Was zieh' ich bloß an?

Die Oscar-Roben 2010

Elegant und stilsicher schwebten die Stars und Sternchen in prachtvollen Roben und Smokings bei der Oscar-Verleihung über den Roten Teppich. Doch es gab auch den ein oder anderen Mode-Fauxpas.

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Beim Staraufgebot zur Oscar-Verleihung in Hollywood interessiert neben den begehrten goldenen Preisen vor allem die Mode der Berühmtheiten auf dem Roten Teppich. Das Moderatoren-Duo Alec Baldwin und Steve Martin führte ...
... etwas einfallslos durch den Abend. Grund zur Freude hatte allerdings der frisch gebackene Oscar-Preisträger Christoph Waltz, klassisch und nobel im Smoking präsentierte er sich im Kodak Theater in Hollywood. Das ...
... Chanel-Kleid von "Inglourious Basterds"-Schauspielerin Diane Kruger (neben Eli Roth und Quentin Tarantino), puschelig, schwarz-weiß und unvorteilhaft, war ein gewöhnungsbedüftiger Blickfang.
Der Trend unter den Roben der Schauspielerinnen ging bei der 82. Oscar- Verleihung in Richtung Eleganz, und eng anliegende Kleider. Hilary Swank ließ besonders tief blicken.
Nicht Regisseur James Cameron, in Begleitung seiner Ehefrau Suzy Amis, sondern ...
... seine Ex-Frau Kathryn Bigelow räumte den Preis für "Beste Regie" ab, und das als erste weibliche Preisträgerin in dieser Kategorie. Hier bemüht um ihre silbergraue Robe. Silbrig ...
... schimmerndes Grau fand beim Schaulaufen der VIPs ohnehin großen Anklang. Kate Winslet zeigte sich in diesem Kleid und ...
... trug ein Geschmeide aus Tiffany-Smaragden und Diamanten im geschätzten Wert von 2,5 Millionen Dollar (1,8 Millionen Euro) zur Schau. Wie Winslet ...
... trugen auch Schauspielerin Cameron Diaz und ...
... ihre Kollegin Sandra Bullock ihr Haar offen und divenhaft in großen Wellen zur Seite frisiert. Bullock ("Beste Hauptdarstellerin") war hier vielleicht noch geknickt wegen der ihr zuvor verliehenen "Goldenen Himbeere".
Helen Mirren (64), die "Beste Hauptdarstellerin" 2007 in "Die Queen", posierte fröhlich mit Bullock und hatte ...
... in ihrem silbergrauen Kleid mit Glitzer-Pailletten auch allen Grund zum Strahlen, hier neben Christopher Plummer.
Die Stars zeigten viel Haut. Weit ausgeschnitte Dekolletees waren ein Blickfang. Pop-Diva Mariah Carey hier in einer Valentino-Kreation mit tiefem Ausschnitt und Seitenschlitz betont weiblich.
In einer schulterfreien eng anliegenden Armani-Robe aus rosé-farbener Organza-Seide präsentierte sich Sängerin Jennifer Lopez, erst mit Marc Anthony, später ...
... amüsiert mit Schauspielerin Demi Moore. Der 47-Jährigen sah man in ihrer schulterfreien, hautfarbenen Versace-Robe aus ...
... Seide mit gerafftem Rock und hochgestecktem Haar ihr Alter nicht annähernd an.
Spaß auf dem Roten Teppich hatte Hollywood-Schönling George Clooney, das tiefrote Schleppenkleid seiner Freundin Elisabetta Canalis war ebenfalls ein Hingucker. Seine ...
... Filmpartnerin Vera Farmiga ("Up in the Air"), hier umschlungen mit Renn Hawkey, traute sich Farbe zu und erschien im roten Kleid von Marchesa.
Mut zur Farbe bewies auch die zauberhafte Penélope Cruz. Sie gehörte mit hochgestecktem schwarzem Haar und schlichten Ohrringen modisch zu den gelungensten Auftritten bei der Gala-Veranstaltung.
Die "Beste Nebendarstellerin" Mo'Nique zeigte sich bei der Kleiderwahl selbstbewusst in tiefblauer Robe mit Trägern und auch im Interview keine Scheu.
