13 - Fluch oder Segen?

Die Oscars sprechen deutsch

"Das weiße Band", "Ein russischer Sommer", "Inglourious Basterds": Deutschland kann sich auf eine erfolgreiche Nacht freuen. Mit 13 Nominierungen ist Deutschland im Rennen um die begehrte Trophäe.

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Video: LA im Oscar-Fieber - In Hollywood herrscht Partystimmung
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Der Starauflauf ist jedes Jahr groß bei der Verleihung der amerikanischen "Golden Globes". Trotz Regen wollten sich auch George Clooney und seine derzeitige Freundin Elisabetta Canalis sowie ...
... Jennifer Aniston und Schauspielkollege Gerard Butler das Event nicht entgehen lassen. Kein Wunder, schließlich gelten die "Golden Globes", die in den Kategorien Film und Fernsehen vergeben werden, …
… als bedeutendste Film-Auszeichnung nach den "Oscars" und als wichtigster Fernseh-Preis nach den "Emmys". Außerdem wird der "Golden Globe" auch als Vorbote für den "Oscar" gehandelt (im Bild: Heidi Klum und Ehemann Seal).
Mickey Rourke musste sich 2009 zwar "nur" mit dem Golden Globe als "Bester Schauspieler" ("The Wrestler") zufrieden geben. Aber manch anderer hielt nach der goldenen Weltkugel ein paar Wochen später auch den Goldjungen in seinen Händen. So wie …
… dieser Herr, der auch der Gewinner des Abends ist: James Cameron freut sich über die Preise "Bester Regisseur" und "Bester Film" in der Kategorie Drama für sein 3D-Abenteuer "Avatar – Aufbruch nach Pandora". Zusammen mit …
… den "Avatar"-Schauspielern Sam Worthington (l.), Zoe Saldana (M.), Sigourney Weaver (r.) und Produzent Jon Landau (2.v.r.) strahlt Cameron (2.v.l.) um die Wette. Vielleicht bekommt Cameron nun bald nach "Titanic" seinen zweiten Oscar?
Zweimal Grund zur Freude auch für den deutschsprachigen Raum: Christoph Waltz präsentiert stolz den Preis als "Bester Nebendarsteller". Für seine Rolle als Nazi in "Inglourious Basterds" wurde der Östereicher bereits mehrfach ausgezeichnet. Aber nie ...
... war der "Oscar" so greifbar nah wie jetzt. Das weiß mit Sicherheit auch Regisseur Quentin Tarantino, der Waltz hier auf der After-Show-Party glücklich in die Arme schließt. Und auch für ihn stehen die Chancen ...
... für den wichtigsten Filmpreis gut: Der österreichische Regisseur Michael Haneke bekam den Golden Globe für den "Besten fremdsprachigen Film" "Das Weiße Band". Die deutsch-österreichische Produktion wird im März 2010 ...
... bei den Oscars für Deutschland ins Rennen um den "Besten ausländischen Film" gehen.
Sie hat schon sechs der goldenen Erdkugeln zuhause, jetzt kommt Nummer sieben dazu: Meryl Streep zeigt stolz ihre Trophäe für "Beste Hauptdarstellerin" im Bereich Musical/Komödie für "Julie & Julia".
Auch sie ist "Beste Hauptdarstellerin", allerdings in der Kategorie "Drama". Für ihre Leistung in dem Film "The Blinde Side" erhielt Sandra Bullock ihren ersten Golden Globe.
