Deutscher Medaillen-Segen
Emotionale Show beendet Paralympics
Die Paralympischen Spiele in Vancouver sind beendet. Für das deutsche Team waren diese mit 24 Medaillen ein überragender Erfolg. Besonders "Ski-Königin" Verena Bentele konnte häufig triumphieren.
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Das deutsche Paralympics-Team hatte allen Grund zum feiern. 13 Gold-, fünf Silber- und sechs Bronzemedaillen erkämpften sich die Athleten.
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Deutschland ging nach Olympia 2006 und dem damaligen ersten Platz im Medaillenspiegel als "Titelverteidiger" nach Vancouver. Der Anspruch war also groß. Es wurde am Ende ein goldenes Olympia, wo jeden Tag mindestens eine Medaille gefeiert werden konnte.
Einen tragischen Anfang hatten die diesjährigen Olympischen Winterspiele jedoch mit dem Tod des georgischen Rodlers Nodar Kumaritaschwili. Der erst 21-Jährige verunglückte während eines Traininglaufes. Die Deutschen verdauten den Schock und holten ...
... insgesamt 30 Medaillen, davon 10 Goldene. Zwei davon holte Biathletin Magdalena Neuner. Sie gewann zum einen die 10km Verfolgung und freute sich riesig. Ohne damit zu rechnen, ...
... holte sie auch noch Gold im 12,5km Massenstartrennen: "Schwupps habe ich meine zweite Goldmedaille." Ihr wurde während der Schlussfeier die Ehre zu teil, die deutsche Fahne tragen zu dürfen.
Ebenfalls zwei Gold-Medaillen gewann Skifahrerin Maria Riesch. Zum Gold in der Super-Kombination gratulierte ihr Verteidigungsminister Guttenberg. Er wettete mit Innenminister de Maiziere, ob Bundeswehr oder Polizei ...
... mehr Medaillengewinner stellen werden. Gewonnen haben Guttenberg und "seine" Bundeswehr, die 21 Medaillen holten. Maria Riesch freut sich hier über ihr zweites Gold im Slalomrennen.
Ganz aus dem Häuschen war Rodler Felix Loch. Er trat in die großen Fußstapfen von Georg Hackl und holte überzeugend Gold im Rodel-Einsitzer. Er raste zum ersten deutschen Gold dieser Winterspiele.
Im Zweierbob der Herren feierten Andre Lange (l) und Kevin Kuske ihren Sieg. Mit Langes viertem Olympia-Gold ist er der erfolgreichste Bobpilot der Welt.
Nach einem dritten Platz im ersten Durchgang steigerte sich Tatjana Hüfner im Eiskanal von Whistler enorm und ergatterte zum Schluss ihr erstes Olympia-Gold. "Ich danke allen, die mir geholfen haben", so teilte sie ihr Glück.
Zusammen unschlagbar: Die deutschen Langläuferinnen Evi Sachenbacher-Stehle (r) und Claudia Nystad feierten in Whistler ein Sensations-Gold im Teamsprint.
Als Geheimfavoritin gestartet, nutzte Viktoria Rebensburg eiskalt ihre Chance und gewann Gold im Ski-Alpin-Riesenslalom. Ohne jemals ein Weltcup-Rennen gewonnen zu haben, fuhr sie in Vancouver die schnellste Zeit.
Gold in der Eisschnelllauf-Teamverfolgung (v.l.): Daniela Anschütz-Thoms, Anni Friesinger-Postma, Stephanie Beckert und Katrin Mattscherodt. Es war ein kurioser Wettkampf, in dem Anni Friesinger-Postma sich und das Team mit einem Sturz ins Finale brachte.
Wir kommen zu den Silbermedaillen: Neben zwei Mal Gold holte Biathletin Magdalena Neuner einen zweiten Platz und damit Silber im 7,5km-Sprintrennen. Mit insgesamt drei Medaillen ist sie damit die erfolgreichste Athletin im deutschen Team.
Stephanie Beckert musste sich im Eisschnelllauf auf der 5000m-Strecke nur der überragenden Tschechin Martina Sablikova geschlagen geben und gewann Silber. Über die ...
