphones drängt. Auf dem Bild ist Peter Chou, CEO von HTC, bei der Pressevorführung zu sehen. Hier preist Erick Tseng, Senior Produkt Manager von Google, die Vorteile seiner neuen Wunderwaffe gegen Apple an. Schlaflose Nächte brauchen er und seine Kollegen nicht zu haben - erste Testeindrücke vom Handy fallen durchaus positiv aus. Außerdem ... ... ist die Vertriebsstrategie ein Vorteil für Google. Während das iPhone in vielen Ländern nur in Kombination mit bestimmten Mobilfunkverträgen zu bekommen ist, kann man das "Nexus One" auch ganz ohne Vertrag bekommen. Käuflich zu erwerben, ... ... wird es ausschließlich über einen eigens eingerichteten Web-Shop von Google sein. In den USA kostet es ohne Vertrag 529$ (370€), mit Zwei-Jahres-Vertrag von T-Mobile USA 179$ (125€). Die Preise für Deutschland stehen noch nicht fest. Bei uns ... ... soll es im kommenden Frühjahr auf den Markt kommen. Lediglich Kunden in den USA, Großbritannien, Singapur und Hongkong können es bereits jetzt kaufen. Vorteile für den Konsumenten wird Googles Handy auf jeden Fall bringen: Erstmals ... ... geht ein Unternehmen gegen Apple in Stellung, das die Fähigkeiten und Möglichkeiten hat, Bewegung in den Markt zu bringen. Bei Apple ist man also gezwungen das nächste iPhone so zu verbessern, ... ... dass es sich wieder deutlich von der Konkurrenz abhebt. Und möglicherweise ergeben sich auch Verbesserungen bei den Kauf- und Vertragsmodalitäten für das iPhone - so dass sich Groß und Klein den Traum vom iPhone erfüllen können. Video: Bald in Deutschland - Googles Smartphone "Nexus One" Das iPhone hat längst die Herzen der Smartphone-Fans erobert. Inzwischen mischt der Apple-Handheld aber auch die Spiele-Szene auf. Wir werfen einen Blick auf einige der wohl launigsten Games. Bei "Tiger Woods PGA Tour" übernimmt der Spieler die Rolle eines bekannten Golfprofis wie dem namengebenden Tiger Woods. Auf sieben weltbekannten Golfplätzen kann dann ... ... gegen andere Golfprofis gespielt werden. Dank der simplen Touchscreen-Steuerung und der guten Grafik macht der Titel nicht nur eingefleischten Fans dieser "very british" Sportart Spaß. In "iDracula" wird es actionreich. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Vampirjägers, der in den katakombenartigen Levels ... ... alle umherschleichenden Untoten ins Nirvana ballern muss. Keine leichte Aufgabe, denn das sind meist ziemlich viele und schnell sind sie obendrein. Eine gute Reaktion sollte man daher schon haben, wenn man seinen tapferen Helden mittels Touchscreen-Steuerrädchen durch die Grusel-Levels lenkt. Mit "Metal Gear Solid Touch" hat es ein echter Konsolenhit auch aufs iPhone geschafft. In dem 3D-Shooter zieht Einzelkämpfer Old Snake wie gewohnt gegen feindliche Söldner zu Felde. Anders als im Original geht es hier aber hauptsächlich ums Rumballern. Durch Ziehen und Drücken auf dem Touchscreen müssen alle Feinde eliminiert werden, bevor es einen selbst erwischt. Auch wenn die Schleichelemente der Konsolenversion fehlen, macht der Titel dank super Grafik und gutem Gameplay auch auf dem Apple-Smartphone Spaß. Sportlich geht es bei "Dance Dance Revolution" zu. Bei dem Tanzspiel sind vor allem Reaktionsfähigkeit und Rhythmusgefühl gefragt. Während einer der insgesamt 20 Songs spielt, müssen die auf dem Bildschirm erscheinenden Pfeilsymbole zum richtigen Zeitpunkt gedrückt werden, damit ... ... man nicht aus dem Takt kommt und ordentlich Punkte absahnt. Klingt komisch, macht aber Laune. Besonders witzig ist der Shake-Modus, in dem man das ganze iPhone rhythmisch bewegen muss. Wieder ein Konsolenhit fürs iPhone: "Need for Speed: Undercover" ist schon der zwölfte Teil der beliebten Rennspielreihe. Jetzt hat es der Klassiker auch aufs Smartphone geschafft und ... ... macht dort eine richtig gute Figur. Der Spieler schlüpft in Rolle eines Polizisten, der "undercover" im Schmuggler- und Autodiebe-Milieu recherchiert - so die Story. Im Spiel heißt das vor allem ordentlich Bleifuß geben. Gesteuert wird der zuvor auserwählte Flitzer wunderbar einfach über die Bewegungssensoren. Dabei wird das iPhone wie ein Lenkrad benutzt. Das ist intuitiv und macht immer wieder Laune. Renn-Sportlich geht es auch bei den "Space Bikers" zu. Wie der Name schon sagt, lenkt der Spieler einen der vier Charaktere ... ... auf einem Motorrad durch eine bunte Miniaturwelt mit vielen Hindernissen und Fallstricken. Das Ziel ist es, ... ... dabei möglichst viele der herumliegenden Gegenstände einzusammeln. Damit lässt sich ein Flugzeug reparieren, das einen ins nächste Level trägt. Putzig! Auch "Tetris" gibt es inzwischen fürs iPhone. Das Kultspiel macht auch 25 Jahre nach seiner Erfindung noch süchtig. Etwas Staub hat es aber schon angesetzt. Mit dem kostenlosen "Lux Touch" kommt das in die Jahre gekommene Brettspiel Risiko auch aufs iPhone. In dem Strategiespiel führt der virtuelle Warlord Kriege um die Vorherrschaft auf einer der Spielkarten. Je größer die eroberten Gebiete werden, desto mehr Einheiten kommen schließlich jede Runde neu dazu. Die Version "Lux DLX" bietet übrigens zusätzliches Kartenmaterial, unter anderem auch von den USA. Wer auf klassische Ballerspiele steht, wird auch "Blue Skies" mögen. Der Spieler steuert einen Hubschrauber über verschiedene Landstriche... ... und muss alle Gegner ausschalten. Die Landschaften, Gebäude und Gegner werden stets in der Draufsicht dargestellt, sind sehr detailliert und abwechslungsreich. Gesteuert wird dank der iPhone-Bewegungssensoren wie mit einem Lenkrad, wodurch sich selbst Anfänger schnell zurechtfinden und sich der iPhone-Gamer auch ein wenig körperlich betätigt. Ein weiteres Kultgame fürs iPhone ist "Bomberman Touch", die Smartphone-Umsetzung des