Google, Sony, Intel

Pläne für neue Internet-TV-Geräte?

Die Konzerne Google, Sony und Intel arbeiten Presseberichten zufolge an einem neuen Gerät, das TV und Internet weiter verbinden soll. Die Basis soll Googles Betriebssystem Android bilden.

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Das Web im TV - Google, Sony und Intel arbeiten offenbar an einer smarten Lösung (Collage: N24.de).
Jedes Jahr verrät "Google Zeitgeist" welche Nachrichten 2008 am wichtigsten waren, welche Bilder am meisten nachgefragt wurden oder welche Begriffe im Kommen sind. Platz 10 der meistgesuchten Personen belegt die schöne Jessica Alba ...
... Platz 9 der weniger attraktive, dafür umso erfolgreichere ehemalige Handyverkäufer Paul Potts.
Auch wenn sie sonst kaum wiederzuerkennen ist - gesucht wird Amy Winehouse wie verrückt. Platz 8 für die skandalträchtige Sängerin.
Ob mit 50stem Geburtstag, Tourauftakt oder Scheidung: Madonna weckt nach wie vor das Interesse der Suchenden. Platz 7 für die Queen of Pop.
Dieser Mann springt nicht wirklich ins Auge. Sein Name steht allerdings für eine viel nachgefragte Modesünde.
Mit Glitzertotenköpfen für Möchtegernrocker landet Ed Hardy auf Platz 6 der meistgesuchten Personen.
Mit der Modelkarriere hat es trotz guter Argumente zwar nicht geklappt ...
... trotzdem gehört Topmodel-Anwärterin Gina Lisa zu den meistgesuchten Personen 2008.
Bushidos Biographie war die Buchsensation 2008. Seither wissen wir auch, dass seine Fans wohl lesen und schreiben können. Zumindest seinen Namen in die Google-Suchmaske eingeben klappt ganz gut. Platz 4.
Nicht erst seit seinem Berlinbesuch im Sommer 2008 bei den deutschen Suchern heißbegehrt: Platz 3 für den neuen US-Präsidenten Barack Obama.
Nicht nur sein überraschender Tod im Januar 2008 machte Schauspieler Heath Ledger zum Zweitplatzierten unter den meistgesuchten Personen.
Sein kurz darauf erschienener Film "Batman - The Dark Knight" wurde zum Blockbuster und zu einem Topsuchbegriff in den USA.
Auch wenn man meinen könnte, man hätte schon alles von ihr gesehen: Die meistgesuchte Person 2008 ist Britney Spears. Bei der Suche nach Büchern ...
... zeigt sich der Deutschen Fähigkeit zum Spagat zwischen Fantasiewelt und harter Realität. In der Top-Ten der meistgesuchten Bücher finden sich neben Phantasy-Schmökern wie "El Secreto" ...
... und "Harry Potter" auch Fachliteratur zum Thema ...
... Controlling oder ...
... Marketing (was im Übrigen die Büchersuche anführt).
Ob Charlotte Roches Skandalbuch "Feuchtgebiete" dem Bereich Ratgeber zuzuordnen ist, ist streitbar. In der Top-Ten der meistgesuchten Bücher spielt ihr Erstlingswerk jedenfalls eine Rolle.
Wenn es um Bücher geht, wird auch der Begriff "Java" häufig gesucht. Allerdings werden die meisten "Googler" nicht nach der indonesischen Insel, sondern vielmehr nach Fachliteratur über die bekannte Programmiersprache suchen.
Der Klassiker unter den Buch-Suchbegriffen: Johann Wolfgang Goethe. Auch ...
... Sinnsuchende finden mit den Begriffen "Bibel" und ...
... "Duden" zum Ziel. Die Deutschen waren aber nicht nur auf der Suche nach Personen und großer Literatur. Unter den zehn meistgesuchten Nachrichten ...
... finden sich EM 2008 (wahrscheinlich war trotz erfolgreichem Timo Boll eher Fußball als Tischtennis gemeint) ...
... oder "Topmodel". Wobei hier fraglich ist, ob der Begriff auch Heidis Quotenauswahl einschließt oder ...
... lediglich richtige Superstars wie Naomi Campbell meint. Ganz vorne mit dabei waren Nachrichten zu ...
... "Deutschland sucht den Superstar". Die Namen der beiden Finalisten Godoj und Maalouf tauchen bezeichnenderweise in keiner Hitliste auf.
Frische Olympia-News aus Peking waren ebenso gefragt wie ...
... Hiobsbotschaften von der Börse ...
... Erfolgsgeschichten aus den USA ...
... die neuesten Trends aus der Hauptstadt Berlin ...
... Fahrplanänderungen der Bahn oder ...
...Neuigkeiten von König Fußball.
Von diesen Begriffen wollten sich die Deutschen 2008 ein Bild machen. Kunstdrucke waren ebenso gesucht wie ...
