Genfer Autosalon

Elektro-Boliden am Lac Léman

Es gibt Autokäufer, die nicht in herkömmlichen Kategorien denken. Solche Menschen wollen kein Alltagsfahrzeug oder Sparmobil, sondern etwas Besonderes und wenn es geht, das Ganze mit Öko-Siegel.

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Hispano Suiza – kann sich noch jemand erinnern? Nein? Macht nichts. Das ist die Marke, für die sich die Auto-Fans in den 1920er und 1930er Jahren einen Fuß abgeschnitten hätten. In Genf zeigt die Traditionsmarke einen wahren Supersportler.
Zum Preis von mindestens 700.000 Euro sollen bereits im Sommer die ersten Serienexemplare ausgeliefert werden. Für das Geld bekommen die gut betuchten Kunden einen Zehn-Zylinder mit 750 PS.
Ein absoluter Star der Messe ist der neue Mercedes F 800 Style, der vorerst nur als Studie ins Rennen geht. Er soll einen Ausblick auf die C-Klasse der Zukunft geben.
Vor allem beim Türkonzept gehen die Stuttgarter neue Wege. Die hinteren Portale gleiten beim Öffnen zurück, während die Vordertüren relativ kurz ausfallen. Mit einem Plug-in-Hybrid wird der F 800 Style zum Sportler.
Der Mix aus Coupé und Limousine sieht aus wie ein futuristischer Mercedes CLS und soll den Weg für das Mercedes-Design der Zukunft vorgeben.
Auch die Marke mit dem Blitz lässt Funken sprühen. Mit dem Flextreme GT/E zeigt Opel eine Studie mit aufregenden Formen und der Technik des Amperas. Ultraflache Karosserie, umweltfreundlicher Elektroantrieb und futuristische Details.
So elektrisiert man potentielle Käufer. Der Elektromotor leistet 120 kW, beschleunigt in unter neun Sekunden auf 100 km/h und am Ende ist man mit 200 Klamotten unterwegs.
Rein elektrisch fährt der Flextreme allerdings nur etwa 60 Kilometer, dann springt ein Benziner an und fungiert als Generator.
Frischen Wind gibt's am Stand von Renault : Der kleine Roadster ist die Serienversion der bereits vor sechs Jahren gezeigten Studie Wind. Die Technik leiht sich der Renault Wind vom Twingo.
Zwischen den Dachholmen steht eine senkrechte Heckscheibe. Das geht zu Lasten der Optik: Der Kleine wirkt ein wenig dicklich. Beim Blick nach hinten stören die hohen Schultern.
Ein absoluter Hammer ist der Carlsson C25. Der Tuner präsentiert seinen eigenen Supersportwagen mit 753 PS und einer Endgeschwindigkeit von 352 Km/h.
Mit dem frechen Juke will Nissan auf dem Genfer Autosalon punkten. Der kleine Bruder des Qashqai kommt im Herbst 2010 auf den Markt.
Einen Allradantrieb wird es bei dem kleinen SUV auf Anfrage geben.
Die Motorenpalette des 4,13 Meter langen, 1,76 breiten und 1,57 hohen Juke reicht bis 190 PS.
Der Opel Meriva wartet in Genf mit keinem besonderen Antriebskonzept auf, dafür aber eine neuartige Anbringung der Türen. Diese Art der Öffnung bieten sonst nur Modelle von Rolls-Royce.
Mit richtig dicken Backen kommt eine Studie von Citroën daher. Der Survolt ist auf Basis des REVOLTe entstanden. Aber unter dem neuen Blechkleid ist er zum monströsen Kraftsportler mit bösem Blick mutiert.
Im Survolt soll ein Plug-in-Hybrid den Vortrieb besorgen.
Allerdings hat der französische Radaubruder mit dem grünen Antrieb kaum eine Chance auf Serienfertigung.