Hudson-Klassikers von 1983. Wie eh und je muss Bomberman ... ... in unzähligen labyrinthartigen Levels Gegner durch gut getimte Explosion auslöschen und dabei aufpassen, nicht selbst zu Asche zu werden. Die Extras, die manche Gegner hinterlassen, verhelfen dem knuddeligen Titelhelden dabei zu noch mehr Power und Durchschlagskraft. War immer spaßig und wird es wohl auch immer bleiben. Ums richtige Einwickeln geht es bei "Zen Bound". In dem unkonventionellen iPhone Spiel von Chillingo müssen vorgegebene ... ... Gegenstände mit einem 50-Meter-Seil umwickelt werden. Dank der Bewegungssensoren funktioniert das prima und verhält sich sehr realistisch. Am Ende sollte eine möglichst große Fläche des Gegenstandes von dem Strick bedeckt sein - je mehr, desto höher die Punktzahl. Eine kreative Idee und ein Spiel das süchtig machen kann. Prima für ein kurzes Spiel zwischendurch ist "300 Bowl". Bei der Bowlingsimulation wird die Kugel durch Wischen des Fingers auf dem Touchscreen geworfen. Auch Kurven sind möglich. Ein Klassiker! Bei "Aqua Forest" steht das Experimentieren im Vordergrund. Mit einem Werkzeugset werden eigene Levels angelegt. Anschließend wird getestet, wie sich Elemente wie Wasser, Feuer oder Sprengstoff darin verhalten. Interessant! Wie der Name schon sagt, will "Real Racing" fast reales Renn-Feeling aufs iPhone bringen. Ganz gelingt das zwar nicht, ... ... aber dank super Grafik, tollem Gameplay und vielen Auswahlmöglichkeiten (Fahrer, Autos, Strecken, Rennmodi) ... ... kommt der iPhone-Raser zumindest dicht ran. Hobby-Raser können als getrost zugreifen. Wer Bejeweled kennt, wird sich bei "Gemmed!" sofort heimisch fühlen. Anders als beim offensichtlichen Vorbild bereichern bei Gemmed! ... ... jedoch auch noch umherwuselnde Monster das Gameplay. Diese müssen durch geschicktes Umgruppieren der bunten Spielsteinchen zu einem vorgegebenen Ausgang gelotst werden. Wie beim Genre-Vorbild werden dabei mindestens drei gleichfarbige Steine zu einer Linie vereint. Hat ein Monster den Ausgang erreicht, gibts zur Belohnung ein Powerup. Sehr spaßig! Meine Burg, deine Burg - Bei "StickWars" muss der Spieler sein Schlösschen vor den immer wieder angreifenden Strichmännchen-Schergen schützen. Die werden "einfach" mit dem Finger ... ... durch die Luft und gegen die Burgmauer oder auf den Boden geschleudert, was ihnen den Garaus macht. Flinker Finger sind hier in jedem Fall gefragt. Später rücken die Angreifer dann auch mit martialischen Angriffsgeräten an. "Galcon" ist ein hervorragendes Echtzeitstrategiespiel im Weltraumlook. Der Spieler muss mit seinen Raumschiffen alle gegnerischen Planeten erobern und zuvor ... ... dessen eigene Armada vernichten. Die Raumschiffe werden durch das Ziehen von Linien auf dem Touchscreen gesteuert. Besonders herausfordernd aber auch ... ... motivierend ist das Multiplayer-Spiel, bei dem man per UMTS gegen andere menschliche Gegner antreten kann. Das richtige Spiel für jeden iPhone-Strategen. Bei "Enigmo" kommt der Heimwerker im iPhone-User zum Zuge. Aus vorgegebenen Elementen müssen möglichst zügig Maschinen gebaut werden, ... ... die eine Flüssigkeit über alle Hindernisse hinweg zum Ziel transportieren. In den komplexeren Levels kommen dabei die grauen Zellen ganz schön ins Schwitzen. Gut gemacht ist insbesondere das realistische Verhalten der Flüssigkeiten. Je nach Art des Fluidums ändern sich auch dessen Fließeigenschaften. Konsolen-Klempner Mario hätte daran seine helle Freude. "Touch Hockey: FS5" bringt das aus Spielhallen bekannte und immer wieder beliebte Tischhockey aufs iPhone. Mit dem Finger muss man versuchen, den Puck in das Tor des Gegners zu schnipsen. Der iPhone-Touchscreen ist dafür wie gemacht. Besonders spaßig ist das Spielen via W-Lan gegen einen echten Gegner aus Fleisch und Blut. Und das Beste zum Schluss: Das Spiel ist komplett kostenlos. Sehr spaßig ist auch "JellyCar". In dem ebenfalls kostenlosen iPhone-Game muss der Spieler ein Auto durch verschiedene Hindernisstrecken lenken. Dabei helfen die speziellen physikalischen Fähigkeiten des flexiblen Flitzers - und natürlich der Ideenreichtum seines "Fahrers". An JellyCar begeistert nicht nur die witzige Comic-Grafik sondern auch das kreative Gameplay, bei dem Physik und Schwerkraft eine besondere Rolle spielen. Witzige Grafik hat auch "Crayon Physics" zu bieten, nur muss man hier selbst verschiedene Gegenstände erschaffen. Mit dem Finger werden auf den Bildschirm Kugeln, Quader, Bäume oder ganze Häuser gezeichnet. Diese reagieren dann ... ... wie echte Gegenstände auf die virtuelle Schwerkraft. Das Ziel des Spiels ist es, mit Hilfe der Gegenstände einen Ball anzustoßen und zu einem vorgegebenen Zielpunkt zu rollen. Bei "Flight Control" wird der Spieler zum Fluglotsen. Auf einem kleinen Flughafen müssen die ankommenden Jets, Kleinflugzeuge und Hubschrauber sicher zur Landung gebracht werden. Mit dem Finger werden Flugbahnen so aufs iPhone gezeichnet, dass die unterschiedlich schnellen Flugzeugtypen bei der Landung nicht miteinander kollidieren. Erschwert wird dies dadurch, dass immer wieder neue Flugzeuge auftauchen und einen Platz in der Warteschleife beanspruchen. Knifflig, aber eine gute Idee. "Topple" bringt das Turmbau-Spiel Jenga aufs iPhone. Der Spieler muss aus den vorgegebenen Steinen (Rechtecke, Dreiecke, L-Steine ...) einen möglichst hohen Turm errichten. Die verschiedenartigen Steine machen dieses Unterfangen bereits zur wackligen Angelegenheit. Noch kniffliger wird es jedoch durch die unterschiedliche Basis, auf der gebaut werden muss. Die Grafik im Comicstil ist einfach aber zweckmäßig. Besonders als Spiel zwischendurch ist Topple einfach super. Und: Das Spiel ist kostenlos. Beim