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Formel 1 in Ungarn

Vettel fährt Trainingsbestzeit - Schumi Zehnter

Freude bei Sebastian Vettel, Frust bei Michael Schumacher. Im Budapester Training untermauerte der Heppenheimer seinen Anspruch auf den Grand-Prix-Sieg. Schumi muss sich mit Rang zehn begnügen.

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Sebastian Vettel will in Ungarn den Punktabstand zum Führungsduo Lewis Hamilton und Jenson Button verringern.
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Startnummer 1: Jenson Button (England), McLaren, GP-Starts: 170, GP-Siege: 7, Größte Erfolge: Weltmeister 2009, WM-Dritter 2004
Startnummer 2: Lewis Hamilton (England), McLaren, GP-Starts: 52, GP-Siege: 11, Größte Erfolge: Weltmeister 2008, WM-Zweiter 2007, GP2-Sieger 2006
Startnummer 3: Michael Schumacher (Kerpen), Mercedes Grand Prix, GP-Starts: 250, GP-Siege: 91, Größte Erfolge: Weltmeister 1994, 1995, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004
Startnummer 4: Nico Rosberg (Wiesbaden), Mercedes Grand Prix, GP-Starts: 70, GP-Siege: 0, Größter Erfolg: WM-Siebter 2009, GP2-Sieger 2005
Startnummer 5: Sebastian Vettel (Heppenheim), Red Bull Racing, GP-Starts: 43, GP-Siege: 5, Größte Erfolge: WM-Zweiter 2009
Startnummer 6: Mark Webber (Australien), Red Bull Racing, GP-Starts: 138, GP-Siege: 2, Größte Erfolge: WM-Vierter 2009
Startnummer 7: Felipa Massa (Brasilien), Ferrari, GP-Starts: 115, GP-Siege: 11, Größte Erfolge: WM-Zweiter 2008, WM-Dritter 2006
Startnummer 8: Fernando Alonso (Spanien), GP-Starts: 139, GP-Siege: 21, Größte Erfolge: Weltmeister 2005 und 2006
Startnummer 9: Rubens Barrichello (Brasilien), Williams, GP-Starts: 287, GP-Siege: 11, Größte Erfolge: WM-Zweiter 2002 und 2004
Startnummer 10: Nico Hülkenberg (Emmerich), Williams, Erster Grand Prix: 0, Erster GP-Sieg: 0, Siege: 0, Größte Erfolge: GP2-Meister 2009
Startnummer 11: Robert Kubica (Polen), Renault, GP-Starts: 57, GP-Siege: 1, Größte Erfolge: WM-Vierter 2008
Startnummer 12: Witaly Petrow (Russland), Renault, Erster Grand Prix: 0, Erster GP-Sieg: 0, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: GP2-Zweiter 2009
Startnummer 14: Adrian Sutil (Gräfelfing), Force India, GP-Starts: 52, GP-Siege: 0, Größter Erfolg: WM-17. 2009
Startnummer 15: Vitantonio Liuzzi (Italien), Force India, GP-Starts: 44, GP-Siege: 0, Größter Erfolg: WM-18. 2007
Startnummer 16: Sébastien Buemi (Schweiz), Toro Rosso, GP-Starts: 17, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: WM-16. 2009
Startnummer 17: Jaime Alguersuari (Spanien), Toro Rosso, GP-Starts: 8, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: 0
Startnummer 18: Jarno Trulli (Italien), Lotus, GP-Starts: 217, GP-Siege: 1, Größte Erfolge: WM-Sechster 2004
Startnummer 19: Heikki Kovalainen (Finnland), Lotus, GP-Starts: 52, GP-Siege: 1, Größte Erfolge: WM-Siebenter 2007 und 2008
Startnummer 21: Bruno Senna (Brasilien), Hispania, GP-Starts: 0, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: GP2-Zweiter 2008
Startnummer 22: José Maria Lopez (Argentinien), USF1, GP-Starts: 0, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: Meister Tourenwagen Argentinien 2003 und 2009
Startnummer 24: Timo Glock (Wersau), Virgin, GP-Starts: 37, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: WM-Zehnter 2008 und 2009
Startnummer 25: Lucas Di Grassi (Brasilien), Virgin, GP-Starts: 0, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: GP2-Zweiter 2007
Startnummer 26: Kamui Kobayashi (Japan), Sauber, GP-Starts: 2, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: GP2-Sieger Asia 2009
Startnummer 27: Pedro de la Rosa (Spanien), Sauber, GP-Starts: 72, GP-Siege: 0, Größte Erfolge: WM-11. 2006
Hispania (ehemals Campos) hat bisher erst einen Fahrer (Bruno Senna) benannt. Elf Tage vor dem Start der Formel-1-Saison hat USF1 seinen Verzicht erklärt. Der Rennstall wird in diesem Jahr nicht starten.
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Der erste werkseigene Silberpfeil seit 55 Jahren ist da. Der Neue nennt sich MPG W01 und wird von keinem Geringeren als …