Meryl Streep präsentierte das tiefste Dekolleté des Abends, sah aber trotzdem besonders elegant aus, ganz in Weiß. Es war ihre 16. Oscar- Verleihung, bei der sie als Nominierte um den Sieg bangte. Weniger ...
... zurückhaltend: Melanie Griffith mit ihrem tiefen Ausschnitt im schwarzen Versace-Kleid. Sie wurde begleitet von Ehemann Antonio Banderas.
Ein Küsschen für Gatte Matthew Broderick: In ihrer goldschimmernden Chanel-Robe trug die sonst stilsichere Sarah Jessica Parker ("Sex and the City") das Haar zurückgesteckt und sah noch dünner aus als gewohnt.
Ein Foto mit Mama: Teenie-Star Miley Cyrus (17) hatte ein glitzerndes, aber schlecht sitzendes Corsagenkleid von Jenny Packham an.
Auch Charlize Theron gehörte zu den Diven in Hollywoods Nacht der Nächte. Sie erschien in einer violetten Robe, allerdings ...
... mit Stoff-Rosetten auf jeder Brust, die sie sich getrost hätte sparen können.
Das Givenchy-Outfit in Fliederfarben von "Avatar"-Star Zoe Saldana hatte jede Menge Rüschen zu bieten. Medienberichte von einem "lila Dinosaurier" hatte sie sich damit sicher nicht erhofft.
Nachwuchs-Star Gabourey Sidibe spielt in dem Sozialdrama "Precious" einen übergewichtigen Teenager. Hier wird das weit ausgeschnittene blaue Kleid mit Glitzersteinen schnell noch zurechtgerückt. Und was ...
... bleibt zu den Männern zu sagen? Sie griffen wie abgesprochen zum klassischen Designer-Smoking. Der frühere Star-Designer und jetzige Regisseur Tom Ford ("A Single Man") trug einfach einen Anzug seiner eigenen Marke.
"Bester Hauptdarsteller" Jeff Bridges ("Crazy Heart") entschied sich für einen Anzug von Fords früherem Arbeitgeber Gucci. Nun kommt schon Vorfreude auf die nächste glanzvolle Oscar-Verleihung auf.
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Der Tag der Tage für die Filmbranche: Die Oscars werden vergeben. Aus deutschsprachiger Sicht symbolisieren diese beiden Herren die Hoffnung auf Auszeichnungen: Schauspieler Christoph Waltz und Regisseur Michael Haneke. Doch ...
... nur einer der beiden, nämlich Waltz, hat auch nach der großen Show im Kodak Theatre noch gut lachen. Für seine Rolle als hinterlistiger SS-Mann in "Inglourious Basterds" ...
... wird der Österreicher als bester Nebendarsteller ausgezeichnet - und lässt damit illustre Kollegen wie Matt Damon oder Woody Herrelson in die Röhre gucken. ""Dies ist ein Über-Bingo", sagte Waltz in Anspielung auf ein Zitat aus "Inglourious Basterds".
Bester Film wurde "Inglourious Basterds" allerdings - obwohl nominiert - nicht. Für diesen Preis hatten alle James Camerons "Avatar" auf der Rechnung. Der Regisseur musste allerdings nach der Verleihung seiner Ex-Frau Kathryn Bigelow an die Gurgel gehen.
Alles nur im Spaß, versteht sich. Dennoch: Als erste Frau gewinnt Bigelow für ihren Film "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" neben dem Film-Award auch den Regie-Oscar und ...
... vier weitere Academy-Männchen: für das Original-Drehbuch, den Schnitt, Ton und Toneffekte. Für ...
... James Cameron (hier mit Schauspielerin Suzy Amis) bleiben "nur" drei Preise für die beste Kamera, das beste Szenenbild und die bombastischsten Spezial-Effekte.
Der deutsche Regisseur Michael Haneke ("Das weiße Band") ging wie schon angedeutet leer aus. Bester ausländischer Film ...
... wurde der argentinische Streifen "El secreto de sus ojos" - zu deutsch: "Das Geheimnis in ihren Augen".
Ein Küsschen von seiner Frau und natürlich auch den Oscar für die beste Hauptrolle ergatterte ...
... Hollywood-Altstar Jeff Bridges, der in "Crazy Heart" einen schrullig-schrägen Außenseiter mimt. Bridges war zuvor schon vier Mal nominiert gewesen, dieses Mal hat es endlich geklappt.
