Olympia 2010 - Olympische Winterspiele in Vancouver
 

Olympia-Chef

John Furlong - Franz Beckenbauer der Spiele

John Furlong ist der "Macher" der Spiele 2010 - wie einst Franz Beckenbauer bei der WM 2006. Hier enden aber die Parallelen - ein Porträt über den Mann, ohne den in Vancouver nichts geht.

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John Furlong ist einer der vielen Einwanderer des Landes und will seine Erfolgsstory zu der Kanadas machen.
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Olympia 2010 in Vancouver - ein Spaß, der die Kanadier teurer zu stehen kommt, als vorgesehen. Die Sportstätten in der Stadt und im nahe gelegenen Skigebiet Whistler lagen mit rund 360 Millionen Euro 23 Prozent über dem Budget. Dafür ...
... nennt die Stadt nun einige Schmuckkästchen ihr Eigen. So etwa das BC Place Stadium im Herzen der Stadt, in dem die Eröffnungs- und Schlussfeier abgehalten werden. Normalerweise wird hier Football gespielt, 55.000 Menschen passen rein. Das Dach ...
... besteht aus aufblasbarer Teflonfolie. Ein Druckverlust ließ 2007 ein Loch in die weiße Überspannung reißen. Es konnte aber wieder repariert werden - ein weiterer Kostenpunkt in der Finanzplanung der Spiele. Einiges ...
... ließen sich die Veranstalter auch die Renovierung des Pacific Coliseum im Osten der Innenstadt kosten: Für knapp 16 Millionen Euro wurde die bereits 1967 erbaute Halle gründlich runderneuert. Bis 1995 ...
... war die Arena Heimstatt des Eishockey-NHL-Teams Vancouver Canucks. Bei den Spielen werden hier bis zu ....
... 14.239 Zuschauer den Wettkämpfen der Eiskunstläufer und Shorttracker beiwohnen können.
Neu errichtet wurde dagegen die University of BC Thunderbird Arena. 47,8 Millionen Dollar kostete der Bau, der zwei Eishockey-Arenen beinhaltet. In dem größeren, 7.200 Zuschauer fassenden, wird ...
... das Damen-Turnier ausgetragen. In der kleineren ...
... wird während den Olympischen Spielen ein Pressezentrum eingerichtet.
Die Herren-Eishockey-Teams spielen im größeren Canada Hockey Place ihr Turnier aus. Für gewöhnlich sind in der 19.300 Menschen fassenden Halle, die ...
... auch unter dem Namen General Motors Place bekannt ist, die Vancouver Canucks untergebracht. Die Eisfläche ...
... hat NHL-Standard und ist damit kleiner als europäische Stadien - ein möglicher Wettbewerbsnachteil.
Schmuckstück und spektakulärster Neubau für die Winterspiele ist das Richmond Olympic Oval in einem Vorort von Vancouver. Der Grundstein für die schicke Halle wurde im November 2006 gelegt, zwei Jahre später war sie schon fertig. Der ...
... Austragungsort der Eisschnelllauf-Wettkämpfe kostete rund 118 Millionen Euro und wird nach den Spielen zu einer ...
... Multifunktionshalle mit Gemeindezentrum umfunktioniert. Die Eislaufbahnen sollen allerdings erhalten bleiben und lediglich mit Abdeckplatten geschont werden. So können hier auch künftig Wettkämpfe stattfinden.
Von außen nicht gar so schnieke ist das ebenfalls neu errichtete Vancouver Olympic Centre. Dabei dürfte es - zumindest für die Kanadier - eines der Herzstücke der Spiele werden. Denn hier werden ...
... vor rund 5.600 Zuschauern die Wettkämpfe im Curling ausgetragen. Während der Sport hierzulande als etwas tröge gilt, ist Curling in Kanada ein absoluter Renner.
Doch nun aber hinaus ins Freie. Oberhalb von West Vancouver liegt das Wintersportgebiet Cypress Mountain. Hier sollen die Fun-Wettbewerbe im Freestyle Ski und Snowboard ausgetragen werden. So gibt es eine Halfpipe ...
... einen Sprunghügel sowie ...
... eine Buckelpiste. Die Veranstalter nehmen 10,5 Millionen Euro in die Hand, errichten zwei temporäre Stadien für je 12.000 Menschen und machen das Gebiet so "olympiareif".
Neben Vancouver ist der Wintersportort Whistler, etwa 125 Kilometer von Vancouver entfernt, Zentrum der Winterspiele. Die Gegend um das noble Ressort gilt als schneesicher - perfekt also für Skisport, Bob und Rodeln.
Im Skigebiet Creekside sollen sich die Alpin-Skiläufer messen. Zwischen Juni 2006 und Oktober 2007 wurden die ...
... Pisten für rund 18 Millionen Euro flott gemacht und sind jetzt olympiatauglich. Das ...
... Zielstadion fasst 7.600 Menschen - gute Stimmung ist also garantiert.
Die Nordischen Disziplinen werden im Whistler Olympic Park im Callaghan Valley ausgetragen. Das Tal liegt etwa eine Viertelstunde unterhalb von Whistler. Temporär gibt es drei Stadien für die Langläufer, ...
... die Biathleten und die Skispringer. Alles in allem kosteten die Loipen und ...
... die beiden neuen Skisprungschanzen knapp 80 Millionen Euro.
