Reichster der Reichen
Mexikaner Slim überrundet Bill Gates
Das Magazin "Forbes" hat nachgerechnet und eine neue Liste der reichsten Menschen der Welt zusammengestellt. Dabei kommt es zu einem Wechsel an der Spitze. Krösus ist der Mexikaner Carlos Slim.
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Hat Geld wie Heu: Carlos Slim ist mit seiner Mobilfunkfirma America Movil zum Telekommunikationsmagnaten Lateinamerikas aufgestiegen.
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Auf Platz 10 (Vorjahr Platz 6) der Forbes-Liste befindet sich gleich ein Deutscher: Aldi Süd Besitzer Karl Albrecht mit einem Gesamtvermögen von rund 23,5 Milliarden Dollar. Aufgrund seiner Öffentlichkeitsscheu gibt es nicht mal ein Foto von ihm.
Der Spanier Amancio Ortega landet mit einem Gesamtvermögen von rund 25 Milliarden Dollar auf Platz 9 (Vorjahr 10). Er verdient sein Geld mit seiner Bekleidungskette Zara.
Mit Rohstoffhandel und seinem Unternehmen EBX-Group verdient der Brasilianer Eike Batista sein Vermögen. Mit 27 Milliarden Dollar landet er auf dem 8. Platz (Vorjahr 61).
Auch mit Luxusartikeln lässt sich weiterhin Geld scheffeln. Der Franzose Bernard Arnault sammelt mit seinen LVMH-Marken (Moet & Chandon, Louis Vuitton etc.) insgesamt 27,5 Milliarden Dollar und befindet sich damit auf Platz 7 (Vorjahr 15).
Mit 28 Milliarden Dollar platziert sich der Gründer des amerikanischen Software-Konzerns "Oracle" Lawrence Ellison auf dem 6. Platz (Vorjahr 4).
In den Top Five befinden sich gleich zwei Inder: auf Platz 5 (Vorjahr 8) der Stahlmagnat Lakshmi Mittal mit 28,7 Milliarden Dollar Vermögen, und auf ...
... Platz 4 (Vorjahr 7) der Öl- und Gasunternehmer Mukesh Ambani. Er kann 29 Milliarden Dollar sein Eigen nennen.
Ein ständiger Vertreter in der Forbes-Liste: der amerikanische Investor Warren Buffet muss seinen 2. Platz vom Vorjahr räumen und landet im Jahr 2010 auf dem 3. Platz. Er besitzt insgesamt 47 Milliarden Dollar.
Es ist eine knappe Entscheidung, aber Microsoft-Besitzer Bill Gates wird von der Spitzenposition verdrängt und landet "nur" auf Platz 2. Mit einem Gesamtvermögen von 53 Milliarden Dollar hat er ...
... gerade einmal eine halbe Milliarde weniger als der mexikanische Telekommunikations-Magnat Carlos Slim Helu (Vermögen: 53,5 Milliarden Dollar). Damit ist erstmals ein Bürger eines Entwicklungslandes an der Spitze. Und welche Deutschen sind noch dabei?
Nach Aldi Süd Besitzer Karl Albrecht (Platz 10) ist er der zweitreichste Deutsche: Versandhaus-Unternehmer Michael Otto landet mit 18,7 Milliarden Dollar auf Platz 21 (Vorjahr 23) der Forbes-Liste.
Dann kommt schon der zweite Aldi-Bruder Theo Albrecht. Ebenso öffentlichkeitsscheu aber nicht so reich wie sein Bruder sammelt er 16,7 Milliarden Dollar und landet damit auf Platz 31. Im Vorjahr war er mit Platz 9 noch unter den Top Ten zu finden.
Die reichste Frau Deutschlands ist Susanne Klatten. Die Erbin des Milliardenvermögens der Familie Quandt besitzt rund 11,1 Milliarden Dollar und befindet sich auf Platz 51 (Vorjahr 35).
Mit 7,3 Milliarden Dollar Vermögen und Platz 99 (Vorjahr 69) landet der Investor und ehemalige Bankier August von Fink gerade noch in den Top 100.
Spedition ist sein Leben und Geschäft: Klaus-Michael Kühne verdient mit seiner internationalen Spedition "Kühne + Nagel" rund 6,6 Milliarden Dollar. Das bringt ihn auf Platz 108 (Vorjahr 107).