Von der Buh-Frau zur umjubelten Oscar-Preisträgerin wird Sandra Bullock. Noch kurz vor der Oscar-Verleihung "gewinnt" sie die Goldene Himbeere für ihre Rolle in "Verrückt nach Steve". Nun ...
... drückt ihr die Jury eine Gold-Statue in die Hand, die das Gegenteil beweist: Sandra Bullock ist die beste Hauptdarstellerin des Jahres - und zwar im Film "Blind Side".
Für die Nebenrolle kassierte neben Christoph Waltz auch diese Dame einen Oscar. Mo'Nique heißt sie und ...
... brillierte in dem Film "Precious". Der Streifen kassierte auch für das beste adaptierte Drehbuch einen Preis.
Dieser Herr schließlich heißt Pete Docter, sieht lustig aus und macht lustige Filme. Sein Animationsfilm "Oben" ist der beste und lustigste, wenn man dem Urteil der Oscar-Jury folgt. Auch die Musik in dem Film von Michael Giacchino ist einen Preis wert.
Wie Filmpreis?! Wenn sich auf dem Roten Teppich vor dem Kodak Theatre in L.A. jährlich allerlei Prominenz tummelt, geht es vor allem um eins: Wer trägt was? Dabei gab es bei den "Oscars" so manchen "Fashion-Unfall". Sängerin Björk verwirrte ...
... als sterbender Schwan, Tilda Swinton 2008 als preisgekrönte ...
... Fledermaus. Besonders die, die es eigentlich besser wissen müssten, fallen immer wieder aus dem Roben-Raster. So bastelte sich ...
... Kostümbildnerin Lizzy Gardiner für ihren Auftritt auf der Oscar-Bühne einen ...
... Goldfummel aus American-Express-Kreditkarten, Kostümbildnerin ...
... Milena Canonero verkleidete sich 2007 als Renn-Jockey und Kollegin ...
... Alexandra Byrne recycelte im Jahr darauf Großmutters Kleiderschrank.
Man könnte meinen: Früh übt sich, wer ein Oscar-Modevorbild werden will. Doch was an Schauspielnachwuchs Abigail Breslin (Little Miss Sunshine) noch irgendwie niedlich wirkt ...
... sollten ausgewachsene Filmdiven mit Vorsicht genießen: Gwyneth Paltrow in schlaffer Lachshaut oder ...
... Penelope Cruz in Zuckerwatte. Rosa haut in jedem ...
... Fall ins Auge. Dolly Parton hätte sich 2006 besser ein Beispiel an Babie ...
... genommen. Selbst Prinzessin-Pink trägt zu den Oscars lieber schickes Valentino-Schwarz.
Aber auch die Farbe Weiß erfreut sich auf dem Laufsteg der Eitelkeit seit Jahren großer Beliebtheit (1996 Alicia Silverstone in Vera Wang) allerdings ...
... läuft man so Gefahr eines direkten Körpervergleichs: Was Angelina zu wenig zum Kleid ...
... mitbringt, hat Renee Zellweger zuviel - zumindest an Schleife. Vier Jahre später droht sie dagegen ...
... in Edelmetall zu verschwinden.
Auch der Klimawandel geht an den Stars nicht spurlos vorrüber: Juliette Binoche in winterwarmem Samt, ...
... Cher im tropischen Fischernetz.
Selbiges wertete Sophia Loren dann 1991, drei Jahre später, mit einem weiteren Oscar auf.
Kim Basinger machte es 1998 wie einst ...
... Betty Davis: Seidig und hochgeschlossen eckt zwar nicht an, wirkt aber schnell recht farblos.
Das Gegenteil von schwarz-weiß? Leo-Print! Allerdings kommt der Raubtierlook mit dem entsprechenden Körperschmuck wie bei Diablo Cody irgendwie ...
... stimmigiger als bei Scientologen-Gattin Kelly Preston.
Weitere beliebte Anleihe aus dem Tierreich: Das Vogelnest als Dekoletté-Wärmer. Vor solchem Gefieder sind auch Stil-Ikonen wie Nicole Kidman ...
... oder Jessica Alba nicht gefeit. Wobei sich letztere ...
... die Jahre zuvor ...
... bis ins Detail auf den großen Auftritt auf dem ...
... Roten Teppich vorbereitet hatte. Aber so ist das mit den alten Hasen: Ab einer ...
