Londoner NME-Awards

Lady Gaga erhält Preise für bestes und miesestes Outfit

Ihre Auftritte in bizarren Kostümen sind legendär, doch dass ihr Stil nicht immer ankommt, hat Lady Gaga nun auch bei den britischen NME-Musikpreisen offiziell bestätigt bekommen.

Sie benötigen einen Flashplayer, mindestens in Version 8 sowie aktiviertes JavaScript.

Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:

Doppelte Ehre für Lady Gaga bei den NME-Musikpreisen. Sie gewann sowohl in den Kategorien Bestes Outfit und Schlechtestes Outfit eines Popstars. (Archivfoto vom 16.02.2010)
Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten!
Kaum eine andere Künstlerin polarisiert derzeit die Musikszene wie Lady Gaga. Auf der einen Seite ...
... ihre Fans, die sie als Stil- und Fashionikone verehren. Auf der anderen Seite ...
... Kritiker oder Leute, die sich wundern, wie man mit schrillen Outfits und provokanten Auftritten so viel Erfolg haben kann.
Im Juli kommt Lady Gaga im Rahmen ihrer Solotour für vier Konzerte nach Deutschland. Für ihre Besucher wird sie sicherlich wieder alles geben und zeigen.
Zum Beispiel schrille und provokante Outfits, die zum Teil mehr offenbaren, als sie sollten.
Ihre Bühnen-Outfits fertigt sie übrigens nach eigenen Angaben selber an.
Zu einer großen Show gehören für die Künstlerin natürlich auch ...
... auf den Händen getragen zu werden ...
... und voller Körpereinsatz - auch wenn man dabei manchmal mehr sieht, als einem lieb ist.
Doch wer verbirgt sich hinter diesem Phänomen Lady Gaga? Ein kleiner Rückblick ...
Lady Gaga heißt mit bürgerlichem Namen Stefani Joanne Angelina Germanotta. Sie wird 1986 in New York als Tochter einer wohl situierten New Yorker Familie mit italienischen Wurzeln geboren.
Von sich selbst behauptet sie: "Ich war schon immer eine Entertainerin. Schon als kleines Mädchen habe ich mich andauernd in Szene gesetzt, und im Grunde genommen mache ich das auch heute noch."
Schon im zarten Alter von vier Jahren lernt sie Klavierspielen und mit 17 ist sie eine von 20 auserwählten Teenagern, die schon vorzeitig an der Tisch School of the Arts (an der New York University) zugelassen werden.
Schließlich unterzeichnet sie noch vor ihrem 20. Geburtstag einen Vertrag und schreibt von nun an Songs für andere Popgrößen: u.a. für die Pussycat Dolls und Britney Spears.
Selbstredend will sie jedoch selber auf der Bühne stehen: "Ich habe in jedem Club in ganz New York City auf der Bühne gestanden: Zunächst waren es Reinfälle, dann konnte ich die Fans irgendwann für meine Show begeistern."
Auf dem amerikanischen Musikfestival Lollapalozza absolviert sie 2007 ihren bis dato größten Auftritt und sorgt mit Striptease- und Feuerwerks-Einlagen für großes Aufsehen.
Im Februar 2008 ist sie als Vorband der Pussycat Dolls zum ersten Mal auf Deutschlands Konzertbühnen zu sehen. Ihren Künstlernamen hat sie übrigens von Queens "Radio Gaga“-Klassiker entliehen.
Mit ihrer zweiten Single-Auskopplung "Pokerface" aus dem Album "The Fame" entwickelt sie sich innerhalb von wenigen Monaten zum absoluten Shootingstar. Der Song steht 13 Wochen auf Platz 1 der deutschen Singlecharts.
Auch das Album "The Fame" schafft es auf Platz 2 der deutschen Albumcharts. Nach eigenen Angaben handelt es, wie der Name vermuten lässt, davon, wie sich heute jeder wie ein Star fühlen kann: ...