Auf Platz 117 (Vorjahr 71) ist Curt Engelhorn, ehemaliger Mitgesellschafter des Pharma-Unternehmens Boehringer Mannheim, zu finden. Sein Gesamtvermögen wird auf 6,3 Milliarden Dollar geschätzt.
Reinhold Würth, der Schraubenkönig von Deutschland, sammelt mit seinem Unternehmen "Würth" 5,7 Milliarden Dollar an und landet damit auf Platz 132. Im Vorjahr war er mit Platz 93 noch unter den Top 100 zu finden. Exakt genauso viel Vermögen besitzt ...
... der BMW-Aktionär Stefan Quandt (l.). Gemeinsam mit seiner Mutter Johanna Quandt (M.), die auf Platz 154 (Vermögen: 5 Milliarden Dollar) zu finden ist und seiner Schwester Susanne Klatten (r.) verwalten sie das ererbte Vermögen seines Vaters.
Die weltweit höchste "Neueinsteigerin" auf der Forbes-Liste ist übrigens die Bertelsmann-Erbin Liz Mohn. Mohn landet mit 4,4 Milliarden Dollar auf Platz 189.
Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist gerade mal 25 Jahre alt und hat schon 4 Milliarden Dollar gesammelt. Das bringt ihn auf Platz 212 der Forbes-Liste. Er ist damit der jüngste Milliardär der Welt.
Der jüngste Deutsche kommt auf Platz 437. Albert Prinz von Thurn und Taxis ist 27 Jahre alt und hat 2,2 Milliarden Dollar. Die Forbes-Liste 2010 zeigt also: Bei den Milliardären dieser Welt ist die Finanzkrise offensichtlich vorbei!
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Platz 1 der reichsten Promis unter 30 geht laut Forbes an die 27-jährige Beyonce Knowles. Die Ex-"Destiny's Child"-Sängerin betreibt ihre Solokarriere mit vollem Erfolg. Mit 87 Millionen Dollar im Jahr 2008 ist sie die eindeutige Topverdienerin.
Fast die Hälfte weniger als Beyonce hat der 29-jährige Kimi Räikkönen 2008 eingenommen. Über 45 Millionen Dollar Jahreseinkommen dürfte sich der Formel-1 Weltmeister von 2007 trotzdem sehr freuen. Und über Platz 2 im Forbes-Ranking auch.
Platz 3 geht an den 24-jährigen James LeBron. Hierzulande nicht ganz so bekannt, ist er in Amerika ein absoluter Megastar. Der Ausnahmesportler spielt Basketball für den NBA-Club Cleveland Cavaliers und verdiente damit circa 40 Millionen Dollar.
Lange machte man sich um ihre Karriere große Sorgen, doch Britney Spears hat sich gefangen - und wie! Die 27 Jahre alte Sängerin ist derzeit mit ihrem "Circus"-Album erfolgreich auf Tour. 35 Millionen Dollar Jahresverdienst bescheren ihr Platz 4.
33 Millionen Dollar Einkommen pro Jahr machen den Tennis-Profi Roger Federer zum Fünftplatzierten in der Forbes-Liste. Bei der Tennis-Weltrangliste der ATP steht er indes aktuell auf Platz 1.
Und noch ein Sportler: Platz 6 geht an den brasilianischen Fußballstar Ronaldinho. Der Mittelfeldspieler des AC Mailands verdiente 2008 30 Millionen Dollar.
Teeniestar Miley Cyrus ist das Küken unter den Topverdienern unter 30. Dank ihrer Rolle als "Hannah Montana" nahm die 16-jährige Schauspielerin und Sängerin im vergangenen Jahr 25 Millionen Dollar ein und landet somit auf Platz 7. Den Erfolg ...
... reicht sie weiter an die Jonas-Brothers: Die Sänger hatten einen Gastauftritt in der Sendung "Hannah Montana" und waren die Vorband von Miley Cyrus auf ihrer Tour. Der Lohn: Rund 25 Millionen Dollar im Jahr und somit Platz 8 auf der Liste.
Megaverdienst und Platz 9 ganz ohne Zauberei. Circa 25 Millionen Dollar scheffelte der "Harry Potter"-Darsteller Daniel Radcliffe 2008 auf sein Konto.
In den Listen der bestverdienenden Models der Welt ist Gisèle Bündchen regelmäßig ganz vorne zu finden. Als Einzige aus ihrer Branche hat sie es mit 24 Millionen Dollar im Jahr 2008 in diese hier geschafft, und zwar auf Platz 10.