... gewisse Routine im Filmgeschäft hat man, wie Frau Keaton, aufwendiges Frisuren-Türmen einfach nicht mehr nötig.
Daniel Day-Lewis geht vor Helen Mirrens Fashion-Statement in Signalrot vorsichtshalber in die Knie ...
... Maggie Gyllenhaal tat sich dagegen 2007 in ihrem schalen Trauerflor offenbar selbst leid.
Vergeblich versuchte Topmodel Heidi Klum 2008 mit Prachtklunkern von ...
... ihrem Föhnunfall abzulenken.
2004 gelang es Charlize Theron zwar noch, die Aufmerksamkeit auf ihre Füße zu lenken, zwei ...
... Jahre später sahen die Paparazzi dagegen nur noch grün.
Javier Bardem kann über solche Kinkerlitzchen nur lachen, Regisseur und Künstler Julian Schnabel sieht's durch die sonnengelbe Brille - schließlich geht es bei ...
... den Oscars doch nur um das Eine: richtig gute Filme. Oder?!
Nach der großen Oscar-Verleihung war Feiern angesagt. Wie in jeden Jahr standen eine Menge After-Parties auf dem Programm. Riesenfreude herrschte natürlich bei "den" Gewinnern des Oscar-Abends: Dem Team von "Slumdog Millionaire".
Hauptdarstellerin Freida Pinto legte erst einmal eine heiße Sohle auf das Parkett.
Stolz wurde auf der Party noch mal einer von den insgesamt acht Oscars den Fotografen präsentiert: Die Hauptdarsteller Dev Patel und Freida Pinto und Regisseur Danny Boyle (v.l.).
Und wo tummelten sich die anderen Stars? Wegen der weltweiten Wirtschaftskrise hatten viele Partyveranstalter die Champagner-Bestellungen zurückgeschraubt. Sir Elton wollte davon nichts wissen und …
… lud die Stars zu seiner Oscar-Party mit edlen Tropfen ein. Mit einem Hauch von Nichts, das tiefe Einblicke gewähren ließ, präsentierte sich Sharon Stone.
Da ließ sich Musikproduzent Quincy Jones gerne an ihrer Seite ablichten, und nahm gleich noch die Gelegenheit wahr, ...
… seine schauspielernde Tochter Rashida vorzustellen.
Elton John begrüßte seine Gäste persönlich und sehr herzlich, …
… wie Kate Beckinsale.
Im Schlepptau der atemberaubend aussehenden Schauspielerin befand sich Victoria Beckham. Aber leider ohne David.
Genug Gesprächspartnerinnen gab es aber für Victoria, wie Dita von Teese oder ...
... dann im Dreierpack mit Schauspielerin Eva Longoria (l).
Die Schauspielerin Bai Ling, sonst eher bekannt für Kleidung aus wenig Stoff, kam umwickelt von mehreren Bahnen orangefarbener Seide.
Als Oscar-Laudator war Ben Stiller noch verkleidet mit langen Haaren und Bart. Vielleicht sah er deshalb noch so verwuschelt aus.
Gibt hier Top-Model Elle MacPherson eine Modeberatung für Sharon Stone?
"24"-Superstar Kiefer Sutherland war auch bei Elton John und machte einen gedankenverlorenen Eindruck. Lag es vielleicht ...
... daran, dass er überlegte, von diesen unglaublich lecker aussehenden Pralinen zu naschen, die die Herzen von Schokofreunden höher schlagen lassen?
Den Herrn rechts im Bild kennen wir schon, aber wer ist der andere? Es ist Slash, Ex-Gitarrist von Guns'n'Roses.
Wer traute sich wohl, mit Turnschuhen zu einer Oscar-Party zu kommen?
Natürlich Whoopi Goldberg, die in Begleitung ihrer Tochter Alexandra kam.
Kam hier der Vater mit dem Sohn oder der Sohn mit dem Vater? Die Schauspieler Michael (l) und Kirk Douglas.
Schrill, schriller, am schrillsten: die Schauspielerinnen Juliette Lewis, Beth Riesgraf und Cameron Richardson (v.l.).
Sorgte für tiefe Einblicke aus dem richtigen Blickwinkel: Katie Price.
