Campbell, Halliwell & Co.

Stars modeln für Haiti

Naomi Campbell hat zum Auftakt der Londoner Fashion Week Stars zu einer Benefiz-Modenschau für Haiti geladen. Prominente wie Pamela Anderson laufen auch sonst gerne auf dem Catwalk.

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Die Modewoche in London hat begonnen, und Supermodel Naomi Campbell ist natürlich dabei. Allerdings verbindet sie hier den Job mit …
… einem guten Zweck: Einen Tag vor Beginn der Fashion Week hat die Schönheit zu einer Benefiz-Modenschau für Überlebende des Erdbebens von Haiti geladen.
Ihre Kolleginnen und Freundinnen Kate Moss und Annabelle Neilson sind da natürlich mit von der Partie!
Kate zeigt Naomi, was sie kann. Bis auf den Blick passt doch alles!
Wunderbar, geht doch!
It-Girl Pixie Geldorf ist zwar kein Model von Beruf, hat das Posen aber auch so ganz gut drauf.
Kokett im Federnkleid: EX-Spice-Girl Geri Halliwell.
Raff' die Röcke! Kult-Sängerin Shirley Bassey, u.a. bekannt für ihre Interpretation des "James Bond"-Songs "Goldfinger", liebt offenbar ...
... den großen Auftritt.
Läuft auch für den guten Zweck, hat sich aber besser Unterstützung von Miss Campbell geholt: Den britischen Fernsehmoderator Piers Morgan.
Seine Kollegin Denise Van Outen traut sich alleine auf den Laufsteg, genauso wie ...
... die britische Popsängerin Alexandra Burke.
Gesungen hat sie an dem Abend: Beverley Knight performt mit Band.
Sarah Brown, die Frau des britischen Premierministers Gordon Brown, hat die "Fashion for Relief Haiti"-Show mitorganisiert.
Zungenkuss auf dem Laufsteg zwischen den britischen Schauspielern David Walliams (l.) und James Corden. Ob das auf einer Charity-Fashion Show wirklich sein muss? Auch andere Stars zeigen sich auf dem Catwalk ...
... gerne enthemmt. Pamela Anderson in aufreizender Pose mit Designer Richie Rich. Auf der Modewoche in ...
... New York lief das Ex-Playmate für den Inhaber des Modelabels Heatherette.
Dass die ehemalige Baywatch-Badenixe bei solchen Auftritten ...
... gerne etwas mehr zeigt, ...
... ist mittlerweile bekannt.
Wahrscheinlich ein Grund, weshalb sie von Rich engagiert wurde.
Ob Gina-Lisa Lohfink, Ex-"Germany's Next Topmodel"-Kandidaten, es Pamela Anderson bald nachmacht? Auf der "Lambertz Monday Night - Schoko & Fashion"-Modenschau im Februar 2010 sieht es fast danach aus!
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Frankreichs Modemacher lassen sich nicht ins Bockshorn jagen. Die gedrückte Stimmung der vergangen Saison, als Edelschneider Christian Lacroix Insolvenz anmelden musste, scheint nach fünf Tagen Pariser Haute Couture wie weggeblasen.
Neue Ideen, innovative Designer wie Josephus Thimister oder Alexis Mabille und sprudelnde Kreativität bei den Altgedienten wie Jean Paul Gaultier oder Karl Lagerfeld für Chanel machen neue Lust auf Couture.
Ein virtuelles irdisches Paradies beschworen die beiden Valentino- Designer Maria Grazia Chiuri und Pier Paolo Piccioli in ihrer Präsentation am Mittwochabend.
Luftig, fast fliegend waren die Entwürfe - Kleider aus Seidenmousseline und Organza in Grau, Beige- und Zartrosétönen, ...
... in übereinander sich öffnende Formen und Lagen geschnitten, so dass sie selbst wie Blüten zu schaukeln schienen.
Zwischen all die soften Töne mischten sich aber auch kräftigere Farben wie Zitronengelb oder Kirschrot.
Die Entwürfe des Libanesen Elie Saab erinnerten in ihren bleichen verwischten Pastellen an impressionistische Gemälde.
Kurze Rüschenkleider und lange wehende Chiffongewänder, die - vorne geschlitzt und mit nur einem Träger versehen - viel Haut zeigten, ...