"Es geht um Ruhm, aber um eine Art von Ruhm, die man mit anderen Menschen teilen kann. Jeder ist zu dieser Party eingeladen. Ich will ein Lebensgefühl mit den Leuten teilen; die Zuhörer sollen sich als Teil dieses Lifestyles fühlen."
Einen Preis kann sie auch mit ihrem Album abräumen: den OK! STYLE AWARD 2009 in der Kategorie Entertainment.
Auch wenn sie den Preis nicht persönlich abholt, ist die Freude bei Lady GaGa groß, denn sie lässt ausrichten, dass "Mode und junge Designer ihr ganz besonders am Herzen liegen und sie gerne ihre Designs trägt, um die jungen Wilden zu supporten!"
Den Wunsch nach "Lady Gaga"-Mode und -Accessoires erfüllt sie ihren Fans daher natürlich auch: Im eigenen "Lady Gaga" Shop finden ihre Anhänger T-Shirts, ...
... glühende Armreifen ...
... und Lady Gagas Sonnenbrillen-Kollektion.
Und um den Kontakt zu ihren Fans nicht zu verlieren, ist sie mit einem eigenen Profil bei Facebook vertreten. Dort nennt sie über drei Millionen registrierte Nutzer ihr Eigen, die sich als Fans geoutet haben.
Fleißig "zwitschern" kann das Dancepop-Girl auch - über den Onlinedienst "Twitter" versorgt sie ihre Anhänger mit mehr oder weniger interessanten Neuigkeiten aus ihrem Jetset-Leben. Über 520.000 Twitter-Nutzer verfolgen dies.
Und wer immer noch nicht genug von der Sängerin bekommt, kann sich für 4,99 Dollar das "Lady Gaga App" auf sein iPhone holen. Ähnlich dem Playstation Spiel "Guitar Hero" kann der User Lady Gaga Songs per Tippen aufs iPhone nachspielen.
Für ihre Deutschland-Auftritte verspricht sie eine noch ausgefeiltere Show: "Die neue Show ist, wenn man so will, die Haute-Couture-Version derjenigen Performance, die ich in den vergangenen Jahren in den New Yorker Clubs präsentiert habe. Insgesamt ...
... ist sie viel besser durchdacht, obwohl die zentralen Elemente – also die Discokugel, die Hot-Pants, der Pailletten-BH und hochhackige Schuhe – auch weiterhin zum Einsatz kommen werden. Nur ist die neue Show ...
... noch viel wilder und ausgefeilter; sie geht mehr in Richtung Pop-Performance-Kunst." Die wagemutigen Besucher müssen sich also auf eine "Shock Art"-Performance gefasst machen - so umschreibt Lady Gaga auch leicht ironisch ihre Shows.
Eines muss man dem Phänomen Lady Gaga wohl oder übel zugestehen: Sie hat von Klein auf gearbeitet und weiß, wie man sich mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen ins Rampenlicht bringt.
Ob das Stilmittel der Provokation bei ihr auf Dauer seinen Reiz verlieren wird?
Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten.
Den Beginn auf Platz 100 und damit quasi die Hübscheste unter den 100 Auserwählten ist unsere Kanzlerin <b>Angela Merkel</b>.
Auf <b>Platz 99</b> folgt Frankreichs "First Lady" und Ex-Model <b>Carla Bruni-Sarkozy</b>, die trotz sexy Fotos aus dem Regierungspalast in die Top 100 gerutscht ist.
Alles was für <b>Tanja Szewczenko</b> zählt, ist mittlerweile nicht mehr nur das Eislaufen, sondern auch eine Karriere im Showbiz. Trotz Soap-Erfolg und Gaststar bei "Holiday On Ice" landet sie auf <b>Platz 98</b>.
Im Musikbusiness polarisiert derzeit kaum eine andere wie <b>Lady Gaga</b>. Das Gerede bringt sie allerdings auch auf den <b>Platz 97</b>.
Die Kurt Cobain Witwe und Sängerin der Rockband "Hole", <b>Courtney Love</b>, ist eine alte Bekannte in der FHM-Liste. 2010 landet sie auf <b>Platz 96</b>.
