Start in die EM-Quali

Löw vertraut gegen Belgien auf WM-Formation

Mit zehn WM-Fahrern will Joachim Löw die DFB-Elf gegen Belgien antreten lassen. Vor der ersten Partie der EM-Qualifikation plagen den Bundestrainer einige Sorgen. Sind seine Jungs schon fit genug?

Sie benötigen einen Flashplayer, mindestens in Version 8 sowie aktiviertes JavaScript.

Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:

Joachim Löw will gerne mit einem Sieg in die Qualifikation starten. Mit Belgien lauert jedoch ein Gegner, der nicht zu unterschätzen ist.
Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten.
Haben Sie ihn erkannt? Genau, der Herr mit dem eleganten Schnauzer ist Jogi Löw. Der Bundestrainer, ...
... geboren am 3.2.1960, war früher nämlich Spieler, für Stuttgart, Eintracht, KSC und den SC Freiburg - wo er bis heute Rekordtorschütze ist.
Obwohl Löw ein anständiger Fußballspieler gewesen ist, gründet sein heutiger Ruhm eher auf seiner sich anschließenden Trainerkarriere. Die beginnt Mitte der 90er beim VfB Stuttgart. 1995 wird der Badener Co-Trainer unter dem glücklosen Rolf Fringer.
Nach einer enttäuschenden Saison übernimmt Jogi und feiert gleich große Erfolge. In seinem ersten Jahr holt der VfB unter Löw den DFB-Pokal. 1998 erreichen die Schwaben das Finale des Europapokals der Pokalsieger. Gemeinsam mit dem ...
... so genannten "Magischen Dreieck" - Giovanne Elber, Krassimir Balakov und Fredi Bobic - ist Jogi Löws Arbeit der Garant für den Erfolg.
Und trotzdem: Joachim Löw hat Feinde im Verein, die den Klub-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder dazu bringen, Löw 1998 zu feuern und durch Winfried Schäfer zu ersetzen.
Den smarten Fußballlehrer mit dem unverkennbaren Dialekt zieht es an den Bosporus. Jogi Löw wird Trainer bei Fenerbahce Istanbul. Meisterschaft verpasst, Aus in der ersten Runde des UEFA-Pokals: Das Engagement währt nur ein Jahr.
Ebenso glücklos Löws Zeit 1999/2000 als Trainer beim Karlsruher SC. Die Badener wollen unbedingt den Aufstieg in die erste Liga schaffen. Doch Jogi kann's nicht richten, das Team gewinnt nur eins von 18 Spielen. Löw muss noch vor Ende der Spielzeit gehen.
Und die Misserfolgsserie reißt nicht ab: Bei Adanaspor in der Türkei überlebt Löw gerade einmal etwas mehr als zwei Monate. Er bleibt zunächst arbeitslos bis ihn endlich der FC Tirol Innsbruck engagiert. Löw führt das Team 2002 zur Meisterschaft.
Doch der Verein meldet Konkurs an, Jogi ist wieder arbeitslos. Nach einem Jahr unterschreibt er bei Austria Wien. Es läuft alles glatt, sein Team ist Tabellenführer. Nach einer Niederlage gegen den Tabellenletzten heißt es aber trotzdem: Koffer packen!
Und dann folgen die Zeiten, aus denen die meisten Jogi kennen. Nach verpatzter EM 2004 - Deutschland schied in der Vorrunde aus - tritt Rudi Völler als Bundestrainer ab und Jürgen Klinsmann übernimmt. Der Schwabe holt sich den Badener Löw an seine Seite.
Mit Oliver Bierhoff im Dreiergespann läutet der DFB damit eine neue, modernere Phase ein. Fitnesstrainer, Psychologen, die berühmten Gummi-Bänder - alle Methoden sind recht, um den deutschen Fußball aus dem spielerischen Mittelalter zu befreien.
Die Rollenverteilung ist dabei von Anfang an klar. Jürgen Klinsmann gibt den Motivator, den Antreiber, den, der den Kopf hinhält.
Und Jogi Löw? Der ist der Mann mit den Zetteln, der Kopf hinter dem deutschen Spiel, ein Taktiker und Planer.
Die beiden feiern Erfolge. Bei der WM 2006 erreicht die deutsche Mannschaft das Halbfinale, belegt am Ende Platz 3.