Zu guter Letzt noch ein kompletter Neubau: das Whistler Sliding Centre, für das die Veranstalter knapp 70 Millionen Euro berappen mussten.
Hier sausen die Athleten im Bob, Rodel und Skeleton um die Kurven. Die 1450 Meter lange Bahn hat einen verwegenen Ruf: Sie soll ...
... schneller, steiler und intensiver als jeder andere Eiskanal auf der Welt sein. Wir sind gespannt.
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Sie sollen den Sportlern bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver viel Glück bringen: Sumi, Quatchi und Miga. Dabei brauchen sie selbst eine gute Portion davon. Denn als Maskottchen hat man es nicht leicht. Das Publikum ist ...
... oft gnadenlos. Nun ja, wenn sie schon Äußerlich keinen umhauen, dann sollten wenigstens die inneren Werte stimmen. In Vancouver stehen die Maskottchen für die indianische Mythologie. Quatchi (l.) symbolisiert die kanadische Wildnis. Seine Figur ...
... liebt Eishockey und wäre am liebsten ein Torwart. Miga ist ein snowboardender Seebär. Er soll den Legenden der Indianer im Nordwesten Kanadas entsprungen sein. Kollege Sumi ist dagegen ein Geistwesen, ...
... er ist vor allem Patron der Paralympics. Sumi vereint die Elemente des Orca und des mythischen Donnervogels mit dem Schwarzbären. Sein Name steht für einen Schutzgeist. Sumi liebt die Umwelt.
Es ist nicht das erste Mal, dass es mehrere Maskottchen für die Olympischen Spiele gibt. Den Anfang machte aber einer allein - ...
... der kugelköpfige Skiläufer "Schuss". Er war das inoffizielle Maskottchen der Winterspiele in Grenoble 1968. Lange ist es her. So lange, dass sich "Schuss" im Original nicht mehr zeigen möchte.
Dafür zeigt sich "Waldi". Der Dackel war nicht nur das erste offizielle Maskottchen. Bei den Sommerspielen 1972 in München sollte der kleine Hund Widerstandskraft, Zähigkeit und Beweglichkeit symbolisieren.
Vier Jahre später übernahm "Amik" in Kanada das Maskottchen-Amt. "Amik" stammt aus der Sprache der Algonkin-Indianer und heißt Biber.
Der schwarze Biber mit der roten Schärpe um den Bauch sollte Freundlichkeit und harte Arbeit symbolisieren. Eigenschaften, die halfen, Kanada aufzubauen.
Ihm konnte keiner widerstehen: Braunbär "Mischa" eroberte 1980 das Herz der Menschen. Kein Wunder! Das Organisationskomitee in Moskau hatte die Russen aufgerufen, ihre Vorschläge für ein Maskottchen einzusenden.
Die Mehrheit der Russen entschied sich für einen Bären, da Bären in vielen russischen Märchen vorkommen. Am Ende war "Mischa" das erste Maskottchen, das große Bekanntheit erlangte.
Da konnte "Sam the Eagle" 1984 in Los Angeles nicht mithalten. Der Adler, das Nationalsymbol der USA, erinnerte ein wenig an Donald Duck. Logisch, denn "Sams" Schöpfer ist C. Robert Moore, Designer bei Walt Disney.
In Seoul ereignete sich die erste tragische Geschichte: Eigentlich gab es 1988 ein Doppelmaskottchen, das Tigerpärchen "Hodori" und "Hosuni". Doch "Hodori", der männliche Tiger, war viel beliebter. So wurde das Weibchen vergessen.
Auch "Cobi", das Maskottchen der Sommerspiele 1992 in Barcelona, hatte es schwer. Anfangs hat keiner erkannt, dass es sich um einen abstrakten Schäferhund handelte. Später schaffte "Cobi" den Durchbruch, bekam sogar eine TV-Show.
Wie traurig! Die Organisatoren von Atlanta hätten wissen müssen: Abstrakte Figuren erobern nicht die Herzen der Menschen. Schade für "Izzy". Es ist das vermutlich unbeliebteste Olympia-Maskottchen.
Lustiger wurde es 2000 in Sydney mit "Olly", dem Eisvogel, "Syd", dem Schnabeltier, und "Millie", dem Schnabeligel. Sie stellen die drei Elemente der Natur dar: "Olly" steht für Luft, "Syd" für Wasser und "Millie" für Erde.
Auch ihre Namen haben einen tieferen Sinn: "Olly" für Olympia, "Syd" für Sydney und "Millie" für Millenium.
Klar, dass sich die Griechen bei den Sommerspielen 2004 der antiken Geschichte bedienen: "Athena" und "Phevos" sind Bruder und Schwester. Es sind zwei moderne Kinder, die antiken griechischen Puppen nachempfunden sind.
Die Olympischen Spiele 2008 in Peking sollen alles Bisherige übertreffen. Einen Superlativ können die Chinesen schon vorweisen: Erstmals werben fünf Maskottchen für die Sommerspiele.
"Fuwa" ist der "Familienname" des Quintetts, das das Motto der Peking-Spiele symbolisieren soll: Eine Welt, ein Traum (One World, One Dream).
Die "Kinder des Glücks" bilden farblich die Olympischen Ringe ab.
Und sie bilden einen Kreis von Freunden mit vier in China sehr populären Tieren: Fisch Beibei, Panda Jingjing, die tibetische Antilope Yingying, die Schwalbe Nini und Huanhuan, die olympische Flamme.
Die Namen - Bei Jing Huan Ying Ni - zusammen gelesen, bedeuten auf Chinesisch: Willkommen in Peking.