… dem siebenmaligen Weltmeister Michael Schumacher gefahren. Sein Partner: Nico Rosberg. Bei der Vorstellung des Boliden von Mercedes-GP, dem Nachfolge-Rennstall von Brawn-GP, grinste Schumi vergnügt in die Kameras.
Auch Nico Rosberg war gut gelaunt und sichtlich stolz auf den neuen Rennwagen, der diesmal mattsilber und mit …
… einer auffällig höckerförmig geschwungenen Nase, ähnlich wie beim erfolgreichen Red Bull der vergangenen Saison, daherkommt.
Auf die auffällige Flosse, wie bei McLaren, Renault und Sauber, haben die Aerodynamik-Strategen bei Mercedes verzichtet.
Mit einem völlig neuen Auto wollen Schumis Erben dem Rekord-Weltmeister das Comeback so schwer wie möglich machen. Der neue McLaren namens ...
... MP4-25 unterscheidet sich von allen anderen Boliden der Rennsaison. Das scheint dem Weltmeister-Duo Jenson Button und ...
... Lewis Hamilton (r.) zu gefallen. McLaren fährt zwar auch in diesem Jahr mit einem Mercedes-Motor, doch anders als bei der Konkurrenz ...
... ist die Motorabdeckung von der Airbox gerade nach hinten gezogen, ...
... die Lufteinlässe an den Seitenkästen fallen kantig aus, ...
... im Gegensatz zum Vorjahr hat der MP4-25 eine höhere Nase und ...
... der Bereich hinter dem Fahrer ist wegen des größeren Beinzintanks bulliger geworden.
Lange war ungewiss, ob es dieses Auto geben wird. Doch Sauber geht mit dem C29 an den Start - und das ganz in weiß.
Pedro de la Rosa (l.) und Kamui Kobayashi werden ein Auto der neuen F1-Generation fahren. Auffällig sind die hohe schlanke Nase, ...
... die tief gezogenen Seitenkästen und die riesige Airbox. Der Rennwagen wurde zwar noch in der BMW-Ära entwickelt, besitzt aber ...
... einen Motor und ein Getriebe von Ferrari - wie in früheren Zeiten auch.
Angriffslustig präsentiert sich Ferrari. Der italienische Rennstall hat seinen Boliden im Internet vorgestellt. Schlanker und aggressiver ...
... sieht der neue F10 aus, mit dem die Scuderia dem verlorenen Sohn Michael Schumacher den Kampf ansagt.
Die Oberkante des Cockpits ist höher als bisher.
Wegen des Nachtankverbots besitzt der neue Ferrari F10 einen doppelt so großen Tank.
Zudem hat der neue Bolide - wie der Red Bull 2009 - eine Mulde in der Nase und deutlich mehr weiße Elemente.
Nachdem die Radkappen für die Saison 2010 verboten wurden, kommen die Felgen wieder zum Vorschein.
Im Vergleich mit dem Vorjahresmodell F60 (oben) erkennt man, dass der neue F10 eine schmalere Hüfte besitzt und länger gezogen ist.
Von vorne fallen vor allem die bauchigen Seitenkästen auf. Außerdem wurde die Form der Heckflügel verändert.
Die Nase des F10 ist deutlich breiter und höher aufgehängt, damit die Luft darunter besser hindurchfließen kann.
Durch den Kontrast in der Farbgebung wirkt die breite und hohe Nase wesentlich eleganter.
Auch die "Jungfrau" wurde im Internet enthüllt: Kein Wunder, das Auto von Formel-1-Einsteiger Virgin ... (im Bild: Fahrer Timo Glock, M., mit Kollege Lucas di Grassi, l., und Testfahrer Luiz Razia)
... stammt komplett aus dem Computer, auf Versuche im Windkanal hat der Rennstall verzichtet. Stattdessen wurde nach Reglement gebaut. Davon zeugen ...
... beim VR-01 der größere Tank und die schmaleren Vorderreifen. Beim Motor haben die Engländer auf Cosworth zurückgegriffen.
Toro Rosso tritt in der Formel-1-Saison 2010 erstmals mit einem selbst gebauten Auto an. Denn das Team kann nicht mehr auf die Erfahrungen von Red Bull zurückgreifen.
So ist es nicht verwunderlich, dass der neue STR5 dem alten RB5 ähnelt. Klingt nicht schlecht, denn der RB5 war das schnellste Auto des Vorjahres.
Ein Déjà-vu erlebt Fahrer Jaime Alguersuari schon bei der Entennase mit den Höckern. Kopiert sind auch ...
... die Seitenkästen und der Frontflügel. Neu ist dagegen die Aufhängung des Flügels. Die Pylonen setzen weit hinten an der Nase an und reichen weit nach vorne.
Im Gegensatz zu Toro Rosso setzt Williams auf ein komplett neues Auto. Der FW32 soll vor allem aerodynamisch deutlich besser sein. Völlig anders ...