... 3000 Meter holte sie mit einem fulminanten Endspurt ebenfalls den zweiten Platz. Inklusive der Gold-Medaille im Team bringt sie also drei Medaillen mit nach Hause.
David Möller musste sich nur seinem Teamkollegen Felix Loch geschlagen geben und holte Silber im Rodel-Einsitzer. Damit feierten die deutschen Rodler erstmals seit 1988 wieder einen Olympia-Doppelerfolg.
In Vancouver musste sich Jenny Wolf in einem Wimpernschlagfinale geschlagen geben und holte Silber. Damit blieb der Weltrekordlerin nach drei WM-Titeln in Folge und jahrelanger Dominanz auf der Sprintstrecke das Olympia-Gold versagt.
Vier konstant gute Läufe brachten Kerstin Szymkowiak das Silber im Skeleton. Es ist die erste deutsche Skeleton-Medaille in der olympischen Geschichte.
Der Bayer Tobias Angerer holte im 30km Langlauf der Herren eine weitere Silber-Medaille nach Deutschland.
Im schwierigen Eiskanal von Whistler eroberten sich Thomas Flörschütz (l) und Richard Adjei die silberne Medaille.
Überglücklich waren die deutschen Skispringer nach dem Gewinn der Silber-Medaille (v.l.): Michael Neumayer, Andreas Wank, Martin Schmitt und Michael Uhrmann.
Die deutschen Langläufer Tim Tscharnke (l.) und Axel Teichmann sicherten sich ebenfalls eine silberne Medaille. Schlussläufer Teichmann musste erst kurz vor dem Ziel seinen Gegner vorbei ziehen lassen.
Auch die weiblichen Langläuferinnen schafften eine Silber-Medaille und zwar in der Staffel (v.l.): Katrin Zeller, Evi Sachenbacher-Stehle, Miriam Gossner und Claudia Nystad.
Mit Silber im Viererbob hat Ausnahmepilot André Lange (2. v.r.) im letzten Rennen seiner Karriere seine fünfte Olympia-Medaille eingefahren. Mit an Bord waren (v.l.): Kevin Kuske, Martin Putze und Alexander Rödiger.
Der 30-jährige Axel Teichmann schaffte einen historischen zweiten Platz im 50km-Massenstart. Es ist erst das zweite Edelmetall in der nordischen "Königsdisziplin". Insgesamt holte das deutsche Team 13 Silber-Medaillen.
Den Bronzereigen eröffnen etwas enttäuscht die Weltmeister im Eiskunstlauf Aljona Savchenko und Robin Szolkowy. Nach ihrer nicht ganz fehlerfreien Kür und einem Sturz schaffen sie trotzdem den dritten Platz.
Bei ihrem Olympia-Debüt landete die Rodlerin Natalie Geisenberger im Einsitzer gleich auf dem Bronzerang. Sie absolvierte die Rodelbahn in 0,577 Sekunden Rückstand hinter ihrer Teamkollegin und Gewinnern Tatjana Hüfner.
Ebenfalls auf der Rodelbahn holten Patric Leitner und Alexander Resch eine bronzene Medaille. Ein schöner Erfolg zum Ausklang ihrer Karriere.
Für einen Doppeltriumph des deutschen Teams im Skeleton sorgte Anja Huber. Sie schaffte hinter der deutschen Zweitplatzierten Kerstin Szymkowiak den dritten Platz. Zu Gold wie ihr Helm wurde die Medaille dann leider trotzdem nicht.
Nach drei Edel-Metallen verzichtete Magdalena Neuner auf den Staffelstart im 4x6km-Biathlonrennen. Es reichte für die vier Damen zum dritten Platz hinter Russland und Frankreich. V.l.: Kati Wilhelm, Simone Hauswald, Martina Beck und Andrea Henkel.
Als Einzelkämpferin ergatterte Biathletin Simone Hauswald neben dem Staffel-Bronze auch einen dritten Platz in der 12,5km-Massenverfolgung.
Und zum Abschluss der deutschen Medaillengewinnerliste eroberten sich die Nordischen Kombinierer einen Bronzerang. Johannes Rydzek, Tino Edelmann, Eric Frenzel und Björn Kircheisen (v.l.) mussten sich nur Österreich und den USA geschlagen geben.