Geschicklichkeitsspiel "Blimp" muss ein Zeppelin durch insgesamt 20 Levels gesteuert werden. In jedem Level sind Arbeiter von einem Punkt zu einem Anderen zu transportieren. Erschwert wird diese Aufgabe durch zahllose Hindernisse, die es zu überwinden gilt, und Feinde, die auszuschalten sind. Gesteuert wird der rote Ballon ... ... mit den Bewegungssensoren des iPhones. Ein ruhiges Händchen ist daher die Voraussetzung dafür, die Missionen erfolgreich zu beenden. Grafik und Sound von Blimp sind top und auch das Gameplay lässt keine Wünsche offen. "Real Football" bringt Stadion-Feeling aufs iPhone. Sieht man von den Phantasienamen der Clubs und Fußballspieler ab, ... ... wurde großer Wert auf Authentizität gelegt. Grafik und Spielerbewegungen sehen toll aus. Die Manöver der Spieler bis hin zu Tricks und Kopfböllen sind WM-verdächtig und ... ... von Freundschaftsspielen über Ligaspiele bis zu Trainingsspielen sind auch verschiedenste Spielmodi möglich. Eine Empfehlung für jeden Fan des Rasensports. Bei "Peggle" muss der Spieler alle namengebenden orangenen und blauen Pegs mit einer abgeschossenen Kugel vom Bildschirm putzen. Bei Berührung verfärben sich die Punkte oder lösen sich auf. Zwischendurch gibt es immer wieder Powerups, die einem zusätzliche Fähigkeiten bescheren. Seit 2007 wurde Peggle bereits mehr als 45 Millionen Mal auf andere Systeme heruntergeladen. Jetzt gibt's den kleinen Süchtigmacher auch für's iPhone. Zwanzig Jahre ist es her, da kam "Sim City" auf den Markt und eroberte im Eiltempo die Herzen der Strategie- und Simulationsfans. Jetzt kommt der Klassiker auch aufs Smartphone. Wie beim Original gilt es, aus dem Nichts eine florierende Großstadt zu formen. Dafür müssen Häuser, Straßen, Fabriken und Kraftwerke gebaut werden. Und man muss sich um die verschiedensten Bedürfnisse seiner virtuellen Einwohner kümmern. Im Vergleich zum Original wurde die Grafik inzwischen natürlich gehörig aufpoliert und begeistert mit witzigen Details. Dank der prima Steuerung und dem noch immer fesselnden Spielprinzip steht dem Städtebau auf dem iPhone aber auch gar nichts im Wege. Bei "Fieldrunners" muss sich der iPhone-Spieler der heranstürmenden Gegnerscharen erwehren. Das Ziel des Tower-Defense-Titels ist es, ... ... die Gegner vom Überwinden des Spielfeldes abzuhalten. Dafür stehen verschiede Geschütztürme zur Verfügung, die auf dem Spielfeld verteilt werden können. Das herausfordernde Gameplay, die gute Grafik und die launigen Effekte sorgen bei den Feldflitzern für echtes Suchtpotential. "Rolando" gehört nicht umsonst zu den erfolgreichsten iPhone-Titeln. In dem Plattform-Spiel müssen die in den 36 Levels umherliegenden Rolandos durch Drehen und Kippen ... ... zum Zielpunkt gebracht werden. Neben der gelungenen Steuerung und dem ideenreichen Gameplay begeistert auch die witzige und quietschbunte Grafik im Comicstil. SimCity-Erfinder Will Wright hat mit "Spore Origins" noch ein weiteres Top-Game aufs iPhone gebracht. In der Evolutions-Simulation steuert der Spieler einen winzigen Einzeller, ... ... der sich durch Nahrungsaufnahme, Feindbegegnungen und erkämpfte Evolutionspunkte allmählich fortentwickelt. Gesteuert wird die digitale Mikrobe durch Drehen und Kippen des iPhone. Dank der fantasievoll und farbenprächtig gestalteten Optik und des eingängigen Spielprinzips ist Spore Origins genau der richtige Spielspaß für unterwegs und zwischendurch. Deutsche Webliebhaber platzen vor Neugier: Mit dem Google-Handy soll mobiles Internet ein Kinderspiel werden. Zuerst sind nur die US-Amerikaner in den Genuss gekommen. Bei der Markteinführung … … gab es nicht nur in San Francisco einen Run auf das G1, sondern überall in den USA. Nun sind die Deutschen am Zug: Bereits am 2. Februar bringt T-Mobile das Gerät in Deutschland auf den Markt. Auf der CeBIT (3. bis 8. März 2009) in Hannover will das Unternehmen … … über das neue Betriebssystem namens "Android" und weitere Details informieren. Die Vollausstattung mit WLAN, GPS, Bluetooth und UMTS gefällt. Das Design, besonders der Touchscreen, erinnert stark an… … das iPhone von Apple. Die ausfahrbare Tastatur, die unter dem zur Seite geschobenen Bildschirm zum Vorschein kommt, indes ähnelt… … eher dem Blackberry. Erste G1-Tests fallen positiv aus: Experten bescheinigen dem Business-Handy … … ein schnelles Arbeitstempo – was auch dem guten, berührungsempfindlichen Display geschuldet ist. Das könnte auch Kanzlerin Merkel gefallen. Die allseits bekannte SMS-Liebhaberin hätte bei einem Gigabyte Speicherplatz … … keine Probleme, ihre Kurzmitteilungen zu versenden und zu archivieren. 179 US-Dollar muss man in den USA für das G1 mit einem Zwei-Jahres-Vertrag ausgeben. In Deutschland soll das Gerät mit entsprechendem Vertrag ... … bereits für einen Euro zu haben sein. Das G1 wird allerdings nicht das letzte Handy mit dem Google-Betriebssystem sein. Man erwartet in diesem Jahr weitere spektakuläre Geräte und einen wachsenden Markt für Android-Handys. Jedes Jahr verrät "Google Zeitgeist" welche Nachrichten 2008 am wichtigsten waren, welche Bilder am meisten nachgefragt wurden oder welche Begriffe im Kommen sind. Platz 10 der meistgesuchten Personen belegt die schöne Jessica Alba ... ... Platz 9 der weniger attraktive, dafür umso erfolgreichere ehemalige Handyverkäufer Paul Potts. Auch wenn sie sonst kaum wiederzuerkennen ist - gesucht wird Amy Winehouse wie verrückt. Platz 8 für die skandalträchtige Sängerin. Ob mit 50stem Geburtstag, Tourauftakt oder Scheidung: Madonna weckt nach wie vor das Interesse der Suchenden. Platz 7 für die Queen of Pop. Dieser Mann springt nicht wirklich ins Auge. Sein Name steht allerdings für eine viel nachgefragte Modesünde. Mit