Der Agera von Koenigsegg kommt ohne Öko-Siegel, dafür aber mit erstaunlichen Parametern daher: In 3,1 Sekunden fällt die 100-km/h-Marke, nach 8,9 Sekunden ist Tempo 200 erreicht. Die Verantwortung dafür hat ein 4,7-Liter-V8 mit 923 PS.
Wenn von Sportwagen die Rede ist, dann darf Maserati nicht fehlen. Die Marke stellt in Genf das neue Gran Cabrio vor, und der Name ist Programm. Das Auto wiegt knapp zwei Tonnen, schafft aber 283 km/h.
Die britische Edelschmiede AC, von der alle dachten sie wäre tot, trumpft in Genf mit einer Neuauflage der legendären Cobra auf. Für eine angemessene Befeuerung sorgt der Motor der aktuellen Corvette, eine V8-Maschine mit 6,2 Liter Hubraum.
Ferrari hat in Genf die Farbe gewechselt. Angesichts des Antriebs des Ferrari 599 GTB Fiorano hielten es die Italiener für angemessen, in Grün zu erscheinen.
Das KERS (Kinetic Energy Recovery System) ist aus der Formel 1 bekannt, es sammelt die Bremsenergie und wandelt sie in einem Generator in elektrische Energie um, die in Akkus gespeichert wird.
Wenn es nach Bertone ginge, würde der Alfa Romeo in Zukunft so aussehen. Die Studie heißt Pandion und wurde von dem legendären italienischen Design-Büro für Alfa Romeo entworfen.
Pate stand der "Pandion Haliaetus" (Fischadler). Die Türen der Studie sollen nach seinen Flügeln gezeichnet worden sein und auch die Front ist an den geflügelten Freund angelehnt.
Er ist ein echtes Sammlerstück: Der TAG Heuer Tesla Roadster. Wer sich ein solches Unikat sichert, der bekommt gleich noch das Nobel-Handy Meridiist aus gebürstetem Stahl und Saphirglas dazu, das im Handel mindestens 3.400 Euro kostet.
Auch Porsche hat in Genf einen Elektro-Sportler am Start. Der Porsche 918 Spyder steht für eine neue Generation, die die schwäbischen Ingenieure ausgetüftelt haben. Der 918 Spyder ist ...
... mit Plug-in-Hybrid-Technik ausgestattet, die sich laut Hersteller mit drei Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer begnügen soll. Ein 3,4-Liter-V8 mit 500 PS und Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse, mit zusammen 218 PS, sorgen für den Vortrieb.
Dieser knuffige Van kommt vom Automobil-Zulieferer Heuliez und möchte gern mia gerufen werden. Sieht futuristisch aus, ist es aber nicht. Denn mia soll bereits 2010 starten. Erstmal mit einer Auflage von 1500 Fahrzeugen.
Wenn es um scharfe Studien geht, dann darf Renault nicht fehlen. Nach Genf haben die Franzosen die Elektro-Studie Fluence Z.E. mitgebracht.
Der Mégane mit Stufenheck geht bereits 2010 mit konventioneller Antriebstechnologie in Serie. In der Elektro-Studie, die 2011 als Serienmodell erhältlich sein soll, stecken ...
... der gleiche Antrieb und Batteriesystem wie im Zoe Z.E. Concept. Solarzellen im Dach, auf dem Armaturenbrett und der Hutablage sammeln zusätzliche Energie.
Das Highlight von Honda ist in Genf der CR-Z. Der Hybrid-Sportler feiert am Lac Léman seine Europapremiere.
Das angesagte Ziel von Honda ist einen Imagewandel bei den Hybrid-Fahrzeugen einzuleiten. Schnittig, athletisch und durchaus futuristisch kommt das Coupé daher.
Ein Benzinmotor und ein E-Aggregat mit einer Systemleistung von 124 PS befeuern den ersten Hybrid-Sportler der Welt.
Damit wird der CR-Z den Asphalt nicht pulverisieren, aber ein Blickfang ist er in jedem Fall.