Gerade erst zum zweiten Mal Oma geworden - <b>Nena</b>. Vor lauter Freude wird sie den <b>Platz 95</b> auf der FHM-Liste sicherlich leicht verkraften.
Schauspielerei ist <b>Katie Holmes</b> nicht mehr genug, jetzt will sie in einem Musical eine Gesangsrolle übernehmen. Trotz dieser rühmlichen Pläne wird sie von den FHM-Lesern auf <b>Platz 94</b> gewählt.
Als graue Maus braucht sich <b>Pink</b> eigentlich nicht zu verstecken. Ihre Karriere startete viel greller mit pink gefärbtem Haar. In der FHM-Liste ist sie auf <b>Platz 93</b> gelandet.
Den <b>92. Platz</b> ergatterte sich Bob Geldofs Tochter <b>Peaches</b>. Kein Wunder bei dem Namen, den ihr ihre Eltern gegeben haben: Peaches Honeyblossom Michelle Charlotte Angel Vanessa Geldof.
Da kann sie sich ein Gläschen gönnen: <b>Barbara Schöneberger</b> bleibt die Schmach erspart und ist relativ am Anfang der Liste zu finden - auf <b>Platz 91</b>.
Mit ihren durchsichtigen und weitausgeschnittenen Kleidern ist <b>Davorka</b> immer ein Blickfang auf den roten Teppichen des Landes. Leider bringt ihr das keine Bonuspunkte bei den FHM-Lesern, die sie auf <b>Platz 90</b> wählten.
US-Starlet <b>Nicole Richie</b> hat sich wohl wieder mit ihrer Busenfreundin Paris Hilton versöhnt. Bei der FHM-Wahl landet sie sogar niedriger als Hilton, nämlich auf <b>Platz 89</b>.
Auf <b>Platz 88</b> wurde Busenwunder <b>Pamela Anderson</b> gewählt, deren Karriere derzeit stagniert. Zu ihrem Debüt als Designerin und der dazugehörigen Fashionshow kamen nur 20 Leute.
Michael Jacksons große Schwester <b>La Toya Jackson</b> ist zurzeit viel mit Preisübergaben an ihren verstorbenen Bruder beschäftigt. Die FHM-Leser wählen sie auf <b>Platz 87</b>.
<b>Minu Barati-Fischer</b>, Film-Produzentin und Ehefrau von Ex-Außenminister Joschka Fischer, landet auf dem <b>86. Platz</b>.
Bei der russischen Fashion Gala wurde <b>Katja Riemann</b> ein Platz reserviert. Die FHM-Leser reservieren ihr auch einen Platz in der Liste - nämlich <b>Platz 85</b>.
Ihre Maße entsprechen nicht dem herrschenden Hollywood-Ideal. Ob das zur Wahl beigetragen hat? US-Sängerin und Schauspielerin <b>Jessica Simpson</b> wird jedenfalls auf <b>Platz 84</b> gewählt.
Sind sie nun zusammen oder nicht? <b>Angelina Jolie</b> und ihre Beziehung zu Brad Pitt sorgt immer wieder für Aufsehen. Von den FHM-Lesern wurde sie auf <b>Platz 83</b> gewählt.
Streng genommen darf <b>Lorielle London</b>, ehemals DSDS-Kandidat Lorenzo, noch nicht sehr lange an dieser Wahl zu "Unsexiest Woman" teilnehmen. Vielleicht freut sie sich daher sogar über ihren <b>82. Platz</b>?
Drei Jahre sind seit ihrem letzten Album vergangen, mit "Blau im Blau" kommt jetzt ihr neues in die Läden. Bei dieser Wahl landet <b>Yvonne Catterfeld</b> auf <b>Platz 81</b>.
Mit Sinn für die Umwelt fährt Modedesignerin <b>Vivienne Westwood</b> mit dem Rad. Dabei macht sie aber keine sexy Figur, weswegen sie wohl auf <b>Platz 80</b> gewählt wurde.
Mit 44 Jahren zeigt <b>Simone Thomalla</b> noch Mut zur Nacktheit und zeigt sich freizügig im Playboy. Belohnt wird sie dafür aber nicht und landet auf <b>Platz 79</b>.
Kaum eine andere kämpft um die mediale Aufmerksamkeit wie <b>Tatjana Gsell</b>. Bei dieser Wahl hat sie es zumindest geschafft und landet auf <b>Platz 78</b>.
Vollweib <b>Veronica Ferres</b> ist wohl auch nicht jedermanns Geschmack und landet auf dem <b>77. Platz</b>.