Glitzertotenköpfen für Möchtegernrocker landet Ed Hardy auf Platz 6 der meistgesuchten Personen. Mit der Modelkarriere hat es trotz guter Argumente zwar nicht geklappt ... ... trotzdem gehört Topmodel-Anwärterin Gina Lisa zu den meistgesuchten Personen 2008. Bushidos Biographie war die Buchsensation 2008. Seither wissen wir auch, dass seine Fans wohl lesen und schreiben können. Zumindest seinen Namen in die Google-Suchmaske eingeben klappt ganz gut. Platz 4. Nicht erst seit seinem Berlinbesuch im Sommer 2008 bei den deutschen Suchern heißbegehrt: Platz 3 für den neuen US-Präsidenten Barack Obama. Nicht nur sein überraschender Tod im Januar 2008 machte Schauspieler Heath Ledger zum Zweitplatzierten unter den meistgesuchten Personen. Sein kurz darauf erschienener Film "Batman - The Dark Knight" wurde zum Blockbuster und zu einem Topsuchbegriff in den USA. Auch wenn man meinen könnte, man hätte schon alles von ihr gesehen: Die meistgesuchte Person 2008 ist Britney Spears. Bei der Suche nach Büchern ... ... zeigt sich der Deutschen Fähigkeit zum Spagat zwischen Fantasiewelt und harter Realität. In der Top-Ten der meistgesuchten Bücher finden sich neben Phantasy-Schmökern wie "El Secreto" ... ... und "Harry Potter" auch Fachliteratur zum Thema ... ... Controlling oder ... ... Marketing (was im Übrigen die Büchersuche anführt). Ob Charlotte Roches Skandalbuch "Feuchtgebiete" dem Bereich Ratgeber zuzuordnen ist, ist streitbar. In der Top-Ten der meistgesuchten Bücher spielt ihr Erstlingswerk jedenfalls eine Rolle. Wenn es um Bücher geht, wird auch der Begriff "Java" häufig gesucht. Allerdings werden die meisten "Googler" nicht nach der indonesischen Insel, sondern vielmehr nach Fachliteratur über die bekannte Programmiersprache suchen. Der Klassiker unter den Buch-Suchbegriffen: Johann Wolfgang Goethe. Auch ... ... Sinnsuchende finden mit den Begriffen "Bibel" und ... ... "Duden" zum Ziel. Die Deutschen waren aber nicht nur auf der Suche nach Personen und großer Literatur. Unter den zehn meistgesuchten Nachrichten ... ... finden sich EM 2008 (wahrscheinlich war trotz erfolgreichem Timo Boll eher Fußball als Tischtennis gemeint) ... ... oder "Topmodel". Wobei hier fraglich ist, ob der Begriff auch Heidis Quotenauswahl einschließt oder ... ... lediglich richtige Superstars wie Naomi Campbell meint. Ganz vorne mit dabei waren Nachrichten zu ... ... "Deutschland sucht den Superstar". Die Namen der beiden Finalisten Godoj und Maalouf tauchen bezeichnenderweise in keiner Hitliste auf. Frische Olympia-News aus Peking waren ebenso gefragt wie ... ... Hiobsbotschaften von der Börse ... ... Erfolgsgeschichten aus den USA ... ... die neuesten Trends aus der Hauptstadt Berlin ... ... Fahrplanänderungen der Bahn oder ... ...Neuigkeiten von König Fußball. Von diesen Begriffen wollten sich die Deutschen 2008 ein Bild machen. Kunstdrucke waren ebenso gesucht wie ... ... Christiano Ronaldo, der nicht nur auf dem Platz ... ... gerne zeigt, was er hat. Viele schöne Bilder von ... ... "Sexiest Woman Alive", Megan Fox, suchten deutsche User im Netz ebenso wie von ... ... Ed-Hardy-Glitter oder Heidis "Germanys Next Topmodel". Ebenfalls bildgewaltig suchten die Deutschen ... ... nach "EM 2008", ... ... "Ostern" ... ...Miley Cyrus ... ... den Jonas Brothers oder Fast-Topmodel Gina Lisa. Platz 10 unter den absoluten "Top-Suchbegriffen 2008 allgemein" belegt das Telefonbuch. Platz 9 der meistgesuchten Begriffe geht an "Bild" ... ... Platz 8 belegt Web.de (trotz "Nomen est Omen"). Wissensdurstige googelten ... ... Wikipedia 2008 auf Platz 7. Bewegte Bilder sind im World Wide Web auf dem Vormarsch. Platz 6 für den Begriff "Video". Google googlen? Klingt komisch, ist aber so. Der Suchmaschinengigant landet auf Platz 5 der eigenen Liste. Während mit GMX ein weiterer Online-Akteur in der Top Ten der meistgesuchten Wörter rangiert, geht Platz 3 ... ... endlich wieder an einen Klassiker: Das Wetter. Absolute Topsuchbegriffe in der deutschen ... ... Welt des Googlens sind das Online-Portal Youtube und ... ... das Auktionshaus eBay. Video: Google - Die meist gesuchten Personen und Begriffe Video: Was sind Apps? - Miniprogramme für das iPhone Video: Apple Keynote - Neues und schnelleres iPhone vorgestellt Video: Apple iPhone G3S - Im Studio: Thomas Schwarzer
Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:
Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten. Am 5. Januar 2010 hat Google sein erstes Handy vorgestellt - das "Nexus One". Es ist eine Kampfansage an das Apple "iPhone" und andere Alleskönner-Handys. Der Internetkonzern verlängert damit seine Aktivitäten im Handy-Markt. Seit knapp zwei Jahren ist Google bereits mit seinem Betriebssystem Android aktiv, jetzt hat der Technologiekonzern sein erstes eigenes Handy auf dem Markt. Aber was kann es genau und was kann es vor allen Dingen besser als seine Konkurrenten? Es verfügt über viele technische Fähigkeiten, die bereits bei der Konkurrenz im Einsatz sind: Google verzichtet auf eine Tastatur und stattet das "Nexus One" mit einem berührungsempfindlichen Display aus, ... ... welches jedoch mit 800 x 480 Bildpunkten größer ausfällt als beim iPhone. Weitere Austattungsmerkmale: HSPA, WLAN inklusive 802.11n-Support, Bluetooth und eine ... ... 