... Christiano Ronaldo, der nicht nur auf dem Platz ...
... gerne zeigt, was er hat. Viele schöne Bilder von ...
... "Sexiest Woman Alive", Megan Fox, suchten deutsche User im Netz ebenso wie von ...
... Ed-Hardy-Glitter oder Heidis "Germanys Next Topmodel". Ebenfalls bildgewaltig suchten die Deutschen ...
... nach "EM 2008", ...
... "Ostern" ...
...Miley Cyrus ...
... den Jonas Brothers oder Fast-Topmodel Gina Lisa.
Platz 10 unter den absoluten "Top-Suchbegriffen 2008 allgemein" belegt das Telefonbuch.
Platz 9 der meistgesuchten Begriffe geht an "Bild" ...
... Platz 8 belegt Web.de (trotz "Nomen est Omen"). Wissensdurstige googelten ...
... Wikipedia 2008 auf Platz 7.
Bewegte Bilder sind im World Wide Web auf dem Vormarsch. Platz 6 für den Begriff "Video".
Google googlen? Klingt komisch, ist aber so. Der Suchmaschinengigant landet auf Platz 5 der eigenen Liste.
Während mit GMX ein weiterer Online-Akteur in der Top Ten der meistgesuchten Wörter rangiert, geht Platz 3 ...
... endlich wieder an einen Klassiker: Das Wetter. Absolute Topsuchbegriffe in der deutschen ...
... Welt des Googlens sind das Online-Portal Youtube und ...
... das Auktionshaus eBay.
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Der Internetriese Google will mit seinem Straßenfoto-Dienst "Street View" einen weiteren Mehrwert seiner Google Maps liefern. Zur Einführung im Mai 2007 waren lediglich fünf Städte in den USA per Rundum-Sicht erkundbar. Seitdem ...
... sind die Wagen mit den Hightech-Kameras auf zahlreichen Straßen, Nationalparks und Fahrradwegen unterwegs. Google sammelt Bilder der Orte unter Verwendung einer speziellen Ausrüstung, besonderen Kameras und unter Einsatz von GPS-Technik. So können ...
... Bilder eines bestimmten Standortes aufgenommen und entsprechend angepasst werden. Nach Aufnahme der Bilder werden diese zu einem 360-Grad-Panoramabild zusammengefügt. Derzeit ist "Street View" ...
... für mehr als ein Dutzend Länder in Nordamerika, Europa und des Asien-Pazifik-Raums verfügbar. Deutsche Karten des Dienstes sollen noch 2010 angeboten werden. Besonders in Deutschland ist Google jedoch auf regen Widerstand gestoßen. Insbesondere ...
... Datenschützer kritisieren die ungehemmte Datensammelwut. Die rollenden Kameras lichten Häuser, parkende Autos und zufällig vorbeilaufende Passanten ab. Google veröffentlicht diese Bilder ohne die Genehmigung der aufgenommenen Passanten einzuholen.
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner macht bereits klar, dass sie "Street View" für eine "millionenfache Verletzung der Privatsphäre" hält. Google reagiert auf diese Kritik und macht auf allen Fotos Kennzeichen und Gesichter unkenntlich.
Weiterhin erarbeitet Google speziell für Deutschland technische Voraussetzungen, die besondere Rechte der Nutzer ermöglicht: Jetzt soll jeder, der nicht möchte, dass sein Haus im Internet gezeigt wird, das Bild löschen lassen können. Gesichter und ...
... Autokennzeichen werden automatisch unkenntlich gemacht. Falls das Computerprogramm etwas übersieht, will Google auf einen entsprechenden Hinweis hin nachbessern. "Diese Angebote gelten nur in Deutschland" sagt Google-Vertreter Arndt Haller.
Der Online-Konzern argumentiert den Kritiken zum Trotz, dass es bei der neuen Straßenansicht nur um die faszinierende Möglichkeit gehe, sich fremde Städte anzusehen. Aber wie funktioniert nun dieser Dienst genau?
Über den Link maps.google.de gelangt man zur Karte und über das Suchfeld kann man einen beliebigen Ort weltweit suchen. Sofern für diesen Ort "Street View" verfügbar ist, leuchtet oben links über dem Zoom-Balken ein gelbes Männchen auf.
Per "Drag and Drop" kann das Männchen mit der Maus genommen werden, anschließend leuchten alle verfügbaren Straßen mit "Street View" blau auf. Nun kann das Icon auf eine gewünschte Straße gezogen werden, von der im Anschluss ...
... die 360-Grad-Sicht angezeigt wird. Auf dem Bild sind wir auf der Tower Bridge in London gelandet. Linien und Pfeile auf den Straßen ermöglichen eine Navigation und Fortbewegung im "Street View" Modus. Neben London können ...
