Ein Krim-Besuch

Toskana-Feeling am Schwarzen Meer

Schlachtfelder, Schampanskoje und Toskana-Feeling: Wer in seinem Urlaub nicht primär Dolce Vita, sondern vor allem Geschichte und Geschichten sucht, für den ist die Krim genau das Richtige.

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Korinthische Säulen und orthodoxe Basilika - in Chersones, der größten der 38 Krimbuchten, siedelten schon vor fast zweieinhalb Jahrtausenden Menschen. (Archivbild vom 22. Februar 2007)
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Eine außergewöhnliche Lage oder die traumhafte Bebauung machen manche Hotelpools zu Oasen der Erholung und zum Traum jedes Urlaubers. Hier finden Sie eine Auswahl von Pools, für die sich der Kampf um einen Liegestuhl garantiert lohnen würde.
Einen traumhaften Ausblick auf die Wüste Dubais genießt dieser Urlauber im Hotelpool des "Al Maha Resorts". Inmitten einer einzigartigen Wüstenlandschaft etwa 45 Autominuten von Dubai entfernt liegt die 1999 eröffnete, exklusive Anlage im Beduinenstil.
Sie kann nur mit Allradfahrzeugen erreicht werden und garantiert so Ruhe und Abgeschiedenheit der luxuriösen Art. Man hat einen herrlichen Blick über das angrenzende Naturreservat mit Gazellen, Antilopen, Straußen und Füchsen.
Ebenfalls in Dubai kühlen sich diese Urlauber ab. Auf der eigens angelegten Palmeninsel "Jumeirah" in Dubai bildet das Hotel "Atlantis Resort" mit seinem Wasser-Themenpark den Mittelpunkt der Insel.
Im Themenpark befindet sich auch eine Unterwasserrutsche, die per Schwimmreifen eine exklusive Fahrt durch ein Aquarium ermöglicht.
Auf die gleiche Idee ist man auch im "Golden Nugget Hotel" in Las Vegas gekommen. Auf einer Wasserrutsche kann man (nur von einer Glaswand getrennt) durch das Aquarium „The Tank“ rutschen – inmitten von Haien und Co.
So sieht die Pool-Anlage des "Golden Nugget Hotels" von außen aus.
Das "Four Seasons Hotel" in Hong Kong bietet Luxus pur und einen Pool-Ausblick vom Hoteldach über den Victoria Harbour und das Finanzzentrum der chinesischen Metropole.
Als offiziell "größter Hotelpool der Welt" ist dieser ins Guiness Buch der Rekorde eingetragen - der Pool der Ferienanlage "San Alfonso del Mar" in Algarrobo, 75 Kilometer nördlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile.
Das Becken verläuft über einen Kilometer lang parallel zum Strand, ist insgesamt acht Hektar groß und fasst 250.000 Kubikmeter Wasser. Selbst Boote können auf dem Pool gemietet werden.
Angeschlossen an den riesigen Pool ist ein Aquarium mit exotischen Fischen und Pflanzen.
Eher traditionell ist dagegen der Pool im "Danubius Hotel Gellert" in Budapest, Ungarn, gestaltet. Es wird als das schönste Thermalbad der Stadt bezeichnet und die Jugendstilbauwiese mit viel Charakter hat ihren ganz eigenen Charme.
Ganz alleine kann dieser Urlauber den von Erdwärme beheizten Pool im Westen Tibets genießen. Der Pool ist auf einer Höhe von ca. 4.300 Meter gelegen und bietet einen grandiosen Ausblick auf den Himalaya.
Dieser Pool liegt auf Chinas größter Tropeninsel Hainan. Die meisten Hotels auf Hainan liegen im Süden der Insel, die als Hawaii des Fernen Ostens bezeichnet wird.
Antilopen, Gnus und Zebras ziehen vorbei, wenn man im Pool des "Singita Sasawka Lodge“ (Serengeti/ Tansania) schwimmt.
Überall auf dem Gelände stehen Fernrohre bereit, mit denen man die unglaubliche Weite der Steppe und Wildtiere beobachten kann.
Unterkunft findet man in Luxuscottages und -villen, von denen es lediglich zehn auf dem gesamten Gelände gibt. Abgeschiedenheit und Ruhe sind also garantiert.
Ein Traum von einem Pool besitzt das "Maya Ubud Resort und Spa" in Bali. Über mehrere Etagen erstrecken sich die Pools und ...
... werden daher als "Hanging Gardens" bezeichnet. Jede der insgesamt 38 Luxusvillen besitzt einen eigenen Infinity-Pool und ...
... von überall hat man einen wunderschönen Blick auf das Naturpanorama.