Dass sich Schönheit nicht nur auf dem Tennisplatz auszahlt, ist spätestens seit Anna Kurnikowa bekannt. Die Tennisspielerin Maria Sharapova tritt in ihre Fußstapfen und verdient auch dank Werbeverträgen 22 Millionen Dollar im Jahr. Platz 11!
Platz 12 geht an die Country-Popsängerin Taylor Swift. Mit noch nicht einmal 20 Jahren konnte sie im vergangenen Jahr 18 Millionen Dollar einnehmen. Und dabei steht sie wie eigentlich alle Topverdiener unter 30 erst am Anfang ihrer Karriere!
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Sie hat gut lachen: Sie wurde nicht nur zur einflussreichsten Frau der Welt gewählt. Ab jetzt führt Angelina Jolie auch die Riege der bestverdienenden Schauspielerinnen in Hollywood an.
Wie das Wirtschaftsmagazin "Forbes" berichtet, strich die Lebensgefährtin von Brad Pitt in einem Jahr (Juni 2008 bis Juni 2009) eine Gage von ...
... 27 Millionen Dollar (19 Mio Euro) ein. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Pitts Ex-Frau ...
... Jennifer Aniston ist Jolie dicht auf den Fersen. Sie verdiente mit Rollen in "Er steht einfach nicht auf dich" und "Marley & Ich" im vergangenen Jahr ...
... 25 Millionen Dollar.
Den dritten Platz in der Riege der Top-Verdienerinnen ergattert Hollywood-Oldie ...
... Meryl Streep, die mit "Mamma Mia!" und anderen Projekten immerhin 24 Millionen Dollar absahnte.
Die mehrfache Oscar-Preisträgerin ist seit über 30 Jahren im Filmgeschäft tätig. Auf Platz vier schaffte es ...
... "Sex and the City"-Star Sarah Jessica Parker. Noch mehr darf sich die 44-Jährige aber über die Geburt ihrer beiden Zwillings-Töchter im Juni 2009 freuen.
Parker schaffte es mit 23 Millionen Dollar Jahresverdienst knapp vor ...
... Cameron Diaz, die mit 20 Millionen Dollar den fünften Platz ihren nennen darf. Erst kürzlich wurde der "Love Vegas"-Star mit ...
... einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame ausgezeichnet.
Platz 6: Hier freut sich Sandra Bullock über einen Jahresverdienst von 15 Millionen Dollar. Die Schauspielerin mit deutschen Wurzeln ...
... kämpft momentan für die deutsche Staatsbürgerschaft. Ihr dicht auf den Fersen ...
… ist "Natürlich Blond"-Darling Reese Witherspoon, die ebenfalls einen Jahresverdienst von 15 Millionen Dollar aufweisen kann. In die Berechnungen von "Forbes" ...
… flossen neben Schauspielgagen auch lukrative Nebenverdienste durch Werbeauftritte ein.
Den achten beziehungsweise neunten Platz müssen sich ebenfalls zwei Schauspielerinnen teilen: Mit 12 Millionen Dollar Jahresverdienst ...
... sind Nicole Kidman und ...
... Drew Barrymore gleich auf. Zuletzt wirkte Barrymore in dem Film ...
... "Er steht einfach nicht auf dich" mit.
Das Schlusslicht unter den Hollywood-Top-Verdienerinnen ist Renee Zellweger. Mit ihrem ...
... Jahreseinkommen von "nur" 10 Millionen Dollar belegt sie den zehnten Platz.
Sie hat es ganz nach oben geschafft: Oprah Winfrey ist eine Talkshow-Moderatorin mit Geschäftssinn und die erste Afroamerikanerin, die Milliardärin wurde.
Kein Wunder bei einem Jahreseinkommen von 275 Millionen Dollar (177 Millionen Euro).
Die verdient sie unter anderem mit ihrer "Oprah Winfrey Show" – die erfolgreichste Talkshow im amerikanischen Fernsehen. Außerdem hat sie einen 55 Millionen Dollar Deal mit "XM Satellite Radio".
Neben TV-Stars sind auch viele Sportler in der "Forbes"-Liste zu finden: Golfstar Tiger Woods belegt mit einem Jahreseinkommen von 115 Millionen Dollar den zweiten Platz.
Auf den Einkommensunterschied kann Tiger pfeifen. Sein Handycap interessiert so viele Menschen, dass er im Presse-Ranking den ersten Platz belegt.
Regelrecht bescheiden wirken die 14 Millionen Dollar Einnahmen für Angelina Jolie – die Dritte im Bunde.