... so zahlreiche Sehenswürdigkeiten erkundet werden. Man kann durch die Steine im englischen Stonehenge wandern, ...
... den Eifelturm in Paris bewundern, ...
... das Colosseum in Rom umrunden und ...
... den Trubel am Times Square in New York bestaunen.
Zu besonderen Anlässen bietet Google auch passende Informationen an. So können Nutzer zu Olympia 2010 in Vancouver die Abfahrtspisten der Ski-Wettbewerbe oder die Skisprungschanzen virtuell erkunden.
Bisweilen erhält Google von Eigentümern privater Attraktionen die Genehmigung zur Veröffentlichung von Bildern in "Street View". So beispielsweise Bilder aus dem Disneyland Paris.
Und auch weltbekannte Plätze wie die Sterne des Hollywood Boulevard in Los Angeles, ...
... die Oper in Sydney, ...
... der Ocean Drive in Miami oder ...
... ein Tempel im japanischen Kyoto können per Mausklick besucht werden. Kurios und teilweise peinlich können allerdings die Aufnahmen der Google-Bilder für einige Passanten werden ...
Diese beiden wollten vielleicht nicht bei Ihrem Besuch eines Sexshops in Amsterdam aufgenommen werden.
Ebenso wenig wie wohl diese junge Dame, die neugierig dem Google-Fotowagen hinterher schaut, scharf auf ein Foto war. Derartig peinliche und lustige Street View Bilder, die während der Google-Aufnahmen geschossen wurden, machen im Internet ihre Runden.
Die automatische Gesichtserkennung der Google-Software stößt manchmal auch an ihre Grenzen, wie zum Beispiel bei diesem Poster der Band "U2". Oder sind etwa nur Bono und The Edge wichtig?
Auch Unfälle passieren während der Aufnahmen. Wenn allerdings Tote oder Schwerverletzte zu sehen sind, nimmt Google diese Bilder von der Seite.
Google selbst beweist auch Humor und versteckt so genannte "Easter Eggs" in den Aufnahmen. Hier haben sie beispielsweise einen lebensgroßen "Pegman", das Icon des Dienstes, vor dem Hafen in Rotterdam platziert.
Ein Blick in die neuartige Panorama-Welt von Googles "Street View" lohnt sich also auf jeden Fall. Sei es zum Erkunden des gebuchten Urlaubsortes, oder zur Suche nach kuriosen Bildern. Mal schauen, was auf den deutschen Aufnahmen zu finden sein wird.
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Am 5. Januar 2010 hat Google sein erstes Handy vorgestellt - das "Nexus One". Es ist eine Kampfansage an das Apple "iPhone" und andere Alleskönner-Handys. Der Internetkonzern verlängert damit seine Aktivitäten im Handy-Markt.
Seit knapp zwei Jahren ist Google bereits mit seinem Betriebssystem Android aktiv, jetzt hat der Technologiekonzern sein erstes eigenes Handy auf dem Markt. Aber was kann es genau und was kann es vor allen Dingen besser als seine Konkurrenten?
Es verfügt über viele technische Fähigkeiten, die bereits bei der Konkurrenz im Einsatz sind: Google verzichtet auf eine Tastatur und stattet das "Nexus One" mit einem berührungsempfindlichen Display aus, ...
... welches jedoch mit 800 x 480 Bildpunkten größer ausfällt als beim iPhone. Weitere Austattungsmerkmale: HSPA, WLAN inklusive 802.11n-Support, Bluetooth und eine ...
... 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz. Die Rückseite ist angeblich mit Teflon beschichtet. Der Speicher lässt sich bis 32 GByte aufstocken, geplant ist eine 4 GByte große microSD-Karte beizulegen. Auffällig ist ...
... der 1 GHz schnelle Snapdragon-Prozessor von Qualcomm, der im Inneren seine Arbeit verrichtet. Dieser ist nach Angaben des Herstellers der derzeit schnellste verfügbare Handy-Chip auf dem Markt. Als Betriebssystem ist exklusiv ...
... die verbesserte Version 2.1 von Googles Android installiert. Es soll Verbesserungen bei der Navigation bringen und verfügt über die bereits in der Vorgängerversion enthaltene kostenlose Navigations-Software. Innovativ ist ...
... die aktive Geräuschunterdrückung. Ein zweites Mikrofon auf der Rückseite hilft der Elektronik Nebengeräusche zu eliminieren, so dass man seinen Gesprächspartner besser versteht.