Einen atemberaubenden Blick über die Millionenstadt Hongkong genießt man vom Dach-Pool des "Intercontinental Hotels Hongkong“. Das Wasserterrain ist so eingelassen, dass man glaubt in einem riesigen Hafenbecken zu schwimmen.
Und auch in Tokyo bietet das "Park Hyatt Hotel" einen grandiosen Ausblick über die Skyline, wenn man im 47. Stock über den Dächern von Tokio planscht. Das Hotel war u.a. Drehort für den Coppola-Film „Lost in Translation".
Auch das "Gran Hotel La Florida" kann da mithalten und bietet 500 Meter hoch (vom Berg Tibidabo) einen Ausblick auf die spanische Metropole Barcelona.
Der Pool ist 37 Meter lang und aus purem Edelstahl gebaut.
Ein Pool in einem See gibt es sicherlich auch nicht so oft und dieser ist dazu noch traumhaft gelegen - der Pool der "Villa d’Este" am Comer See (Italien).
Der Pool ist wie ein Bassin gebaut und schwimmt wie ein Boot mit Steg, eingebautem Jacuzzi und Liegen auf dem blauen See.
Tag und Nacht bietet er dem Urlauber eine traumhafte Urlaubslocation.
Wir bleiben in Europa: Blaues Wasser im Meer und im Pool - Anlagen wie das "Valamar Tamaris" gehören zur neuen Hotel-Generation in Kroatien.
Der grosse Pool des "Cava Tagoo Hotels" auf der griechischen Insel Mykonos scheint in den Horizont überzugehen. Holzstege schwimmen auf der Oberfläche des Pools und ...
... nach Sonnenuntergang erzeugen die im Pool ständig wechselnden Farben besonders magische Lichteffekte.
Blau, nichts als Blau, so weit das Auge reicht, bietet auch dieser Infinity-Pool des griechischen Hotels Perivolas auf der Insel Santorin. Auf einer Klippe hoch über der Ägäis thront das kleine, terrassenförmig angelegte Hotel.
Das Türkisblau des Schwimmbeckens und der Ausblick auf das glitzernde Meer machen diesen Pool wahrscheinlich zum schönsten Pool im gesamten Mittelmeerraum.
Bekommt man bei all diesen Bildern nicht Lust auf einen eigenen Urlaub? Ihr Nächster kommt hoffentlich bald und wir wünschen schonmal gute Erholung!
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O.k., nicht immer ist alles im Urlaub perfekt. Doch es gibt auch so manche Touristen, die es mit ihren Erwartungen übertreiben. Wir zeigen Ihnen, wie skurril und verrückt so manche Urlaubsbeschwerde ausfällt ...
"Der Strand war zu sandig", lautete etwa eine Beschwerde aus England. Ebenfalls schön: "Der Sand sah ganz anders aus als im Prospekt. Ihr Bild zeigt gelben Sand, tatsächlich aber war er weiß."
Ein anderer Urlauber beklagte sich: „Wir haben neun Stunden gebraucht, um von Jamaika ...
... wieder zurück nach England zu kommen. Bei den Amerikanern hat es nur drei Stunden gedauert." Einiges zu kritisieren ...
... hatte auch diese Dame: "Oben-ohne-Baden sollte verboten werden", schimpfte die erboste Ehefrau über ihren Urlaub. "Mein Mann ...
... hat den ganzen Tag damit verbracht, anderen Frauen hinterherzugucken."
Eine tierische Überraschung erlebte diese britische Familie: "Niemand hatte uns gesagt, dass im Meer Fische sein würden. Die ...
Kinder waren geschockt." Ebenfalls aus England: Ein weiblicher Gast drohte damit, die Polizei zu rufen da sie vom Hotelpersonal in ihrem Zimmer eingesperrt worden sei. Wie sich herausstellte, ...
... hatte sie das innen hängende "Do not disturb"-Schild als Warnung missverstanden, auf ihrem Zimmer zu bleiben. Bei einem anderen Gast kam es zu einem ähnlichen Fehlschluss: Ein Gast beschwerte sich über ...
... die Suppe in seinem Hotel in Australien. "Zu dickflüssig und zu stark", meinte er. Was er leider nicht bemerkte: Er schlürfte die Bratensauce, nicht die Suppe.
Hier hatte es die Hotelleitung offenbar besonders gut gemeint - mit gravierenden Folgen. "Mein Verlobter und ich hatten ein Zimmer mit zwei Einzelbetten gebucht. Im Hotel aber war ...
... ein Zimmer mit Doppelbett reserviert. Ich mache nun Sie dafür verantwortlich, dass ich schwanger bin. Hätten wir das von uns gewünschte Zimmer bekommen, wäre das nicht passiert."
Auch bei einer Katalogausschreibung kam es zu Missverständnissen. Darin stand: Haustiere auf Anfrage. Frage des Kunden: "Welche Haustiere bieten Sie denn an?"