Vor über 30 Jahren war er einer der vielen Einwanderer in Kanada. Heute ist John Furlong Chef des Olympia-Organisationskomitees und wird als "Macher" der Spiele von Vancouver gefeiert. Er erzählt die Geschichte selbst gern, als er aus Irland in seine neue Heimat kam und ihn der Zollbeamte mit den warmen Worten "Willkommen in Kanada - machen sie uns besser" empfing.

Dem grauhaarigen Mann mit der großen Familie, zu der fünf Kinder und zwei Handvoll Enkel gehören, ist das überzeugend gelungen. Erst holte er die Winterspiele als Chef des Bewerbungskomitees zum zweiten Mal nach Calgary 1988 ins Land des Ahornblatts, dann steuerte er das Organisationskomitee von Vancouver weitgehend ohne Skandale durch schwierige Zeiten wie die Wirtschaftskrise.

Zwei Millionen Flug-Kilometer

"Es ist eine sehr spezielle Zeit, in der wir leben. Spiele in solch einer Situation hat es noch nie gegeben.", sagt Furlong: "Wichtig ist, dass die Spiele grandios und anders als alle anderen zuvor sein müssen. Wir wollen uns nicht nur den Respekt der olympischen Bewegung verdienen, wir wollen die Menschen mit diesen Spielen begeistern."

