Formel 1 - Saison 2012: Alle Siege, Punkte und Pole-Positions
 

Ehrfürchtige Konkurrenz

Schumi trauen sie alles zu

Die Formel-1-Konkurrenz blickt furchtvoll auf den Saisonauftakt in Bahrain. Wird Michael Schumacher wieder das Feld beherrschen? Die meisten sind sicher: Mit Schumi ist zu rechnen.

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Michael Schumacher ist zurück - ein Umstand, der vielen im Formel-1-Zirkus Respekt einflößt.
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Startnummer 1: Jenson Button (England), McLaren, GP-Starts: 170, GP-Siege: 7, Größte Erfolge: Weltmeister 2009, WM-Dritter 2004
Startnummer 2: Lewis Hamilton (England), McLaren, GP-Starts: 52, GP-Siege: 11, Größte Erfolge: Weltmeister 2008, WM-Zweiter 2007, GP2-Sieger 2006
Startnummer 3: Michael Schumacher (Kerpen), Mercedes Grand Prix, GP-Starts: 250, GP-Siege: 91, Größte Erfolge: Weltmeister 1994, 1995, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004
Startnummer 4: Nico Rosberg (Wiesbaden), Mercedes Grand Prix, GP-Starts: 70, GP-Siege: 0, Größter Erfolg: WM-Siebter 2009, GP2-Sieger 2005
Startnummer 5: Sebastian Vettel (Heppenheim), Red Bull Racing, GP-Starts: 43, GP-Siege: 5, Größte Erfolge: WM-Zweiter 2009
Startnummer 6: Mark Webber (Australien), Red Bull Racing, GP-Starts: 138, GP-Siege: 2, Größte Erfolge: WM-Vierter 2009
Startnummer 7: Felipa Massa (Brasilien), Ferrari, GP-Starts: 115, GP-Siege: 11, Größte Erfolge: WM-Zweiter 2008, WM-Dritter 2006
Startnummer 8: Fernando Alonso (Spanien), GP-Starts: 139, GP-Siege: 21, Größte Erfolge: Weltmeister 2005 und 2006
Startnummer 9: Rubens Barrichello (Brasilien), Williams, GP-Starts: 287, GP-Siege: 11, Größte Erfolge: WM-Zweiter 2002 und 2004
Startnummer 10: Nico Hülkenberg (Emmerich), Williams, Erster Grand Prix: 0, Erster GP-Sieg: 0, Siege: 0, Größte Erfolge: GP2-Meister 2009
Startnummer 11: Robert Kubica (Polen), Renault, GP-Starts: 57, GP-Siege: 1, Größte Erfolge: WM-Vierter 2008
Startnummer 12: Witaly Petrow (Russland), Renault, Erster Grand Prix: 0, Erster GP-Sieg: 0, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: GP2-Zweiter 2009
Startnummer 14: Adrian Sutil (Gräfelfing), Force India, GP-Starts: 52, GP-Siege: 0, Größter Erfolg: WM-17. 2009
Startnummer 15: Vitantonio Liuzzi (Italien), Force India, GP-Starts: 44, GP-Siege: 0, Größter Erfolg: WM-18. 2007
Startnummer 16: Sébastien Buemi (Schweiz), Toro Rosso, GP-Starts: 17, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: WM-16. 2009
Startnummer 17: Jaime Alguersuari (Spanien), Toro Rosso, GP-Starts: 8, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: 0
Startnummer 18: Jarno Trulli (Italien), Lotus, GP-Starts: 217, GP-Siege: 1, Größte Erfolge: WM-Sechster 2004
Startnummer 19: Heikki Kovalainen (Finnland), Lotus, GP-Starts: 52, GP-Siege: 1, Größte Erfolge: WM-Siebenter 2007 und 2008
Startnummer 21: Bruno Senna (Brasilien), Hispania, GP-Starts: 0, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: GP2-Zweiter 2008
Startnummer 22: José Maria Lopez (Argentinien), USF1, GP-Starts: 0, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: Meister Tourenwagen Argentinien 2003 und 2009
Startnummer 24: Timo Glock (Wersau), Virgin, GP-Starts: 37, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: WM-Zehnter 2008 und 2009
Startnummer 25: Lucas Di Grassi (Brasilien), Virgin, GP-Starts: 0, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: GP2-Zweiter 2007
Startnummer 26: Kamui Kobayashi (Japan), Sauber, GP-Starts: 2, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: GP2-Sieger Asia 2009
Startnummer 27: Pedro de la Rosa (Spanien), Sauber, GP-Starts: 72, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: WM-11. 2006
Hispania (ehemals Campos) hat bisher erst einen Fahrer (Bruno Senna) benannt. Elf Tage vor dem Start der Formel-1-Saison hat USF1 seinen Verzicht erklärt. Der Rennstall wird in diesem Jahr nicht starten.
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Der erste werkseigene Silberpfeil seit 55 Jahren ist da. Der Neue nennt sich MPG W01 und wird von keinem Geringeren als …
… dem siebenmaligen Weltmeister Michael Schumacher gefahren. Sein Partner: Nico Rosberg. Bei der Vorstellung des Boliden von Mercedes-GP, dem Nachfolge-Rennstall von Brawn-GP, grinste Schumi vergnügt in die Kameras.