Mit einer unterhaltsamen Show verabschiedete sich Gastgeber Kanada von der olympischen Sportwelt. Deutschland konnte seinen ersten Platz in der Nationenwertung nicht verteidigen, aber schaffte hinter Kanada einen respektablen zweiten Platz.
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Olympia 2010 in Vancouver - ein Spaß, der die Kanadier teurer zu stehen kommt, als vorgesehen. Die Sportstätten in der Stadt und im nahe gelegenen Skigebiet Whistler lagen mit rund 360 Millionen Euro 23 Prozent über dem Budget. Dafür ...
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... Zielstadion fasst 7.600 Menschen - gute Stimmung ist also garantiert.
Die Nordischen Disziplinen werden im Whistler Olympic Park im Callaghan Valley ausgetragen. Das Tal liegt etwa eine Viertelstunde unterhalb von Whistler. Temporär gibt es drei Stadien für die Langläufer, ...
... die Biathleten und die Skispringer. Alles in allem kosteten die Loipen und ...
... die beiden neuen Skisprungschanzen knapp 80 Millionen Euro.
Zu guter Letzt noch ein kompletter Neubau: das Whistler Sliding Centre, für das die Veranstalter knapp 70 Millionen Euro berappen mussten.
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... schneller, steiler und intensiver als jeder andere Eiskanal auf der Welt sein. Wir sind gespannt.
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Kunsttstücke auf dem Wasser zu vollbringen, ...
... an der Leine eines Motorbootes oder an einem Kabel, das ist zweifelsohne eine sportliche ...
... Höchstleistung. Diese Sportart hat es, wie viele weitere, aber (noch) nicht ins Programm der Olympischen Spiele geschafft.
Deshalb gibt es die World Games, bei denen sich alle vier Jahre die Sportler der olympischen "Randsportarten" treffen und ...
... ihre Besten ermitteln - wie beim Wasserski. Es handelt sich hier im Übrigen um die Disziplin "Barfuß".
Mit rund 70km/h flitzen die Sportler dabei auf blanken Sohlen übers Wasser, bauen spektakuläre Figuren ein ...
... und erreichen Sprungweiten von über 26 Metern.
Bruchlandungen sind natürlich nicht ausgeschlossen und für die ...
... Zuschauer ist das ein wirklich sehenswertes Spektakel. Die Weltmeisterschaften in dieser Disziplin finden übrigens 2010 ...
... in Berlin statt. Zunächst waren die Barfuß-Sportler aber genauso wie ...
... die starken Männer am Tau in Tawain gefordert. In Kaohsiung wurden in der vergangenen Woche die World-Games-Gewinner ermittelt.
Mannschaftlich geschlossenes Auftreten ist beim Tauziehen das Wichtigste, nur so kann der Gegner über die Mittellinie ...
... befördert werden. Die bärenstarken Schweden holen hier wirklich alles aus sich heraus.
Auch die Frauen zogen an einem Strang. Die Taiwanesinnen gaben dabei das gleichmäßigste Bild ab.
Während bei den Olympsichen Spielen lediglich die Sportgymnastik der Einzelstarter vertreten ist, gibt es bei den ...
... Weltspielen auch die Paar-Sportakrobatik zu sehen. Hier treten Mixed-Duos ...
... ebenso an, um ihre Künste zeigen, wie ...
... reine Herrenpaare. Im Bild die beiden deutschen Vertreter Dennis Stach (l.) und Arvid Kuritz. Insgesamt waren 137 Teilnehmer aus Deutschland bei den Weltspielen am Start.
Auch zu dritt legen die Frauen ...
... schwierige Figuren auf die Matte.
Insgesamt nahmen an den World Games 3200 Sportler ...
... aus 90 Ländern teil. Spektakulär war dabei natürlich auch der Wasserski-Wettkampf ...
... im klassischen Sinne, also mit Ski. Hier ist die Finnin Jutta Lammi ...
... im Stile einer Skispringerin unterwegs. Schön weit fliegen, dann ...
... zur Landung ansetzen und ...
... möglichst das Gleichgewicht bewahren, um die volle ...
... Bruchlandung zu vermeiden.