Genauso lustig: "Wir haben einen Ausflug in einen Aqua Park gebucht, aber niemand hat uns gesagt, dass wir Badekleidung und Handtücher mitnehmen müssen." Ähnlich unwissend: "Ich wurde ...
... von einem Moskito gestochen - niemand sagte mir, dass sie stechen können." Und auch weitere Zusammenstöße mit der Tierwelt blieben nicht aus. Ein Tourist konnte in einer afrikanischen Lodge Elefanten an einem Wasserloch beobachten. Der Anblick ...
... eines erregten Bullen habe ihm die Flitterwochen ruiniert, schrieb er. Seitdem fühle er sich "unzureichend ausgestattet".
Ein anderer Gast klagte beim Reisebüro: "Es ist Ihre Pflicht als Reiseveranstalter, uns vor der Reise vor lauten und unangenehmen Gästen zu warnen." Ebenso unverschämt ...
... fanden andere dieses Problem: "Dass die Geschäfte am Nachmittag zumachen, zeigt, wie faul die Ladeninhaber sind. Ich hätte oft ...
... Dinge während der Siesta-Zeit kaufen wollen. Die Siesta sollte daher abgeschafft werden." In anderen Fällen wäre diese vielleicht eine Hilfe gewesen, um den unwissenden Urlauber vor Fehlkäufen zu bewahren: "Wir haben ...
... eine Ray-Ban-Sonnenbrille für fünf Euro von einem Straßenhändler gekauft. Die Brille war ein Fake!" Ob sich die gekränkten Urlauber von diesem Schock erholen werden?
Und auch andere Begebnisse scheinen für die anspruchsvollen Urlauber ein Problem: "Wir mussten draußen Schlange stehen - ohne Klimaanlage!"
Da wären aber noch weitere kleine Missverständnisse, die den ahnungslosen Urlaubern das Leben schwer machen. Ein Kunde sendet einen Brief an das Service Center Autoreisen bezüglich seines Österreich-Urlaubs und der vor Ort zu zahlenden Kurtaxen.
So schreibt er: "Wieso musste ich vor Ort Kurtaxe zahlen, obwohl ich keine Taxe in Anspruch genommen habe?"
Mit einem weiteren Irrtum waren Mitarbeiter des Reisebüros bei dieser Frage konfrontiert. "Haben Sie Rhein-Reisen auf der Donau?" Doch bei geographischen Missverständnissen hört es hier nicht auf. So fragt ein anderer: "Ich würde gern ...
... in die Karibik ... hmmm ... Bali fänd' ich nicht schlecht." Manchmal lohnt sich eben ein Blick auf die Landkarte.
Ähnlich verquer eine Anfrage für einen Flug nach "Feuerventura" oder noch ausgefallener "Future-Ventura".
Bei den Reisezielen kommt es ohnehin öfter zu Missverständnissen: So sagt der Kunde: "Ich hätte gerne einen Flug nach Sardinien."
Daraufhin das Reisebüro: "Nach Olbia oder Cagliari?" Der Kunde daraufhin "nach Calgary." Schade nur, dass das nicht auf Sardinien, sondern in ...
... Kanada liegt. O.k., auch hier könnte ein Blick auf die Landkarte noch Abhilfe schaffen - in anderen Fällen jedoch hilft auch das nicht mehr: "Im Prospekt ...
... stand 'Kein Friseur in der Unterkunft'. Aber wir sind Friseurlehrlinge, dürfen wir trotzdem in diesem Hotel bleiben?"
Auch beliebt sind Sonderwünsche bezüglich der Verpflegung. Ein Kegelverein möchte nach Mallorca fliegen. Die Herren suchen einen Hotelkoch, der ...
... ein zünftiges Grünkohlessen zubereiten kann. Wurst und Fleisch würde die Gruppe zur Not mitbringen. Welches Hotel kann man diesen Kunden nur empfehlen?
In die Katerogie "Fragen zur Verpflegung" gehören auch diese Beispiele. So fragt ein Urlauber: "Wohnt die Mannschaft des Kreuzfahrtschiffes auch auf dem Schiff?" oder ...
... "Hat das Kreuzfahrtschiff auch Kabelfernsehen?"
Na, bei all diesen Beschwerden, Nachfragen und Missverständnissen kann man den hilflosen Urlaubern eigentlich nur noch eines wünschen: Gute Heimreise!
Die ITB in Berlin lockt wie jedes Jahr viele Besucher aus der ganzen Welt. Für Privatbesucher sind die Messehallen vom 14.3.bis 15.3.2009 von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. N24.de stimmt Sie ein und nimmt Sie mit auf eine Reise um den Globus.
Berlin heißt alle Aussteller und Besucher der ITB 2009 willkommen. Zwar ist momentan das Wetter in der Hauptstadt nicht einladend, allerdings schafft es die ITB jedes Jahr tausende Touristen in die Stadt zu spülen. Dieses Jahr…
… kann sich Europas Kulturhauptstadt „RUHR.2010“ präsentieren.
Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit eröffnete am 10. März die Hallen für Fachbesucher aus allen Ländern. Für die Fotosession danach …
… schnappte sich Wowereit zwei der hübschen Hostessen aus Mexiko und schoss …
… einige seltsame Fotos, die nach langen Überlegungen zum Teil Erinnerungen wachrufen. Richtig: Bei der ITB im Jahr 2003 …
… hatte Wowereit genau so einen Sombrero schon einmal auf gehabt. Hier im Hintergrund eindeutig zu erkennen, versucht er sich hinter dem damaligen Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, zu verstecken.
Im letzten Jahr stand alles im Zeichen von Peking und den Olympischen Spielen 2008. Viele Besucher lockte es in die Hauptstadt Chinas. Allerdings hat dieses Land noch mehr zu bieten.
Wie wäre es beispielsweise mal mit Neujahr auf der chinesischen Mauer? Unsere Reise geht weiter nach …
… Korea. Auf der ITB kann man am koreanischen Stand Männer beim Bemalen von Papier beobachten. Für Koreaner ist die Vermittlung einer bestimmten Stimmung bei Malereien von besonderem Wert. Die nächste Haltestelle ist…
… das Land der Gewürze und der scharfen Soßen. Es ist nur einige Stände weiter: Indien. Wenn man an dieses Land denkt, kommen einem gleich die Tanzszenen aus Bollywood-Filmen in den Sinn. Aber auch …
… die indische Küche hat hierzulande schon so einige Fans. Aber Indien hat nicht nur eine gute Küche zu bieten, auch …
… Abenteuerlustige können hier einiges erleben. Da wären zum einen die Kamelsafaris durch die Wüste und kleine Dörfer. Zum anderen …
… gibt es dort den Himalaya. Er ist wegen seiner Höhe für die jährlich wiederkehrenden Dauerniederschläge in Indien verantwortlich. Für Romantiker bietet das Land natürlich auch …
… das Taj Mahal, welches seit 1983 ein UNESCO-Weltkulturerbe ist. Bei einem Besuch des Mausoleums soll die gegenseitige Liebe eines Paares bestärkt werden. Weiter geht’s zum größten Inselstaat der Welt: …
… Indonesien. Leider ist der Tourismus durch Bombenanschläge auf Bali in den Jahren 2002 und 2005 stark zurückgegangen. Was viele nicht wissen: …
… Der Name Indonesien entstand aus der Zusammensetzung des lateinischen Wortes "indus" für Indien und dem griechischen Wort "nesos" für Insel. Auf der ITB …
… kann man sich dieses Jahr von einem malaysischen Künstler tätowieren lassen. Nicht erschrecken, wir warnen Sie schon mal vor: …
… Auf der ITB kann es durchaus möglich sein, dass diese Gestalt aus Papua Neuguinea versuchen wird, Sie zu erschrecken. Da springen wir doch lieber gleich weiter zum nächsten Reiseziel: Schon mal Weihnachten am Strand verbracht?
Nein?! Dann wird's Zeit. Für Australier ist das ganz normal: Der Weihnachtsmann kommt in der Badehose und die Schokolade schmilzt im Sand.
In Sydney hingegen kann man an unzähligen Sightseeing-Touren teilnehmen. Das Opernhaus in Sydney ist eines der beliebtesten Touristenziele der Welt. Wer nicht auf Kultur steht sondern eher auf Sport, …
… der kann sich beim Surfen am berühmten Bondi Beach vergnügen. Einen Katzensprung von Australien entfernt liegt …
… Neuseeland. Weder geografisch noch kulturell kann man Neuseeland einem bestimmten Kontinent eindeutig zuordnen. In Museen kann man heute noch …
… Aufführungen der früheren Inselbewohner, den Maoris sehen. Ihre Bemalungen im Gesicht sollten ihren Gegnern Angst einjagen. Das nehmen sich die Rugby-Spieler des neuseeländischen Teams "All Blacks" zu herzen:
Sie führen vor jedem Spiel den "Haka" auf. Diesen neuseeländischen Tanz lernen die Kinder schon in der Schule. Und weiter geht die Reise nach …
… Brasilien. Sonne, Stand und heiße Frauen in knappen Bikinis und praller Oberweite. Nicht nur zu Karneval kann man knappe Höschen und Sambatänzerinnen entdecken. Auch in …
… Kolumbien gibt es viele nackte Haut zu sehen und Partys am Strand.
Textilien gehören zu den Hauptexportgütern Guatemalas. Die alte Hauptstadt Antigua Guatemala gehört zu den Touristenzielen in Zentralamerika. Das Land grenzt im Norden an …
