Zahl der US-Millionäre stieg 2009 laut Studie um 16 Prozent

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In den USA ist die Zahl der Millionäre im vergangenen Jahr um 16 Prozent gestiegen. Wie aus einer Studie der Spectrem Group hervorgeht, gab es rund 7,8 Millionen Haushalte mit einem Vermögen von einer Million Dollar (rund 736.000 Euro) oder mehr. Das bedeutet einen Anstieg um 1,1 Millionen gegenüber 2008, als die Zahl der US-Millionäre mit 6,7 Millionen auf den tiefsten Stand seit 2003 gefallen war. Die Zahl der Fünf-Millionen-Dollar-Haushalte wuchs 2009 sogar um 17 Prozent auf 980.000 gegenüber 840.000 im Vorjahr.

Berücksichtigt wurde nur finanzieller Besitz wie Bargeld, Aktien, Anleihen und Ähnliches, also keine in den Erstwohnsitz investierten Mittel. Der Studie zufolge waren die Millionäre im Durchschnitt 62 Jahre alt und überwiegend als leitende Firmenmanager tätig.

(AFP)

10.03.2010 16:57 Uhr

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