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz. Die Rückseite ist angeblich mit Teflon beschichtet. Der Speicher lässt sich bis 32 GByte aufstocken, geplant ist eine 4 GByte große microSD-Karte beizulegen. Auffällig ist ... ... der 1 GHz schnelle Snapdragon-Prozessor von Qualcomm, der im Inneren seine Arbeit verrichtet. Dieser ist nach Angaben des Herstellers der derzeit schnellste verfügbare Handy-Chip auf dem Markt. Als Betriebssystem ist exklusiv ... ... die verbesserte Version 2.1 von Googles Android installiert. Es soll Verbesserungen bei der Navigation bringen und verfügt über die bereits in der Vorgängerversion enthaltene kostenlose Navigations-Software. Innovativ ist ... ... die aktive Geräuschunterdrückung. Ein zweites Mikrofon auf der Rückseite hilft der Elektronik Nebengeräusche zu eliminieren, so dass man seinen Gesprächspartner besser versteht. Praktisch in der Hand und Tasche dürfte es auf jeden Fall liegen. Das "Nexus One" besitzt die Maße von 119 x 59,8 x 11,5 Millimeter bei einem Gewicht von 130 Gramm. Fünf Homescreens, aufgepeppte Icons und animierte Hintergründe stehen ab Werk zur Verfügung. Außerdem unterstützt das Gerät zahlreiche Webanwendungen wie unter anderem ... ... Google Earth, Wetter-Widget, verbesserte Verwaltung von Facebook-Kontakten und die vorinstallierte Navigationsfunktion Google Maps Navigation. Absoluter Vorteil des "Nexus One" gegenüber Apples iPhone ist, ... ... dass es vieles von dem, was man sich beim iPhone für teures Geld im App Store hinzu kaufen muss, wie etwa eine Navigationssoftware, beim "Nexus One" ab Werk dazu gibt. Hergestellt wird das Google-Handy vom taiwanischen Spezialisten HTC, der mit Eigenentwicklungen bereits seit einiger Zeit selbst auf den lukrativen Markt der Smartphones drängt. Auf dem Bild ist Peter Chou, CEO von HTC, bei der Pressevorführung zu sehen. Hier preist Erick Tseng, Senior Produkt Manager von Google, die Vorteile seiner neuen Wunderwaffe gegen Apple an. Schlaflose Nächte brauchen er und seine Kollegen nicht zu haben - erste Testeindrücke vom Handy fallen durchaus positiv aus. Außerdem ... ... ist die Vertriebsstrategie ein Vorteil für Google. Während das iPhone in vielen Ländern nur in Kombination mit bestimmten Mobilfunkverträgen zu bekommen ist, kann man das "Nexus One" auch ganz ohne Vertrag bekommen. Käuflich zu erwerben, ... ... wird es ausschließlich über einen eigens eingerichteten Web-Shop von Google sein. In den USA kostet es ohne Vertrag 529$ (370€), mit Zwei-Jahres-Vertrag von T-Mobile USA 179$ (125€). Die Preise für Deutschland stehen noch nicht fest. Bei uns ... ... soll es im kommenden Frühjahr auf den Markt kommen. Lediglich Kunden in den USA, Großbritannien, Singapur und Hongkong können es bereits jetzt kaufen. Vorteile für den Konsumenten wird Googles Handy auf jeden Fall bringen: Erstmals ... ... geht ein Unternehmen gegen Apple in Stellung, das die Fähigkeiten und Möglichkeiten hat, Bewegung in den Markt zu bringen. Bei Apple ist man also gezwungen das nächste iPhone so zu verbessern, ... ... dass es sich wieder deutlich von der Konkurrenz abhebt. Und möglicherweise ergeben sich auch Verbesserungen bei den Kauf- und Vertragsmodalitäten für das iPhone - so dass sich Groß und Klein den Traum vom iPhone erfüllen können. Video: Bald in Deutschland - Googles Smartphone "Nexus One" Das iPhone hat längst die Herzen der Smartphone-Fans erobert. Inzwischen mischt der Apple-Handheld aber auch die Spiele-Szene auf. Wir werfen einen Blick auf einige der wohl launigsten Games. Bei "Tiger Woods PGA Tour" übernimmt der Spieler die Rolle eines bekannten Golfprofis wie dem namengebenden Tiger Woods. Auf sieben weltbekannten Golfplätzen kann dann ... ... gegen andere Golfprofis gespielt werden. Dank der simplen Touchscreen-Steuerung und der guten Grafik macht der Titel nicht nur eingefleischten Fans dieser "very british" Sportart Spaß. In "iDracula" wird es actionreich. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Vampirjägers, der in den katakombenartigen Levels ... ... alle umherschleichenden Untoten ins Nirvana ballern muss. Keine leichte Aufgabe, denn das sind meist ziemlich viele und schnell sind sie obendrein. Eine gute Reaktion sollte man daher schon haben, wenn man seinen tapferen Helden mittels Touchscreen-Steuerrädchen durch die Grusel-Levels lenkt. Mit "Metal Gear Solid Touch" hat es ein echter Konsolenhit auch aufs iPhone geschafft. In dem 3D-Shooter zieht Einzelkämpfer Old Snake wie gewohnt gegen feindliche Söldner zu Felde. Anders als im Original geht es hier aber hauptsächlich ums Rumballern. Durch Ziehen und Drücken auf dem Touchscreen müssen alle Feinde eliminiert werden, bevor es einen selbst erwischt. Auch wenn die Schleichelemente der Konsolenversion fehlen, macht der Titel dank super Grafik und gutem Gameplay auch auf dem Apple-Smartphone Spaß. Sportlich geht es bei "Dance Dance Revolution" zu. Bei dem Tanzspiel sind vor allem Reaktionsfähigkeit und Rhythmusgefühl gefragt. Während einer der insgesamt 20 Songs spielt, müssen die auf dem Bildschirm erscheinenden Pfeilsymbole zum richtigen Zeitpunkt gedrückt werden, damit ... ... man nicht aus dem Takt kommt und ordentlich Punkte absahnt. Klingt komisch, macht aber Laune. Besonders witzig ist der Shake-Modus, in dem man das ganze iPhone rhythmisch bewegen muss. Wieder ein Konsolenhit fürs iPhone: "Need for Speed: Undercover" ist schon der zwölfte Teil der beliebten Rennspielreihe. Jetzt hat es der Klassiker auch aufs Smartphone geschafft und ... ... macht dort eine richtig gute Figur. Der Spieler schlüpft in Rolle eines Polizisten, der "undercover" im Schmuggler- und Autodiebe-Milieu recherchiert - so die Story. Im Spiel heißt das vor allem ordentlich Bleifuß geben. Gesteuert wird der zuvor auserwählte Flitzer wunderbar einfach über die Bewegungssensoren. Dabei wird das iPhone wie ein Lenkrad benutzt. Das ist intuitiv und macht immer wieder Laune. Renn-Sportlich geht es auch bei den "Space Bikers" zu. Wie der Name schon sagt, lenkt der Spieler einen der vier Charaktere ... ... auf einem Motorrad durch eine bunte Miniaturwelt mit vielen Hindernissen und