Vom Olympia-Virus bei den Spielen von Tokio 1964 am Fernseher infiziert, flog Furlong für "seine Spiele" über zwei Millionen Kilometer rund um die Welt. Der ehemalige kanadische Squash-Champion schaffte es, die Sportstätten für rund 600 Millionen kanadische Dollar - nicht weit außerhalb des geplanten Budgets - fertigstellen zu lassen. Auch das traumhaft am Wasser gelegene olympische Dorf, für das die Stadt Vancouver die Finanzierung absichern musste, ist trotz aller Geldprobleme rechtzeitig fertig geworden.

"Wir wollen die Menschen inspirieren"

Probleme wie nach den Spielen von Montreal 1976, als über Jahrzehnte das Olympiastadion abgezahlt werden musste, soll es nach Furlongs Winterspielen nicht geben. Er will jeden Kanadier mit dem olympischen Geist berühren, die Nation zusammenführen und hofft, dass das Land mit dem Ahornblatt endlich das erste Gold auf heimischem Boden gewinnt. Er sagt, dass Deutschland nicht wieder die Nummer 1 werden soll, lässt aber wissen: "Das meine ich natürlich nicht ernst. Ich wünsche den Deutschen allen Erfolg."

Aber die Nationen sollen ohnehin nicht im Mittelpunkt stehen, Furlong will die Welt berühren: "Wir wollen die Menschen inspirieren. Jeder Einwohner Vancouvers ist ein Willkommenskomitee für die Welt. Wir wollen ihnen ein Festival bieten. Die Menschen sollen sich wie im Zentrum des Universums fühlen. Alle sollen danach sagen, dass sie sich ein Stück verändert haben."

(Lars Becker, sid, N 24)

14.01.2010 16:13 Uhr

Zeitplan - Entscheidungen im Überblick

öffnenschließen12. Februar 3:00 Uhr (MEZ): Eröffnungsfeier

öffnenschließen13. Februar 18:45 Uhr (MEZ): Skispringen Einzel, Normalschanze
20:45 Uhr (MEZ): Ski Alpin Abfahrt, Herren
21:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 5000 Meter, Herren
22:00 Uhr (MEZ): 7,5 km Sprint, Damen

öffnenschließen14. Februar 2:00 Uhr (MEZ): Shorttrack 1500 Meter, Herren
4:30 Uhr (MEZ): Ski-Freestyle Buckelpiste, Damen
19:00/22:00 Uhr (MEZ): Ski Alpin Kombination, Damen (Abfahrt & Slalom)
19:00/22:30 Uhr (MEZ): Ski nordisch Kombination, Einzel (Sprung & Lauf)
20:15 Uhr (MEZ): Biathlon 10 km Sprint, Herren
22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 3000 Meter, Damen
22:00 Uhr (MEZ): Rodeln Einsitzer, Herren

öffnenschließen15. Februar
  • 00:10 Uhr (MEZ): Rodeln, Männer, Einsitzer, 4. Lauf
  • 1:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe B, Finnland gegen Russland
  • 1:30 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf, Paare, Kurzprogramm
  • 2:30 Uhr (MEZ): Ski Freestyle Buckelpiste, Herren, Finale
  • 19:00 Uhr (MEZ): Langlauf 10 km Freistil, Damen
  • 19:30 Uhr (MEZ): Snowboard, Männer, Cross, Qualifikation, Achtel-,Viertel-, Halbfinale und Finale
  • 21:30 Uhr (MEZ): Langlauf 15 km Freistil, Herren
  • 23:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe A, Schweiz - Kanada

öffnenschließen16. Februar
  • 00:30 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf, Männer, 500 m, 1. und 2. Lauf
  • 02:00 Uhr (MEZ): Rodeln, Frauen, Einsitzer, 1. und 2. Lauf
  • 02:00 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf Paare, Kür
  • 04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe A, Schweden - Slowakei
  • 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
  • 19:00 Uhr (MEZ): Ski Alpin Kombination Abfahrt, Herren
  • 19:00 Uhr (MEZ): Snowboard Cross, Damen
  • 19:30 Uhr (MEZ): Biathlon 10 km Verfolgung, Damen
  • 21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe A, USA - Schweiz
  • 21:45 Uhr (MEZ): Biathlon 12,5 km Verfolgung, Herren
  • 22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 500 Meter, Damen
  • 22:00 Uhr (MEZ): Rodeln Einsitzer, Damen 3./4. Lauf
  • 22:30 Uhr (MEZ): Ski Alpin, Männer, Super-Kombination, Slalom
  • 23:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
  • 23:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe B, Russland - USA