Ihr Bonus: Männer wie Frauen wollen sie sich immer ...
... und immer ...
... und immer wieder ansehen.
Am liebsten im Internet: Die sexy Schauspielerin ist die Nummer 1 im Web-Ranking.
Internet-Freaks stehen auch auf Beyonce Knowles. Die Sängerin belegt im "Forbes"-Ranking den vierten Rang mit 80 Millionen Dollar Einnahmen.
David Beckham reiht sich hinter dem Ex-"Destiny’s Child"-Mitglied ein. Der Fußballstar verdient jährlich zwar "nur" 50 Millionen Dollar, …
… dafür reißt sich die Presse um das sportliche Sex-Symbol.
Ein Sex-Symbol mit intellektuellem Anspruch: Johnny Depp. Auf sein Konto fließen jährlich 72 Millionen Dollar.
Wegen seiner Scheu vor der Presse belegt der Pirat nur den sechsten Platz, aber genau das lieben die Fans an ihm.
Der Mann auf dem siebten Rang hat sich nicht nur die heißeste R&B-Sängerin geschnappt, US-Rapper und Musikproduzent Jay-Z streicht jährlich auch noch 82 Millionen Dollar ein.
Auf seinen HipHop und Beyonces Rhythmen fährt die Jugend voll ab. Sie sind die Idole der Internet-Generation. So schafft es Jay-Z auf einen Spitzenplatz im Web-Ranking.
Oldie but Goldie: "The Police" verdienen mit ihren alten Songs immer noch so viel wie der zweitplazierte Tiger Woods (115 Millionen Dollar). Die Herren haben sich aber längst hinter die Kulissen zurückgezogen.
Wenn sie keine Britin wäre, würde man sagen, sie hat sich den amerikanischen Traum erfüllt. J.K. Rowling lebte von Sozialhilfe – bis sie 1998 den ersten "Harry Potter"-Roman herausbrachte.
Jetzt nimmt die Schriftstellerin jährlich 300 Millionen Dollar ein, ist damit die Top-Verdienerin in der "Forbes"-Promi-Liste. Insgesamt belegt sie den neunten Rang.
Brad Pit in einem Tarantino-Film? Laut "Variety" haben die beiden Hollywood-Stars darüber gesprochen.
Mit dem mickrigen Gehalt hätte er es nie zum zehnteinfussreichsten Promi geschafft. Aber dem geballten Sexappeal von Brangelina kann sich kaum einer entziehen.
Vom "Prinz von Bel Air" zu einem der wichtigsten Stars der Welt: Will Smith landet auf dem elften Platz.
Er wollte mehr als nur Popmusiker sein. Deshalb erarbeitete sich Justin Timberlake einen Namen als Produzent.
Seine Musik ist zurzeit so angesagt, dass er im "Forbes"-Ranking die Nummer zwölf ist. Damit landet er noch vor Madonna (21. Platz, 40 Mio. Dollar), deren neue Platte er mitproduziert hat.
Madonna, Timberlake und Beckham verdienen zusammen nicht so viel wie Steven Spielberg allein (Platz 13). Sagenhafte 130 Millionen Dollar fließen in das Säckel des US-Regisseurs.
Dahinter landet Schauspielerin Cameron Diaz (50 Millionen Dollar).
Weniger Geld als Kollegin Oprah Winfrey, dafür scheinbar mehr Spaß hat David Letterman. Der Late-Night-Veteran belegt den 15. Platz.
Basketball gehört zu den Lieblingssportarten der US-Amerikaner. So ist es nicht verwunderlich, dass LeBron James zu den einflussreichsten Promis gehört. Platz 16 für den NBA-Star.
Jetzt ist die Familie vollständig: Jennifer Aniston landet ganze 14 Plätze hinter der Frau, die ihr Brad Pitt ausgespannt hat.
Damit steht die Schauspielerin zwischen zwei Basketballern. Naja, Michael Jordan wirft seit 2003 keine Körbe mehr. Aber als Rentner verdient er immer noch so viel wie der berufstätige David Letterman (45 Millionen Dollar).
An diesem Verdienst arbeitet Kobe Bryant noch. Immerhin hat er schon NBA-Star LeBron James überholt. Bryant verdient eine Million Dollar mehr (39 Mio. Dollar), landet aber nur auf Platz 19. Ihm fehlt wohl ein guter PR-Manager.
Der zweite Golfstar nach Tiger Woods belegt den 20. Platz: Phil Mickelson.