Fallstricken. Das Ziel ist es, ... ... dabei möglichst viele der herumliegenden Gegenstände einzusammeln. Damit lässt sich ein Flugzeug reparieren, das einen ins nächste Level trägt. Putzig! Auch "Tetris" gibt es inzwischen fürs iPhone. Das Kultspiel macht auch 25 Jahre nach seiner Erfindung noch süchtig. Etwas Staub hat es aber schon angesetzt. Mit dem kostenlosen "Lux Touch" kommt das in die Jahre gekommene Brettspiel Risiko auch aufs iPhone. In dem Strategiespiel führt der virtuelle Warlord Kriege um die Vorherrschaft auf einer der Spielkarten. Je größer die eroberten Gebiete werden, desto mehr Einheiten kommen schließlich jede Runde neu dazu. Die Version "Lux DLX" bietet übrigens zusätzliches Kartenmaterial, unter anderem auch von den USA. Wer auf klassische Ballerspiele steht, wird auch "Blue Skies" mögen. Der Spieler steuert einen Hubschrauber über verschiedene Landstriche... ... und muss alle Gegner ausschalten. Die Landschaften, Gebäude und Gegner werden stets in der Draufsicht dargestellt, sind sehr detailliert und abwechslungsreich. Gesteuert wird dank der iPhone-Bewegungssensoren wie mit einem Lenkrad, wodurch sich selbst Anfänger schnell zurechtfinden und sich der iPhone-Gamer auch ein wenig körperlich betätigt. Ein weiteres Kultgame fürs iPhone ist "Bomberman Touch", die Smartphone-Umsetzung des Hudson-Klassikers von 1983. Wie eh und je muss Bomberman ... ... in unzähligen labyrinthartigen Levels Gegner durch gut getimte Explosion auslöschen und dabei aufpassen, nicht selbst zu Asche zu werden. Die Extras, die manche Gegner hinterlassen, verhelfen dem knuddeligen Titelhelden dabei zu noch mehr Power und Durchschlagskraft. War immer spaßig und wird es wohl auch immer bleiben. Ums richtige Einwickeln geht es bei "Zen Bound". In dem unkonventionellen iPhone Spiel von Chillingo müssen vorgegebene ... ... Gegenstände mit einem 50-Meter-Seil umwickelt werden. Dank der Bewegungssensoren funktioniert das prima und verhält sich sehr realistisch. Am Ende sollte eine möglichst große Fläche des Gegenstandes von dem Strick bedeckt sein - je mehr, desto höher die Punktzahl. Eine kreative Idee und ein Spiel das süchtig machen kann. Prima für ein kurzes Spiel zwischendurch ist "300 Bowl". Bei der Bowlingsimulation wird die Kugel durch Wischen des Fingers auf dem Touchscreen geworfen. Auch Kurven sind möglich. Ein Klassiker! Bei "Aqua Forest" steht das Experimentieren im Vordergrund. Mit einem Werkzeugset werden eigene Levels angelegt. Anschließend wird getestet, wie sich Elemente wie Wasser, Feuer oder Sprengstoff darin verhalten. Interessant! Wie der Name schon sagt, will "Real Racing" fast reales Renn-Feeling aufs iPhone bringen. Ganz gelingt das zwar nicht, ... ... aber dank super Grafik, tollem Gameplay und vielen Auswahlmöglichkeiten (Fahrer, Autos, Strecken, Rennmodi) ... ... kommt der iPhone-Raser zumindest dicht ran. Hobby-Raser können als getrost zugreifen. Wer Bejeweled kennt, wird sich bei "Gemmed!" sofort heimisch fühlen. Anders als beim offensichtlichen Vorbild bereichern bei Gemmed! ... ... jedoch auch noch umherwuselnde Monster das Gameplay. Diese müssen durch geschicktes Umgruppieren der bunten Spielsteinchen zu einem vorgegebenen Ausgang gelotst werden. Wie beim Genre-Vorbild werden dabei mindestens drei gleichfarbige Steine zu einer Linie vereint. Hat ein Monster den Ausgang erreicht, gibts zur Belohnung ein Powerup. Sehr spaßig! Meine Burg, deine Burg - Bei "StickWars" muss der Spieler sein Schlösschen vor den immer wieder angreifenden Strichmännchen-Schergen schützen. Die werden "einfach" mit dem Finger ... ... durch die Luft und gegen die Burgmauer oder auf den Boden geschleudert, was ihnen den Garaus macht. Flinker Finger sind hier in jedem Fall gefragt. Später rücken die Angreifer dann auch mit martialischen Angriffsgeräten an. "Galcon" ist ein hervorragendes Echtzeitstrategiespiel im Weltraumlook. Der Spieler muss mit seinen Raumschiffen alle gegnerischen Planeten erobern und zuvor ... ... dessen eigene Armada vernichten. Die Raumschiffe werden durch das Ziehen von Linien auf dem Touchscreen gesteuert. Besonders herausfordernd aber auch ... ... motivierend ist das Multiplayer-Spiel, bei dem man per UMTS gegen andere menschliche Gegner antreten kann. Das richtige Spiel für jeden iPhone-Strategen. Bei "Enigmo" kommt der Heimwerker im iPhone-User zum Zuge. Aus vorgegebenen Elementen müssen möglichst zügig Maschinen gebaut werden, ... ... die eine Flüssigkeit über alle Hindernisse hinweg zum Ziel transportieren. In den komplexeren Levels kommen dabei die grauen Zellen ganz schön ins Schwitzen. Gut gemacht ist insbesondere das realistische Verhalten der Flüssigkeiten. Je nach Art des Fluidums ändern sich auch dessen Fließeigenschaften. Konsolen-Klempner Mario hätte daran seine helle Freude. "Touch Hockey: FS5" bringt das aus Spielhallen bekannte und immer wieder beliebte Tischhockey aufs iPhone. Mit dem Finger muss man versuchen, den Puck in das Tor des Gegners zu schnipsen. Der iPhone-Touchscreen ist dafür wie gemacht. Besonders spaßig ist das Spielen via W-Lan gegen einen echten Gegner aus Fleisch und Blut. Und das Beste zum Schluss: Das Spiel ist komplett kostenlos. Sehr spaßig ist auch "JellyCar". In dem ebenfalls kostenlosen iPhone-Game muss der Spieler ein Auto durch verschiedene Hindernisstrecken lenken. Dabei helfen die speziellen physikalischen Fähigkeiten des flexiblen Flitzers - und natürlich der Ideenreichtum seines "Fahrers". An JellyCar begeistert nicht nur die witzige Comic-Grafik sondern auch das kreative Gameplay, bei dem Physik und Schwerkraft eine besondere Rolle spielen. Witzige Grafik hat auch "Crayon Physics" zu bieten, nur muss man hier selbst