Offen fahren bei Tempo 360? Bugatti macht es möglich. Der Veyron bietet bei 1001 PS luftigen Fahrspaß. Nicht ganz zeitgemäß ist, dass das Dach per Hand versenkt werden muss. Ist es aber erst einmal weg, heißt es: Toupet festhalten.
Der Lexus LFA ist bereits seit einiger Zeit im Rennen, aber der Einstiegspreis von 375.000 Euro rechtfertigt jede Werbung, so auch einen Ausstellungsplatz in Genf. Nur noch mal zur Erinnerung die Parameter: ...
... Handgeschnitzte 20-Zoll-Bridgestone, supersteife Kohlefaser-Karosserie mit großem Flügelwerk, Carbon-Keramik-Stopper, V10-Power inklusive Gänsehaut-Soundeffekt. Kein Motor der Welt klingt geiler.
Was, der sieht aus wie ein Porsche? Es ist einer. Allerdings hat RUF dem Stuttgarter ordentlich was unter die Haube gezaubert. Einen 4.5-liter V8 mit 550 Pferdchen. Nichts für Weicheier.
Was Sie hier sehen, ist die Mischung aus "Twin" (Zwilling) und Easy (einfach). Heraus kommt ist dabei "Twizy". Der kleine Stadtfloh, der mit einem 20-PS-Elektro-Antrieb ausgestattet ist, trägt seine Insassen etwa 70 Kilometer weit.
Und was Renault mit "Twizy" kann, kann Peugeot mit seinem BB1 schon lange. Allerdings dürfen hier vier Personen mitfahren. Ob die auf 2,50 Meter ausreichend Platz haben? Angetrieben wird der BB1 von zwei Elektromotoren, die insgesamt 20 PS leisten.
Hummer? Jeep? Nein, Gazal 1. Er kommt aus Saudi Arabien und hat seine Existenz der Laune eines Universitätsprofessors zu verdanken, der seine Studenten zu Beginn des Semesters begrüßte: "Sie bekommen eine kleine Aufgabe. ...
... Entwickeln Sie einen SUV. Aber nicht einfach einen SUV. Berücksichtigen Sie dabei Ihre Herkunft und die Bevölkerung am arabischen Golf. Ich weiß, 20 Prozent von Ihnen werden darauf abfahren." Herausgekommen ist der Gazal 1. Typisch arabisch, oder?
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"Small is beautiful" heißt es auf der US-Automesse in Detroit. Die Branche hält am Sparkurs fest und stellt vor allem kleine Serienfahrzeuge mit geringem Schadstoffausstoß vor. Trostlos … (im Bild: der elektrische Tango von Commuter Cars)
… ist die Motor Show dennoch nicht. Denn man spürt ihn noch, den Spaß am PS-Wahn.
Doch erstmal zu den kleinen Kompakten. Das beste Beispiel dafür und zugleich das vielleicht wichtigste Modell der Messe ist der neue Ford Focus, der für US-Verhältnisse fast noch als Kleinwagen durchgeht.
Der Focus wurde federführend in Köln entwickelt und kommt zum Jahreswechsel auf den Markt. Glaubt man dem Autobauer, senken die neuen Benzin- und Dieselmotoren ...
… den Verbrauch um 10 bis 20 Prozent – und das soll nicht das Ende der Fahnenstange sein. Während das aktuelle Modell dank Start-Stopp-Automatik …
… auf einen CO2-Ausstoß von 99 g/km (Verbrauch 3,8 Liter Diesel/100 km) kommt, soll beim Nachfolger eine Acht an erster Stelle stehen.
Später soll es den Ford Focus auch in der umweltfreundlichen Variante, also mit Hybrid- und Elektroantrieb, geben. Nicht nur Ford backt kleinere Brötchen, sondern auch General Motors.
Der einst größte Autohersteller der Welt zeigt in Detroit stolz seinen kleinen Aveo, der ein flotter Flitzer werden soll.