Praktisch in der Hand und Tasche dürfte es auf jeden Fall liegen. Das "Nexus One" besitzt die Maße von 119 x 59,8 x 11,5 Millimeter bei einem Gewicht von 130 Gramm.
Fünf Homescreens, aufgepeppte Icons und animierte Hintergründe stehen ab Werk zur Verfügung. Außerdem unterstützt das Gerät zahlreiche Webanwendungen wie unter anderem ...
... Google Earth, Wetter-Widget, verbesserte Verwaltung von Facebook-Kontakten und die vorinstallierte Navigationsfunktion Google Maps Navigation. Absoluter Vorteil des "Nexus One" gegenüber Apples iPhone ist, ...
... dass es vieles von dem, was man sich beim iPhone für teures Geld im App Store hinzu kaufen muss, wie etwa eine Navigationssoftware, beim "Nexus One" ab Werk dazu gibt.
Hergestellt wird das Google-Handy vom taiwanischen Spezialisten HTC, der mit Eigenentwicklungen bereits seit einiger Zeit selbst auf den lukrativen Markt der Smartphones drängt. Auf dem Bild ist Peter Chou, CEO von HTC, bei der Pressevorführung zu sehen.
Hier preist Erick Tseng, Senior Produkt Manager von Google, die Vorteile seiner neuen Wunderwaffe gegen Apple an. Schlaflose Nächte brauchen er und seine Kollegen nicht zu haben - erste Testeindrücke vom Handy fallen durchaus positiv aus. Außerdem ...
... ist die Vertriebsstrategie ein Vorteil für Google. Während das iPhone in vielen Ländern nur in Kombination mit bestimmten Mobilfunkverträgen zu bekommen ist, kann man das "Nexus One" auch ganz ohne Vertrag bekommen. Käuflich zu erwerben, ...
... wird es ausschließlich über einen eigens eingerichteten Web-Shop von Google sein. In den USA kostet es ohne Vertrag 529$ (370€), mit Zwei-Jahres-Vertrag von T-Mobile USA 179$ (125€). Die Preise für Deutschland stehen noch nicht fest. Bei uns ...
... soll es im kommenden Frühjahr auf den Markt kommen. Lediglich Kunden in den USA, Großbritannien, Singapur und Hongkong können es bereits jetzt kaufen. Vorteile für den Konsumenten wird Googles Handy auf jeden Fall bringen: Erstmals ...
... geht ein Unternehmen gegen Apple in Stellung, das die Fähigkeiten und Möglichkeiten hat, Bewegung in den Markt zu bringen. Bei Apple ist man also gezwungen das nächste iPhone so zu verbessern, ...
... dass es sich wieder deutlich von der Konkurrenz abhebt. Und möglicherweise ergeben sich auch Verbesserungen bei den Kauf- und Vertragsmodalitäten für das iPhone - so dass sich Groß und Klein den Traum vom iPhone erfüllen können.
Google hat eine neue Version seines virtuellen Globus "Google Earth" veröffentlicht.
Nach der Installation und dem Start wirkt diese zunächst kaum verändert. Inhaltlich hat sich jedoch einiges getan.
Auch in der Version 5 hält Google übrigens am Beta-Status von Google Earth fest. Die Entwickler scheinen also noch immer einige Features auf ihrer To-Do-Liste zu haben.
Natürlich bietet auch die neueste Version alle altbekannten Features. Die Kontinente, Länder und Städte werden ...
mit ihren Grenzen, Straßen und Gebäuden detailliert dargestellt.
Beim Heranzoomen werden Straßennamen und Sehenswürdigkeiten eingeblendet.
Auch die 3D-Ansicht vieler Gebäude kennt man bereits von früher. Besonders gut ...
sieht dies bei hohen Gebäuden und bekannten Wahrzeichen aus.
Denn hier haben die Google-Mitarbeiter besonders viel Zeit in Details investiert.
Dies gilt ganz besonders für die amerikanischen Großstädte - wie hier New York.
Auch die Informationen und Fotos zu bekannten Naturdenkmälern, ...
seien es Gletscher auf Island oder der höchste Berg der Welt, ...
sowie zu sehenswerten Gebäuden wie dem Berliner Sony Center...
oder dem IMAX-Kino gab es schon in der Vorversion.
Dies gilt auch für die so genannten Street-View-Bilder, für die ganze Straßenzüge wie hier in New York oder ...
vor dem Weißen Haus in Washington fotografiert werden.
Die eigentliche Neuheit an Google Earth 5 sind die detaillierten Unterwasserlandschaften.
Wo der digitale Globus früher nur eine homogene blaue Fläche anzeigte, erstrecken sich jetzt ...
detailliert nachgebildete unterseeische Gebirgszüge. Doch damit hören die Neuerungen noch längst nicht auf.
