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DFB-Vertragspoker

Bierhoff versöhnlich - Löw flüchtet in Arbeit

Im Poker um neue Verträge für Oliver Bierhoff und Jogi Löw geht der Teammanager auf den DFB zu. Der Bundestrainer kümmert sich indessen erst einmal wieder um seine Arbeit.

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Der smarte Herr Bierhoff und der nette Herr Löw sorgen derzeit für allerlei Aufregung in Fußball-Deutschland.
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Haben Sie ihn erkannt? Genau, der Herr mit dem eleganten Schnauzer - hier am Ball - ist Jogi Löw. Der Bundestrainer, geboren am 3.2.1960, war früher nämlich Spieler, für Stuttgart, Eintracht, KSC und den SC Freiburg - wo er bis heute Rekordtorschütze ist.
Obwohl Löw ein anständiger Fußballspieler gewesen ist, gründet sein heutiger Ruhm eher auf seiner sich anschließenden Trainerkarriere. Die beginnt Mitte der 90er beim VfB Stuttgart. 1995 wird der Badener Co-Trainer unter dem glücklosen Rolf Fringer.
Nach einer enttäuschenden Saison übernimmt Jogi und feiert gleich große Erfolge. In seinem ersten Jahr holt der VfB unter Löw den DFB-Pokal. 1998 erreichen die Schwaben das Finale des Europapokals der Pokalsieger. Gemeinsam mit dem ...
... so genannten "Magischen Dreieck" - Giovanne Elber, Krassimir Balakov und Fredi Bobic - ist Jogi Löws Arbeit der Garant für den Erfolg.
Und trotzdem: Joachim Löw hat Feinde im Verein, die den Klub-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder dazu bringen, Löw 1998 zu feuern und durch Winfried Schäfer zu ersetzen.
Den smarten Fußballlehrer mit dem unverkennbaren Dialekt zieht es an den Bosporus. Jogi Löw wird Trainer bei Fenerbahce Istanbul. Meisterschaft verpasst, Aus in der ersten Runde des UEFA-Pokals: Das Engagement währt nur ein Jahr.
Ebenso glücklos Löws Zeit 1999/2000 als Trainer beim Karlsruher SC. Die Badener wollen unbedingt den Aufstieg in die erste Liga schaffen. Doch Jogi kann's nicht richten, das Team gewinnt nur eins von 18 Spielen. Löw muss noch vor Ende der Spielzeit gehen.
Und die Misserfolgsserie reißt nicht ab: Bei Adanaspor in der Türkei überlebt Löw gerade einmal etwas mehr als zwei Monate. Er bleibt zunächst arbeitslos bis ihn endlich der FC Tirol Innsbruck engagiert. Löw führt das Team 2002 zur Meisterschaft.
Doch der Verein meldet Konkurs an, Jogi ist wieder arbeitslos. Nach einem Jahr unterschreibt er bei Austria Wien. Es läuft alles glatt, sein Team ist Tabellenführer. Nach einer Niederlage gegen den Tabellenletzten heißt es aber trotzdem: Koffer packen!
Und dann folgen die Zeiten, aus denen die meisten Jogi kennen. Nach verpatzter EM 2004 - Deutschland schied in der Vorrunde aus - tritt Rudi Völler als Bundestrainer ab und Jürgen Klinsmann übernimmt. Der Schwabe holt sich den Badener Löw an seine Seite.
Mit Oliver Bierhoff im Dreiergespann läutet der DFB damit eine neue, modernere Phase ein. Fitnesstrainer, Psychologen, die berühmten Gummi-Bänder - alle Methoden sind recht, um den deutschen Fußball aus dem spielerischen Mittelalter zu befreien.
Die Rollenverteilung ist dabei von Anfang an klar. Jürgen Klinsmann gibt den Motivator, den Antreiber, den, der den Kopf hinhält.
Und Jogi Löw? Der ist der Mann mit den Zetteln, der Kopf hinter dem deutschen Spiel, ein Taktiker und Planer.
Die beiden feiern Erfolge. Bei der WM 2006 erreicht die deutsche Mannschaft das Halbfinale, belegt am Ende Platz 3.
Eine Welle der Fußballeuphorie schwappt durch das Land. Das Führungsteam (links noch Torwarttrainer Andreas Köpke) erzielt Ergebnisse, die niemand dem kurz zuvor noch darniederliegenden deutschen Fußball zugetraut hatte.
Trotz des guten Abschneidens verlängert Jürgen Klinsmann nicht beim DFB. Für die Fans ist schnell klar: Nur mit "höggschder Disziplin" kann das Niveau gehalten werden.
Der zweite Mann wird zum ersten und führt das Projekt fort. Mit gelassener Souveränität tritt Löw in die Fußstapfen von Klinsmann.