Auch Nico Rosberg war gut gelaunt und sichtlich stolz auf den neuen Rennwagen, der diesmal mattsilber und mit …
… einer auffällig höckerförmig geschwungenen Nase, ähnlich wie beim erfolgreichen Red Bull der vergangenen Saison, daherkommt.
Auf die auffällige Flosse, wie bei McLaren, Renault und Sauber, haben die Aerodynamik-Strategen bei Mercedes verzichtet.
Mit einem völlig neuen Auto wollen Schumis Erben dem Rekord-Weltmeister das Comeback so schwer wie möglich machen. Der neue McLaren namens ...
... MP4-25 unterscheidet sich von allen anderen Boliden der Rennsaison. Das scheint dem Weltmeister-Duo Jenson Button und ...
... Lewis Hamilton (r.) zu gefallen. McLaren fährt zwar auch in diesem Jahr mit einem Mercedes-Motor, doch anders als bei der Konkurrenz ...
... ist die Motorabdeckung von der Airbox gerade nach hinten gezogen, ...
... die Lufteinlässe an den Seitenkästen fallen kantig aus, ...
... im Gegensatz zum Vorjahr hat der MP4-25 eine höhere Nase und ...
... der Bereich hinter dem Fahrer ist wegen des größeren Beinzintanks bulliger geworden.
Lange war ungewiss, ob es dieses Auto geben wird. Doch Sauber geht mit dem C29 an den Start - und das ganz in weiß.
Pedro de la Rosa (l.) und Kamui Kobayashi werden ein Auto der neuen F1-Generation fahren. Auffällig sind die hohe schlanke Nase, ...
... die tief gezogenen Seitenkästen und die riesige Airbox. Der Rennwagen wurde zwar noch in der BMW-Ära entwickelt, besitzt aber ...
... einen Motor und ein Getriebe von Ferrari - wie in früheren Zeiten auch.
Angriffslustig präsentiert sich Ferrari. Der italienische Rennstall hat seinen Boliden im Internet vorgestellt. Schlanker und aggressiver ...
... sieht der neue F10 aus, mit dem die Scuderia dem verlorenen Sohn Michael Schumacher den Kampf ansagt.
Die Oberkante des Cockpits ist höher als bisher.
Wegen des Nachtankverbots besitzt der neue Ferrari F10 einen doppelt so großen Tank.
Zudem hat der neue Bolide - wie der Red Bull 2009 - eine Mulde in der Nase und deutlich mehr weiße Elemente.
Nachdem die Radkappen für die Saison 2010 verboten wurden, kommen die Felgen wieder zum Vorschein.
Im Vergleich mit dem Vorjahresmodell F60 (oben) erkennt man, dass der neue F10 eine schmalere Hüfte besitzt und länger gezogen ist.
Von vorne fallen vor allem die bauchigen Seitenkästen auf. Außerdem wurde die Form der Heckflügel verändert.
Die Nase des F10 ist deutlich breiter und höher aufgehängt, damit die Luft darunter besser hindurchfließen kann.
Durch den Kontrast in der Farbgebung wirkt die breite und hohe Nase wesentlich eleganter.
Auch die "Jungfrau" wurde im Internet enthüllt: Kein Wunder, das Auto von Formel-1-Einsteiger Virgin ... (im Bild: Fahrer Timo Glock, M., mit Kollege Lucas di Grassi, l., und Testfahrer Luiz Razia)
... stammt komplett aus dem Computer, auf Versuche im Windkanal hat der Rennstall verzichtet. Stattdessen wurde nach Reglement gebaut. Davon zeugen ...
... beim VR-01 der größere Tank und die schmaleren Vorderreifen. Beim Motor haben die Engländer auf Cosworth zurückgegriffen.
Toro Rosso tritt in der Formel-1-Saison 2010 erstmals mit einem selbst gebauten Auto an. Denn das Team kann nicht mehr auf die Erfahrungen von Red Bull zurückgreifen.
So ist es nicht verwunderlich, dass der neue STR5 dem alten RB5 ähnelt. Klingt nicht schlecht, denn der RB5 war das schnellste Auto des Vorjahres.
Ein Déjà-vu erlebt Fahrer Jaime Alguersuari schon bei der Entennase mit den Höckern. Kopiert sind auch ...
... die Seitenkästen und der Frontflügel. Neu ist dagegen die Aufhängung des Flügels. Die Pylonen setzen weit hinten an der Nase an und reichen weit nach vorne.
Im Gegensatz zu Toro Rosso setzt Williams auf ein komplett neues Auto. Der FW32 soll vor allem aerodynamisch deutlich besser sein. Völlig anders ...
... sind die Seitenkästen gestaltet. Sie setzen vorne höher an und fallen nach hinten sehr stark ab. Neu ist auch ...
... die Nase. Sie ist viel höher als in der vergangenen Saison. Das hat sich Williams wohl von Red Bull abgeschaut. Das Team war damit 2009 sehr erfolgereich.
