Fußball: EM 2012

Bundestrainer Löw zufrieden mit Auslosung

"Wir sind zusammen mit der Türkei Favorit", mit diesen Worten kommentierte Jogi Löw die Auslosung der Qualifikationsgruppen zur EM 2012. Ob Löw dann noch Trainer ist, bleibt ungewiss.

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Wie es nach der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika für Jogi Löw weiter geht, ist noch unklar.
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Haben Sie ihn erkannt? Genau, der Herr mit dem eleganten Schnauzer - hier am Ball - ist Jogi Löw. Der Bundestrainer, geboren am 3.2.1960, war früher nämlich Spieler, für Stuttgart, Eintracht, KSC und den SC Freiburg - wo er bis heute Rekordtorschütze ist.
Obwohl Löw ein anständiger Fußballspieler gewesen ist, gründet sein heutiger Ruhm eher auf seiner sich anschließenden Trainerkarriere. Die beginnt Mitte der 90er beim VfB Stuttgart. 1995 wird der Badener Co-Trainer unter dem glücklosen Rolf Fringer.
Nach einer enttäuschenden Saison übernimmt Jogi und feiert gleich große Erfolge. In seinem ersten Jahr holt der VfB unter Löw den DFB-Pokal. 1998 erreichen die Schwaben das Finale des Europapokals der Pokalsieger. Gemeinsam mit dem ...
... so genannten "Magischen Dreieck" - Giovanne Elber, Krassimir Balakov und Fredi Bobic - ist Jogi Löws Arbeit der Garant für den Erfolg.
Und trotzdem: Joachim Löw hat Feinde im Verein, die den Klub-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder dazu bringen, Löw 1998 zu feuern und durch Winfried Schäfer zu ersetzen.
Den smarten Fußballlehrer mit dem unverkennbaren Dialekt zieht es an den Bosporus. Jogi Löw wird Trainer bei Fenerbahce Istanbul. Meisterschaft verpasst, Aus in der ersten Runde des UEFA-Pokals: Das Engagement währt nur ein Jahr.
Ebenso glücklos Löws Zeit 1999/2000 als Trainer beim Karlsruher SC. Die Badener wollen unbedingt den Aufstieg in die erste Liga schaffen. Doch Jogi kann's nicht richten, das Team gewinnt nur eins von 18 Spielen. Löw muss noch vor Ende der Spielzeit gehen.
Und die Misserfolgsserie reißt nicht ab: Bei Adanaspor in der Türkei überlebt Löw gerade einmal etwas mehr als zwei Monate. Er bleibt zunächst arbeitslos bis ihn endlich der FC Tirol Innsbruck engagiert. Löw führt das Team 2002 zur Meisterschaft.
Doch der Verein meldet Konkurs an, Jogi ist wieder arbeitslos. Nach einem Jahr unterschreibt er bei Austria Wien. Es läuft alles glatt, sein Team ist Tabellenführer. Nach einer Niederlage gegen den Tabellenletzten heißt es aber trotzdem: Koffer packen!
Und dann folgen die Zeiten, aus denen die meisten Jogi kennen. Nach verpatzter EM 2004 - Deutschland schied in der Vorrunde aus - tritt Rudi Völler als Bundestrainer ab und Jürgen Klinsmann übernimmt. Der Schwabe holt sich den Badener Löw an seine Seite.
Mit Oliver Bierhoff im Dreiergespann läutet der DFB damit eine neue, modernere Phase ein. Fitnesstrainer, Psychologen, die berühmten Gummi-Bänder - alle Methoden sind recht, um den deutschen Fußball aus dem spielerischen Mittelalter zu befreien.
Die Rollenverteilung ist dabei von Anfang an klar. Jürgen Klinsmann gibt den Motivator, den Antreiber, den, der den Kopf hinhält.
Und Jogi Löw? Der ist der Mann mit den Zetteln, der Kopf hinter dem deutschen Spiel, ein Taktiker und Planer.
Die beiden feiern Erfolge. Bei der WM 2006 erreicht die deutsche Mannschaft das Halbfinale, belegt am Ende Platz 3.
Eine Welle der Fußballeuphorie schwappt durch das Land. Das Führungsteam (links noch Torwarttrainer Andreas Köpke) erzielt Ergebnisse, die niemand dem kurz zuvor noch darniederliegenden deutschen Fußball zugetraut hatte.
Trotz des guten Abschneidens verlängert Jürgen Klinsmann nicht beim DFB. Für die Fans ist schnell klar: Nur mit "höggschder Disziplin" kann das Niveau gehalten werden.
Der zweite Mann wird zum ersten und führt das Projekt fort. Mit gelassener Souveränität tritt Löw in die Fußstapfen von Klinsmann.