Dabei sollte man aber den Durchblick behalten.
Etwas weniger rasant, dafür - nun ja - ästhetischer geht es bei diesem Wettbewerb zu.
Die Frauen küren ihre stärkste und bestgebaute ...
... Vertreterin im Bodybuiding, ebenso wie die ...
... Männer. Diese "Sportart" bleibt allerdings immer eine Geschmacksfrage - entscheiden Sie selbst, ob Sie ...
... eines dieser Exemplare mit nach Hause nehmen würden.
Hier dürfte die Entscheidung noch weniger schwer fallen. Bei diesem Wettkampf geht es aber nicht so sehr darum, sein Äußeres ...
... ins beste Licht zu rücken - welch ein Glück - sondern ...
... darum, den gegnerischen Fleischberg auf der Sumo-Matte mit Schmackes niederzuringen.
Auch die weiblichen Vertreterinnen zeigen sich wenig zimperlich und auch hier gilt umso mehr: absolute Geschmackssache.
Zur Abwechslung etwas Filigraneres: Genaues Timing und ...
... synchrone Ausführung sind beim Doppel-Tramoplinspringen das entscheidende Kriterium.
Hier machen die Japaner vor den gestrengen Augen der Kampfrichter eine gute Figur. Zu den olympischen Spielen haben es bislang nur die Einzelspringer geschafft.
Insgesamt stehen bei den World Games 31 Sportarten im Wettkampfprogramm, darunter auch ...
... der Frisbee-Wettbewerb. Die Disziplin hieß früher Ultimate Frisbee, wird inzwischen aber nur noch unter dem Begriff ...
... Ultimate geführt. Der Kampf um die 175 Gramm schwere, fliegende Plastikscheibe wird bereits weltweit in 40 Ländern auf mehr oder weniger professionellem Niveau gespielt.
Weitere Mannschaftsturniere werden bei den Weltspielen beispielweise auch im Inline-Hockey, Kanupolo oder Rugby ausgetragen.
Auch als Wettkampfsport eher selten durchgführte Disziplinen wie Flossenschwimmen, Rettungssport oder Fallschirmspringen stehen im Wettkampfprogramm der World Games.
Nicht unbedingt alltäglich ist auch diese Show der chinesischen Kampfkünste, ...
... die unter dem Namen Wushu zusammengefasst wird.
Noch ungewöhnlicher sind aber sicherlich Boule und Casting (Zielwerfen mit der Angelschnur auf einer Wiese) - beide auch im Programm der Spiele vertreten.
Sogar einen Titelgewinn gab es für Deutschland zu vermelden: Die Paintball-Nationalmannschaft holte den Turniersieg. Der Wettbewerb war als Demonstration ausgetragen worden und hofft noch auf offzielle Aufnahme ins World-Games-Programm (Foto: Archiv).
Ausgerechnet Paintball: Erst vor wenigen Monaten war in Deutschland - nach dem Amoklauf von Winnenden - das Verbot dieser Sportart diskutiert worden (Foto: Archiv).
Zum Abschluss zurück aufs Wasser: Auch die so einfach scheinenden und doch so schwer auszuführenden Tricks ...
... der Wakeboarder sorgten bei den World Games für reges Interesse.
Mit 30 bis 40 km/h schießen die Boarder übers Wasser, müssen Hindernisse und Sprünge bewältigen.
Die ein oder andere sehenswerte Sportart findet vielleicht schon bald den Weg ins olympische Programm. Die nächsten World Games wird es aber auch geben: Sie steigen ...
... 2013 in Cali/Kolumbien. Eigentlich hatte bereits Duisburg den Zuschlag für die Austragung erhalten, musste die Veranstaltungsrechte aber wegen finanzieller Probleme wieder zurückgeben.
Um 20.16 Uhr Ortszeit erlosch auf der Medals Plaza von Whistler die Flamme, die X. Winter-Paralympics sind beendet. Für die deutsche Mannschaft wurde das Weltfestival des Behindertensports zu einem überragenden Erfolg: Verena Bentele, Gerd Schönfelder und Martin Braxenthaler katapultierten das Team mit 13 Gold-, fünf Silber- und sechs Bronzemedaillen vor dem kommenden Gastgeber Russland (12-16-10) an die Spitze der Nationenwertung. "Ein sensationeller Sieg. Jetzt heißt es, volle Kraft voraus Richtung London 2012 und Sotschi 2014", sagte Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS).