… Mexiko. Hier sieht man Mariachis, die traditionellen Wandermusiker. Sie passen mit ihren Sombreros und Kleidungsstücken perfekt …
… in das Klischee, welches die Europäer von Mexikanern haben. Wenn wir die Vereinigten Staaten von Amerika überspringen, dann liegt weiter nördlich: …
… Kanada, das Land mit dem Ahornblatt. Im Jahr 1947 wurden hier - 63 °C gemessen. Da sind doch -33 °C ein laues Lüftchen gegen. Wo es kalt ist, da gibt es meist auch Schnee, …
… und Schnee braucht man für Wintersportarten, die sich in Kanada großer Beliebtheit erfreuen. Bei so viel schönem Schnee liegt es nah, dass die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver ausgerichtet werden.
Im Sommer hat Kanada viele Seen. Hier findet man allerdings neben zahlreichen Mücken und wilden Bären kaum andere Menschen. Für Leute also, die ihre Ruhe haben wollen und sich von Mücken nicht stören lassen, ist das das perfekte Reiseziel.
Machen wir nun einen Sprung nach Südafrika, schließlich ist dies der Austragungsort der Fußball-WM 2010. Maskottchen "Zakumi" kann man auf der ITB übrigens auch begegnen. Falls man einem echten Prinzen begegnen möchte, …
… fliegt man einfach ein paar Kilometer weiter nach Lesotho. Prinz Harry half hier schon öfters armen Kindern und packte im Jahr 2008 bei einem Bau eines Behindertenheims mit an.
Das traditionelle Basotho-Pony ist das wichtigste Transportmittel in den Bergen von Lesotho.
Das ist doch… Sido! Mit der letzten Popstars-Staffel eroberte er Ägypten. Das können sie auch erleben. In Ägypten werden viele Kameltouren angeboten, genauso wie Wüstenrallyes.
Seitdem Obama Präsident ist und der Hype um ihn auch nicht abzubrechen scheint, wird Kenia ein immer beliebteres Reiseziel. Besonders begehrt sind …
… die Safari-Touren. Es gibt unzählige Nationalparks in Kenia. Der größte von ihnen ist der Tsavo-Nationalpark. Die rote Farbe der Erde, die man zum Teil im Nationalpark findet, ist vulkanischen Ursprungs.
Wer nicht auf Staub und Jeeps steht, der kann sich bei unserem nächsten Reiseziel so richtig verwöhnen lassen. Die Reise geht nach: Dubai.
Am bekanntesten ist das im letzten Jahr eröffnete "The Palm Jumairah". Eine künstliche Insel in Palmenform mit unzähligen Luxushotels. Nicht ganz so graziös, aber dafür idyllischer ist …
… Estland. Das nördlichste Land des Baltikums. Wer eine vollständig erhaltene mittelalterliche Stadt besichtigen möchte, …
… der ist in Tallinn genau richtig. Wer von dem eigenen kleinen roten Haus am See träumt, der sollte sich auf den Weg nach …
… Schweden machen. Auf der ITB kann man schon einmal von einigen Leckereien naschen. Wer es Deutsch liebt, der sollte …
… wie 3,5 Millionen Deutsche im Durchschnitt jährlich nach Mallorca fliegen. Es wird von vielen Tourismusmanagern als Symbol für den deutschen Massentourismus bezeichnet.
Touristen, die in die Toskana fahren, tun das meist nicht nur wegen der Strände und des Meeres, sondern vor allem auch wegen der wunderschönen Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise die Stadt Florenz oder Pisa.
Wer allerdings auf den teuren Luxus und die Pools im Sonnenschein nicht verzichten kann, sollte sich das folgende Reiseziel zu Herzen nehmen: Monaco.
Das Schweizer Alpenpanorama lässt jeden Ski-Verliebten träumen. Wer seinen Winterurlaub für die kommende Saison noch nicht verplant hat, sollte die Schweiz im Hinterkopf behalten, denn sie bietet traumhafte Voraussetzungen für Skifahrer und Snowboarder.
Wer Baden und trotzdem das Alpenpanorama genießen möchte, sollte einen Blick in unser Nachbarland Österreich wagen. Hier in Kärnten kann man alpinen Wellnessurlaub erleben.
Nun kommen wir aber zu unserem Heimatland: Deutschland. Denn auch hier, man würde es nicht denken, sind viele kleine Reisehighlights versteckt. Auf Sylt beispielsweise kann man auf der Promenade am Strand schon den einen oder anderen Promi entdecken.
An unserer Nordsee lässt es sich sowieso prima die Sonne aufs Bäuchlein scheinen, …
… surfen und …
… im Strandkorb ausspannen. Schöne Ferien!

