Die Bundesregierung kauft einem Bericht der "Rheinpfalz" zufolge mehr als tausend neue Dienstwagen vom angeschlagenen Autobauer Opel. Der Gesamtwert der Bestellung für die 1046 Neufahrzeuge liege bei rund 20,5 Millionen Euro, berichtet die Zeitung unter Berufung auf eine Aufstellung der Bundesregierung. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Regierung laut Bericht 1101 Opel-Dienstwagen gekauft.
Dem Bericht zufolge erhält allein das Verteidigungsministerium 1001 der neu bestellten Opel-Autos. Das Verkehrsministerium wolle im Laufe des Jahres acht Fahrzeuge im Wert von 416.000 Euro bestellen, das Finanzministerium 14 Autos im Wert von 1,6 Millionen Euro.
Opel erhalte mit der Bestellung "einen angemessenen Anteil an der Fahrzeugflotte der Bundesregierung", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Paul Friedhoff, der "Rheinpfalz".
(AFP)
10.03.2010 11:10 Uhr