... kamen in Grau, Wasserblau, Rosé oder Beige.
Trotz der kostbaren Stickereien und schöner Aquarelldrucke erschien das Ganze etwas blass und uninspiriert.
Jean Paul Gaultier widmete sich in seiner Schau der Kultur Mexikos und ließ seiner überbordenden Fantasie freien Lauf.
Atemberaubend wirkten seine langen Mäntel und klirrenden Armreifen, die mehrfarbigen Sombreros mit Fransen und Spitzen und die hellgrünen Lederkleider, die aus Lianen geflochten zu sein schienen.
Andere Modelle erinnerten an Vogelfederkleider und schienen für einen Azteken-Ritus zu taugen.
Es gab Hüte, die wie Palmenstämme aussahen, und Zöpfe, die in seltsamen Axtformen vom Kopf abstanden. Geschichte und Gegenwart, Montezuma, die Conquistadores und Salma Hayek schienen sich ein Stelldichein zu geben.
Und dazwischen gab es die typischen Elemente von Gaultiers Modesprache ...
... zu entdecken: Marinelook und Marlene-Hose ...
... oder die Corsage mit Raketenbusen.
Um diese hochartifizielle Kollektion zu fertigen, hatte der Modemacher bei einigen Entwürfen mit ...
... Studenten der Brüsseler Académie Royale des Beaux Arts zusammen gearbeitet.
Und es hätte nicht mal den Auftritt der attraktiven französischen Sängerin Arielle Dombasle im sexy Carmen-Kleid am Ende gebraucht, ...
... um zu zeigen: Hohe Schneiderkunst muss keinesfalls konservativ wirken.
Der Auftakt der Haute-Couture-Schauen für Frühjahr und Sommer in Paris fiel martialisch aus.
Der niederländische Modemacher Josephus Thimister schickte seine Models am Sonntagabend in Olivgrün auf den Laufsteg.
Selbst seine Etuikleider erinnerten an Uniformen - passend zum Thema seiner Kollektion "Üppigkeit und Blutvergießen".
Die Schau des französischen Designers Alexis Mabille, der dieses Model auf den Laufsteg schickte, ...
... wurde auch von US-Burlesque-Star Dita von Teese bewundert.
Auf die Suche nach Christian Diors Wurzeln hat sich Dior-Designer John Galliano bei seiner Haute-Couture-Schau am Montag in Paris begeben.
Seine Entwürfe für Frühjahr/Sommer 2010 knüpften nicht wie sonst an die 40er- und 50er-Jahre-Entwürfe des legendären Modemeisters an, sondern an Diors Quellen der Jahrhundertwende.
Für den Abend verwandelten sich Gallianos Ladys in Ballköniginnen.
Wie Partykleider von Androiden wirkten lange schmale Roben und Hosen von Designer Giorgio Armani.
Zwar gab es nur wenig Schmuck, doch dafür glitzerten Kostüme, schmale Hosenanzüge, Cocktail- und Abendkleider umso heller in silbrigen Weiß-, Creme- oder Grautönen.
Ein kreisförmiges Vollmondoberteil wand sich um dieses Model. Gleichzeitig glänzte die Oberfläche wie flüssiges Metall.
Karl Lagerfeld nannte seinen noblen Glitzer-Schick "Neon-Barock". Madame Pompadour, die berühmte Maitresse des 18. Jahrhunderts, schien ihn inspiriert zu haben.
Lagerfeld eröffnete mit hellen kurzen Tweedkostümen in Creme oder Rosé mit großen Glanzknöpfen oder Kordelborte.
Neben den eher zurückgenommenen Modellen gab es Rüschenkleider in runden Kokon-Formen, ganz aus Stoffblüten gefertigte Modelle und Silberjacken zum üppigen Tüllrock.
Das Traditionshaus Givenchy trifft mit diesem Model in schwarz und mit üppigen Spitzen sicherlich den Geschmack des Gothic-Fans.
Frank Sorbier hatte sich bei seiner Schau am Mittwoch nicht von der Mode-, sondern der Literaturgeschichte inspirieren lassen:
Seine schwarzen, handwerklich äußerst liebevoll gemachten Modelle waren tragischen Heldinnen gewidmet.