Erinnerungen werden auch beim neuen Renault wach. Der neue R30 ist in klassischem Gelb und Schwarz lackiert. Da denkt man ...
Das Force-India-Team um die Fahrer Adrian Sutil (v.l.) und Vitantonio Liuzzi will mit dem VJM03 auf Punktejagd gehen. Auch dieser Rennstall hat sich .... (im Bild auch Ersatzfahrer Paul Di Resta, r.)
... für eine nüchterne Präsentation im Internet entschieden. Der VJM03 erinnert stark an den Vorgänger. Die Nase steht wieder hoch im Wind. Neu sind ...
... die zwei seitlichen Höcker. Vom alten Flitzer ist auch die zum Heckflügel hin verlängerte Motorhaube.
Leichte Retuschen gab es an der Aufhängung des Frontflügels und am Flügel selbst.
... sofort an die Formel-1-Anfänge von Renault in den 70ern zurück. Nicht nur die Lackierung ist traditionell, auch der Rest scheint nicht wie ein Auto der 2010er-Generation.
Das liegt vor allem an seiner relativ niedrigen Nase und den fülligen Seitenkästen. Es kann aber sein, dass die Franzosen die Konkurrenz täuschen wollen. Denn dieses Auto ist nur ein Showcar.
Das Modell scheint jedenfalls auf Diät gesetzt worden zu sein. Schlanker als der Vorgänger kommt der R30 daher. Die größte Veränderung ...
... wurde bisher an der Heckpartie vorgenommen, um das Konzept des "Doppeldecker"-Diffusors umsetzen zu können. Mal sehen, ob das so bleibt. Fans dürfen also auf den Saisonauftakt in Bahrain gespannt sein.
Als letzter potenzieller Titelanwärter hat das Red-Bull-Team mit Vize-Weltmeister Sebastian Vettel sein Auto für die nächste Formel-1-Saison präsentiert.
Im südspanischen Jerez enthüllten Vettel und sein australischer Teamkollege Mark Webber den neuen RB6.
Der Bolide ist erneut mit einem Renault-Motor ausgestattet und ähnelt sehr dem erfolgreichen Vorläufermodell.
Helmut Marko, der Motorsportbeauftragte bei Red Bull, erklärte: "Revolution ist es keine, aber das Gesamtpaket wird, glaube ich, sehr, sehr gut sein. Wir blicken optimistisch auf diese Saison."
Größter Unterschied des RB6 zu 2009 ist offenkundig die völlige Integration des mehrstöckigen Diffusors ins Gesamtkonzept, ...
... die schon bei der Frontpartie beginnt.
Glamouröse Premiere für diesen Formel-1-Neuling: Lotus, bekannt als britischer Traditionsrennstall, versucht sich neu unter malaysischer Flagge.
Anders als andere Rennställe ist der neue Bolide ...
... in London mit einem Festakt vorgestellt worden. Der T127 behält ...
... die traditionellen Lotus-Farben der 50er und 60er Jahre, grün und gelb, bei. Ansonsten erinnert er an den Toyota des Vorjahres.
Motortechnisch steckt im T127 wie auch im neuen Virgin ein Cosworth CA2010-Motor. Die stärkste Konkurrenz liegt damit auf der Hand.
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Er trotzt dem Dauerregen, dem Muskelkater und dem Hunger: Michael Schumacher befindet sich wieder im Geschwindigkeitsrausch. Der siebenmalige Formel-1-Weltmeister ...
... schuftet im südspanischen Jerez für sein Comeback. Dabei hätte ihm beinahe der Regen am ersten und zweiten Testtag einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Doch Schumi lässt sich diese Partie nicht verderben. Als der ehemalige Grand-Prix-Kurs in Andalusien wieder getrocknet war, legte er los. Einmal im Rennwagen sitzend lässt er auch gleich die Mittagspause sausen und schiebt Überstunden.
Nicht nur da zeigt sich, dass Schumi nach drei Jahren Formel-1-Pause der Alte geblieben ist. Auch seinen Perfektionismus bekommen die Kollegen zu spüren. So analysiert er akribisch immer wieder seine Runden und ...
... das Fahrverhalten des Autos - ein Rennwagen des GP2-Teams Super Nova. Der kann die Belastungen eines Grand Prix nur in Ansätzen simulieren. Denn solch ein Fahrzeug ...
... leistet 600 PS und damit 150 PS weniger als ein Formel-1-Rennwagen. Nicht nur der Rennwagen steht im Fokus der Testfahrten, sondern auch ...
... der Nacken des 41-Jährigen. Die Probefahrten sollen auch zeigen, ob die Verletzung nach dem Motorrad-Unfall im vergangenen Februar wirklich völlig ausgeheilt ist. Doch wohl erst ...
... wenn Schumi seine ersten offiziellen Testrunden im Formel-1-Silberpfeil dreht, dürfte endgültig feststehen, ob der Nacken standhält und ...
... Michael Schumacher wie geplant beim Saisonauftakt am 14. März 2010 in Bahrain sein 251. Formel-1-Rennen fahren wird.