Denn unter seiner Motorhaube steckt ein 1,4 Liter großer Vierzylinder, der mit Hilfe eines Turboladers auf 103 kW/140 PS kommt und …
… mit einem Sechsgang-Getriebe kombiniert wird. Der Kleinwagen im Format eines VW Polo wirkt zwar noch wie eine Studie, soll aber mit kleineren Rädern und …
… dezenteren Spoiler auf den Markt kommen. Was bleibt, ist der kantige Zuschnitt des Fünftürers. Der Wagen wird auch in Europa angeboten - Verkaufsstart ist hier jedoch erst im Jahr 2011.
GM-Tochter GMC, die bislang vor allem für große Geländewagen und Pick-ups bekannt ist, preist den vergleichsweise kompakten Van Granite an. Er soll auf Lifestyle-Modellen wie den Kia Soul zielen.
Auch bei den deutschen Autobauern heißt es sparen, sparen, sparen. So präsentiert sich VW mit der Studie des New Compact Coupé (NCC), die eine doppelte Mission hat: …
Erstens soll der gut 4,50 Meter lange Zweitürer die Amerikaner auf die in der zweiten Jahreshälfte erwartete Neuauflage des Jettas einstimmen. Zweitens will Volkswagen damit den Hybridantrieb für die Kompaktklasse in Position bringen.
Unter der Haube stecken ein 1,4 Liter großer TSI-Benziner mit 110 kW/150 PS und ein E-Motor mit 20 kW/27 PS, die gemeinsam 227 km/h ermöglichen, aber den Verbrauch auf 4,2 Liter drücken.
Dass es noch sparsamer geht, beweisen zwei weitere Messestars aus Deutschland: Das ist zum einen BMW mit einem elektrisch angetriebenen 1er, …
… von dem nach Angaben von Entwicklungschef Klaus Dräger ab 2011 mehrere Hundert Exemplare gebaut werden.
Bislang nur ein Einzelstück ist dagegen ein weiterer Elektrosportwagen von Audi. Mit ihm will der Hersteller den Namen E-Tron …
… zu einem Gattungsbegriff für alle Audi-Elektroautos machen. Diesmal prangt das Kürzel auf einem Coupé, das mit 3,93 Metern kürzer ist als ein TT.
Der Wagen hat laut Projektleiter Kräuter zwei im Heck montierte E-Motoren mit zusammen 150 kW/204 PS, die die Hinterachse antreiben.
Der kleine E-Tron beschleunigt in 5,9 Sekunden auf Tempo 100, erreicht 200 km/h und hat eine Reichweite von 250 Kilometern. Ihm fehlt aber noch die Serienfreigabe.
Bei aller Vernunft kommt in Detroit das Vergnügen also nicht zu kurz. So lockt Mercedes mit dem neuen Cabrio der E-Klasse, …
… das im Frühjahr für 47.719 Euro verkauft wird. Doch das schärfste Cabrio, das die Stuttgarter je gebaut haben, ...
... soll dieses Modell sein: Die Schwaben brüsten sich in Detroit gern mit den SLS als Roadster. Der soll zum Jahresende erhältlich sein.
Spaß soll auch der Strandflitzer von Mini machen. Die Studie Beachcomber verzichtet dabei gern auf Türen und Heckklappe.
Bei Buick feiert der Opel Insignia OPC als Regal GS-Konzept eine neuerliche Premiere.
Nicht weit daneben steht mit dem 415 kW/564 PS starken CTS-V der schnellste Cadillac aller Zeiten, …
… und bei Chrysler weckt eine Armada von Dodge Challenger das Kitzeln im Gasfuß. Ansonsten sieht es bei Chrysler offenbar noch recht trostlos aus. Zwar haben die Messebauer einen gewaltigen Stand in die Cobo-Hall gezimmert, ...