Dabei setzt er weiter auf seinen eigenen Stil und professionellen Rat. Er behält den großen Betreuerstab bei und ...
... holt sich Hans-Dieter "Hansi" Flick als Assistenten an seine Seite.
"J.L." formt aus oft jungen Spielern immer wieder eine international konkurrenzfähige Auswahl und führt die Elf zur Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Und dort wird er endgültig zu Legende und Sympathieträger.
Im letzten Vorrundenspiel gegen Gastgeber Österreich spielen die Nerven verrückt. Es kommt zum Streit zwischen Jogi Löw, Österreich-Trainer Josef Hickersberger und dem vierten Offiziellen.
Der Schiedsrichter verweist Löw auf die Tribüne, für das kommende Viertelfinalspiel gegen Portugal darf er nicht auf der Trainerbank sitzen. Das Spiel gegen die Portugiesen ...
... verläuft dermaßen dramatisch, dass es Löw nicht mehr aushält. Der Gelegenheitsraucher steckt sich vor Nervosität eine an ...
... und pafft sich hektisch einen in der Glaskabine - unter den Augen der TV- und Fotokameras. Ein schlechtes Vorbild, der Herr Löw, aber eben auch nur ein Mensch.
Deutschland gewinnt gegen Portugal, übersteht auch das Halbfinale gegen die Türkei. Doch im Finale gegen Spanien folgt der Niederschlag: Die Iberer besiegen Jogis Jungs mit 1:0. Löw muss trösten. Der Titel war so nahe.
Aber einen Profi wie Joachim Löw haut das nicht um. Er baut weiter an seinem Konzept, führt die DFB-Elf erfolgreich zur WM nach Südafrika - Ausgang ungewiss.
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"54 -74 -90 -2010"? Bundestrainer Joachim Löw will wahrmachen, was ihm kaum jemand zutraut. Er will den WM-Pokal nach Deutschland bringen. Folgende Spieler hat er für die Mission Südafrika auserkoren:
Durch den Ausfall von Rene Adler rückt Schalkers Jung-Torhüter Manuel Neuer eine Position nach vorne. Er ist die neue Nummer eins im deutschen Kasten.
Tim Wiese, seines Zeichens Nummer eins bei Bremen, muss auf der Bank Platz nehmen. Auch er hat eine erstklassige Saison gespielt. Für den Sprung ins Tor hat es aber nicht gereicht.
In der Abwehr musste Löw mit Heiko Westermann einen herben Ausfall verkraften. Fest steht: Neu-Kapitän und Bayern-Verteidiger Philipp Lahm ist gesetzt. Ebenso steht wohl fest, dass
... Werder-Schlacks Per Mertesacker in der Innenverteidigung spielt. Doch die Frage, wen Jogi Löw neben ihm spielen lassen wird, ist noch unbeantwortet. Zur Auswahl stehen nicht mehr viele. Da wäre ...
... der Heiko Westermann vom FC Schalke 04. Kurz vor Ende des Trainingslagers in Südtirol muss der eigentlich favorisierte Abwehrmann verletzt aufgeben. Da bleibt eigentlich nur noch ...
...Stuttgarts Abwehrhoffnung Serdar Tasci. Doch der Esslinger türkischer Herkunft ist mit seinen 10 Länderspielen noch reichlich unerfahren.
Dabei ist auch Noch-Hertha-Kapitän Arne Friedrich. Er kann bereits auf rund 70 Länderspiele zurückblicken. Aber der Nationalmannschaftsveteran ist auch ein Kandidat für die rechten Abwehrseite. Doch dort könnte ein anderer Spieler seinen Platz einnehmen:
Der gebürtige Berliner Jerome Boateng. Der 21-jährige Verteidiger liebäugelt mit einem Wechsel auf die Insel.
Dennis Aogo, der beim HSV meist auf der linken Abwehrseite zum Einsatz kommt, ist zwar ein spiel- und kampfstarker Mann, aber noch reichlich unerfahren.
... Andreas Beck von 1899 Hoffenheim? Nach einer mittelmäßigen Saison ist es aber fraglich, ob er mehr als nur ein Backup für die Defensive darstellen wird.
Im Mittelfeld hat Jogi Löw mit einigen Problemen zu kämpfen: Michael Ballack fällt aus, er kann nach einem Foul von Ghana-Spieler Kevin Boateng nicht mit. Eine bittere Pille für ihn und für die deutsche Elf. Gerade da ...
... auch Stuttgarts Christian Träsch verletzt aufgeben musste. Er hätte womöglich die Rolle Ballacks spielen können. Aus der Traum für den jungen Mann. Da ruhen jetzt in der Defensive alle Hoffnungen auf ...
... Sami Khedira. Mit Anfang 20 hat er schon vieles erreicht: Deutscher Meister, U21-Europameister und nun die Nominierung für sie WM. Er ist Allrounder, zumeist im zentralen Mittelfeld unterwegs.