Die Sängerin <b>Björk</b> gilt als Ausnahmeerscheinung in der Welt der Popmusik. In der FHM musste sie sich jedoch in eine lange Liste anderer Stars einreihen und landet auf <b>Platz 76</b>.
Wer guckt denn da so verkniffen? Die SPD-Politikerin <b>Andrea Ypsilanti</b> scheint sich nicht über ihren <b>75. Platz</b> zu freuen.
<b>Christina Lugner</b>, besser bekannt als "Mausi", wurde in ihrer Ehe mit Bauunternehmer Richard Lugner über Jahre von einer Frau zum Nagetier degradiert. Das bringt jedoch auch keine Mitleidspunkte bei den FHM-Lesern. Sie landet auf <b>Platz 74</b>.
Die Ex-Frau des Torwart-Titans - <b>Simone Kahn</b> - landet trotz Auftritten und Paparazzi-Fotos auf dem <b>73. Platz</b>.
<b>Sarah Jessica Parker</b> - eigentlich wäre sie gerne Ballerina geworden - jetzt ist sie halt ein Hollywood-Star. Hilft ihr aber auch nicht weiter und bringt sie auf <b>Platz 72</b> in der FHM-Liste.
Unser Schnuckelchen <b>Jeanette Biedermann</b> hat ihre Schüchternheit als Telenovela-Darstellerin Anna mittlerweile abgelegt und wird dafür trotzdem nicht belohnt. Sie landet auf <b>Platz 71</b>.
Teure Klamotten helfen leider auch nicht weiter - <b>Naomi Cambell</b> wird auf den <b>70. Platz</b> gewählt.
Popstars-Jurorin <b>Michelle Leonard</b> verhilft ihr kurzer Augenblick im Rampenlicht der deutschen Fernsehlandschaft gleich zum <b>69. Platz</b>.
Ein Doppelpack ist auf <b>Platz 68</b> anzutreffen: <b>Jette Joop und ihr Vater Wolfgang</b> sind gemeinsam gewählt worden.
<b>Brigitte Nielsen</b> würde gerne wieder aussehen wie mit 30 Jahren. Dafür tut sie einiges - vorwiegend jedoch chirurgisches. Hat aber wenig bei dieser Wahl geholfen. <b>Platz 67</b>.
Für den Winter scheint <b>Hella von Sinnen</b> mit diesem Outfit gut gerüstet zu sein. Sieht aber nicht sexy aus und wird mit <b>Platz 66</b> bestraft.
Ewiger Stress mit Sohn Ben und um ihre Faltencreme, jetzt auch noch das - <b>Platz 65</b> für <b>Uschi Glas</b> bei der FHM-Wahl.
Die Gewinnerin der ersten "American Idol"-Staffel <b>Kelly Clarkson</b> fing ihre Karriere als schlankes und rankes Mädchen an, mittlerweile ist sie ein paar Jahre älter und einige Kilos schwerer. Die FHM-Leser quittieren dies mit einem <b>64. Platz</b>.
Fernsehmoderatorin <b>Sabine Christiansen</b> wird sicherlich selbstbewusst und stark genug sein, um ihren <b>63. Platz</b> in der FHM-Leserwahl zu verkraften.
Für die bekennende Kommunistin <b>Sahra Wagenknecht</b> werden sicherlich auch andere Dinge wichtig sein, als ihre Wahl der FHM-Leser auf <b>Platz 62</b>.
"Miss Schlauchbootlippen" <b>Chiara Ohoven</b> darf in diesem Ranking natürlich auch nicht fehlen. Sie belegt einen akzeptablen <b>61. Platz</b>.
Normalerweise gibt sich Pop-Diva <b>Mariah Carey</b> nur mit dem Allerbesten und ersten Plätzen zufrieden. Bei der FHM-Wahl belegt sie allerdings lediglich einen Platz in der zweiten Hälfte - <b>Platz 60</b>.
Na wenigstens einen Verehrer scheint <b>Sonja Zietlow</b> zu haben. Von den FHM-Leser wurde sie auf <b>Platz 59</b> gewählt.
<b>Kristina Köhler</b> - zur Abwechslung mal ein neues, frisches Gesicht im Bundestag. Im Ranking landet unsere amtierende Familienministerin trotzdem auf dem <b>58. Platz</b>.
Der ewige Jugendwahn wird <b>Madonna</b> diesmal zum Verhängnis. Die Popqueen wird auf <b>Platz 57</b> gewählt.