Eine Welle der Fußballeuphorie schwappt durch das Land. Das Führungsteam (links noch Torwarttrainer Andreas Köpke) erzielt Ergebnisse, die niemand dem kurz zuvor noch darniederliegenden deutschen Fußball zugetraut hatte.
Trotz des guten Abschneidens verlängert Jürgen Klinsmann nicht beim DFB. Für die Fans ist schnell klar: Nur mit "höggschder Disziplin" kann das Niveau gehalten werden.
Der zweite Mann wird zum ersten und führt das Projekt fort. Mit gelassener Souveränität tritt Löw in die Fußstapfen von Klinsmann.
Dabei setzt er weiter auf seinen eigenen Stil und professionellen Rat. Er behält den großen Betreuerstab bei und ...
... holt sich Hans-Dieter "Hansi" Flick als Assistenten an seine Seite.
"J.L." formt aus oft jungen Spielern immer wieder eine international konkurrenzfähige Auswahl und führt die Elf zur Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Und dort wird er endgültig zu Legende und Sympathieträger.
Im letzten Vorrundenspiel gegen Gastgeber Österreich spielen die Nerven verrückt. Es kommt zum Streit zwischen Jogi Löw, Österreich-Trainer Josef Hickersberger und dem vierten Offiziellen.
Der Schiedsrichter verweist Löw auf die Tribüne, für das kommende Viertelfinalspiel gegen Portugal darf er nicht auf der Trainerbank sitzen. Das Spiel gegen die Portugiesen ...
... verläuft dermaßen dramatisch, dass es Löw nicht mehr aushält. Der Gelegenheitsraucher steckt sich vor Nervosität eine an ...
... und pafft sich hektisch einen in der Glaskabine - unter den Augen der TV- und Fotokameras. Ein schlechtes Vorbild, der Herr Löw, aber eben auch nur ein Mensch.
Deutschland gewinnt gegen Portugal, übersteht auch das Halbfinale gegen die Türkei. Doch im Finale gegen Spanien folgt der Niederschlag: Die Iberer besiegen Jogis Jungs mit 1:0. Löw muss trösten. Der Titel war so nahe.
2010 in Südafrika wittern Jogi und seine Jungs ihre nächste Chance. Doch wenige Wochen vor Turnierbeginn der Schock: Aufgrund einer Verletzung muss die Mannschaft ohne Kapitän Michael Ballack antreten.
Mit Ballack verliert Löw seinen erfahrensten Spieler, der die junge Multikulti-Truppe anführen sollte. Fans und Medien sind skeptisch ...
... zu Unrecht: Nur im Halbfinale gegen Spanien, das Deutschland 0:1 verliert, ist die Mannschaft des smarten Baden im blauen Glückspulli zu stoppen. Die "Adler" belegen am Ende erneut den dritten Platz.
Spätestens seit dieser WM gilt Löw als Superheld des deutschen Fußballs - und hat nun gemeinsam mit der gesamten Führungsrige sein Engagement bis 2012 verlängert.
Der schlabbernde Trainingsanzug ist out - an der Seitenlinie wird aufgeschniegelt, nicht erst seit Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann und sein damaliger Co Joachim Löw mit blauem Hemd im Zwillingspack für modisches Aufsehen sorgten.
In der Wahl der Kleidung unterstrichen sie während der WM 2006 eindrucksvoll, dass sie fußballerisch auf einer Linie liegen.
Wie alle sportlichen Details wurde auch der Griff in den Kleiderschrank vor dem Spiel penibel abgestimmt, was sich, am Grad des Erfolgs gemessen, ja offenbar gelohnt hat.
Das testete Löw nach Klinsmanns Abgang auch am neuen Co-Trainer Hansi Flick (hier mit Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff).
Doch wenig später wagte Jogi Löw die modische Emanzipation in der Wahl der Kleidung und der Accessoires.
Blau bleibt nun im Schrank, Jogi greift eher mal zu schwarz ...
... oder grau. Bleibt abzuwarten, in welchem sportlichen Erfolg das gipfelt.
Wenn's mit dem Fußball mal nicht mehr klappt, kann er sich mit diesem Foto aber auch als Skitrainer bewerben.