Und auch wenn manche Modelle eher der Kategorie "Skurill" angehören: trotz ihrer schwindelerregenden Preise, trotz der wenigen Marken, die noch die notwendigen aufwendigen Ateliers beschäftigen, ist die Hohe Schneiderkunst kein aussterbendes Gewerbe.
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Es ist Modewoche in Berlin. Das Zelt der Mercedes-Benz-Fashion-Week am Bebelplatz in Mitte erstrahlt in hellem Glanz und natürlich ...
... lässt sich auch die Prominenz das Mode-Event nicht entgehen. Minu Barati-Fischer, die Ehefrau des ehemaligen Bundesaußenministers Joschka Fischer, ...
... Schauspielerin Caroline Beil, ...
... Sängerin Joanna Zimmer, ...
... Schauspielerin Karoline Herfurth, ...
... Model Loulou von Brochwitz, ...
... Schauspielerin Jessica Schwarz, ...
... ihre Kollegin Jana Pallaske,...
... Moderatorin Enie van de Meiklokjes mit ihrem Freund Sören Haxholm, ...
... die Schauspielerinnen Bettina Zimmermann (l.) und Bettina Cramer und ...
... die Noch-Ehefrau von Lothar Mattäus, Liliana mit männlicher Begleitung. Zum Posen suchte sich Liliana später noch ein ...
... Aufsehen erregenderes Objekt.
Der britische Schauspieler Jamie Campbell Bower ("Twilight - Biss zur Mittagsstunde"), "Diesel"-Gründer und Vorstandsvorsitzender Renzo Rosso (M.) und die italienische Tänzerin Eleonora Abbagnato.
Model Eva Padberg lacht hier mit Stylist Armin Morbach vom Roten Teppich. Die Schönheit passte ihr Outfit den Schauen an. So war sie ...
... bei "Schumacher" und ...
... so bei "Joop" zu sehen.
Und dann sind alle gespannt, dass es endlich losgeht.
"Schumacher" eröffnete die "Mercedes-Benz"-Fashion Week.
Sexy, cool, ...
... und elegant laufen die Models ...
... über den Laufsteg.
Liebe zum Detail, dafür steht das Label aus Mannheim.
Die Österreicherin Lena Hoschek dagegen ist bekannt für ihren Retro-Style. Sieht ja auch schick aus. Auch ...
... Topmodel Barbara Meier läuft bei der Schau mit, bei der ihr ein kleiner Faux-pas ...
... passiert: Sie verliert einen der hochhackigen Schuhe, lässt ihn stehen, lächelt das Missgeschick mit einem charmanten Lächeln weg und ...
... sammelt das verlorene Stück beim Weg zurück einfach wieder ein.
Jawoll! Lena Hoschek salutiert.
Auch für die Designerin Susanne Wiebe ...
... lief die rothaarige Schönheit über den Laufsteg, wenn auch ...
... in wesentlich dramatischerem Aufzug. Dabei hatte sie noch Glück, andere ...
... Models hatten sehr wenig bis ...
... gar nichts an. Allein der Schriftzug ...
... "Not all is pretty" schmückt die Brust dieser jungen Dame, während andere Models ...
... den Catwalk im Pelz auf- und abgehen durften.
Knallig-bunte Outfits bei ...
... Modedesigner "Dimitri". Jedoch zeigte er auch ...
... "ruhigere" Farben und natürlich auch, das scheint nächsten Winter hip zu sein, ..
... Pelz und ...
... wieder Pelz.
Der Modemacher "Dimitri Panagiotopoulos" bedankt sich nach der Schau mit Applaus.
Ebenfalls einen Griff in die Farbkiste wagte das Label "No Ifs" . Außerdem will Chefdesigner Kilian Kerner, dass ...
... die Menschen im nächsten Winter punkig, ...
... rockig und mit einer ordentlichen Portion ...
... Haarspray auf dem Haupt das Haus verlassen.
Einen komplett anderen Style gab es bei "Sam Frenzel" zu sehen.
Durchsichtige Kleider in pink, ...
... grau und ...
... weiß, gerne auch ...
... mit Kleopatra-ähnlichem Goldschmuck verziert.