Madonna ist schon ein Star (21. Platz), Simon Cowell macht angeblich Stars. Der Mann auf Platz 22 sitzt in der Jury der Castingshows "American Idol", "Britain’s Got Talent" und "The X Factor", dem Nachfolger von "Pop Idol".
Ihm gebürt nur ein Spitzenplatz und zwar der in der Tennis-Weltrangliste: Roger Federer landet im "Forbes"-Ranking auf dem 23. Rang.
Wer 34 Millionen Dollar jährlich verdienen will, muss auch mal leiden. Ohne sein hartes Training hätte Baseball-Star Alex Rodriguez nicht so viele Home Runs geschlagen. Platz 24.
Der letzte, der im "Forbes"-Ranking erwähnt wird, hat gut lachen: Comedian und Autor Jerry Seinfeld (25. Platz).
Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat seine jährliche Rangliste der wertvollsten Fußballklubs veröffentlicht. Auf Platz eins mit 1,15 Milliarden Euro liegt der amtierende englische Meister Manchester United. Die Fans der Red Devils sind weltberühmt.
Auf dem zweiten Platz mit 826 Millionen Euro folgen die Königlichen von Real Madrid. Die Meisterschaftsfeiern des spanischen Rekordmeisters fallen immer etwas grö0er aus als anderswo.
Den Wert des FC Arsenal taxiert Forbes auf 772 Millionen Euro. Kürzlich besuchte Frankreichs Präsident Sarkozy den Klub und Coach Arsene Wenger.
Auf einen Wert von 675 Millionen Euro bringt es der FC Liverpool: You'll never walk alone.
Bayern München, deutscher Rekordmeister und Rekordpokalsieger, schafft es immerhin mit 590 Millionen Euro auf Rang fünf. Das ist ausbaufähig, auch dank Italo-Bomber Luca Toni.
Mit Peppo Inzaghi stürmt der AC Mailand auf den sechsten Platz der Forbes-Liste. Der Wert von Milan: 513 Millionen Euro.
Knapp dahinter mit 504 Millionen Euro rangiert der FC Barcelona mit Superstar Ronaldinho. Dem werden allerdings ernsthafte Wechselabsichten zu Milan nachgesagt.
An der Stamford Bridge residiert Abramowitschs Klub Chelsea London. Der russische Milliardär soll hunderte Millionen Euro in die Blues gepumpt haben. Derzeitiger Wert laut Forbes: 491 Millionen Euro.
Juventus Turin um die Gallionsfigur Alessandro del Piero belegt ein Jahr nach dem Wiederaufstieg in die Seria A mit einem Wert von 328 Millionen Euro Rang neun der Forbes-Liste.
Treue Fans auf Schalke
Nur ein Phantom? Fotos des reichsten Deutschen gibt es nicht. Der äußerst medienscheue Karl Hans Albrecht ist neben seinem Bruder Theo einer der Gründer der Aldi-Supermarkt-Kette. Sein Vermögen wird auf 27 Milliarden Dollar geschätzt.
Theo Albrecht ist zweitreichster Deutscher und neben seinem Bruder Karl einer der Gründer der Aldi-Supermarkt-Kette. Auch er ist äußerst medienscheu. Sein Vermögen wird auf 23 Milliarden Dollar geschätzt.
Michael Otto ist der Sohn von Werner Otto, dem Gründer des gleichnamigen Versandhauses. Dieses baute er zum weltweit erfolgreichsten Versandhaus und zweitgrößten Internethandel aus. Sein Vermögen wird auf 18,2 Milliarden Dollar geschätzt.
Susanne Klatten besitzt unter anderem Anteile der Unternehmen BMW - 12,5 Prozent - und Altana - 50,1 Prozent. Mit einem geschätzten Vermögen von 13,2 Milliarden Dollar ist sie die reichste Frau Deutschlands.
Adolf Merckle ist der Gründer des Medikamentenherstellers Ratiopharm. Sein Vermögen wird auf 9,2 Milliarden Dollar geschätzt.
August von Finck ist Bankier des im Familienbesitz befindlichen Bankhauses Merck Finck & Co. Außerdem ist er u.a. Hauptaktionär der Restaurantgruppe Mövenpick. Sein Privatvermögen wird ebenfalls auf 9,2 Milliarden Dollar geschätzt.
Reinhard Mohn entstammt der Bertelsmann-Gründerfamilie und ist einer der Haupteigentümer des Medienkonzerns. Sein Vermögen wird auf 8,7 Milliarden Dollar geschätzt.