verschiedene Gegenstände erschaffen. Mit dem Finger werden auf den Bildschirm Kugeln, Quader, Bäume oder ganze Häuser gezeichnet. Diese reagieren dann ... ... wie echte Gegenstände auf die virtuelle Schwerkraft. Das Ziel des Spiels ist es, mit Hilfe der Gegenstände einen Ball anzustoßen und zu einem vorgegebenen Zielpunkt zu rollen. Bei "Flight Control" wird der Spieler zum Fluglotsen. Auf einem kleinen Flughafen müssen die ankommenden Jets, Kleinflugzeuge und Hubschrauber sicher zur Landung gebracht werden. Mit dem Finger werden Flugbahnen so aufs iPhone gezeichnet, dass die unterschiedlich schnellen Flugzeugtypen bei der Landung nicht miteinander kollidieren. Erschwert wird dies dadurch, dass immer wieder neue Flugzeuge auftauchen und einen Platz in der Warteschleife beanspruchen. Knifflig, aber eine gute Idee. "Topple" bringt das Turmbau-Spiel Jenga aufs iPhone. Der Spieler muss aus den vorgegebenen Steinen (Rechtecke, Dreiecke, L-Steine ...) einen möglichst hohen Turm errichten. Die verschiedenartigen Steine machen dieses Unterfangen bereits zur wackligen Angelegenheit. Noch kniffliger wird es jedoch durch die unterschiedliche Basis, auf der gebaut werden muss. Die Grafik im Comicstil ist einfach aber zweckmäßig. Besonders als Spiel zwischendurch ist Topple einfach super. Und: Das Spiel ist kostenlos. Beim Geschicklichkeitsspiel "Blimp" muss ein Zeppelin durch insgesamt 20 Levels gesteuert werden. In jedem Level sind Arbeiter von einem Punkt zu einem Anderen zu transportieren. Erschwert wird diese Aufgabe durch zahllose Hindernisse, die es zu überwinden gilt, und Feinde, die auszuschalten sind. Gesteuert wird der rote Ballon ... ... mit den Bewegungssensoren des iPhones. Ein ruhiges Händchen ist daher die Voraussetzung dafür, die Missionen erfolgreich zu beenden. Grafik und Sound von Blimp sind top und auch das Gameplay lässt keine Wünsche offen. "Real Football" bringt Stadion-Feeling aufs iPhone. Sieht man von den Phantasienamen der Clubs und Fußballspieler ab, ... ... wurde großer Wert auf Authentizität gelegt. Grafik und Spielerbewegungen sehen toll aus. Die Manöver der Spieler bis hin zu Tricks und Kopfböllen sind WM-verdächtig und ... ... von Freundschaftsspielen über Ligaspiele bis zu Trainingsspielen sind auch verschiedenste Spielmodi möglich. Eine Empfehlung für jeden Fan des Rasensports. Bei "Peggle" muss der Spieler alle namengebenden orangenen und blauen Pegs mit einer abgeschossenen Kugel vom Bildschirm putzen. Bei Berührung verfärben sich die Punkte oder lösen sich auf. Zwischendurch gibt es immer wieder Powerups, die einem zusätzliche Fähigkeiten bescheren. Seit 2007 wurde Peggle bereits mehr als 45 Millionen Mal auf andere Systeme heruntergeladen. Jetzt gibt's den kleinen Süchtigmacher auch für's iPhone. Zwanzig Jahre ist es her, da kam "Sim City" auf den Markt und eroberte im Eiltempo die Herzen der Strategie- und Simulationsfans. Jetzt kommt der Klassiker auch aufs Smartphone. Wie beim Original gilt es, aus dem Nichts eine florierende Großstadt zu formen. Dafür müssen Häuser, Straßen, Fabriken und Kraftwerke gebaut werden. Und man muss sich um die verschiedensten Bedürfnisse seiner virtuellen Einwohner kümmern. Im Vergleich zum Original wurde die Grafik inzwischen natürlich gehörig aufpoliert und begeistert mit witzigen Details. Dank der prima Steuerung und dem noch immer fesselnden Spielprinzip steht dem Städtebau auf dem iPhone aber auch gar nichts im Wege. Bei "Fieldrunners" muss sich der iPhone-Spieler der heranstürmenden Gegnerscharen erwehren. Das Ziel des Tower-Defense-Titels ist es, ... ... die Gegner vom Überwinden des Spielfeldes abzuhalten. Dafür stehen verschiede Geschütztürme zur Verfügung, die auf dem Spielfeld verteilt werden können. Das herausfordernde Gameplay, die gute Grafik und die launigen Effekte sorgen bei den Feldflitzern für echtes Suchtpotential. "Rolando" gehört nicht umsonst zu den erfolgreichsten iPhone-Titeln. In dem Plattform-Spiel müssen die in den 36 Levels umherliegenden Rolandos durch Drehen und Kippen ... ... zum Zielpunkt gebracht werden. Neben der gelungenen Steuerung und dem ideenreichen Gameplay begeistert auch die witzige und quietschbunte Grafik im Comicstil. SimCity-Erfinder Will Wright hat mit "Spore Origins" noch ein weiteres Top-Game aufs iPhone gebracht. In der Evolutions-Simulation steuert der Spieler einen winzigen Einzeller, ... ... der sich durch Nahrungsaufnahme, Feindbegegnungen und erkämpfte Evolutionspunkte allmählich fortentwickelt. Gesteuert wird die digitale Mikrobe durch Drehen und Kippen des iPhone. Dank der fantasievoll und farbenprächtig gestalteten Optik und des eingängigen Spielprinzips ist Spore Origins genau der richtige Spielspaß für unterwegs und zwischendurch. Deutsche Webliebhaber platzen vor Neugier: Mit dem Google-Handy soll mobiles Internet ein Kinderspiel werden. Zuerst sind nur die US-Amerikaner in den Genuss gekommen. Bei der Markteinführung … … gab es nicht nur in San Francisco einen Run auf das G1, sondern überall in den USA. Nun sind die Deutschen am Zug: Bereits am 2. Februar bringt T-Mobile das Gerät in Deutschland auf den Markt. Auf der CeBIT (3. bis 8. März 2009) in Hannover will das Unternehmen … … über das neue Betriebssystem namens "Android" und weitere Details informieren. Die Vollausstattung mit WLAN, GPS, Bluetooth und UMTS gefällt. Das Design, besonders der Touchscreen, erinnert stark an… … das iPhone von Apple. Die ausfahrbare Tastatur, die unter dem zur Seite geschobenen Bildschirm zum Vorschein kommt, indes ähnelt… … eher dem Blackberry. Erste G1-Tests fallen positiv aus: Experten bescheinigen dem Business-Handy … … ein schnelles Arbeitstempo – was auch dem guten, berührungsempfindlichen Display geschuldet ist. Das könnte auch Kanzlerin Merkel gefallen. Die allseits bekannte SMS-Liebhaberin hätte bei einem Gigabyte Speicherplatz … … keine Probleme, ihre Kurzmitteilungen zu versenden und zu archivieren. 