Auch bei der Oscar-Party von "Vanity Fair" zeigten sich viele Stars und einige Oscar-Gewinner. Wobei zunächst zu lesen war, dass die Gästeliste aufgrund der Rezession halbiert wurde. Diese schönen Schuhe trug im übrigen ...
... Rachel Weisz. Die Schauspielerin kam in Begleitung ...
... ihres Freundes Darren Aronofsky. Der Regisseur war mit "The Wrestler" eigentlich für einen Oscar nominiert.
Großer Magnet auf der Party war natürlich Oscar-Preisträgerin Kate Winslet, die immer noch sichtlich gerührt war.
Die nächste Oscar-Preisträgerin: Die schöne Penelope Cruz.
Er schrieb das Drehbuch zu "Milk" und gewann dafür den Oscar: Dustin Lance.
Ein Paar, das wohl immer perfekt aussieht: Zac Efron und Vanessa Hudgens.
Perfektes Styling bewiesen auch diese Stars: Sängerin Gwen Stefanie, ...
..., Anne Hathaway, ...
..., Halle Berry,...
..., Meryl Streep, ...
..., Jessica Biel, ...
... Kate Beckinsale (gehört in diese Auflistung, auch wenn sie schon bei Elton John war), ...
..., die elfenhafte Natalie Portman, ...
..., Reese Witherspoon und ...
... Sängerin Alicia Keys.
Sie sieht immer noch aus wie zu "Denver-Clan-Zeiten", die auch schon über 20 Jahre zurückliegen: Joan Collins.
Pop-Queen Madonna präsentierte sich und ihre trainierten Oberarme.
Naomi Watts wirkte in ihrer blassen Robe nicht grade in Partystimmung.
Statt eines Oscars hielt Mickey Rourke nur eine Flasche Bier in den Händen, nachdem er für seine Rolle in "The Wrestler" doch nicht ausgezeichnet wurde. Er wirkte trotzdem glücklich.
Uma Thurman, in leicht zerzaustem Zustand.
Ein Schrei in rot: Diese schönen Schuhe gehörten zu ...
... dem englischen Popsänger Mika.
Hollywoods-Traumpaare feierten auch: Will Smith mit Gattin Jada Pinkett, ...
..., Sarah Jessica Parker und Matthew Broderick und ...
... das wiedervereinte Pärchen: Jennifer Aniston und ihr Sänger John Mayer.
Auch Hollywoods Veteranen ließen sich die Oscar-Party nicht entgehen: Robert de Niro mit Anhang, sowie ...
..., Dennis Hopper und ...
... Sidney Poitier, der im übrigen der erste afroamerikanische Schauspieler war, der für eine Hauptrolle einen Oscar gewann.
Jedes Jahr werden die Oscars verliehen und machen ihre Preisträger im Filmgeschäft unsterblich. Dennoch: Der Glanz der Auszeichnung verblasst mit den Jahren. Nicht so bei den folgenden Preisträgern – sie sind unvergessen.
Emil Jannings aus Deutschland war der erste Oscar-Preisträger überhaupt. Für seine Rollen in "The Way of All Flesh" und "Sein letzter Befehl" erhielt er 1928 als erster Darsteller die begehrte Trophäe.
1929 gab es erstmals auch den ersten Oscar in der Kategorie "Beste Schauspielerin". Janet Gaynor erhielt ihn für ihre Rollen in "Seventh Heaven", "Street Angel" und "Sunrise - A Song of Two Humans".
Unvergessen auch der Hollywoodfilm "Vom Winde verweht". Der bescherte…
… Hattie McDonald 1940 den Oscar für ihre Nebenrolle als Sklavin "Mammy". Das besondere daran: McDaniel war die erste Farbige, die einen Oscar gewann.
Bernhard Grzimek schaffte es im Jahr 1959 als erster Deutscher nach dem Zweiten Weltkrieg einen Oscar für den "Besten Dokumentarfilm" überreicht zu bekommen. "Serengeti darf nicht sterben" hieß sein Werk, erschaffen mit seinem Sohn Michael.
Mit dem Film "Das Urteil von Nürnberg" gelang es Maximilian Schell 1962 als erstem Österreicher den begehrten Oscar in der Kategorie "Bester Schauspieler" zu erhalten.
Der Film basiert auf Fakten der Nürnberger Prozesse, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland stattfanden.