Er teilt seinen Erfolg gerne und herzlich mit Ehefrau Susan: Robert Downey Jr. ist in Geberlaune, nachdem er für seine Rolle in "Sherlock Holmes" mit einem Golden Globe als "Bester Schauspieler (Musical/Komödie)" geehrt wurde.
Kultstatus erlangte Jeff Bridges als "Der Dude" in der Komödie "The Big Lebowski". Seinen ersten Golden Globe bekam er jetzt als "Bester Hauptdarsteller" in einem Drama: "Crazy Hearts".
Freut sich, und Nicole Kidman freut sich mit: Newcomerin Mo'nique hält lachend den Preis als "Beste Nebendarstellerin" in ihren Händen. Mit ihrer Rolle in dem Sozialdrama "Precious" feierte die Schauspielern ihren Durchbruch.
Bradley Cooper und Mike Tyson (r.): Der ehemalige Boxprofi hat immer mal wieder Ausflüge in die Schauspielerei unternommen. Jetzt darf er sich als Ensemble-Mitglied von ...
... "The Hangover" über den Preis "Bester Film" im Bereich Komödie/Musical freuen. Umrahmt von den Mitwirkenden präsentiert Regisseur Todd Phillips die Auszeichnung.
"Bester Schauspieler" in einer Fernsehserie: "Dexter"-Darsteller Michael C. Hall. Trotz seiner Krebserkrankung ließ es sich Hall nicht nehmen, den Preis selbst abzuholen. Unter den hier Vorgestellten ist er als TV-Star allerdings der Einzige, der sich ...
... keine Hoffnungen auf den Oscar machen kann. Christoph Waltz allerdings sollte sich besser schon einmal an das Posieren mit goldenen Trophäen gewöhnen!
Nach der großen Oscar-Verleihung war Feiern angesagt. Wie in jeden Jahr standen eine Menge After-Parties auf dem Programm. Riesenfreude herrschte natürlich bei "den" Gewinnern des Oscar-Abends: Dem Team von "Slumdog Millionaire".
Hauptdarstellerin Freida Pinto legte erst einmal eine heiße Sohle auf das Parkett.
Stolz wurde auf der Party noch mal einer von den insgesamt acht Oscars den Fotografen präsentiert: Die Hauptdarsteller Dev Patel und Freida Pinto und Regisseur Danny Boyle (v.l.).
Und wo tummelten sich die anderen Stars? Wegen der weltweiten Wirtschaftskrise hatten viele Partyveranstalter die Champagner-Bestellungen zurückgeschraubt. Sir Elton wollte davon nichts wissen und …
… lud die Stars zu seiner Oscar-Party mit edlen Tropfen ein. Mit einem Hauch von Nichts, das tiefe Einblicke gewähren ließ, präsentierte sich Sharon Stone.
Da ließ sich Musikproduzent Quincy Jones gerne an ihrer Seite ablichten, und nahm gleich noch die Gelegenheit wahr, ...
… seine schauspielernde Tochter Rashida vorzustellen.
Elton John begrüßte seine Gäste persönlich und sehr herzlich, …
… wie Kate Beckinsale.
Im Schlepptau der atemberaubend aussehenden Schauspielerin befand sich Victoria Beckham. Aber leider ohne David.
Genug Gesprächspartnerinnen gab es aber für Victoria, wie Dita von Teese oder ...
... dann im Dreierpack mit Schauspielerin Eva Longoria (l).
Die Schauspielerin Bai Ling, sonst eher bekannt für Kleidung aus wenig Stoff, kam umwickelt von mehreren Bahnen orangefarbener Seide.
Als Oscar-Laudator war Ben Stiller noch verkleidet mit langen Haaren und Bart. Vielleicht sah er deshalb noch so verwuschelt aus.