... sind die Seitenkästen gestaltet. Sie setzen vorne höher an und fallen nach hinten sehr stark ab. Neu ist auch ...
... die Nase. Sie ist viel höher als in der vergangenen Saison. Das hat sich Williams wohl von Red Bull abgeschaut. Das Team war damit 2009 sehr erfolgereich.
Erinnerungen werden auch beim neuen Renault wach. Der neue R30 ist in klassischem Gelb und Schwarz lackiert. Da denkt man ...
Das Force-India-Team um die Fahrer Adrian Sutil (v.l.) und Vitantonio Liuzzi will mit dem VJM03 auf Punktejagd gehen. Auch dieser Rennstall hat sich .... (im Bild auch Ersatzfahrer Paul Di Resta, r.)
... für eine nüchterne Präsentation im Internet entschieden. Der VJM03 erinnert stark an den Vorgänger. Die Nase steht wieder hoch im Wind. Neu sind ...
... die zwei seitlichen Höcker. Vom alten Flitzer ist auch die zum Heckflügel hin verlängerte Motorhaube.
Leichte Retuschen gab es an der Aufhängung des Frontflügels und am Flügel selbst.
... sofort an die Formel-1-Anfänge von Renault in den 70ern zurück. Nicht nur die Lackierung ist traditionell, auch der Rest scheint nicht wie ein Auto der 2010er-Generation.
Das liegt vor allem an seiner relativ niedrigen Nase und den fülligen Seitenkästen. Es kann aber sein, dass die Franzosen die Konkurrenz täuschen wollen. Denn dieses Auto ist nur ein Showcar.
Das Modell scheint jedenfalls auf Diät gesetzt worden zu sein. Schlanker als der Vorgänger kommt der R30 daher. Die größte Veränderung ...
... wurde bisher an der Heckpartie vorgenommen, um das Konzept des "Doppeldecker"-Diffusors umsetzen zu können. Mal sehen, ob das so bleibt. Fans dürfen also auf den Saisonauftakt in Bahrain gespannt sein.
Als letzter potenzieller Titelanwärter hat das Red-Bull-Team mit Vize-Weltmeister Sebastian Vettel sein Auto für die nächste Formel-1-Saison präsentiert.
Im südspanischen Jerez enthüllten Vettel und sein australischer Teamkollege Mark Webber den neuen RB6.
Der Bolide ist erneut mit einem Renault-Motor ausgestattet und ähnelt sehr dem erfolgreichen Vorläufermodell.
Helmut Marko, der Motorsportbeauftragte bei Red Bull, erklärte: "Revolution ist es keine, aber das Gesamtpaket wird, glaube ich, sehr, sehr gut sein. Wir blicken optimistisch auf diese Saison."
Größter Unterschied des RB6 zu 2009 ist offenkundig die völlige Integration des mehrstöckigen Diffusors ins Gesamtkonzept, ...
... die schon bei der Frontpartie beginnt.
Glamouröse Premiere für diesen Formel-1-Neuling: Lotus, bekannt als britischer Traditionsrennstall, versucht sich neu unter malaysischer Flagge.
Anders als andere Rennställe ist der neue Bolide ...
... in London mit einem Festakt vorgestellt worden. Der T127 behält ...
... die traditionellen Lotus-Farben der 50er und 60er Jahre, grün und gelb, bei. Ansonsten erinnert er an den Toyota des Vorjahres.
Motortechnisch steckt im T127 wie auch im neuen Virgin ein Cosworth CA2010-Motor. Die stärkste Konkurrenz liegt damit auf der Hand.
Alles auf Sieg - das war Ayrton Sennas Leitspruch, die Rennstrecken dieser Welt sein Zuhause. Vor 15 Jahren, am 1. Mai, wurde eine bis dahin unglaubliche Rennfahrerkarriere jäh beendet.
Der brasilianische Williams-Renault-Pilot ...
… und dreifache Weltmeister Senna …
… starb nur wenige Stunden nach seinem Unfall während des Grand Prix von San Marino in Imola.
In der 6. Runde kam Sennas Williams-Renault-Rennwagen in der Hochgeschwindigkeitskurve "Tamburello" von der Strecke ab und prallte mit rund 210 km/h auf eine Betonmauer.
Eine abgebrochene Fahrwerkstrebe durchschlug das Helmvisier und fügte ihm schwere Kopfverletzungen zu, denen er laut offiziellen Angaben um 18:40 Uhr erlag. Klinisch tot war Senna laut Rennarzt Watkins aber bereits am Unfallort.
Die Unfallursache ist bis heute nicht genau geklärt.
Nach dem tödlichen Trainungscrash des Österreichers Roland Ratzenberger kam damit bereits der zweite Formel-1-Fahrer an diesem Rennwochenende ums Leben - eine der größten Tragödien in der Königsklasse. Allerdings: Der Mythos Senna ...