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Nach neun Wettkampftagen in Vancouver und Whistler gingen "die besten Winter-Paralympics aller Zeiten", wie Sir Philip Craven als Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) sagte, mit einer emotionalen Abschiedsshow zu Ende. Olympia- und Paralympics-Macher John Furlong war nicht mehr dabei, als das Feuer ausging: Er verließ die Zeremonie vorzeitig, um am Dienstag pünktlich zur Trauerfeier für den zu Beginn der Olympischen Spiele tödlich verunglückten Rodler Nodar Kumaritaschwili in Georgien zu sein.
Fünfmal Gold für Bentele Herzliche und fröhliche kanadische Gastgeber, 230.000 verkaufte Tickets, ergreifende Momente wie beim inbrünstigen Mitsingen der Gastgeber-Hymne "O Canada", während 125 Skiläufer während des Schlussakts mit Fackeln talwärts fuhren: Diese Paralympics setzten Maßstäbe. Verena Bentele wurde zur ungekrönten Ski-Königin der Nordischen Disziplinen. Die blinde Biathletin und Langläuferin gewann wie Kanadas Alpin-Star Lauren Woolstencroft fünfmal Gold. Noch in der Stunde des Triumphs deutete sie ihren Rückzug an: "Es ist genau das Richtige, nach fünfmal Gold aufzuhören."
Gemeinsam mit Begleitläufer Thomas Friedrich hatte sie am Schlusstag den Klassik-Sprint über einen Kilometer gewonnen und Deutschland die Top-Position gesichert. Doch Friedrich hört auf, sie muss sich einen neuen Vorläufer suchen - oder nicht. Entschieden ist nichts: "Ich kann's wirklich nicht sagen", meinte sie.
Sport "auf Weltniveau" Für Verena Bentele waren die Paralympics "ein Traum", den sich auch andere erfüllten. Schönfelder tritt nach vier ersten Plätzen und einem zweiten Rang als 16-facher Paralympics-Gewinner ab. Die 17 Jahre alte Anna Schaffelhuber, die bei der Schlussfeier die deutsche Mannschaft als Fahnenträgerin anführte, und die drei Jahre ältere Andrea Rothfuß sollen das Erbe des "Stiers von Kulmain" antreten. Schaffelhuber gewann bei ihrer Premiere Bronze, Rothfuß räumte viermal Edelmetall ab.
"Das ist eine überragende Mannschaft, unsere Ziele sind deutlich übertroffen worden", befand Chef de Mission Karl Quade. Er attestierte seinem Team, das lediglich 20 Mitglieder hatte, "genialen Sport", bezog dies aber auch auf die paralympische Bewegung: "Unser Leistungssport ist auf absolutem Weltniveau angekommen. Die Öffentlichkeit ist elektrisiert." Michael Vesper, Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB): "Diese Paralympics waren eine Erfolgsgeschichte. Wir haben genialen Sport erlebt."
Doch der Weg nach Sotschi, wo vom 7. bis 16. März 2014 die XI. Paralympischen Winterspiele stattfinden werden, wird nicht einfach. "Die Basis muss dringend erweitert werden", forderte Quade. Zwölf der 13 Titel von Whistler gingen auf das Konto von Bentele, Schönfelder und Braxenthaler. Mehr Hauptamtlichkeit und eine Professionalisierung der Strukturen bis hinunter in die Landesverbände sollen helfen.