Dabei setzt er weiter auf seinen eigenen Stil und professionellen Rat. Er behält den großen Betreuerstab bei und ...
... holt sich Hans-Dieter "Hansi" Flick als Assistenten an seine Seite.
"J.L." formt aus oft jungen Spielern immer wieder eine international konkurrenzfähige Auswahl und führt die Elf zur Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Und dort wird er endgültig zu Legende und Sympathieträger.
Im letzten Vorrundenspiel gegen Gastgeber Österreich spielen die Nerven verrückt. Es kommt zum Streit zwischen Jogi Löw, Österreich-Trainer Josef Hickersberger und dem vierten Offiziellen.
Der Schiedsrichter verweist Löw auf die Tribüne, für das kommende Viertelfinalspiel gegen Portugal darf er nicht auf der Trainerbank sitzen. Das Spiel gegen die Portugiesen ...
... verläuft dermaßen dramatisch, dass es Löw nicht mehr aushält. Der Gelegenheitsraucher steckt sich vor Nervosität eine an ...
... und pafft sich hektisch einen in der Glaskabine - unter den Augen der TV- und Fotokameras. Ein schlechtes Vorbild, der Herr Löw, aber eben auch nur ein Mensch.
Deutschland gewinnt gegen Portugal, übersteht auch das Halbfinale gegen die Türkei. Doch im Finale gegen Spanien folgt der Niederschlag: Die Iberer besiegen Jogis Jungs mit 1:0. Löw muss trösten. Der Titel war so nahe.
Aber einen Profi wie Joachim Löw haut das nicht um. Er baut weiter an seinem Konzept, führt die DFB-Elf erfolgreich zur WM nach Südafrika - Ausgang ungewiss.
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"54 -74 -90 -2010"? Bundestrainer Jogi Löw hat ein großes Ziel vor Augen. Gemeinsam mit seinen Jungs will er die goldene WM-Trophäe in den Johannesburger Himmel stemmen. Wer dabei ist, ist noch ungewiss. Einige sind in der engeren Auswahl.
Die wohl sicherer Nummer eins ist Leverkusens Keeper René Adler. Nach dem tragischen Tod von Robert Enke hat Löw immer wieder betont, dass die Hierarchie zwischen den Pfosten fest stehe. Entsprechend verdrängt Adler ...
... den Schalker Jung-Torhüter Manuel Neuer auf die Bank. Als 1986er Jahrgang kommt das Turnier für das Ruhrpott-Idol wohl ohnehin noch etwas früh. Nicht mehr gar so jung ...
... ist Tim Wiese, seines Zeichens Nummer eins bei Werder Bremen, und wohl Nummer drei in der DFB-Elf in Südafrika. Während auf der Torwart-Position alles klar scheint, ...
... herrscht in der Abwehr noch ein heftiges Gerangel. Wenig Sorgen muss sich, sofern er gesund und fit bleibt, Bayern-Verteidiger Philipp Lahm machen. Er dürfte ebenso gesetzt sein wie ...
... Werder-Schlacks Per Mertesacker. Doch bei der Frage, wer sich zu ihm in die Innenverteidigung gesellen soll, scheiden sich die Geister. Da wäre zum einen ...
... der wohl favorisierte Heiko Westermann vom FC Schalke. Mertesacker und er haben in der Vergangenheit schon oft die Mitte dicht gemacht, allerdings mit wechselhaftem Erfolg. Auch immer ...
... im Gerede: Stuttgarts Hoffnung Serdar Tasci. Beim VfB spielt er zumeist eine ruhige Kugel, auch wenn es bei den Schwaben zur Zeit nicht gerade rund läuft. Doch der Esslinger türkischer Herkunft ist noch reichlich unerfahren. Ein Name, der ...
... in den Planungen von Jogi Löw immer wieder auftaucht, ist der von Robert Huth. Der England-Legionär gilt allerdings nicht gerade als technisch versiert. Er hat daher eher Außenseiter-Chancen.
Apropos Außenseite. Neben Philipp Lahm, der am liebsten rechts spielt, tummeln sich auf den Abwehrflüglen noch einige weitere Talente. Ebenfalls über rechts pflegt Hamburgs Jerome Boateng zu kommen.
Auch Andreas Beck von 1899 Hoffenheim gilt als Rechstaußen-Hoffnung. Derzeit aber eben nur Hoffnung. Ob er in einem großen Turnier bestehen könnte? Sitzt wohl, wenn überhaupt, eher auf der Bank.
Ähnlich verhält es sich mit Stuttgarts Christian Träsch. Auch er ist als Greenhorn für das Weltturnier im Sommer nur bedingt geeignet.
Ein alter Hase ist auf der Position dagegen Hertha-Kapitän und Nationalmannschaftsveteran Arne Friedrich. Sein Einsatz auf der rechten Seite ist am wahrscheinlichsten, sofern Philipp Lahm auf die linke wechselt.