Gibt hier Top-Model Elle MacPherson eine Modeberatung für Sharon Stone?
"24"-Superstar Kiefer Sutherland war auch bei Elton John und machte einen gedankenverlorenen Eindruck. Lag es vielleicht ...
... daran, dass er überlegte, von diesen unglaublich lecker aussehenden Pralinen zu naschen, die die Herzen von Schokofreunden höher schlagen lassen?
Den Herrn rechts im Bild kennen wir schon, aber wer ist der andere? Es ist Slash, Ex-Gitarrist von Guns'n'Roses.
Wer traute sich wohl, mit Turnschuhen zu einer Oscar-Party zu kommen?
Natürlich Whoopi Goldberg, die in Begleitung ihrer Tochter Alexandra kam.
Kam hier der Vater mit dem Sohn oder der Sohn mit dem Vater? Die Schauspieler Michael (l) und Kirk Douglas.
Schrill, schriller, am schrillsten: die Schauspielerinnen Juliette Lewis, Beth Riesgraf und Cameron Richardson (v.l.).
Sorgte für tiefe Einblicke aus dem richtigen Blickwinkel: Katie Price.
Auch bei der Oscar-Party von "Vanity Fair" zeigten sich viele Stars und einige Oscar-Gewinner. Wobei zunächst zu lesen war, dass die Gästeliste aufgrund der Rezession halbiert wurde. Diese schönen Schuhe trug im übrigen ...
... Rachel Weisz. Die Schauspielerin kam in Begleitung ...
... ihres Freundes Darren Aronofsky. Der Regisseur war mit "The Wrestler" eigentlich für einen Oscar nominiert.
Großer Magnet auf der Party war natürlich Oscar-Preisträgerin Kate Winslet, die immer noch sichtlich gerührt war.
Die nächste Oscar-Preisträgerin: Die schöne Penelope Cruz.
Er schrieb das Drehbuch zu "Milk" und gewann dafür den Oscar: Dustin Lance.
Ein Paar, das wohl immer perfekt aussieht: Zac Efron und Vanessa Hudgens.
Perfektes Styling bewiesen auch diese Stars: Sängerin Gwen Stefanie, ...
..., Anne Hathaway, ...
..., Halle Berry,...
..., Meryl Streep, ...
..., Jessica Biel, ...
... Kate Beckinsale (gehört in diese Auflistung, auch wenn sie schon bei Elton John war), ...
..., die elfenhafte Natalie Portman, ...
..., Reese Witherspoon und ...
... Sängerin Alicia Keys.
Sie sieht immer noch aus wie zu "Denver-Clan-Zeiten", die auch schon über 20 Jahre zurückliegen: Joan Collins.
Pop-Queen Madonna präsentierte sich und ihre trainierten Oberarme.
Naomi Watts wirkte in ihrer blassen Robe nicht grade in Partystimmung.
Statt eines Oscars hielt Mickey Rourke nur eine Flasche Bier in den Händen, nachdem er für seine Rolle in "The Wrestler" doch nicht ausgezeichnet wurde. Er wirkte trotzdem glücklich.
Uma Thurman, in leicht zerzaustem Zustand.
Ein Schrei in rot: Diese schönen Schuhe gehörten zu ...
... dem englischen Popsänger Mika.
Hollywoods-Traumpaare feierten auch: Will Smith mit Gattin Jada Pinkett, ...
..., Sarah Jessica Parker und Matthew Broderick und ...
... das wiedervereinte Pärchen: Jennifer Aniston und ihr Sänger John Mayer.
Auch Hollywoods Veteranen ließen sich die Oscar-Party nicht entgehen: Robert de Niro mit Anhang, sowie ...
..., Dennis Hopper und ...