Die Hügel sind goldgelb vom sonnenverbrannten Gras, die hell gestrichenen Häuser sollen der Hitze trotzen, und abseits der Pappelalleen ragen Zypressen in den Himmel. Es sieht aus wie in der Toskana - wenn da nur nicht immer wieder Lenin-Büsten und rote Sterne auftauchen würden. Denn was auf den ersten Blick an die italienische Region erinnert, ist tatsächlich die Krim, die ukrainische Halbinsel im Schwarzen Meer.

Die bergige Kalkstein-Landschaft mit den kleinen Krimeichen fällt schon vom Flugzeug aus auf. Im porösen Stein gibt es Dutzende, wenn nicht Hunderte Höhlen. "Hier haben schon vor 300.000 Jahren Menschen gesiedelt", sagt Dimitri Udodow, der auf der Insel als Fremdenführer arbeitet. "Im Krieg lagen hier dann erst die russischen und dann die deutschen Soldaten. Jede Höhle war ein Schlachtfeld."

Dass die Ukraine ein Dreiviertel-Jahrhundert lang zur Sowjetunion gehörte, ist auch heute noch kaum zu übersehen. Lenin ist in Sewastopol, der mit 380.000 Einwohnern größten Stadt der Krim, allgegenwärtig. Hammer und Sichel prangen dutzendfach in der Innenstadt. Sewastopol war im Zweiten Weltkrieg hart umkämpft. Immer wieder begegnet man Denkmälern mit Panzern, Geschützen und grimmig dreinblickenden Rotarmisten. Auch fast zwei Jahrzehnte nach dem Untergang der Sowjetunion ist man in der Stadt stolz auf den Lenin-Orden, den die Stadt fürs Durchhalten bekam.