Wieso Philipp Lahm über links kommen lassen? Nun ja, auf dieser Seite sind die Alternativen eher dürftig. Dennis Aogo vom HSV ist zwar ein spiel- und kampfstarker Mann, aber er ist als Gerade-eben-noch-U21-Spieler ohne Einsatz im A-Team.
Marcel Schäfer vom VfL Wolfsburg hat sich von Jogi Löw dagegen schon mehrfach das DFB-Leibchen reichen lassen. Mit den schwächelnden Wölfen waren aber auch seine Leistungen zuletzt eher durchwachsen.
Noch mehr Auswahl hat Jogi Löw im Mittelfeld - wenn es auch hier nur vier Plätze in der Startelf gibt. Oberhäuptling ist und bleibt dabei Chelseas Michael Ballack. Dann bleiben nur noch drei Positionen auf dem Rasen.
Rollen wir das Feld einmal von hinten auf: Im zentralen defensiven Mittelfeld zuhause ist Bayer-Kapitän Simon Rolfes. Wenn das operierte Knie hält und er sich bei Leverkusen wieder etabliert, kann er sich wohl berechtigte Hoffnungen machen.
Nicht gar so rosig sieht es für Stuttgarts Thomas Hitzlsperger aus. Beim VfB ist er gescheitert, sucht nun sein Heil bei Lazio Rom. Jogi Löw hält zunächst an dem Defensivmann fest. Aber da muss jetzt noch was passieren.
Beim VfB eher auf dem Weg nach oben ist Sami Khedira. Der Schwabe hat mit Anfang 20 schon vieles erreicht: Deutscher Meister, U21-Europameister und nun die Berufung in den A-Kader. Er ist Allrounder, zumeist im zentralen Mittelfeld unterwegs.
Ein weiterer Allrounder ist Wolfsburgs Christian Gentner, der im Sommer zum VfB Stuttgart zurückkehren wird. Ob er wirklich eine Chance in Südafrika bekommt?
Auch noch mit im Spiel ist der Hamburger Marcell Jansen. Der Ex-Bayern-Profi ist links beheimatet, offensiv begabt, aber auch als linker Verteidiger einsetzbar. Weil er so vielseitig ist, passt er perfekt in einen Turnierkader.
Klicken wir uns weiter durch das "Mittelfeld der Jungen und Wilden". Jung und wild, da fallen gleich eine Reihen von Namen, deren Träger allesamt mit guten Leistungen mit zur WM kommen könnten. Aaron Hunt von Werder Bremen etwa oder ...
... Bayerns Liebling Thomas Müller. Da wäre aber auch noch ...
... Hinrundenkönig Toni Kroos von Bayer Leverkusen oder ...
... Werder-Wirbler Marko Marin.
Deutlich arivierter erscheint der mit 21 Jahren zwar auch noch junge Mesut Özil. Bei Werder eine Wucht und auch im Nationaltrikot oft spitze, sollte er für Juni wohl besser keinen Urlaub buchen.
Auch Offensivkraft Piotr Trochowski, beidfüßiger Spielmacher, vom Hamburger SV ist wohl im Kader gesetzt.
Auf Bastian Schweinsteiger vom FC Bayern hält Jogi Löw große Stücke. Der spielfreudige Mittelfeldmann gehört zu den international erfahrensten im Team und durfte auch schon die Kapitänsbinde tragen.
Im Nationaldress ist Mario Gomez als einer der möglichen Stürmer in Südafrika oft glücklos gewesen. Bei den Bayern läuft es dagegen relativ gut, acht Tore hat er in der Hinrunde gemacht. Für Jogis Kader sollte das mindestens reichen.
Nach längerer Verletzung zum Jahresbeginn wieder im Aufbau ist Leverkusens Angreifer Patrick Helmes. Für seinen Club und die Nationalelf hatte er zuvor stets gefährlich wirken können. Wenn er sich reinhängt, dann wird es noch was mit Südafrika.
Mit einer Bombenhinrunde, in der er zwölf Tore machte, hat sich Stefan Kießling, Helmes' Mannschaftskollege für höhere Weihen empfohlen. Im Test gegen die Elfenbeinküste gab er sein Debüt in der Startelf des DFB-Teams.
Ambitioniert in seine Nationalmannschaftskarriere gestartet ist Cacau, Stürmer beim VfB Stuttgart. Die Saison verläuft für ihn bislang aber eher bescheiden. Wenn er sich nicht ranhält, wird's nichts mit der WM.
Mit ziemlicher Sicherheit dabei ist dagegen Miroslav Klose. Der Bayern-Star gehört schon seit langem zum festen Inventar in Löws Planungen. Auch wenn er noch nicht so richtig in Gang gekommen ist: Er ist ziemlich sicher dabei.
Und da wäre noch ein letztes Stürmer-Sorgenkind. Lukas Podolski, vor der Saison zum 1. FC Köln zurückgekehrt, trifft einfach nicht in der Liga. Im Weiß-Schwarzen dagegen ist er immer für einen Treffer gut. Sollte für die WM noch reichen.