179 US-Dollar muss man in den USA für das G1 mit einem Zwei-Jahres-Vertrag ausgeben. In Deutschland soll das Gerät mit entsprechendem Vertrag ... … bereits für einen Euro zu haben sein. Das G1 wird allerdings nicht das letzte Handy mit dem Google-Betriebssystem sein. Man erwartet in diesem Jahr weitere spektakuläre Geräte und einen wachsenden Markt für Android-Handys. Jedes Jahr verrät "Google Zeitgeist" welche Nachrichten 2008 am wichtigsten waren, welche Bilder am meisten nachgefragt wurden oder welche Begriffe im Kommen sind. Platz 10 der meistgesuchten Personen belegt die schöne Jessica Alba ... ... Platz 9 der weniger attraktive, dafür umso erfolgreichere ehemalige Handyverkäufer Paul Potts. Auch wenn sie sonst kaum wiederzuerkennen ist - gesucht wird Amy Winehouse wie verrückt. Platz 8 für die skandalträchtige Sängerin. Ob mit 50stem Geburtstag, Tourauftakt oder Scheidung: Madonna weckt nach wie vor das Interesse der Suchenden. Platz 7 für die Queen of Pop. Dieser Mann springt nicht wirklich ins Auge. Sein Name steht allerdings für eine viel nachgefragte Modesünde. Mit Glitzertotenköpfen für Möchtegernrocker landet Ed Hardy auf Platz 6 der meistgesuchten Personen. Mit der Modelkarriere hat es trotz guter Argumente zwar nicht geklappt ... ... trotzdem gehört Topmodel-Anwärterin Gina Lisa zu den meistgesuchten Personen 2008. Bushidos Biographie war die Buchsensation 2008. Seither wissen wir auch, dass seine Fans wohl lesen und schreiben können. Zumindest seinen Namen in die Google-Suchmaske eingeben klappt ganz gut. Platz 4. Nicht erst seit seinem Berlinbesuch im Sommer 2008 bei den deutschen Suchern heißbegehrt: Platz 3 für den neuen US-Präsidenten Barack Obama. Nicht nur sein überraschender Tod im Januar 2008 machte Schauspieler Heath Ledger zum Zweitplatzierten unter den meistgesuchten Personen. Sein kurz darauf erschienener Film "Batman - The Dark Knight" wurde zum Blockbuster und zu einem Topsuchbegriff in den USA. Auch wenn man meinen könnte, man hätte schon alles von ihr gesehen: Die meistgesuchte Person 2008 ist Britney Spears. Bei der Suche nach Büchern ... ... zeigt sich der Deutschen Fähigkeit zum Spagat zwischen Fantasiewelt und harter Realität. In der Top-Ten der meistgesuchten Bücher finden sich neben Phantasy-Schmökern wie "El Secreto" ... ... und "Harry Potter" auch Fachliteratur zum Thema ... ... Controlling oder ... ... Marketing (was im Übrigen die Büchersuche anführt). Ob Charlotte Roches Skandalbuch "Feuchtgebiete" dem Bereich Ratgeber zuzuordnen ist, ist streitbar. In der Top-Ten der meistgesuchten Bücher spielt ihr Erstlingswerk jedenfalls eine Rolle. Wenn es um Bücher geht, wird auch der Begriff "Java" häufig gesucht. Allerdings werden die meisten "Googler" nicht nach der indonesischen Insel, sondern vielmehr nach Fachliteratur über die bekannte Programmiersprache suchen. Der Klassiker unter den Buch-Suchbegriffen: Johann Wolfgang Goethe. Auch ... ... Sinnsuchende finden mit den Begriffen "Bibel" und ... ... "Duden" zum Ziel. Die Deutschen waren aber nicht nur auf der Suche nach Personen und großer Literatur. Unter den zehn meistgesuchten Nachrichten ... ... finden sich EM 2008 (wahrscheinlich war trotz erfolgreichem Timo Boll eher Fußball als Tischtennis gemeint) ... ... oder "Topmodel". Wobei hier fraglich ist, ob der Begriff auch Heidis Quotenauswahl einschließt oder ... ... lediglich richtige Superstars wie Naomi Campbell meint. Ganz vorne mit dabei waren Nachrichten zu ... ... "Deutschland sucht den Superstar". Die Namen der beiden Finalisten Godoj und Maalouf tauchen bezeichnenderweise in keiner Hitliste auf. Frische Olympia-News aus Peking waren ebenso gefragt wie ... ... Hiobsbotschaften von der Börse ... ... Erfolgsgeschichten aus den USA ... ... die neuesten Trends aus der Hauptstadt Berlin ... ... Fahrplanänderungen der Bahn oder ... ...Neuigkeiten von König Fußball. Von diesen Begriffen wollten sich die Deutschen 2008 ein Bild machen. Kunstdrucke waren ebenso gesucht wie ... ... Christiano Ronaldo, der nicht nur auf dem Platz ... ... gerne zeigt, was er hat. Viele schöne Bilder von ... ... "Sexiest Woman Alive", Megan Fox, suchten deutsche User im Netz ebenso wie von ... ... Ed-Hardy-Glitter oder Heidis "Germanys Next Topmodel". Ebenfalls bildgewaltig suchten die Deutschen ... ... nach "EM 2008", ... ... "Ostern" ... ...Miley Cyrus ... ... den Jonas Brothers oder Fast-Topmodel Gina Lisa. Platz 10 unter den absoluten "Top-Suchbegriffen 2008 allgemein" belegt das Telefonbuch. Platz 9 der meistgesuchten Begriffe geht an "Bild" ... ... Platz 8 belegt Web.de (trotz "Nomen est Omen"). Wissensdurstige googelten ... ... Wikipedia 2008 auf Platz 7. Bewegte Bilder sind im World Wide Web auf dem Vormarsch. Platz 6 für den Begriff "Video". Google googlen? Klingt komisch, ist aber so. Der Suchmaschinengigant landet auf Platz 5 der eigenen Liste. Während mit GMX ein weiterer Online-Akteur in der Top Ten der meistgesuchten Wörter rangiert, geht Platz 3 ... ... endlich wieder an einen Klassiker: Das Wetter. Absolute Topsuchbegriffe in der deutschen ... ... Welt des Googlens sind das Online-Portal Youtube und ... ... das Auktionshaus eBay. Video: Google - Die meist gesuchten Personen und Begriffe Video: Was sind Apps? - Miniprogramme für das iPhone Video: Apple Keynote - Neues und schnelleres iPhone vorgestellt Video: Apple iPhone G3S - Im Studio: Thomas Schwarzer
(N24)
06.01.2010 15:26 Uhr
Kampfansage ans iPhone
Googles Nexus One