Im gleichen Jahr erhielt Sophia Loren, als erste Nicht-Amerikanerin den Oscar für die "Beste Schauspielerin" in dem italienischen Spielfilm "La Ciociara".
Dem Regisseur Francis Ford Coppola gelang mit der "Der Pate 2" das Kunststück, dass erstmals eine Fortsetzung die begehrte goldene Statue bekam.
In der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" schaffte es im Jahr 1980 erstmalig ein deutscher Film in die Siegerliste. Volker Schlöndorff bekam den Oscar für die Verfilmung des Günter-Grass-Romans "Die Blechtrommel".
Halle Berry wurde 2002 für ihre Rolle in "Monsters Ball" als erste afro-amerikanische Schauspielerin mit dem Oscar in der Kategorie "Beste Schauspielerin" ausgezeichnet. Zusammen mit …
… Denzel Washington gingen zum ersten Mal in der Oscar-Geschichte beide Schauspiel-Hauptpreise an farbige Darsteller. Im Jahre 2002 wurde außerdem noch eine neue Kategorie eingeführt:
… "Bester Animationsfilm". "Shrek- der tollkühne Held" riss ihn sich unter seine dreckigen Nagel. Die Geschichte um den grünen Oger war in den Kinos so erfolgreich, dass …
… es mittlerweile zwei Fortsetzungen gibt: "Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück" und "Shrek der Dritte". Ein vierter Teil soll folgen.
"Die Fälscher" war der erste österreichische Film in der Geschichte, der einen Oscar gewonnen hat. 2008 hatte es …
… der Regisseur Stefan Ruzowitzky geschafft. Bei der 80. Oscarverleihung konnte er sich erfolgreich gegen die Konkurrenz aus dem Ausland durchsetzen und gewann in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film".
Bei den Oscars 1943 war Shirley Temple sechs Jahre alt und bereits ein absoluter Hollywood-Star: Sie ist noch immer die jüngste Schauspielerin, die einen Oscar gewonnen hat. Am 22. April 2008 feierte "die" Temple ihren…
… 80. Geburtstag. Temple war später Botschafterin und kann sich über einen Stern auf dem Hollywood "Walk of Fame" freuen.
80 Jahre alt war Jessica Tandy bei ihrer Oscar-Verleihung im Jahr 1990 und somit die älteste Schauspielerin, die jemals einen Oscar erhielt. Mit dem Film "Miss Daisy und ihr Chauffeur" spielte sich die "Grand Dame" in die Herzen der Zuschauer.
Besonders erwähnenswert ist ein Vorkommnis bei der Verleihung 1998. Hier geschah es zum ersten Mal, dass zwei Schauspieler für die Verkörperung der gleichen Figur nominiert wurden.
In dem Streifen "Titanic" wurde die Figur "Rose DeWitt Bukater" zum einen von Kate Winslet und zum anderen von…
… Gloria Stuart gespielt. Den Oscar erhielt aber damals keine der beiden.
Mädchenhaft zart und immer elegant von vorn...
...und auch von hinten: Nicole Kidman. Viel Glamour war ansonsten nicht zu sehen.
Hübsch eingewickelt und getürmt, die deutsche Heidi. Und wer...
...möchte diesen Schmuck wirklich tragen?
Liebe Victoria Duffy, muß man sich Sorgen machen?
Dann schon lieber Punk, Tiger-Look und Tattoo.
Vornehme Handschuhe, alles gerafft, nicht etwas zu warm?
Jessica Alba ist schwanger und da muß man...
...vorsichtig sein, damit man nicht hängen bleibt und am Ende fällt! Gut, wenn es Assistenten gibt,...
aber Renee Zellweger schafft es offenbar allein, nicht über ihr elegantes Kleid zu stolpern.
Ach, Cate! Noch schöner durch die Schwangerschaft, dem Himmel sei Dank, dass wahre Schönheit nicht einmal von diesem Kleid entstellt werden kann.
Hätte nicht jeder gern diese wunderbare Unbekümmertheit von Jennifer Hudson?
Fledermausärmel mit Gummizug, kombiniert mit Brillianten?
Egal ob Oscar oder nicht: Bitte nie wieder im halbierten...
...Fledermauskostüm zur Gala!
Dabei macht es Marion Cotillard doch so reizend und elegant vor. Geht doch!

(N24)

08.03.2010 16:15 Uhr

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