Ausgerechnet "Buhmann" Oliver Bierhoff könnte in den DFB-Streit um Macht, Geld und Indiskretionen neue Bewegung bringen. Standen bei der EM-Qualifikationsauslosung im frostigen Warschau noch alle Signale auf Eiszeit zwischen den Chefs der Nationalmannschaft und der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes, so fahndet Teammanager Bierhoff nach der Rückkehr in die Heimat zumindest nach einer zarten Annäherung. "Am liebsten wäre mir jetzt ein Gespräch mit allen vier Beteiligten, um die Dinge zu klären", sagte Bierhoff im DSF. Das könnte weit mehr bringen, "als mehrere Einzelgespräche über die nächsten Wochen".

Heißt: Trotz heftiger Irritationen, Vorwürfe und Verletzungen könnte sich der Manager ein Gipfeltreffen mit DFB-Präsident Theo Zwanziger, Generalsekretär Wolfgang Niersbach und Bundestrainer Joachim Löw vorstellen. Aus Sorge um eine störungsfreie WM-Vorbereitung und ein Stück auch erschrocken über die Kritik an seiner Rolle im Vertragspoker mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) möchte Bierhoff zumindest eine tragfähige WM-Allianz schaffen. "Es gab auch in der Vergangenheit immer wieder schwierige Momente, nach denen man wieder zueinander gefunden hat. Daran werden wir jetzt arbeiten", sagte er.