(dpa, N24)
22.03.2010 07:37 Uhr
Zeitplan - Entscheidungen im Überblick
12. Februar
3:00 Uhr (MEZ): Eröffnungsfeier
13. Februar
18:45 Uhr (MEZ): Skispringen Einzel, Normalschanze20:45 Uhr (MEZ): Ski Alpin Abfahrt, Herren21:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 5000 Meter, Herren22:00 Uhr (MEZ): 7,5 km Sprint, Damen
14. Februar
2:00 Uhr (MEZ): Shorttrack 1500 Meter, Herren4:30 Uhr (MEZ): Ski-Freestyle Buckelpiste, Damen19:00/22:00 Uhr (MEZ): Ski Alpin Kombination, Damen (Abfahrt & Slalom)19:00/22:30 Uhr (MEZ): Ski nordisch Kombination, Einzel (Sprung & Lauf)20:15 Uhr (MEZ): Biathlon 10 km Sprint, Herren22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 3000 Meter, Damen22:00 Uhr (MEZ): Rodeln Einsitzer, Herren
15. Februar
00:10 Uhr (MEZ): Rodeln, Männer, Einsitzer, 4. Lauf1:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe B, Finnland gegen Russland1:30 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf, Paare, Kurzprogramm2:30 Uhr (MEZ): Ski Freestyle Buckelpiste, Herren, Finale19:00 Uhr (MEZ): Langlauf 10 km Freistil, Damen19:30 Uhr (MEZ): Snowboard, Männer, Cross, Qualifikation, Achtel-,Viertel-, Halbfinale und Finale21:30 Uhr (MEZ): Langlauf 15 km Freistil, Herren23:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe A, Schweiz - Kanada
16. Februar
00:30 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf, Männer, 500 m, 1. und 2. Lauf 02:00 Uhr (MEZ): Rodeln, Frauen, Einsitzer, 1. und 2. Lauf02:00 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf Paare, Kür04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe A, Schweden - Slowakei 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase19:00 Uhr (MEZ): Ski Alpin Kombination Abfahrt, Herren19:00 Uhr (MEZ): Snowboard Cross, Damen19:30 Uhr (MEZ): Biathlon 10 km Verfolgung, Damen21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe A, USA - Schweiz 21:45 Uhr (MEZ): Biathlon 12,5 km Verfolgung, Herren22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 500 Meter, Damen22:00 Uhr (MEZ): Rodeln Einsitzer, Damen 3./4. Lauf22:30 Uhr (MEZ): Ski Alpin, Männer, Super-Kombination, Slalom23:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase23:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe B, Russland - USA
17. Februar
01:15 (MEZ): Eiskunstlauf, Männer, Einzel, Kurzprogramm 01:30 (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe A, Kanada - Norwegen 04:00 (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe B, Finnland - China 04:00 (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase06:00 (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe B, Russland - Lettland 18:00 (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase19:15 (MEZ): Langlauf, Frauen, Sprint Einzel (klassisch), Qualifikation 19:40 (MEZ): Langlauf, Männer, Sprint Einzel (klassisch), Qualifikation 20:00 Uhr (MEZ): Ski Alpin Abfahrt, Damen21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Finnland - Weißrussland 21:30 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Langlauf Sprint, Damen & Herren22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 1000 Meter, Herren22:05 Uhr (MEZ): Snowboard, Männer, Halfpipe, Qualifikation23:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase23:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe A, Kanada - Schweden
18. Februar
01:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf, Männer, 1000 m, Rennen01:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Schweden - Deutschland02:00 Uhr (MEZ): Short Track, Frauen, 500 m, Viertelfinale02:00 Uhr (MEZ): Rodeln, Männer, Doppelsitzer02:15 Uhr (MEZ): Snowboard Halfpipe, Herren03:32 Uhr (MEZ): Short Track, Männer, Staffel, Halbfinale 104:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase04:07 Uhr (MEZ): Short Track, Frauen, 500 m, Finale A + B04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe A, Slowakei - Schweiz06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe B, Tschechien - Slowakei18:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase19:00 Uhr (MEZ): Biathlon 15 km, Damen21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe A, USA - Norwegen21:30 Uhr (MEZ): Snowboard, Frauen, Halfpipe22:00 Uhr (MEZ): Biathlon 20 km, Herren22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 1000 Meter, Damen23:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase23:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe B, USA - Finnland