Einen sicheren Stand hat Bastian Schweinsteiger inne. Nach der besten Saison seiner Karriere ist seine Nominierung keine Frage. Der Mittelfeldmann gehört zu den international erfahrensten im Team und durfte auch schon die Kapitänsbinde tragen.
Arrivierter erscheint auch der mit 21 Jahren zwar noch junge Mesut Özil. Bei Werder eine Wucht und auch im Nationaltrikot oft spitze. Er könnte mit einen anderen Bremer die deutsche Flügelzange geben:
Marko Marin. Nach Bernd Schneider hat Deutschland endlich wieder einen technisch starken Wirbeler auf der offensiven Außenseite. Und torgefährlich ist er auch noch. Doch auf dieser Position hat Löw noch einen anderen jungen Spieler auf dem Zettel:
Ein weiterer Allrounder ist Wolfsburgs Christian Gentner, der im Sommer zum VfB Stuttgart zurückkehren wird. Der Schwabe ist einer, den man immer mal in die Partie bringen kann.
Bayerns Shooting-Star der Saison Thomas Müller. Ob hinter den Spitzen, auf der Außenbahn oder als Stoßstürmer. Der 20-Jährige sorgt jeder Zeit für Wirbel auf dem Platz. Da wäre aber auch noch ...
...der Hamburger Marcell Jansen. Der Ex-Bayern-Profi ist links beheimatet, offensiv begabt, aber auch als linker Verteidiger einsetzbar. Weil er so vielseitig ist, passt er perfekt in einen Turnierkader.
Bayern-Leihgabe Toni Kroos, der bei Leverkusen eine klasse Spielzeit abgeliefert hat (9 Tore, 11 Assists) ist von Joachim Löw benannt worden. Ebenso wie ...
... Offensivkraft Piotr Trochowski. Der beidfüßige Spielmacher vom Hamburger SV ist trotz einer schwachen Saisonleistung mit dabei.
Die Auftritte von Mario Gomez im Nationaldress sind oft glücklos gewesen. Doch Joachim Löw hält große Stücke auf ihn. Ein andere Bayern-Spieler hat, aufgrund der letzten Jahre, wohl die Nase vorn in Sachen Stammplatz:
Miroslav Klose. Der Bayern-Star gehört schon seit langem zum festen Inventar des DFB-Teams. Auch wenn seine Torausbeute mit 3 Treffern in dieser Saison eher mager ausfiel, vertraut Löw weiterhin auf ihn.
Klicken wir uns weiter durch das "Mittelfeld der Jungen und Wilden". Jung und wild, da fallen gleich eine Reihen von Namen, deren Träger allesamt dank guten Leistungen in den letzten Monaten mit zur WM dürfen. Aaron Hunt von Werder Bremen etwa oder ...
21 Tore in 32 Spielen. Diese Trefferquote lässt keine Fragen offen. Mit Stefan Kießling wird bei der WM zu rechnen sein.
Ambitioniert in seine Nationalmannschaftskarriere gestartet ist Cacau, Stürmer beim VfB Stuttgart. Im Schlussspurt der Bundesliga hat er nochmal richtig zugeschlagen (10 Tore in der Rückrunde) und sich die Nominierung verdient.
Und da wäre noch ein letztes Stürmer-Sorgenkind. Lukas Podolski trifft einfach nicht in der Liga. Im weiß-schwarzen Dress dagegen ist er immer für einen Treffer gut. Ob es für die erste Elf am Ende langt, wird sich zeigen.
Bitteres WM-Aus für Rene Adler - Bayers Nummer eins muss unters Messer!
Auch Bayer-Kapitän Simon Rolfes wird nicht mit nach Südafrika reisen. Der 28-jährige hat die WM aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.
Marcel Schäfer vom VfL Wolfsburg muss dem Hamburger Dennis Aogo Platz machen. Der Außenverteidiger hat von Jogi Löw kein Ticket für Südafrika erhalten.
Thomas Hitzlsperger ist aus dem Rennen. Beim VfB gescheitert und bei Lazio Rom nur Bankdrücker.
Nach längerer Verletzung zum Jahresbeginn wieder im Aufbau ist Leverkusens Angreifer Patrick Helmes. Für seinen Club und die Nationalelf hatte er zuvor stets gefährlich wirken können. Wenn er sich reinhängt, dann wird es noch was mit Südafrika.
Einer der in den Planungen von Jogi Löw immer wieder auftaucht, ist der von Robert Huth. Der England-Legionär gilt allerdings nicht gerade als technisch versiert. Er hat daher eher Außenseiter-Chancen auf einen Einsatz bei der WM.
Video: Kritik an Löw - Aus Stuttgart: Dirk Schommertz
Video: Russland vs. Deutschland - Löw gibt sich vor Länderspiel zuversichtlich