Jürgen Klinsmann geht seit seiner Rückkehr in die Bundesliga modisch auch eigene Wege. Mal im bekannten hemdsärmeligen Blau ...
... mal eher zugeknöpft - das könnte auch auf den jeweiligen Zustand seiner Mannschaft hindeuten.
Unbestätigten Angaben zufolge zog er an diesem Tag in Erwägung sich selbst einzuwechseln, um so den Totalausfall im Bayern-Sturm zu kompensieren.
Zweifellos setzte er bislang die modischen Akzente in der Bundesliga, was von einem Italiener auch nicht anders zu erwarten ist. Mantel, Anzug, Krawatte...
... waren Markenzeichen von "Mister" Giovanni Trapattoni. Er sah als Bayern-Trainer selbst bei einer Niederlage gut aus.
Obwohl: Hier hat der Stilberater auf der ganzen Linie versagt!
Der legitime Nachfolger Trapattonis: Stuttgarts Trainer Armin Veh. Hier sportlich leger, ...
... hier elegant im Anzug.
Fazit: In Stuttgart kann man ruhig mal einen Blick an die Seitenlinie wagen.
Nun zur gegensätzlichen Klamotten-Philosophie: Otto Rehhagel kam praktisch mit dem Trainingsanzug auf die Welt. Ob im griechischen Dress, ...
... als Bayern-Trainer in der passenden Klamotte ...
... oder als "König Otto" von Bremen: Ohne seinen Trainingsanzug trat er den Weg auf den Platz nicht an.
Im hohen Norden scheint es auch das einzig tragbare Outfit an der Seitenlinie zu sein. Das bestätigen HSV-Trainer Martin Jol ...
... und erst recht sein Bremer Pendant Thomas Schaaf, der sich locker den Titel "König der Trainingsklamotte" verdient.
Auf der inoffziellen Trainer-Kleidungs-Geschmacksskala landet er damit weit im Minusbereich, ...
... auch wenn die Bremer Trikotfarben (grün-orange) modische Verfehlungen im Prinzip schon vorgeben. Hilfreich ist dieses Outfit lediglich für die Bremer Spieler - falls sie mal vergessen, wer ihr Coach ist.
Das reißen weder das Basecape ...
... noch der Pelzkragen wieder raus.
Aber immerhin: Es geht doch!
Er hat sich definitv zu seinem Vorteil entwickelt: Jürgen Klopp hatte hier noch das Mainzer Karnevals-Zelt übergestreift.
... und wagte sich in Mainz auch nur im Dress auf den Platz.
Modisch war der Wechsel zu Borussia Dortmund für ihn auf jeden Fall ein Gewinn ...
... und fürs Derby gegen Schalke macht er sich inzwischen auch mal richtig schick. Dafür gab's nicht nur einen Punkt im Spiel, sondern auch ein Sonderlob.
Noch so ein Kandidat, der sich im Sack offensichtlich wohlfühlt. Kölns Trainer Christoph Daum legt jedenfalls Wert auf Bewegungsfreiheit in sämtlichen Gemütszuständen.
Toben, hüpfen, Spieler anschreien - dafür bietet das Sportdress natürlich alle Möglichkeiten.
Obwohl auch Christoph Daum schon in der schicken Variante gesichtet wurde.
Dass Bruno Labbadia sein Fußballtrikot eintauschte, ...
... hat sich für den Leverkusener Trainer sichtlich gelohnt. Im Anzug tauchte er an der Seitenlinie wieder auf und kann damit ebenso punkten ...
... wie Kollege und Wolfsburg-Oberhaupt Felix Magath. Passend zum jeweiligen Verein wählt er auch die Accessoires.
Ob Krawatte im Wolfsburger grün ...
... oder roter Schal während der Tätigkeit bei den Bayern: Hier wird auf Stil geachtet.
Und hier noch ein Rückkehrer, der nicht nur Fußball sondern auch Klamotten der alten Schule zurück in die Liga bringt. Hier im Trainingsanzug als Nürnberger Coach ...
... wird Hans Meyer auch im grünen Gladbacher Dress seinen Spielern Beine machen. Und wir stellen fest: Der Schlabberlook an der Seitenlinie ist offensichtlich nicht totzukriegen.
Video: Ballack oder Lahm - Löw will Doppelspitze in der Kapitäns-Frage
Video: Bundesverdienstkreuz - Jogi Löw wir als Trainer geehrt