Ostblock-Mentalität im Service

Ein klassisches Reiseziel für Erholung suchende Familien aus Deutschland ist die ukrainische Halbinsel sicherlich nicht. Dafür ist das "westliche" Freizeitangebot zu dünn, die Ostblock-Mentalität im Service noch zu ausgeprägt. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, wird unter anderem mit Kulturgeschichte belohnt - zum Beispiel in Chersones. Dort ließ sich im Jahr 988 Zar Wladimir taufen und öffnete Russland so dem Christentum. Neben den Ruinen der Taufkirche steht heute eine prachtvolle Basilika. Korinthische Säulen und andere Gemäuer zeugen davon, dass in der größten der 38 Krimbuchten schon vor fast zweieinhalb Jahrtausenden Menschen siedelten.

Mehrere Jahrhunderte war hier die Heimat der Krimtataren, deren Herrscher sich als Nachfolger von Dschingis Khan verstanden. Durch ihren Batscha Serail, den "Gartenpalast", führen heute Nachfahren des Volkes. Dem Besucher steht der Residenzsaal mit dem Diwan des Khan offen. In einem anderen Raum plätschern Springbrunnen vor sich hin. Den sogenannten Tränenbrunnen soll ein Herrscher für seine früh verstorbene Frau in Auftrag gegeben haben. Von der Legende ließ sich Alexander Puschkin vor mehr als 180 Jahren zu seiner Haremserzählung "Die Fontäne von Bachtschissaraj" inspirieren.

Von den Krimtataren bis Tolstoi

Ein anderer Literat kam 1855 zum Kampf auf die Krim: Lew Tolstoi. Nachdem die Russen die krisengeschüttelte Türkei angegriffen hatten, eilten England und Frankreich - nicht ganz uneigennützig - zur Hilfe. Deren Versuch, das Machtstreben der Russen einzudämmen, führte zum ersten Krieg der Geschichte mit Maschinengewehren und Panzerschiffen. Die Russen unterlagen und mussten Alaska verkaufen, um ihre Kriegsschulden begleichen zu können. Die Schlachtfelder von Balaklava und Inkerman besuchen heute noch zahlreiche britische Touristen.

Der Soldatenfriedhof in Gontscharnoje ist dagegen ein Ort deutschen Gedenkens. Von den 2,2 Millionen an der Ostfront gefallenen deutschen Soldaten starben 400.000 auf der Krim. "In Gontscharnoje liegen 20 500 von ihnen, aber wir betten ständig noch zu", sagt Maria Ivanova, die für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hier arbeitet. Es gibt keine einzelnen Gräber, sondern eine große Fläche mit symbolischen Kreuzen und Granittafeln mit den Namen der Gefallenen. "Früher waren die Veteranen hier, alte Männer, die plötzlich in Tränen ausbrachen", erzählt Ivanova. "Jetzt sind es die Kinder, die selbst schon 60 und älter sind und wissen wollen, wo der Vater die letzten Minuten seines Lebens verbracht hat."

Politischer Streit um die Krim

Um die Krim wird immer noch gestritten. Russland will das Land zurückhaben, das Parteichef Nikita Chruschtschow 1954 der Ukraine schenkte. Die russische Schwarzmeerflotte ist schon da - und im Sommer belagern russische Touristen die Schwarzmeerküste. Die Ukrainer selbst sind gespalten in die westlich und die russisch Orientierten.

Einig sind sie sich nur bei der Qualität ihres Weines. Sie halten ihn für den besten der Welt und vergleichen die Böden mit denen der Champagne - nicht zuletzt wegen des legendären Schampanskoje, dem Krimsekt. Ansonsten ist der schwere, süße Wein nicht jedermanns Geschmack. Und Fremdenführer Udodow glaubt, dass nicht in jeder Flasche, auf der Krimwein steht, auch wirklich nur Rebensaft von der Halbinsel abgefüllt ist: "Auf der Krim wird doppelt so viel Wein verkauft wie hergestellt."

INFO-KASTEN: Krim
ANREISE UND EINREISE: Ukraine International fliegt im Sommer direkt von Frankfurt zur Inselhauptstadt Simferopol und bietet ganzjährig eine Umsteigeverbindung über Kiew an. Dorthin fliegen auch Lufthansa oder Austrian (via Wien).
REISEZEIT: Im Hochsommer ist es sehr heiß. Die beste Reisezeit sind Frühjahr und Herbst.
GELD: Zahlungsmittel ist der Ukrainische Griwna (UAH). Für einen Euro gibt es etwa elf Griwna (Stand: Februar 2010).

(Chris Melzer, dpa, N24)

16.02.2010 11:52 Uhr

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