öffnenschließen17. Februar
  • 01:15 (MEZ): Eiskunstlauf, Männer, Einzel, Kurzprogramm
  • 01:30 (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe A, Kanada - Norwegen
  • 04:00 (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe B, Finnland - China
  • 04:00 (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
  • 06:00 (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe B, Russland - Lettland
  • 18:00 (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
  • 19:15 (MEZ): Langlauf, Frauen, Sprint Einzel (klassisch), Qualifikation
  • 19:40 (MEZ): Langlauf, Männer, Sprint Einzel (klassisch), Qualifikation
  • 20:00 Uhr (MEZ): Ski Alpin Abfahrt, Damen
  • 21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Finnland - Weißrussland
  • 21:30 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Langlauf Sprint, Damen & Herren
  • 22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 1000 Meter, Herren
  • 22:05 Uhr (MEZ): Snowboard, Männer, Halfpipe, Qualifikation
  • 23:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
  • 23:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe A, Kanada - Schweden

öffnenschließen18. Februar
  • 01:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf, Männer, 1000 m, Rennen
  • 01:30 Uhr (MEZ):Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Schweden - Deutschland
  • 02:00 Uhr (MEZ): Short Track, Frauen, 500 m, Viertelfinale
  • 02:00 Uhr (MEZ): Rodeln, Männer, Doppelsitzer
    02:15 Uhr (MEZ): Snowboard Halfpipe, Herren
  • 03:32 Uhr (MEZ): Short Track, Männer, Staffel, Halbfinale 1
  • 04:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
  • 04:07 Uhr (MEZ): Short Track, Frauen, 500 m, Finale A + B
  • 04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe A, Slowakei - Schweiz
  • 06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe B, Tschechien - Slowakei
  • 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
  • 19:00 Uhr (MEZ): Biathlon 15 km, Damen
  • 21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe A, USA - Norwegen
  • 21:30 Uhr (MEZ): Snowboard, Frauen, Halfpipe
  • 22:00 Uhr (MEZ): Biathlon 20 km, Herren
  • 22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 1000 Meter, Damen
  • 23:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
  • 23:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe B, USA - Finnland

öffnenschließen19. Februar
  • 01:00 Uhr (MEZ): Skeleton, Frauen, Einsitzer
  • 01:00 (MEZ): Snowboard, Frauen, Halfpipe
  • 02:00 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf Kür, Herren
  • 03:30 Uhr (MEZ): Skeleton, Männer, Einsitzer
  • 04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe B, China - Russland
  • 04:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
  • 06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe B, Slowakei - Russland
  • 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
  • 19:00 Uhr (MEZ): Skispringen, Männer, Großschanze, Qualifikation
  • 20:30 Uhr (MEZ): Ski Alpin Super-G, Herren
  • 21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Weißrussland - Schweden
  • 22:00 Uhr (MEZ): Langlauf, Doppelverfolgung (15 km), Frauen
  • 23:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase

öffnenschließen20. Februar
  • 0:45 Uhr (MEZ): Skeleton, Damen, Einsitzer
  • 01:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe B,Tschechien - Lettland
  • 01:45 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf, Paare, Eistanz, Pflichttanz
  • 03:20 Uhr (MEZ): Skeleton, Männer, Einsitzer
  • 04:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
  • 06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Finnland - Deutschland
  • 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
  • 19:00 Uhr (MEZ): Freestyle, Frauen, Springen
  • 19:00 Uhr (MEZ): Ski Alpin Super-G, Damen
  • 20:30 Uhr (MEZ): Skispringen, Männer, Großschanze
  • 21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe A, Norwegen - Schweiz
  • 22:30 Uhr (MEZ): Langlauf, Männer, 30 km Doppelverfolgung, Rennen
  • 23:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
  • 23:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Platzierungsrunde, 3. Gruppe A - 4. Gruppe B