Das neue integrierte Addon "Google Ocean" gibt nun auch über die Ozeane detailliert Auskunft. So lassen sich die besten Surfstrände ebenso finden, ...
wie beeindruckende Tauchgründe.
Hobby-Fischer finden Informationen über die erfolgversprechendsten Fischgründe und ...
können sich zugleich über die Lebensräume der Arten, deren Zustand und ...
die aktuelle Gefährdung der Arten informieren. Google Earth zeigt sogar, ...
in welchen Winkeln der Ozeane der Mensch bereits zu viel Schaden angerichtet hat.
Entdeckertypen werden sich über die unzähligen Schiffswracks freuen, über die Google Earth nun informiert.
Zu allen Wracks werden detaillierte Informationen angeboten, teilweise gibt es sogar Videos von Tauchexpeditionen dorthin.
Andere ozeanografische Expeditionen beschäftigen sich eher mit naturwissenschaftlichen Phänomenen oder ...
der Unterwasserflora und Fauna. Auch dazu finden Interessierte ...
zahlreiche Informationen und Videos.
Ein interessantes Feature ist die Möglichkeit, Wale, Meeresschildkröten und andere Tiere bei ihren Reisen durch die Unterwasserwelt zu begleiten.
Um dem Anwender möglichst viele Informationen und Videos ...
anbieten zu können, arbeitet Google mit zahlreichen Organisationen und ...
Medienunternehmen zusammen. So kommen Inhalte von der BBC, ...
von der renommierten Wissenschaftszeitschrift National Geographic ...
und sogar von der Cousteau Society, die das Andenken an den Meeresforscher Jacques Cousteau aufrechterhält.
Googles neuestes Projekt, der Browser "Chrome", ist quasi über Nacht zum Top-Thema im Internet geworden. Zuvor gelang kaum etwas von diesem Projekt in die Öffentlichkeit. Ein Grund mehr, sich den neuen Browser einmal genau anzuschauen.
Vor dem Download des neuen Browsers kann der Nutzer entscheiden, ob er "zur Verbesserung von Google Chrome das Senden von Nutzerstatistiken und Ausfallberichten an Google" erlaubt.
Die Installation funktioniert rasch und ohne Probleme. Chrome importiert auf Wunsch sogar die Einstellungen vom Internet Explorer oder des Mozilla Firefox.
Und schon ist der neue Google-Browser installiert und bereit für einen Ausflug ins Word Wide Web.
Bei der Eingabe in das Adressfeld schlägt Chrome automatisch passende Webseiten vor. Zudem kann man auch direkt nach dem eingegeben Text suchen lassen. Dieses Feature bietet auch Firefox schon seit geraumer Zeit an.
Wirklich neu und äußerst nützlich ist die Task-Manager-Funktion von Chrome, die sich mit einem Rechtsklick auf den Browser-Rahmen öffnen lässt.
Mit dem Task-Manager lassen sich Tabs, die sich beim Laden oder bei der Anzeige von Webseiten aufhängen, einzeln schließen, ohne das gesamte Programm beenden zu müssen. Gerade Nutzer des Internet Explorers kennen das Problem des "eingefrorenen" Browsers.
Auch sehr schick: Tabs lassen sich per Drag & Drop bequem hin und her ziehen. Zieht man einen Tab auf den Desktop, öffnet sich ein neues Fenster mit der im Tab geladenen Seite. Umgekehrt funktioniert das übrigens genauso.
Öffnet man ein neues Tab, zeigt Chrome mit kleinen Vorschaubildern die am häufigsten besuchten Seiten sowie kürzlich geschlossene Tabs. So erreicht man schnell die eigene Lieblingsseite.
Wer keine Datenspuren auf dem PC hinterlassen möchte, öffnet ein Inkognito-Fenster. Die "im Fenster aufgerufenen Webseiten werden nicht im Browserverlauf oder Suchverlauf angezeigt", so Google, und auch Cookies werden nicht auf dem PC gespeichert.
Aber Vorsicht, Surfen im Inkognito-Modus bedeutet nicht, dass man gänzlich anonym im Web unterwegs ist. Nutzerdaten wie IP-Adresse, Host, Port, installiertes Betriebssystem oder auch die Bildschirmauflösung werden gnadenlos übertragen.
Was bei vielen Usern wohl sehr gut ankommen wird, ist der rasante Seitenaufbau. Hier hat Google erfolgreich an der Geschwindigkeitsschraube gedreht, was auch mit dem schlanken Design und Aufbau der Software zu tun haben dürfte.
Unterm Strich könnte der Google-Browser Chrome zu einer echten Konkurrenz für Internet Explorer und Mozilla Firefox werden. Wer gern und regelmäßig im Internet surft, könnte schnell Gefallen an Chrome finden.