Signale für Deeskalation

Wie verhärtet die Fronten allerdings sind, zeigten nicht nur die zwei Krisengespräche zwischen Löw und Zwanziger am Rande der EM-Auslosung in Warschau. Auch danach war die Verbitterung auf beiden Seiten weiter groß. Der TV-Marathon von Bierhoff nach der Rückkehr aus Polen, wo die Differenzen zwischen Löw/Bierhoff und Zwanziger/Niersbach besonders deutlich zutage getreten waren, konnte die verhärteten Fronten nicht aufweichen. Bierhoff sieht sich zu Unrecht in die Ecke des Buhmanns gedrängt: "Es ist natürlich auch keine angenehme Situation für mich. Vor allem, weil ein Bild entstanden ist, was den Tatsachen überhaupt nicht so entspricht."

Während Löw in Arbeit flüchtete und sich mit seinen engsten Vertrauten aus dem Trainerstab zu einem WM-Workshop traf, versuchte Bierhoff als gescheiterter Verhandlungsführer der Nationalmannschafts-Fraktion, mehr oder weniger versteckte Signale für eine Deeskalation zu setzen. Das für eine Vertragsverlängerung zunächst eingeforderte Vetorecht bei der Bestimmung eines möglichen neuen Bundestrainers sei "keine Bedingung für ein Weitermachen", sagte er dem "kicker", auch wenn er in dieser Frage weiter ein entscheidendes Wort mitsprechen will.

Lauter öffentlicher Aufschrei

"Man muss es auch akzeptieren, dass der DFB seine Position hat", betonte Bierhoff. Vor den Kameras hob er nochmals das "nicht zu akzeptierende" 48-Stunden-Ultimatum der DFB-Oberen im Vertrags-Poker hervor, schloss jedoch an: "Das ist aber so passiert. Es ist unglücklich. Jetzt müssen wir versuchen, Ruhe reinzubringen und uns auf die Arbeit mit der Mannschaft konzentrieren." Zugleich räumte der ehemalige Nationalstürmer auch eigene Fehler ein. "Natürlich würde man im Nachhinein versuchen, das ein oder andere anders zu präsentieren", erklärte Bierhoff im Bezahlsender "Sky". Es wäre verkehrt zu sagen, "man hat alles richtig gemacht".

Der öffentliche Aufschrei über die Eiszeit im DFB vier Monate vor Start der Weltmeisterschaft in Südafrika fällt laut aus - sicher zu laut. Denn auch vor der WM 2006 ging gar nichts mehr zwischen den Bossen des Verbandes und dem damaligen Trainer Jürgen Klinsmann. Die Geschichte ist bekannt: Das Nationalteam versetzte trotz der Querelen auf der obersten Ebene ein ganzes Land in Jubelstimmung und stürmte auf Rang drei. Und auch für die aktuelle Situation versprach Löw, dass es keine Ablenkung und keine Ausreden geben werde. "Ich hoffe, dass die Mannschaft damit umgehen kann. Aber die Spieler sind auch Profis und solche Situationen gewöhnt", betonte Bierhoff.

(Jens Mende und Wolfgang Müller, dpa, N24)

08.02.2010 14:00 Uhr

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