... doch auf dem Areal parken ausschließlich alte Bekannte. Einzig zwei 500er der neuen Konzernmutter Fiat und die eher peinliche Studie …
… eines Lancia Delta mit Chrysler-Grill sollen dort von Aufbruch künden.
Vorwärts geht es dagegen bei Honda - mit einem schnelleren Insight namens CR-Z. Und der soll Erinnerungen an den CRX aus den 80er Jahren wecken.
Der neue Zweitürer ist mit rund vier Metern Länge etwa 30 Zentimeter kürzer als der Insight.
Er hat zwölf Zentimeter weniger Radstand und ist 44 Kilogramm leichter. Angetrieben wird das Coupé von einem 1,5-Liter-Benziner, den beim Beschleunigen ein E-Motor mit 10 kW/14 PS und 78 Nm unterstützt.
Zusammen mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe kommen die beiden kombinierten Motoren auf 91 kW/124 PS und 174 Nm.
In Japan kommt der CR-Z bereits in wenigen Tagen zu den Händlern. Für Deutschland ist der Verkaufsstart im Sommer vorgesehen.
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Was braucht man(n), um ein Mercedes SLS AMG richtig in Szene zu setzen?
Einen etwas eigenwillig auf eine Rampe gestellten SLS AMG, ...
... der durch einen Fotografen, wie Nick Night richtig in Szene gesetzt wird, ...
... einen Designer, wie Gareth Pugh, dem nachgesagt wird, er sei der "Darling" der internationalen Fashion-Szene und ...
... ein Model wie Julia Stegner.
Am Rechner bekommt die Idee ihren Feinschliff, ...
... das Model wird getreu dem Motto "fashion as performance" mit dem ...
... SLS kombiniert und verschmilzt mit ...
... Pughs Entwürfen zu einem Kunstwerk, ...
... einer einzigartigen Skulptur.
Pughs Entwürfe erinnern immer an Science-Fiction.
Das Ergebnis des Shootings ist eine Symbiose der beiden Künstler Nick Knight und Gareth Pugh und ...
... des Fahrzeugs mit einer ganz besonderen Ästhetik und einer hochmodernen, surrealen Bildsprache: ...
... immer am Rande des tatsächlich Möglichen, ...
... der Zeit einen Schritt voraus.
SLS, Stegner, Pugh und Knight. Eine Idee für die Zukunft?
Auf der Autotuning-Messe "Tuning World Bodensee" wurde die Miss Tuning 2009 als neue Botschafterin der deutschen Tuning-Szene gewählt. (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
350 Bewerberinnen hatten sich um die Nachfolge der Vorjahressiegerin Daniela Grimm beworben. (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
Ins Finale der Misswahl auf der Messe Friedrichshafen hatten es ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... aber nur die Schönsten der schönen Autoliebhaberinnen geschafft. (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
Für die Jury war die Entscheidung entsprechend schwer. (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
Immerhin konnte jede der Finalistinnen aufregende Wahlargumente vorweisen. (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
Ins Finale hatten es geschafft: Alice (26) aus Burtenbach ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Bianca aus Zwischenwasser in Österreich ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Christina (20) aus Enkenbach ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Claudia (25) aus Kleinfurra ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Corinne (21) aus Stans in der Schweiz ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Jenny (26) aus Friedrichshafen ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Jessi (21) aus Polch ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Julia (23) aus Worms... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Julia J. (20) aus Daisendorf ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Leslie (21) aus Braunschweig ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Marie aus Esslingen am Neckar ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Martina (19) aus Mark Wald ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Nina Z. (19) aus Denkendorf ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Nina S. (21) aus Worms ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Sandra (20) aus Kesswil in der Schweiz ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Sandy (27) aus Sehmatal ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Senka (26) aus Eppingen ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Shanty (22) aus Gaienhofen ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Stefanie (19), Ummendorf ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... und Tanja (25) aus Irlbach. (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