<b>Andrea Berg</b> versucht dem deutschen Schlager ein wenig Sexappeal zu verleihen. Das scheint wenig zu fruchten, landet sie doch im Ranking auf <b>Platz 56</b>.
Ihre Busenfreundin Nicole Richie hatten wir schon, jetzt ist auch <b>Paris Hilton</b> persönlich dran. Sie ist quasi die Verliererin im direkten Freundinnen-Duell und wird höherplatziert auf <b>Platz 55</b> gewählt.
Magermodel <b>Kate Moss</b> bekommt auch ihr Fett weg und landet auf <b>Platz 54</b>.
"Na euch werd ich helfen!" scheint Ober-Feministin <b>Alice Schwarzer</b> angesichts ihres <b>53. Platzes</b> zu rufen.
Sexy Hüftschwung und wallende Mähne. <b>Shakira</b> bleibt trotzdem nur <b>Platz 52</b> der "Unsexiest Women".
Tatort-Kommissarin <b>Andrea Sawatzki</b> sollte lieber bei ihren Fällen bleiben. Bei dieser C&A-Modenschau sahen ihre Laufsteg-Bewegung anscheinend wenig graziös aus. So landet sie folgerichtig auf dem <b>51. Platz</b>.
Wir sind in der oberen Hälfte des Rankings und damit bei <b>Platz 50</b> angekommen. Diesen hat <b>Donnatella Versace</b> mit Katzenaugen und Schmollmund erobert.
<b>Sarah Connor</b> ist nicht mehr "in Love", zumindest mit Marc Terenzi. Der Scheidungstermin steht und auch ihr <b>49.Platz</b> in der FHM-Leserwahl.
Ober-Blondine <b>Sonya Kraus</b> erobert sich ebenfalls einen Platz im Ranking und schafft es auf <b>Platz 48</b>.
<b>Iris Berben</b> wird eigentlich als eine der schönsten Frauen des deutschen Films gehandelt. Nichtsdestotrotz wählen sie die FHM-Leser auf <b>Platz 47</b>.
Schminke und schicker Fummel sind gar nicht so ihr Ding, dann lieber doch das neutrale kleine Weiße. Die Gewinnerin des englischen Supertalents <b>Susan Boyle</b> schafft damit einen schmeichelhaften <b>46. Platz</b>.
Der amtierenden Außenministerin der USA, <b>Hillary Clinton</b>, hätte ein ähnlicher Sex-Skandal wie der ihres Ehemannes Bill vielleicht geholfen, mehr Sexappeal-Punkte zu sammeln. So landet sie auf dem <b>45. Platz</b>.
Mit einem Märchen sammelt <b>Anne Will</b> sicherlich jede Menge Sympathiepunkte bei Kindern, wie hier bei der Veranstaltungsreihe "Märchenreise mit Prominenten". Das hilft ihr aber nicht bei der FHM-Wahl und sie landet auf dem <b>44. Platz</b>.
"Ach Menno, schon wieder ich", denkt sich sicherlich Grünen-Politikerin <b>Claudia Roth</b> angesichts ihres <b>Platz 43</b> in der FHM-Leserwahl.
Zu viel Sexappeal kann auch schaden. Auf Burlesque-Star <b>Dita von Teese</b> triftt dies wahrscheinlich zu, belegt der Erotikstar doch im Ranking den <b>Platz 42</b>.
Da ärgert sich aber eine über ihren <b>Platz 41</b> - Bundesministerin für Bildung und Forschung, <b>Annette Schavan</b>.
Sie lässt kein Fettnäpfchen aus und greift schon mal gerne auf die alten Spicker-Tricks aus Schulzeiten zurück - die US-Politikerin <b>Sarah Palin</b>. Damit landet sie in der Liste auf dem <b>40. Platz</b>.
<b>Vera Int-Veen</b> ist normalerweise auf Schwiegertochter-Suche oder hilft mit Herz. Anscheinend sind das wenig sexy Berufungen, so dass sie auf <b>Platz 39</b> bei der Leserwahl landet.
Der Zahn der Zeit nagt auch an Hollywood-Star <b>Nicole Kidman</b>. Im Jahr 2010 kommt sie auf den <b>38. Platz</b>.
<b>Kelly Osborne</b> hat in Sachen Sex-Appeal sicherlich nicht die besten Gene von ihrem Vater Ozzy Osbourne vererbt bekommen. So wird sie von den FHM-Lesern prompt auf <b>Platz 37</b> gewählt.