öffnenschließen21. Feburar
  • 01:15 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf, Männer, 1500 m, Rennen
  • 01:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe B, Lettland - Slowakei
  • 02:00 Uhr (MEZ): Bob, Männer, Zweier
  • 2:45 Uhr (MEZ): Shorttrack 1500 Meter, Damen und 1000 Meter, Herren
  • 04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Platzierungsrunde, 3. Gruppe B - 4. Gruppe A
  • 04:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
  • 06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Deutschland - Weißrussland
  • 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
  • 18:15 Uhr (MEZ): Freestyle, Männer, Ski Cross
  • 19:00/22:30 Uhr (MEZ): Ski Alpin Riesenslalom, Herren
  • 19:45 Uhr (MEZ): Biathlon 15 km Massenstart, Herren
  • 21:15 Uhr (MEZ): Ski-Freestyle Cross, Herren
  • 21:30 Uhr (MEZ): Bob Zweier, Herren 3./4. Lauf
  • 22:00 Uhr (MEZ): Biathlon 12,5 km Massenstart, Damen
  • 22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 1500 Meter, Damen
  • 22:30 Uhr (MEZ): Bob, Männer, Zweier
  • 23:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase

öffnenschließen22. Februar
  • 00:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf, Frauen, 1500 m, Rennen
  • 00:05 Uhr (MEZ): Bob, Männer, Zweier
  • 01:15 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf, Paare, Eistanz, Originaltanz
  • 01:40 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe A, Kanada - USA
  • 04:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
  • 06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Schweden - Finnland
  • 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
  • 19:00 Uhr (MEZ): Skispringen Großschanze, Mannschaft
  • 19:45 Uhr (MEZ): Langlauf, Frauen, Teamsprint (Freistil)
  • 21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Halbfinale, 1. Gruppe A - 2. Gruppe B
  • 21:30 Uhr (MEZ): Bob Zweier, Herren 3./4. Lauf
  • 22:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Langlauf Team-Sprint, Damen & Herren
  • 23:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase

öffnenschließen23. Februar
  • 1:45 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf, Kür
  • 02:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Halbfinale,1. Gruppe B - 2. Gruppe A
  • 03:00 Uhr (MEZ): Freestyle, Männer, Springen, Qualifikation
  • 04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Platz 5, Sieger 3. A/4. B - Sieger 3. B/4. A
  • 04:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
  • 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
  • 19:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Kombination Mannschaft-Springen
  • 19:30 Uhr (MEZ): Freestyle, Frauen, Ski Cross
  • 20:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 10000 Meter, Herren
  • 20:30 Uhr (MEZ): Biathlon 4 x 6 km, Damen
  • 21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Qualifikation Play-offs, 5. Setzliste - 12. Setzliste
  • 22:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Kombination Mannschaft 4 x 5 km Staffel
  • 22:00 Uhr (MEZ): Ski-Freestyle Cross, Damen
  • 23:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase

öffnenschließen24. Februar
  • 01:30 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf, Frauen, Einzel, Kurzprogramm
  • 01:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Qualifikation Play-offs, 6. Setzliste - 11. Setzliste
  • 02:00 Uhr (MEZ): Bob, Frauen, Zweier
  • 04:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
  • 04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Qualifikation Play-offs, 7. Setzliste - 10. Setzliste
  • 06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Qualifikation Play-offs, 8. Setzliste - 9. Setzliste
  • 19:00/22:15 Uhr (MEZ): Ski Alpin Riesenslalom, Damen
  • 20:15 Uhr (MEZ): Ski Nordisch 4 x 10 km, Herren
  • 21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Viertelfinale, 1. Setzliste - Sieger 8. Setzliste/9. Setzliste
  • 22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 5000 Meter, Damen