Maria-Elisabeth und Georg Schaeffler sind die Haupteigentümer der Schaeffler KG mit weltweit rund 63.000 Mitarbeitern. Das Vermögen der Familie wird auf 8,5 Milliarden Dollar geschätzt.
Erivan Haub ist Eigentümer der Tengelmann-Einzelhandelsgruppe. Sein Vermögen wird auf 7,8 Milliarden Dollar geschätzt.
Reinhold Würth ist im Besitz der Würth Unternehmensgruppe, welche hauptsächlich im Handel mit Schrauben und Befestigungstechnik tätig ist. Sein Vermögen wird auf 7,7 Milliarden Dollar geschätzt.
Der mexikanische Telekom-Magnat Carlos Slim ist laut "Forbes"-Liste der reichste Mensch der Welt. Der 70-Jährige erklomm nach den Berechnungen des US-Wirtschaftsmagazins "Forbes" in diesem Jahr erstmals den Thron der Superreichen und verdrängte Microsoft-Gründer Bill Gates von der Spitze auf Platz zwei. Aldi-Bruder Karl Albrecht (23,5 Milliarden Dollar) schaffte es wieder unter die Top Ten.
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Nach dem Krisenjahr 2009 kommt Slim laut "Forbes" auf ein Vermögen von 53,5 Milliarden Dollar (39,2 Milliarden Euro), Gates auf 53 Milliarden Dollar. An dritter Stelle steht US-Geschäftsmann Warren Buffett, der 2008 noch ganz oben stand, und 47 Milliarden Dollar reich ist. Die Top Ten der Liste bringen ein Vermögen von insgesamt 342 Milliarden Dollar zusammen. Im vergangenen Jahr waren die zehn Führenden unter den Superreichen "nur" 254 Milliarden wert.
Mit Slim, dessen Gesellschaft America Movil zum größten Mobiltelefonanbieter in Lateinamerika aufstieg, geht der Titel des reichsten Menschen erstmals seit 1994 nicht an einen US-Bürger. Dennoch sind die Vereinigten Staaten das Land, in dem mit Abstand die meisten Milliardäre leben: 403 US-Milliardäre zählte "Forbes"; damit leben 40 Prozent der Superreichen in den USA. Europa kann 248 Milliardäre aufweisen.
China hat massig Reiche Reichster Europäer ist der Franzose Bernard Arnault (27,5 Milliarden Dollar). Dem 61-Jährigen gehört der Luxusgüterkonzern Louis Vuitton-Moët Hennessy (LVMH). Auf der "Forbes"-Liste steht Arnault auf Platz sieben. Dritter Europäer unter den Top Ten ist der Spanier Amancio Ortega (25 Milliarden Dollar), Besitzer der Mode-Kette Zara; der 74-Jährige rangiert auf Platz neun vor Aldi-Eigentümer Albrecht, dessen Bruder Theo es in diesem Jahr nicht unter die 20 Reichsten schaffte.
Im Ländervergleich kann China mit den meisten Milliardären nach den USA aufwarten: 64 kommen aus dem Riesenreich, zusammen mit Hongkong sind es sogar 89. Russland steht mit 62 Milliardären auf Platz drei. Im Städte-Ranking ist New York die Top-Adresse für Milliardäre (60), gefolgt von Moskau (50) und London (32).
Über 1.000 Milliardäre weltweit Zu den Aufsteigern gehören die Asiaten. Allein zwei Inder finden sich in den Top Ten: Öl-Unternehmer Mukesh Ambani (29 Milliarden Dollar) und Stahl-Magnat Lakshimi Mittal (28,7 Milliarden Dollar). Insgesamt zählt Asien inzwischen nur noch 14 Milliardäre weniger als Europa.
"Die Weltwirtschaft erholt sich. Die Finanzmärkte sind wieder da, vor allem die Märkte der Schwellenländer", sagte Chefredakteur Steve Forbes. Der weltweite Wohlstand habe im Jahresvergleich um 50 Prozent zugenommen. Insgesamt zählte "Forbes" weltweit 1.011 Milliardäre in 55 Ländern, 218 mehr als im vergangenen Jahr; im Jahr vor der Krise waren es jedoch noch 1.125. Das Vermögen war bei fast allen Milliardären durch die Finanzkrise deutlich geschrumpft.
(AFP, N24)
11.03.2010 12:42 Uhr
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