Die Entscheidung über die Vergabe der Tuning-Krone ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... fiel schließlich im Bikini-Laufen. (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
Die Kandidatinnen mussten hier ihre jeweiligen ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Vorzüge so gut wie möglich zur Schau stellen. (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
Für die sonst eher Lack, Chrom und Stahl gewohnten ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Juroren keine leichte Aufgabe. (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
Am Ende haben sie sich aber doch auf eine der ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... Tuning-Schönheiten festlegen können. (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
Zur Miss Tuning 2009 und Botschafterin der Autotuning-Szene ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... ist Martina Ivezaj aus Markt Wald (M) gekürt worden. Zweite wurde Leslie Braumann aus Braunschweig (l), Dritte Nina Zivkovic aus Denkendorf (r) (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
Die 19-jährige Abiturientin und gelernte Postbotin ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... konnte ihr Glück kaum fassen. Dabei hat sie durchaus ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... bereits Laufstegerfahrung. Im März 2008 stand sie ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... als "Bravo HipHop Babe" vor der Kamera und als Nummerngirl ... (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
... für Vitali Klitschko stand sie sogar schon einmal im Kampfring. (Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de)
Nicht kleckern, sondern klotzen hat sich Mercedes gesagt und präsentiert auf der Detroit Auto Show 2009 seinen SLR "Speedster" - ohne Dach und Windschutzscheibe.
Aber der eigentliche Messias der Stuttgarter ist mit Sicherheit die neue E-Klasse.
Mit dem Konzept der neuen B-Klasse will Mercedes Zeichen in Design und Umweltfreundlichkeit setzen.
Der Blue Zero F-Cell soll ohne Benzin oder Diesel auskommen.
Auf der "grünen" Automesse überrascht also der Auftritt des Elektro-Mini nicht. Der Wagen wird von einem Elektromotor angetrieben.
Auch er ein alter Bekannter: Der Mini Convertible. Er soll bei den Autokäufern das Eis brechen.
Der Mini Convertible von innen, nicht wirklich neu, aber schick.
Noch ein Geheimnis hat BMW in Detroit gelüftet:
Das um den neuen Z4!
So soll er aussehen.
Die amerikanischen Autobauer schwanken dann allerdings doch zwischen kleckern und klotzen. Hier der wohl kleinste Amerikaner, der Chevrolet Spark.
Ob der Spark allerdings den Markt aufrollen kann bleibt, abzuwarten.
Das Konzeptelektroauto Cadillac Converj bleibt in seinen Maßen amerikanischen Größenordnungen treu, ...
... erfreut aber künftige Käufer mit einem umweltfreundlichen Antrieb ...
... und einer außergewöhnlichen Optik.
Scharf gezeichnet, aufstrebende Scheinwerfer, ...
... riesige Alus und ...
.. ein kantiges Heck.
Der Dodge Circuit EV von Chrysler ist ein waschechter Sportler, ....
... wird aber ebenfalls von einem Elektromotor angetrieben.
Ford hat in Detroit seinen für 2010 geplanten Taurus aus der Dunkelheit entlassen.
Eben ein typischer Ford, aber ebenfalls mit umweltfreundlichen Ambitionen.
Auch beim Heck bleibt der Taurus sich treu.
Einen echten Renner präsentiert der Sportwagenhersteller Fisker mit seinem Karma S.
Auch er verfügt über einen Hybridantrieb.
Die Briten bleiben ihren Konzepten auch 2009 treu und zeigen den Jaguar XRK in neuem Design ...
... und daher auch mit leicht modifiziertem Heck.
Gleiches gilt für den Jaguar XKR ohne Dach.
Auch der Lamborghini Gallardo LP 560 bleibt klar ein Lamborghini.
Die schwedischen Autobauer bieten mit dem Konzept ihres neuen S60 tiefe Einblicke in die Zukunft.
Nicht so sehr in der äußeren Gestalt des Schweden, ...
... aber im Inneren.
Hier zeigt Volvo ganz eigene Ideen und Ansätze.