19. Februar
01:00 Uhr (MEZ): Skeleton, Frauen, Einsitzer01:00 (MEZ): Snowboard, Frauen, Halfpipe02:00 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf Kür, Herren03:30 Uhr (MEZ): Skeleton, Männer, Einsitzer04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Vorrunde Gruppe B, China - Russland 04:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe B, Slowakei - Russland18:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase19:00 Uhr (MEZ): Skispringen, Männer, Großschanze, Qualifikation 20:30 Uhr (MEZ): Ski Alpin Super-G, Herren21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Weißrussland - Schweden22:00 Uhr (MEZ): Langlauf, Doppelverfolgung (15 km), Frauen23:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
20. Februar
0:45 Uhr (MEZ): Skeleton, Damen, Einsitzer01:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe B,Tschechien - Lettland01:45 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf, Paare, Eistanz, Pflichttanz03:20 Uhr (MEZ): Skeleton, Männer, Einsitzer04:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Finnland - Deutschland 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase19:00 Uhr (MEZ): Freestyle, Frauen, Springen19:00 Uhr (MEZ): Ski Alpin Super-G, Damen20:30 Uhr (MEZ): Skispringen, Männer, Großschanze21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe A, Norwegen - Schweiz 22:30 Uhr (MEZ): Langlauf, Männer, 30 km Doppelverfolgung, Rennen 23:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase23:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Platzierungsrunde, 3. Gruppe A - 4. Gruppe B
21. Feburar
01:15 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf, Männer, 1500 m, Rennen 01:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe B, Lettland - Slowakei02:00 Uhr (MEZ): Bob, Männer, Zweier2:45 Uhr (MEZ): Shorttrack 1500 Meter, Damen und 1000 Meter, Herren04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Platzierungsrunde, 3. Gruppe B - 4. Gruppe A 04:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Deutschland - Weißrussland 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase18:15 Uhr (MEZ): Freestyle, Männer, Ski Cross19:00/22:30 Uhr (MEZ): Ski Alpin Riesenslalom, Herren19:45 Uhr (MEZ): Biathlon 15 km Massenstart, Herren21:15 Uhr (MEZ): Ski-Freestyle Cross, Herren21:30 Uhr (MEZ): Bob Zweier, Herren 3./4. Lauf22:00 Uhr (MEZ): Biathlon 12,5 km Massenstart, Damen22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 1500 Meter, Damen22:30 Uhr (MEZ): Bob, Männer, Zweier23:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
22. Februar
00:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf, Frauen, 1500 m, Rennen 00:05 Uhr (MEZ): Bob, Männer, Zweier01:15 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf, Paare, Eistanz, Originaltanz 01:40 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe A, Kanada - USA 04:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Vorrunde Gruppe C, Schweden - Finnland 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase19:00 Uhr (MEZ): Skispringen Großschanze, Mannschaft19:45 Uhr (MEZ): Langlauf, Frauen, Teamsprint (Freistil)21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Halbfinale, 1. Gruppe A - 2. Gruppe B 21:30 Uhr (MEZ): Bob Zweier, Herren 3./4. Lauf22:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Langlauf Team-Sprint, Damen & Herren23:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase
23. Februar
1:45 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf, Kür02:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Halbfinale,1. Gruppe B - 2. Gruppe A 03:00 Uhr (MEZ): Freestyle, Männer, Springen, Qualifikation04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Platz 5, Sieger 3. A/4. B - Sieger 3. B/4. A 04:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase18:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase19:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Kombination Mannschaft-Springen19:30 Uhr (MEZ): Freestyle, Frauen, Ski Cross20:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 10000 Meter, Herren20:30 Uhr (MEZ): Biathlon 4 x 6 km, Damen21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Qualifikation Play-offs, 5. Setzliste - 12. Setzliste 22:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Kombination Mannschaft 4 x 5 km Staffel22:00 Uhr (MEZ): Ski-Freestyle Cross, Damen23:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Gruppenphase