<b>Anna Loos</b> sieht "Alles Rot" - so heißt zumindest das neue Album der ehemaligen DDR-Band Silly, in der die Schauspielerin als Frontsängerin agiert. Angesicht von <b>Platz 36</b> sieht sie vielleicht auch Rot?
Unser Goldfisch <b>Franziska van Almsick</b> wurde von den FHM-Lesern auf <b>Platz 35</b> gewählt.
Wie das Ranking zeigt, macht Politik in den wenigsten Fällen sexy. So auch bei SPD-Politikerin <b>Andrea Nahles</b>, die auf <b>Platz 34</b> gewählt wurde.
Als Nachfolgerin von Lady Diana hat <b>Camilla Parker-Bowles</b> auf ewig einen schweren Stand. Auch die FHM-Leser verpassen ihr einen Denkzettel und wählen sie auf <b>Platz 33</b>.
Im Kampf um die DSDS-Krone setzte <b>Annemarie Eilfeld</b> alles ein, was sie hat - ob es die Deutschen sehen wollten oder nicht. Geholfen hat es bei DSDS nichts, genausowenig wie bei der FHM-Wahl, wo sie auf <b>Platz 32</b> landet.
Manche Nominierungen bei der FHM-Wahl leuchten ein, manche nicht. Da landet doch glattweg die sympathische <b>Sandra Bullock</b> auf <b>Platz 31</b>?!
Und auch <b>Wolke Hegenbarth</b> im bezaubernden blauem Kleid muss sich einen <b>30. Platz</b> im Ranking gefallen lassen. Geschmäcker sind halt verschieden.
Antipathie siegt in manchen Fällen über Sexappeal - so wie im Falle der Topmodel-Zicke <b>Tessa Bergmeier</b>, die von den FHM-Lesern folgerichtig auf den <b>29. Platz</b> gewählt wurde.
Super Nanny <b>Katharina Saalfrank</b> kann gut mit Kindern umgehen und hat auch selber vier davon. Nur kommt das vielleicht nicht bei dem männlichem Geschlecht an. Die FHM-Leser wählten sie jedenfalls auf <b>Platz 28</b>.
Da kann nur noch der Teddybär trösten. <b>Claudia Effenberg</b> wird im Ranking auf <b>Platz 17</b> gewählt.
Ein weiteres Politikopfer in Sachen Sexappeal finden wir auf <b>Platz 26</b> - Arbeitsministerin <b>Ursula von der Leyen</b>.
<b>Katharina Witt</b> war das Aushängeschild des DDR-Sports und das Sportgesicht einer ganzen Nation. Das lockt mittlerweile niemanden mehr hinterm Ofen vor. Sie landet bei der Leserwahl auf <b>Platz 25</b>.
Zunächst als Sängerin bekannt, konzentriert sich <b>Lily Allen</b> mittlerweile als Showmasterin auf ihre Talkshow "Lily Allen and friends". Bei der FHM-Leserwahl findet sie ebenfalls Berücksichtigung - und zwar auf <b>Platz 24</b>.
Versucht die "Lästerzunge der Nation", <b>Désirée Nick</b>, mit bravem Lächeln über ihren wahren Charakter hinwegzutäuschen? Die FHM-Leser lassen sich jedenfalls nicht täuschen und wählen sie auf <b>Platz 23</b>.
Da kann sie noch so viel Süßes an ihrem Körper tragen, wie hier auf der Süßwarenmesse in Köln - "Zack die Bohne" landet <b>Gina Lisa Lohfink</b> auf dem <b>22. Platz</b>.
Die Linken-Politikerin <b>Petra Pau</b> versucht sicherlich durch andere Argumente als Sexappeal ihre politischen Gegner zu beeindrucken. Genau deshalb <b>Platz 21</b>.
<b>Platz 20</b>: Angekommen in den Top 20 begegnet einetatsächlich der erste männliche Vertreter in dieser Frauenwahl - <b>Bruce Darnell</b>. Wahrscheinlich weil er bei "Germany’s Next Topmodel" den Kandidatinnen in Sachen sexy Laufen in nichts nachstand.
<b>Claudia Pechstein</b> findet sicherlich nicht nur ihre Olympia-Sperre zum Kotzen, sondern auch ihren <b>19. Platz</b> bei der FHM-Wahl.