Abseits aller Umweltkonventionen bewegt sich der Maserati Quattroporte Sport GT. Ein Kracher aus der alten Schule, aber im neuen Kleid.
Auch der neue Lincoln MKT bleibt 2010 ein Familienauto ohne Elektroantrieb, ...
... aber mit erstaunlichen Maßen.
In Asien hat man die Zeichen der Zeit verstanden. Toyota präsentiert in Detroit seinen Prius mit umweltfreundlichem Antriebsaggregat.
Was das Design betrifft hat der Japaner allerdings keine Revolution erlebt.
Der Prius kommt eher etwas bieder daher.
Auch China drängt immer stärker auf dem Automarkt. Die Autobauer von BYD präsentieren in Detroit den e6.
Ein durchaus gediegener Kompaktwagen mit innovativem Elektromotor.
Während der Lincoln MKT noch seinen Wurzeln treu blieb, hat man mit dem Konzept des Lincoln C versucht, neue Wege zu beschreiten.
Optisch, als auch antriebstechnisch hat man hier neue amerikanische Tugenden bemüht.
Das Heck ist etwas holprig, aber durchaus ansehnlich.
Im Innenraum ist die Studie blendend weiß und erinnert in der Schlichtheit der Sitze an eine Parkbank.
Die deutschen Autobauer haben sich vorgenommen in der Krise den amerikanischen Automarkt aufzurollen. In der gehobenen Mittelklasse sollen hier der Audi Sportback und ...
... bei den Schönen und Reichen der Audi R8 V10 punkten.
Ein reines Fun-Car präsentiert Kia mit seinem "Soul'ster " in Detroit.
Er wirkt bullig und zugleich irgendwie schnickelig.
Und vor allem, er ist oben offen.
Auch mit viel Fahrspaß verbunden, das VW Concept BLUESPORT.
Der Wolfsburger erfreut die Reisenden mit viel Frischluft.
Ach so, falls die Frage aufkommen sollte, ob es sie noch gibt, die richtigen amerikanischen Autos. Ja! Hier ist einer der Ford F-150 Truck. Wer den kauft, kann die Tankstelle gleich dazu mieten.
Er gehört angeblich einer aussterbenden Gattung an. GM's Hummer. Allerdings deutet das Konzept Hummer Hx ein neues Leben und eine neue Generation des Oldies an.
Seine Weltpremiere feierte in Detroit ein Koreaner.
Der Hyundai Genesis 13 tauchte dort zum ersten Mal aus dem Nebel auf.
Gediegen und schön kommt er daher.
Auch Land Rover bietet eine Konzeptstudie mit Hybridantrieb, ...
.. den LRX.
Schön und stark. Wesentlich schnittiger als die Kollegen aus grauer Vorzeit.
So sieht Mitsubishi die Zukunft. Rot, flach und schnell.
Schmale Augen geben dem Bolliden ein charakteristisches Gesicht.
Noch ist der RA allerdings nur eine Studie.
Wer es eher schnell und gediegen mag, der sollte einen Blick auf den Maserati Quattroporte werfen.
Eher futuristisch, aber nicht minder richtungweisend, die Studie des Saturn EFlex.
Was wäre eine Motor-Show ohne Ferrari. Der F430 Spider wird allerdings mit Biosprit angetrieben.
Na, erkann?
Jetzt vielleicht? Nein?
Es ist ein Jeep. Der "Renegade" soll von einem Elektromotor über Stock und Stein gebracht werden.
Hier noch ein echter Hingucker: Der Dodge ZEO electric.
Was für ein Hinterteil!
Auch der Chrysler ECO Voyager hat seine Qualitäten.
Die Studie punktet nicht nur mit einem Elektroantrieb sondern auch mit wahrem Luxus.
Hier noch einen Blick auf die Zukunft des Rennsports.
Der Furai von Mazda ist mit einem Triebwerk bestückt, das sich mit Ethanol statt Benzin begnügt.

(N24)

13.03.2010 13:08 Uhr

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