Der Internetkonzern Google arbeitet Medienberichten zufolge mit Sony und Intel an einem Fernsehprojekt. Die Idee sei eine TV-Plattform, die den Zuschauern gleichzeitig die Navigation zwischen Internetanwendungen wie Twitter oder sozialen Netzwerken ermöglicht, schrieb die "New York Times" unter Berufung auf Kreise. Die Plattform soll auf Intel-Chips und dem Google-Betriebssystem Android aufbauen, das auch auf diversen Smartphones läuft. Einen Prototypen für eine Set-Top-Box gebe es schon. Die Unternehmen wollten sich zu den Plänen nicht äußern.

Google teste einen neuen Dienst, mit dem Nutzer etwa im Satelliten-TV nach Fernsehsendungen suchen könnten, berichtete das "Wall Street Journal" Anfang März. Für Intel wäre das Projekt ein neuer Anlauf, seinen Einflussbereich von Computern auf Fernseher auszuweiten. Auch der Fernbedienungshersteller Logitech sei ins Boot geholt worden, heißt es in dem Bericht.

Neue Wachstumschancen

Auch Sony könnte sich mit dem Projekt einen Vorteil im hart umkämpften Markt für Fernseher verschaffen. Nach Angaben des "Wall Street Journals" arbeitet der japanische Elektronikkonzern daran, Googles Betriebssystem Android auf seine Fernseher zu bringen.

Einige Fernseher und Set-Top-Boxen ermöglichen den Zugang zum Internet oder zu ausgewählten Inhalten. Elektronikhersteller wie Samsung oder Panasonic haben in viele Flachbildfernseher einzelne Internetangebote von Yahoo über sogenannte Widgets integriert. Konzerne wie die Deutsche Telekom sehen in der Zusammenführung von Telekommunikation, Internet und Unterhaltungsmedien neue Wachstumschancen.

Ein Sony-Sprecher sagte der "New York Times", er wisse nichts von einem solchen Vorhaben. Intel und Logitech suchen dem Bericht zufolge aber in Stellenausschreibungen nach Entwicklern mit Android-Erfahrung.

(dpa, N24)

18.03.2010 12:25 Uhr

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