Nach dem internen Machtkampf der letzten Tage gab es bei den Verantwortlichen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Warschauer Palast der Kultur und Wissenschaft erstmals wieder entspanntere Gesichter. Die deutsche Nationalmannschaft hat auf ihrem Weg zur Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine trotz einiger brisanter Duelle die erwartet lösbaren Aufgaben erwischt. Als Kopf der Gruppe A trifft der gesetzte dreimalige Welt- und Europameister auf die Türkei, Österreich, Belgien, Kasachstan und erneut auf Aserbaidschan mit Berti Vogts.

"Wir sind zusammen mit der Türkei Favorit in dieser Gruppe. Ich denke schon, dass wir bei der EM 2012 dabei sein werden", sagte ein optimistischer Bundestrainer Joachim Löw, der nach den abgebrochenen Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung möglicherweise zum Start der EM-Qualifikation im September aber gar nicht mehr für die DFB-Auswahl verantwortlich ist. Doch darüber mache er sich "im Moment überhaupt keine Gedanken. Nach der WM wird man sehen, wie es weitergeht."

Duell gegen Türkei verspricht Emotionen

Am 18. und 19. Februar soll in der DFB-Zentrale der Spielplan für die EM-Qualifikation erarbeitet werden, die für Deutschland einige besondere Duelle birgt. Vor allem die Spiele gegen die Türkei, zuletzt bei der Euro 2008 Halbfinalgegner der DFB-Auswahl (3:2), und gegen den Nachbarn Österreich versprechen Emotionen und Brisanz. Sofort wurden wieder Erinnerungen an die Schmach von Cordoba oder die Schande von Gijon wach.

Zudem kommt es gegen Kasachstan, gegen die die Deutschen in ihrer langen Länderspielgeschichte noch nie gespielt haben, und Aserbaidschan zu Begegnungen mit deutschen Trainern. Kasachstan wird vom ehemaligen Stuttgarter Bernd Storck betreut, Aserbaidschan von Ex-Bundestrainer Vogts. Schon in der Qualifiaktion zur WM 2010 hatte Vogts sein Heimatland herausgefordert, war bei beiden Partien aber ohne Chance (0:4/0:2).

"Wir freuen uns auf die großen Deutschen, von denen wir viel lernen können. Ich bin zufrieden mit der Auslosung. Bei den Spielen gegen die Deutschen können wir viel Geld einnehmen. Das ist wichtig für die Entwicklung des Fußballs in Aserbaidschan", sagte Vogts nach der von Zbigniew Boniek und Andrzej Szarmach sowie Oleg Blochin und Andrej Schewtschenko vorgenommenen Auslosung.

Löw sprach angesichts der Begegnungen gegen Vogts und Storck von "einer deutschsprachigen Gruppe". Allerdings seien die Spiele in Aserbaidschan und Kasachstan "logistisch gesehen nicht ganz einfach".

Bilanz gegen die Türkei

Gegen die Türkei absolvierte die DFB-Auswahl schon acht EM-Qualifikationsspiele, dabei gab es eine Niederlage beim Einstand von Erich Ribbeck am 10. Oktober 1998 in Bursa (0:1). Gegen den Erzrivalen Österreich spielte Deutschland bisher zweimal in der EM-Qualifikation (1983: 3:0/0:0).

Der letzte Vergleich fand bei der Euro 2008 in Wien statt: Deutschland gewann das Gruppenspiel durch ein Tor von Michael Ballack 1:0. Gesprächsstoff liefern aber noch heute das 2:3 bei der WM 1978 in Cordoba/Argentinien und der Nichtangriffspakt beim 1:0 in der WM-Vorrunde 1982 in Gijon/Spanien.

Als Gruppenkopf entging das DFB-Team Spielen gegen Titelverteidiger Spanien, die Niederlande, Weltmeister Italien, England, Kroatien, Portugal, Frankreich und Russland. Auch mögliche Duelle gegen die Griechen mit Otto Rehhagel oder die Schweiz mit Ottmar Hitzfeld blieben Deutschland erspart.

Insgesamt kämpfen in neun Gruppen 51 Nationen um die 14 freien Startplätze, die beiden Gastgeberländer Polen und Ukraine sind automatisch qualifiziert. Die neun Gruppensieger und der beste Gruppenzweite aus den EM-Qualifikationsspielen, die von September 2010 bis Oktober 2011 ausgetragen werden, qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunde. Die acht weiteren Gruppenzweiten ermitteln in Play-off-Duellen im November 2011 die restlichen EURO-Starter.

(SID, N24)

07.02.2010 16:15 Uhr

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