Von hinten sieht das Ganze dann so aus.
Im Kontrast dazu: Hochgeschlossene Wollkragen-Pullis in taillierten Hosen mit güldenen Hosenträgern oder mit ...
... einem pinken "Lätzchen".
Designer Sam Frenzel grüßt sein Publikum.
Bei "Penkov" dominierten die "Erd-"Farben, auch bei den ...
... Abendkleidern. Außerdem zeigten die Models, wie sexy ...
... burschikos-freche Outfits sein können.
So viele Eindrücke von einem Tag. Und dabei hat die Fashion Week gerade erst angefangen!
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Bei Limi Feu gab's einen knallig-pinken Laufsteg und mitunter ...
... recht untypische Models. Themen, die bei der Designerin dominierten: Schwarz-weiß, ob abgestimmt bei der Farbkombination Jacke - T-Shirt - Hose, ...
... beim schwarz-weißen Muster in der Hose oder ...
... beim Top.
Außerdem vordergründig: Oversize. Da versanken die Models mit ihren zarten Figürchen ...
... fast in den riesigen Klamotten.
Schüchtern präsentiert sich Limi Feu nach der Schau.
Grau in grau, an dieses Motto hielt sich der britische Designer Gareth Pugh. Eine Farbe, die an sich eher für einen unauffälligen Look steht. Pugh peppt das Ganze jedoch mit außergewöhnlichen Accessoires auf.
Ohnehin ist er bekannt für seine sehr ausgefallenen, architektonischen Entwürfe.
Die Models, die er über den Laufsteg schickte, trugen mitunter ...
... etwas eigenartige Kopfbedeckungen. Hier könnte man fast denken, dass eine Taube auf dem Haupt des Models Platz genommen hat.
Von Weitem schon ein bisschen bizarr, ...
... von Nahem erst recht: Ohrenschützer der etwas anderen Art trägt dieses Mannequin. Oder sind es doch aus Federn zusammengebaute Scheuklappen?
Trotz der entblößten Brust gehört dieses Outfit, genauso wie ...
... dieses zu den "normaleren" von Pugh. Ob Frau so auf offener Straße herumlaufen würde, ist wiederum eine andere Frage.
Gareth Pugh holt sich nach der Schau seinen Applaus ab.
Nicht ganz so extravagant, ...
... aber rockig und ...
... punkig kamen die Models des portugiesischen Designers Felipe Oliveira Baptista daher.
Blass geschminkt, dunkles Outfit, ...
... hochgeschnürte Lederstiefel.
Baptista zeigte eine Mischung aus Gothic, ...
... woran auch diese Treter denken lassen, und fast biederen Looks. Einzig die kurzen Hosen ...
... versprühen einen Hauch von Sex-Appeal.
Farbe und Muster kamen dann auch noch ins Spiel.
Nach wie vor in: Der Gürtel um die Taille.
Noch einmal alle in ihrer Pracht.
Designer Felipe Baptista Oliviera mit Unterstützung nach dem Défilé. Dem kleinen Mann scheint der ganze Auflauf allerdings nicht geheuer.
Die Schau von Designer Marco Zanini für Rochas.
Beschwingt im Stil ...
... der Zwanziger Jahre.
Durchsichtiges Top und Pluderhosen, verziert mit einer schwarzen Blume.
Romantisch, sexy und doch irgendwie bieder.
Wer genau hinschaut, ...
... der entdeckt, ...
... dass eine lange als absoluter modischer Faux-Pas geltende Kombination ...
... bei Rochas Einzug gehalten hat: ...
... Socken in Sandalen.
Die Outfits von Modemacher Martin Sitbon für Rue du Mail gehörten definitiv zu den weniger Extravaganten.
Elfengleich mit hellblonden Haaren. Nach wie vor angesagt: Die Farbe senfgelb.
Das Dekolleté ...
... tief ausgeschnitten oder ...
... kunstvoll verziert.
Luftig-leicht in weiß. Rue du Mails Motto für die Sommermode 2010 scheint zu sein: Elegant, lässig, tragbar. Mal sehen, was davon uns tatsächlich auf der Straße wiederbegegnet.

(N24)

19.02.2010 21:54 Uhr

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