<b>Lindsay Lohan</b> kann beim Klamottenkauf einfach nicht widerstehen. Bis zur Decke sollen sich die Kleider in ihrem Haus stapeln. Anscheinend kann sie aber mit keinem einzigen Outfit Sexappeal beweisen und landet auf <b>Platz 18</b>.
Absoluten "Gülcan-Overkill" bekommt, wer öfter abends durch das TV-Programm zappt. Ähnlich erging es wohl auch den FHM-Lesern, die <b>Gülcan Kamps</b> auf den <b>17. Platz</b> wählten.
Da hilft als modisches Accessoire auch kein grüner Hut mehr - Grünen-Chefin <b>Renate Künast</b> belegt im Ranking den <b>16. Platz</b>.
Das Haar sitzt. Aber der Körper sieht nur Dank guter Chirurgen noch top aus. Das wissen auch die FHM-Leser und wählen <b>Demi Moore</b> gleichmal auf den <b>15. Platz</b>.
Klapperdürr und knochig - das gefällt irgendwie gar nicht, außer vielleicht David Beckham. Seine Ehefrau <b>Victoria Beckham</b> ist im Ranking jedenfalls auf <b>Platz 14</b> gewählt worden.
Und da haben wir den zweiten mutmaßlichen Mann in der Runde - <b>Bill Kaulitz</b>. Stärker geschminkt als manche Frau und mit Tonnen von Haarlack erkämpft sich der "Tokio Hotel"-Sänger den <b>13. Platz</b>.
So richtig erfolgreich ist <b>Cora Schumacher</b> ja nicht im Rennsport, und im Society-Leben fällt sie auch eher durch Style-Desaster auf. Das zusammen katapultiert sie auf <b>Platz 12</b>.
<b>Inka Bause</b> kann wunderbar einsame Bauern verkuppeln und hat als Sängerin einige Schlagererfolge zu verbuchen. Das nützt ihr aber nix - sie landet auf <b>Platz 11</b>.
Mit ihrem Debütroman "Feuchtgebiete" hat die Titelverteidigerin von 2009, <b>Charlotte Roche</b>, die Männerwelt eher verschreckt als bezaubert, so landet sie folgerichtig auf <b>Platz 10</b>.
Mit Presswurst-Look konnte <b>Britney Spears</b> wenig überzeugen. Die FHM-Leser wählten sie auf <b>Platz 9</b>.
Erst Thomas Haas, dann Boris Becker, jetzt Oliver Pocher und hintendran ein Kind - da kann man Model <b>Sandy Meyer-Wölden</b> doch nur gratulieren. Nur über Glückwünsche zu ihrem <b>8. Platz</b> wird sie sich nicht freuen.
Die Möchtegern-DJane und ewig missverstandene Produzententochter <b>Giulia Siegel</b> findet anscheinend auch bei den FHM-Lesern nicht den richtigen Ton und wird auf <b>Platz 7</b> gewählt.
Im "Kinderduell" Pocher/Meyer-Wölden gegen Becker/Kerssenberg hat <b>Lilly Kerssenberg</b>, Ehefrau von Boris Becker, das Nachsehen. Im FHM-Ranking konnte sie ihre Konkurrentin jedoch übertrumpfen und landet unrühmlich auf <b>Platz 6</b>.
Trotz riesiger Oberweite, jeder Menge Kurven und laszivem Blick ist <b>Katie Price</b> nicht der Traum jeden FHM-Lesers. Sie wurde auf den <b>5. Platz</b> gewählt.
Für viele Mädchen ist <b>Heidi Klum</b> ein Vorbild, für Karl Lagerfeld nur Model-Mittelklasse. Findet das auch die Männerwelt? Sie wählten sie jedenfalls auf <b>Platz 4</b>.
Skandalnudel <b>Amy Winehouse</b> wird ihr zerrendes Leben aus Drogen und Partys auch körperlich zum Verhängnis. Ihr Anblick ist oftmals erschreckend und bei der Wahl zur "Unsexiest Woman 2010" landet sie somit auf <b>Platz 3</b>.
Noch einen Mann hat es ins Ranking verschlagen - Außenminister <b>Guido Westerwelle</b> auf <b>Platz 2</b>. "Augen zu und durch" wird er sich sagen. Die Spannung steigt, der erste Platz und damit die "Unsexiest Woman 2010" ist:
<b>Beth Dito</b> - ohne Rücksicht auf Männeraugen und -geschmäcker stampft sich die wuchtbrummige Gossip-Frontfrau auf den <b>1. Platz</b>. Da hat die FHM doch eine würdige Titelträgerin gefunden.