... Sidney Poitier, der im übrigen der erste afroamerikanische Schauspieler war, der für eine Hauptrolle einen Oscar gewann.
Zum 81. Mal feierte Hollywood sich und seine Stars. Auf dem Roten Teppich präsentierten sich die Hochkaräter der Branche: Kate Winslet ...
... Anne Hathaway ...
... Anthony Hopkins mit Frau Stella ...
... Angelina Jolie ...
... mit Brad Pitt ...
... Evan Rachel Wood ...
... Kevin Kline ...
... Marion Cotillard ...
... Marisa Tomei ...
... Melissa George ...
... Grande Dame Meryl Streep und ...
... Sophia Loren ...
... der "wiederauferstandene" Mickey Rourke ...
... die elfengleiche Natalie Portman ...
... Penelope Cruz, die kurz darauf noch mehr strahlte ...
... Robert Downey Junior mit Frau Susan ...
... Sarah Jessica Parker mit ...
... Ehemann Matthew Broderick ...
... Sean Penn mit Gattin Robin ...
... Danny Boyle (Mitte) mit ...
... seinen großen und ...
... kleinen "Slumdog Millionaire"-Stars ...
... Tilda Swinton ...
... Teenie-Star Vanessa Hudgens mit ...
... Zac Efron ...
... und Miley Cyrus. Aber auch weniger bekannte Gesichter wie ...
... der Regisseur Jochen Alexander Freydank aus Berlin und ...
... Entertainement-Größen wie Beyonce ...
... Heidi Klum mit ...
... Ehemann Seal ...
... und Queen Latifa waren mit von der Partie.
Diese beiden Herren trugen schon mal die streng geheim gehaltenen Namen der Preisträger über den Roten Teppich, die dann ...
... in der großen Oscar-Gala, durch die ...
... Schauspieler Hugh Jackmann führte, verkündet wurden.
Laudatoren wie Sarah Jessica Parker mit Daniel Craig oder ...
... Ben Stiller mit Natalie Portman sorgten für einen unterhaltsamen Abend.
Als musikalischer Wachmacher heizte Beyonce zusätzlich ein.
Penelope Cruz freute sich über die Auszeichnung als beste Nebendarstellerin in Woody Allens "Vicky Christina Barcelona" ...
... bester Nebendarsteller wurde posthum Heath Ledger, dessen Oscar seine Mutter Sally, Vater Kim und Schwester Kate (von Links) entgegen nahmen.
Bester Hauptdarsteller: Sean Penn für seine Darstellung des Bürgerrechtlers Harvey Milk, für ...
... ihre Rolle in "Der Vorleser" erhielt die Britin Kate Winslet den Oscar als beste Hauptdarstellerin.
Den Ehrenoscar für sein Lebenswerk ...
... erhielt Komiker-Legende Jerry Lewis.
Für seinen Film "Slumdog Millionaire" erhielt Danny Boyle den Regie-Oscar, einer von insgesamt acht Goldjungs für den besten Film des Jahres.
Oscarverdächtig war auch der Dokumentarfilm "Man on Wire" von James Marsh und Simon Chinn.
Ebenso wie die Kurz-Doku "Pinkie" von Megan Mylan.
Die große Überraschung des Abends: Ein Oscar für Berlin! Der Regisseur ...
... Jochen Alexander Freydank bejubelte die Auszeichnung für seinen Kurzfilm "Spielzeugland". Die andere deutsche Hoffnung, der "Baader Meinhoff Komplex", ging dagegen leer aus.
Eine wichtige, wenn auch nicht prämierte Hauptrolle spielte außerdem Star-Koch Wolfgang Puck, der mit Sohnemann Byron für kulinarische Highlights sorgte.