Einigkeit bei der Konkurrenz: Michael Schumacher ist ganz der Alte. Die Erwartungen an den Rekordweltmeister sind auch nach über drei Jahren Formel-1-Pause die gleichen. "Ich denke, wir haben schon bei den Winter-Tests gesehen, was wir von Michael erwarten können: Er hat nichts von seiner Geschwindigkeit verloren. Er ist ein harter Wettkämpfer", sagte Renault-Teamchef Eric Boullier. Alle Fahrer würden sich darauf freuen, gegen den mittlerweile 41 Jahre alten Piloten anzutreten.

Von "100 Prozent Vorbereitung, 100 Prozent Einsatz", geht Peter Sauber aus. Das einzige Fragezeichen sei für ihn die Leistung von Schumachers Auto. "Aber da rechne ich mit der hohen Erfolgsquote von Ross Brawn", sagte der Schweizer über den britischen Amtskollegen von Mercedes Grand Prix.

Am Sonntag sind alle schlauer nach 49 Runden auf dem 6,299 Kilometer langen Bahrain International Circuit in der Wüste von Sachir. Schumacher ist schon längst bereit und freut sich wie ein Kind vor Weihnachten. Geschenke wird er der Konkurrenz keine machen. "Ich gehe von einer Leistung auf hohem Niveau von Beginn an aus", meinte Betriebsdirektor Otmar Snafzauer von Force India. "Siege", lautete die prägnante Antwort von Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost auf die Frage, was er vom siebenmaligen Weltmeister erwarte.

"Er wird ein Faktor in der WM sein"

91 Grand Prix konnte Schumacher schon gewinnen. Er hält Rekorde en masse. Doch alle Statistiken, alle Biografien müssen neu geschrieben werden. Der erfolgreichste Pilot der Formel-1-Geschichte schlägt mit Mercedes Grand Prix ein neues Kapitel auf - wird es auch historisch? "Er wird ein Faktor in der WM sein", befand Teamchef Christian Horner, der mit seinen Red-Bull-Piloten Sebastian Vettel und Mark Webber die Titel holen will. "Ich erwarte ihn so schnell, wie es das Auto erlaubt", sagte Horner.

Martin Whitmarsh von McLaren, das mit Weltmeister Jenson Button und Ex-Champion Lewis Hamilton das britische Pendant zum deutschen Mercedes-Team mit seinen beiden deutschen Piloten Schumacher und Nico Rosberg bildet, lobte die Rückkehr des siebenmaligen Titelträgers als "sehr gut" für den Sport. "Er fährt mit dem aktuellen Weltmeister, man kann davon ausgehen, dass er das gut macht."

Schumi macht schnellen Eindruck

Sein eigener Teamchef bezeichnete Schumacher als Ausnahmeathlet. "Sein seltenes Talent und seine Geschwindigkeit sind so offensichtlich, wie sie es während seiner Karriere immer waren", erklärte Brawn, der den Kerpener schon bei dessen sieben Titeln mit Benetton (2) und Ferrari (5) begleitet hatte. Schumacher habe sich während seiner Rennpause erholt und mache einen unglaublich schnellen Eindruck.

Das neue Mercedes-Team müsse Schumacher einen Rennwagen zur Verfügung stellen, "der zu seinen unzweifelhaften Talenten passt", sagte Brawn über den ersten echten Silberpfeil nach 55 Jahren. Und was erwartet der findige Taktiker und gewiefte Stratege von seinem alten und neuen Wegbegleiter? "Dass er allen Anforderungen, die wir ihm stellen, gerecht wird und sie vielleicht sogar noch übertrifft."

(dpa, N24)

09.03.2010 15:10 Uhr

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