… lebt noch heute - und das hat Gründe: ...
Der charismatische Brasilianer gilt als einer der besten Formel 1-Fahrer aller Zeiten. Die größten Erfolge und alle WM-Titel errang er dabei für McLaren-Honda - das Team mit den markanten Farben weiß-rot.
Nachdem er bereits die britische Formel Ford und die britische Formel 3 gewonnen hatte, stieg Senna 1984 in die Formel 1 ein. Dort fuhr er unter anderem mehrere Jahre für das Lotus-Team. 1987 landete er mit zwei Siegen in den gelben Rennern auf dem ...
... dritten Platz der Weltmeisterschaft. Bereits ein Jahr später ging er als Teamkollege von Alain Prost zu McLaren und holte sich im gleichen Jahr seinen ersten WM-Titel.
Dem Vize-WM-Titel 1990 folgten 1991 und 1992 noch zwei weitere WM-Titel. Insgesamt brachte es Senna in mehr als 160 Rennen auf 41 Siege, 65 Pole Positions und 12 schnellste Runden.
Den Rekord von 65 Pole-Positions hielt er zwölf Jahre lang, bevor er 2006 von Michael Schumacher überboten wurde, der dafür allerdings 74 Grand Prix mehr benötigte. Kein Wunder also, dass Senna …
… im April 2004 von einer 77-köpfigen Jury, bestehend aus Formel-1-Piloten, Teamchefs, Ingenieuren und Journalisten, zum "schnellsten Formel-1-Fahrer der Geschichte" gewählt wurde. Nicht nur seine Schwester Viviane kann stolz auf ihn sein.
Der Jordan-Teamchef Eddie Jordan und ein Fotomodell mit der englischen Königsfahne posieren auf dem Nürburgring in der Eifel.
Spanische "Grid Girls" warten auf der spanischen Formel 1-Rennstrecke "Circuit de Catalunya" bei Barcelona vor dem Großen Preis von Spanien auf den Beginn der Fahrerparade.
Ein japanisches Bikini-Model winkt an der Rennstrecke in Suzuka (Japan) zu einem Fernsehteam des japanischen TV's.
Das Top-Model Kate Moss posiert im Hafen von Monte Carlo in der Nähe des Formel 1-Fahrerlagers ....
... an einem Reifenstapel vor der Ferrari-Box für die Fotografen.
Ein ungarisches Gridgirl hält die Positionstafel des Porsche-Supercups auf dem Hungaroring bei Budapest.
Die Hostess eines Sponsors geht auf der brasilianischen Formel 1-Rennstrecke von Interlagos bei Sao Paulo vor dem Großen Preis von Brasilien durchs Fahrerlager.
Das brasilianische Topmodell Giselle Bündchen posiert auf der brasilianischen Formel 1-Rennstrecke von Interlagos bei Sao Paulo in der Ferrari-Box neben dem Rennwagen des Brasilianers Rubens Barrichello.
Ein Model lässt sich für eine Mode-Strecke in der Garage des ....
... Midland F1 Teams ablichten.
Models auf dem Weg zu ihrem Einsatz auf dem Indianapolis Speed Motorway.
Heiße Frau mit dicker Zigarre auf dem deutschen Hockenheimring.
Auch ein schöner Rücken ...
... kann entzücken.
Beine ohne Ende ...
... beim Großen Preis von Istanbul.
In Monza (Italien) sieht man nicht nur hübsche Models, ...
... sondern auch schicke Mode.
Corinna Schumacher, Frau von Ex-Formel 1 Fahrer Michael Schumacher.
Ein Model in Suzuka, Japan.
Eine ansehnliche Einstimmung auf eine bevorstehende Ferrari Pressekonferenz in Brasilien.
Brasilien lässt grüßen ...
... mit jeder Menge Schönheiten.
Hot-Pants in Australien.
Und wieder schier endlose Beine, dieses mal aus Hockenheim ...
... und aus der Türkei.
Bikini-Girls posieren auf einem Balkon in Monaco.
Das Model Bridget Lee beim dritten Training in Monte Carlo.
Winke winke in Silverstone.
Stillgestanden zur Fahrer-Parade in Ungarn.
Hopala - es war windig in Istanbul.
Backstage beim Großen Preis von Italien.
Schönheiten in Monza.
Dieses Model schaut sich bei McLaren um.
Große Vorfreude in Belgien.
Ganz schön laut hier!
Schlechtes Wetter in Japan ...
... vermiest nicht die Laune der asiatischen Hostessen.
Raquel Rosario ist die Frau des spanischen Formel 1 Fahrers Fernando Alonso.
Ein chinesisches Model und ein Renault Mechaniker posieren für die Kamera.
In Reih und Glied stehen die chinesischen Gridgirls ...
... auf dem Shanghai International Circuit.
Brasilianische Früchte ...
... und Küsschen.
Auch das Supermodel Naomi Campell lässt sich das Sportereignis nicht entgehen.

