Gespräche mit Investoren

Burger King wirft sich "Heuschrecken" vor

Die Fast-Food-Kette Burger King wird womöglich wieder von Finanzinvestoren übernommen. Entsprechende Verhandlungen werden bereits geführt, berichten US-Medien.

Sie benötigen einen Flashplayer, mindestens in Version 8 sowie aktiviertes JavaScript.

Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:

Bei Burger King könnte es besser laufen. Gegen McDonalds kommt die Fast-Food-Kette einfach nicht an.

Die zweitgrößte Hamburger-Kette Burger King könnte laut einem Zeitungsbericht wieder an Finanzinvestoren verkauft werden. Der Fast-Food-Anbieter habe in den vergangenen Wochen mit Interessenten gesprochen, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Personen. Burger King war Anfang des Jahrzehnts bereits mehrere Jahre in der Hand von Finanzinvestoren. Sie brachten die Firma 2006 an die Börse, halten jedoch immer noch rund ein Drittel der Anteile. Burger King hat weltweit 12.000 Schnellrestaurants in 75 Ländern.

Das Geschäft lief für Burger King zuletzt deutlich schlechter als für den Erzrivalen McDonald's, die weltweite Nummer eins der Burger-Branche. McDonald's gelang unter anderem ein Erfolg mit Café-Angeboten, mit denen das Unternehmen aus der Fast-Food-Nische herausbrach und auch Kaffeehäusern Kunden abjagte.

(dpa, N24)

01.09.2010 09:08 Uhr

Indizes

Aktiensuche

Tops & Flops im DAX

SchließenSchließen Artikel versenden

Name des Absenders*:

E-Mail-Adresse des Empfängers*:


Ihre Mitteilung an den Empfänger:

Es gelten unsere Allgemeinen Nutzungsbedingungen

Sie befinden sich in: Nachrichten » Wirtschaft & Börse