Für Christoph Waltz ist der Countdown zur Oscar-Gala eine "schöne Anstrengung". Pausenlos Interviews und Partybesuche, die Dankesrede muss vorbereitet werden. "Wenn einen möglicherweise eine Milliarde Menschen sehen und sie als Nominierter rechnerisch eine 20-prozentige Chance haben, fänden Sie es angebracht, sich nicht Gedanken zu machen? Also ich nicht, ehrlich gesagt".

So sinnierte der Oscar-Anwärter bei der Pre-Oscar-Feier der deutschen Filmbranche in Hollywoods Nobel-Lounge Ivan Kane's Café, nur einen Katzensprung vom Kodak Theater entfernt, wo in der Nacht zum Montag das Trophäen-Spektakel über die Bühne geht.

13 Oscar-Chancen

"Inglourious Basterds"-Regisseur Quentin Tarantino, selbst als bester Regisseur nominiert, gesellte sich - mit lässiger Schirmmütze - zu dem Österreicher, der in Hollywood als sicherer Gewinner in der Sparte "bester Nebendarsteller" gehandelt wird.

Gleich aus 13-fachem Grund feierten die Veranstalter in Ivan Kane's Café, darunter Studio Babelsberg, mit den Stars und Machern von "Inglourious Basterds", "Das weiße Band", "Ein russischer Sommer" und dem israelischen Film "Ajami". Es sind alles deutsche Produktionen oder Teilproduktionen, die zusammen dreizehn Oscar-Chancen haben. Offiziell ist Deutschland mit zwei Nominierungen für Michael Hanekes "Das weiße Band" im Rennen, als bester nicht- englischsprachiger Film und für Christian Bergers Kameraführung.

Situation "im Griff"

Haneke und sein Team testeten vorab den Roten Teppich. Mit den Filmemachern aus Peru, Argentinien, Frankreich und Israel, die mit Deutschland um den Auslands-Oscar konkurrieren, stellten sie sich am Freitag dem Blitzlichtgewitter der Fotografen. Nervös sei er noch nicht, versicherte der 67 Jahre alte Regisseur. "Die Spannung wird steigen, wenn man drinnen sitzt und es los geht." Noch habe er die Situation "ganz gut im Griff". Nur eins bedauert Haneke: "Ich hätte gerne alle Schauspieler mit reingenommen, auch die Kinder, aber die Sitzzahl ist begrenzt." Mit zur Oscar-Gala dürfen nun seine Frau, sein Übersetzer, sowie die drei Darsteller Susanne Lothar, Christian Friedel und Burghart Klaussner.

"Wie ein Abenteuerurlaub"

Die 18 Jahre alte Schauspielerin Leonie Benesch, die in "Das weiße Band" ein junges Kindermädchen spielt, wird die Gala mit dem restlichen Team in Hollywood auf einer Viewing-Party miterleben. "Bis dahin ist der Terminkalender total voll, das ist wie ein Abenteuerurlaub, ich mache alles mit und lass mich überraschen", strahlte der Nachwuchsstar am Rande des Roten Teppichs.

Susanne Lothar war erst am Donnerstag direkt von Dreharbeiten in Deutschland nach Hollywood gejettet. Der weltweite Siegeszug des düsteren Schwarz-Weiß-Dramas, in dem ein Dorfschullehrer rückblickend von scheußlichen Ereignissen in einem norddeutschen Dorf vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs erzählt, hat die Schauspielerin überrascht. "Das freut mich wahnsinnig, dass die Wahrheit, die in dem Film steckt, anscheinend universell ist. Das bezieht sich nicht nur auf den Faschismus und auch nicht nur auf damals, sondern diese Machtstrukturen zwischen Erwachsenen und Kindern und Männern und Frauen gibt es heute immer noch."

Vom Tiefgang zum Trivialen

"Ich habe ein tolles Kleid und alles ist so weit vorbereitet, dass ich die Show richtig genießen kann", erzählt die gebürtige Hamburgerin Lothar. Auch Christoph Waltz packt bereitwillig aus: "Ich gehe zum Schrank und hole meinen Smoking raus. Mein Hemd bügle ich selber, keiner bügelt so gut Hemden wie ich!", trumpft der Oscar-Anwärter auf. Doch an anderer Stelle räumt er Defizite ein. Mit den Oscar-Shows der vergangenen Jahren kenne er sich nicht so gut aus, gesteht Waltz. Die habe er sich "eher selten" im Fernsehen angesehen.

Dafür steht er auf längst verstorbene Vorgänger. "Ich schaue gerne Clark Gable an, wie er in seinem Frack da steht und seinen Oscar für 'Gone with the Wind' entgegen nimmt. Und ich sehe auch gerne Billy Wilder in seinem Smoking zu, wie er einen so schönen Knick in der Hüfte macht, um sich zu bedanken."

(dpa)

08.03.2010 11:21 Uhr

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