Sebastian Vettel hat auf dem Hungaroring Stärke gezeigt. Der Formel-1-Pilot aus Heppenheim schloss die ersten Trainingsfahrten vor dem Großen Preis von Ungarn als Tagesbester ab und ist damit Top-Favorit für die Qualifikation am Samstag. In 1:20,087 Minuten drehte der Red-Bull-Fahrer am Freitag die schnellste Runde. Der Spanier Fernando Alonso, Skandalsieger zuletzt in Hockenheim, hatte im Ferrari als Zweiter 0,497 Sekunden Rückstand. Dritter wurde Vettels Teamgefährte Mark Webber.

Gut lief es für den Emmericher Nico Hülkenberg, der im Williams mit Rang acht überzeugte. Wieder deutlich hinter der Spitze fuhr Rekordweltmeister Michael Schumacher her. Als Zehnter war der 41-Jährige im Silberpfeil 1,686 Sekunden langsamer als Vettel. Sein Mercedes-Stallkollege Nico Rosberg aus Wiesbaden musste sich gar mit Rang 13 begnügen. Für den Gräfelfinger Adrian Sutil reichte es im Force India nur zu Platz 16. Der Wersauer Timo Glock kam im weiterhin überforderten Virgin nicht über Rang 20 hinaus.

Haug: Schwierig wie nie

Im 100. Grand Prix von Red Bull will Vettel am Sonntag (14.00 Uhr) den Druck auf das WM-Führungsduo Lewis Hamilton und Jenson Button von McLaren erhöhen. "Wir sollten schon längst an der Spitze sein. Budapest ist eine weitere gute Gelegenheit", sagte Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko. "Es wäre gut, wenn wir mit einem Vorsprung oder wenigstens Gleichstand in die Sommerpause gehen könnten", forderte der Österreicher. Doch das wird schwer. 21 Zähler liegen die punktgleichen Webber und Vettel hinter Spitzenreiter Hamilton, der 157 Punkte eingefahren hat.

Vor allem Konstanz war bislang der Trumpf von Hamilton und seinem zweitplatzierten Teamkollegen Button. "Wir hätten viel mehr Punkte mitnehmen können", urteilte Vettel in Ungarn. "Jetzt müssen wir uns darauf konzentrieren, dass es bei den nächsten Rennen eben viel mehr werden." Einen versöhnlichen Start in die kurze Sommerpause wünscht sich auch das ernüchterte Mercedes-Team. "So schwierig wie in diesem Jahr war es noch nie", bekannte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. Der eigenwillige Silberpfeil bremst den siebenmaligen Champion Schumacher und Teamgefährte Rosberg. "Das ist ein Auto am Limit. Das hat gar nichts mit den Fahrern zu tun", befand Haug.

(dpa, N24)

30.07.2010 16:59 Uhr

F1-Flaggenkunde

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Achtung Gefahr! Wenn die Flagge geschwenkt wird, befindet sich eine Gefahrenstelle auf der Piste. Es darf nicht mehr überholen werden. Wird die Flagge stillgehalten, dann ist mit einer gefährlichen Stelle abseits der Strecke zu rechnen.

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Disqualifikation! Der Fahrer wird vom Rennen ausgeschlossen und muss in die Box. Die Flagge wird mit der Startnummer des betreffenden Fahrers angezeigt.

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