US-Sängerin Lady Gaga ("Poker Face") hat bei den britischen NME-Musikpreisen einen zweifelhaften Erfolg erzielt. Die schrille 23-Jährige gewann bei der Preisverleihung am Mittwochabend in London sowohl in den Kategorien "Bestes Outfit" und "Schlechtestes Outfit" eines Popstars - für ein Nonnenkostüm aus Polyester und für das maßgeschneiderte Outfit à la Fransen-Lampenschirm.

Gaga ist für ihren extravaganten und provokanten Kleidungsstil bekannt. Bei den Brit Awards, wo sie vor einer Woche drei der bedeutenden Preise erhielt, trug sie erst ein braves Engelskostüm, dann ein glitzerndes Nichts. Die Musikerin ist zwar gerade auf Tour in England, kam aber nicht zur NME-Verleihung. Im Mai gibt sie vier Konzerte in Deutschland.

Gewinner des Abends

Britische Rockbands waren die großen Gewinner des Abends. Die Gruppe Muse wurde in den Kategorien "Beste Britische Gruppe" und "Beste Internetseite" ausgezeichnet, Kasabians Platte "West Ryder Pauper Lunatic Asylum" für das "Beste Album" und das "Beste Album-Cover". Oasis gingen trotz drei Nominierungen leer aus, nachdem Noel Gallagher die Band verlassen hatte. Britpop-Rivale Blur gewann dagegen mit seinem Konzert im Hyde-Park im vergangenen Jahr in der Kategorie "Bestes Live-Event".

Die NME-Musikpreise werden von den Lesern der Musikzeitschrift gewählt. Mehr als 3,6 Millionen Stimmen wurden abgegeben.

(dpa, AFP, N24)

25.02.2010 17:35 Uhr

SchließenSchließen Artikel versenden

Name des Absenders*:

E-Mail-Adresse des Empfängers*:


Ihre Mitteilung an den Empfänger:

Es gelten unsere Allgemeinen Nutzungsbedingungen

Sie befinden sich in: Nachrichten » Leute