öffnenschließen25. Februar
  • 01:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Viertelfinale, 2. Setzliste - Sieger 7. Setzliste/10. Setzliste
  • 02:00 Uhr (MEZ): Short Track, Frauen, 1000 m
  • 02:00 Uhr (MEZ): Bob Zweier, Damen 3./4. Lauf
  • 02:47 Uhr (MEZ): Short Track, Männer, 500 m
  • 03:26 Uhr (MEZ): Shorttrack 3000 Meter Staffel, Damen
  • 04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Viertelfinale, 3. Setzliste - Sieger 6. Setzliste/11. Setzliste
  • 04:30 Uhr (MEZ): Ski-Freestyle Sprung, Damen
  • 06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Viertelfinale, 4. Setzliste - Sieger 5. Setzliste/12. Setzliste
  • 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Halbfinale, 1. Gruppenphase - 4. Gruppenphase, 2. Gruppenphase - 3. Gruppenphase
  • 19:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Sprung, Männer
  • 20:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Platz 3, Verlierer Halbfinale 1 - Verlierer Halbfinale 2
  • 20:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch 4 x 5 km, Damen-Kombination
  • 22:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Langlauf, Männer
  • 23:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Halbfinale, 1. Gruppenphase - 4. Gruppenphase, 2. Gruppenphase - 3. Gruppenphase

öffnenschließen26. Februar
  • 0:30 Uhr (MEZ): Eishockey Finale, Damen
  • 2:00 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf Damen, Kür
  • 3:00 Uhr (MEZ): Ski-Freestyle Sprung, Herren
  • 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Platz 3, Verlierer Halbfinale 1 - Verlierer Halbfinale 2
  • 19:00/21:15 Uhr (MEZ): Snowboard, Frauen, Parallel-Riesenslalom
  • 19:00/22:00 Uhr (MEZ): Ski Alpin Slalom, Damen
  • 20:30 Uhr (MEZ): Biathlon 4 x 7,5 km, Herren
  • 21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Halbfinale, Sieger Viertelfinale 1 - Sieger Viertelfinale 4
  • 21:30 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf, Herren und Frauen, Teamverfolgung
  • 22:00 Uhr (MEZ): Snowboard Parallel-Riesenslalom, Damen
  • 22:00 Uhr (MEZ): Bob, Männer, Vierer

öffnenschließen27. Februar
  • 00:00 Uhr (MEZ): Curling Finale, Damen
  • 03:00 Uhr (MEZ): Shorttrack 500 Meter, Herren
  • 03:14 Uhr (MEZ): Shorttrack 1000 Meter, Damen
  • 03:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Halbfinale, Sieger Viertelfinale 2 - Sieger Viertelfinale 3
  • 03:45 Uhr (MEZ): Shorttrack 5000 Meter Staffel, Herren
  • 04:16 Uhr (MEZ): Short Track, Männer, 500 m, Finale
  • 04:26 Uhr (MEZ): Short Track, Frauen, 1000 m, Finale
  • 04:52 Uhr (MEZ): Short Track, Männer, Staffel, Finale
  • 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Platz 3, Verlierer Halbfinale 1 - Verlierer Halbfinale 2
  • 19:00/21:15 Uhr (MEZ): Snowboard, Männer, Parallel-Riesenslalom
  • 19:00/22:30 Uhr (MEZ): Ski Alpin Slalom, Herren
  • 20:45 Uhr (MEZ): Ski Nordisch 30 km Massenstart (klassisch), Damen
  • 21:30 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf Team-Verfolgung, Damen & Herren
  • 22:00 Uhr (MEZ): Bob Vierer, 1./2. Lauf
  • 23:35 Uhr (MEZ): Bob, Männer, Vierer

öffnenschließen28. Februar
  • 0:00 Uhr (MEZ): Curling Finale, Herren
  • 04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Platz 3, Verlierer Halbfinale 1 - Verlierer Halbfinale 2
  • 18:30 Uhr (MEZ): Ski Nordisch 50 km Massenstart (klassisch), Herren
  • 21:15 Uhr (MEZ): Eishockey Finale, Herren

öffnenschließen1. März 2:30 Uhr (MEZ): Abschlussfeier

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