24. Februar
01:30 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf, Frauen, Einzel, Kurzprogramm 01:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Qualifikation Play-offs, 6. Setzliste - 11. Setzliste 02:00 Uhr (MEZ): Bob, Frauen, Zweier04:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Gruppenphase04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Qualifikation Play-offs, 7. Setzliste - 10. Setzliste 06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Qualifikation Play-offs, 8. Setzliste - 9. Setzliste 19:00/22:15 Uhr (MEZ): Ski Alpin Riesenslalom, Damen20:15 Uhr (MEZ): Ski Nordisch 4 x 10 km, Herren21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Viertelfinale, 1. Setzliste - Sieger 8. Setzliste/9. Setzliste 22:00 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf 5000 Meter, Damen
25. Februar
01:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Viertelfinale, 2. Setzliste - Sieger 7. Setzliste/10. Setzliste 02:00 Uhr (MEZ): Short Track, Frauen, 1000 m02:00 Uhr (MEZ): Bob Zweier, Damen 3./4. Lauf02:47 Uhr (MEZ): Short Track, Männer, 500 m03:26 Uhr (MEZ): Shorttrack 3000 Meter Staffel, Damen04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Viertelfinale, 3. Setzliste - Sieger 6. Setzliste/11. Setzliste 04:30 Uhr (MEZ): Ski-Freestyle Sprung, Damen06:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Viertelfinale, 4. Setzliste - Sieger 5. Setzliste/12. Setzliste 18:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Halbfinale, 1. Gruppenphase - 4. Gruppenphase, 2. Gruppenphase - 3. Gruppenphase19:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Sprung, Männer20:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Frauen, Platz 3, Verlierer Halbfinale 1 - Verlierer Halbfinale 220:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch 4 x 5 km, Damen-Kombination22:00 Uhr (MEZ): Ski Nordisch Langlauf, Männer23:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Halbfinale, 1. Gruppenphase - 4. Gruppenphase, 2. Gruppenphase - 3. Gruppenphase
26. Februar
0:30 Uhr (MEZ): Eishockey Finale, Damen2:00 Uhr (MEZ): Eiskunstlauf Damen, Kür3:00 Uhr (MEZ): Ski-Freestyle Sprung, Herren18:00 Uhr (MEZ): Curling, Frauen, Platz 3, Verlierer Halbfinale 1 - Verlierer Halbfinale 2 19:00/21:15 Uhr (MEZ): Snowboard, Frauen, Parallel-Riesenslalom19:00/22:00 Uhr (MEZ): Ski Alpin Slalom, Damen20:30 Uhr (MEZ): Biathlon 4 x 7,5 km, Herren21:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Halbfinale, Sieger Viertelfinale 1 - Sieger Viertelfinale 4 21:30 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf, Herren und Frauen, Teamverfolgung22:00 Uhr (MEZ): Snowboard Parallel-Riesenslalom, Damen22:00 Uhr (MEZ): Bob, Männer, Vierer
27. Februar
00:00 Uhr (MEZ): Curling Finale, Damen03:00 Uhr (MEZ): Shorttrack 500 Meter, Herren03:14 Uhr (MEZ): Shorttrack 1000 Meter, Damen03:30 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Halbfinale, Sieger Viertelfinale 2 - Sieger Viertelfinale 3 03:45 Uhr (MEZ): Shorttrack 5000 Meter Staffel, Herren04:16 Uhr (MEZ): Short Track, Männer, 500 m, Finale04:26 Uhr (MEZ): Short Track, Frauen, 1000 m, Finale04:52 Uhr (MEZ): Short Track, Männer, Staffel, Finale18:00 Uhr (MEZ): Curling, Männer, Platz 3, Verlierer Halbfinale 1 - Verlierer Halbfinale 219:00/21:15 Uhr (MEZ): Snowboard, Männer, Parallel-Riesenslalom19:00/22:30 Uhr (MEZ): Ski Alpin Slalom, Herren20:45 Uhr (MEZ): Ski Nordisch 30 km Massenstart (klassisch), Damen21:30 Uhr (MEZ): Eisschnelllauf Team-Verfolgung, Damen & Herren22:00 Uhr (MEZ): Bob Vierer, 1./2. Lauf23:35 Uhr (MEZ): Bob, Männer, Vierer
28. Februar
0:00 Uhr (MEZ): Curling Finale, Herren04:00 Uhr (MEZ): Eishockey, Männer, Platz 3, Verlierer Halbfinale 1 - Verlierer Halbfinale 2 18:30 Uhr (MEZ): Ski Nordisch 50 km Massenstart (klassisch), Herren21:15 Uhr (MEZ): Eishockey Finale, Herren
1. März
2:30 Uhr (MEZ): Abschlussfeier
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