Das WM-Wintermärchen abgehakt, die heiklen Personalfragen geklärt - Bundestrainer Joachim Löw hat rechtzeitig vor dem Pflichtspielauftakt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Belgien am Freitag (20.45 Uhr/live im N24.de-Ticker) alle Nebenkriegsschauplätze beseitigt und fordert nun volle Konzentration auf die Mission EM-Titel 2012: "Wir haben einen Marathon vor uns und wissen, welche Gefahren gleich gegen Belgien auf uns lauern. Große Mannschaften haben sich nach guten Turnieren oft schwergetan. Deshalb müssen wir jetzt über uns hinauswachsen, denn wir wollen unbedingt einen guten Start erwischen", sagte der 50-Jährige einen Tag vor dem Start der EM-Qualifikation im Brüsseler König-Baudouin-Stadion.

Gegen den Weltranglisten-48. will die DFB-Auswahl einen Drei-Punkte-Start in die Qualifikation für die EURO 2012 in Polen und der Ukraine hinlegen. Es könnte am Dienstag gegen Aserbaidschan in Köln ein Schützenfest und perfekter Auftakt in der EM-Quali folgen. Doch die bislang fehlende Wettkampfpraxis der von der WM noch geschwächten Nationalspieler bereitet Löw nach nur drei Tagen Vorbereitung auf das Belgien-Spiel Bauchschmerzen. "Es ist ein ernsthaftes Problem, dass einige Spieler noch nicht ihren Leistungszenit erreicht haben", sagte Löw.

Die Statistik spricht aber deutlich für den WM-Dritten. Seit 56 Jahren konnte keine belgische Mannschaft mehr gegen Deutschland gewinnen. Allerdings war beim 0:2 am 29. September 1954 die DFB-Auswahl gedanklich auch noch beim Wunder von Bern, das Deutschland den ersten Weltmeister-Titel bescherte. Nun müssen die deutschen Nationalspieler angeführt von Kapitän Philipp Lahm die Gedanken an die tollen Auftritte bei der WM aus ihren Köpfen streichen, damit die problematische Gruppe A nicht zum Stolperstein wird. Gegen Belgien ist ein Sieg Pflicht, da im Oktober schon das Duell gegen Mitfavorit Türkei in Berlin auf die Löw-Elf wartet.

Bayern-Profis in schlechter Verfassung

Doch zunächst richtete Löw den Fokus auf den ersten Gegner Belgien, der zahlreiche junge Spieler aus der englischen Premier League im Kader und in Daniel van Buyten vom deutschen Meister Bayern München einen echten Leader in der Mannschaft hat. "Die Belgier konnten sich drei Monate auf dieses Spiel vorbereiten. Wir dürfen sie auf keinen Fall unterschätzen. Sie befinden sich in einem Neuaufbau und wollen sich unbedingt mal wieder für ein großes Turnier qualifizieren", sagte Löw, der für seine Spieler den Beginn einer neuen "Zeitrechnung" ausrief.

Bei einigen Akteuren ticken die Uhren allerdings noch reichlich langsam. Kopfschmerzen bereitet Löw vor allem die Verfassung der Bayern-Profis. Die 0:2-Pleite der Münchner bei Aufsteiger Kaiserslautern sah Löw live im Stadion. Dabei wurde deutlich, dass WM-Torschützenkönig Müller, Lahm, Miroslav Klose, Mario Gomez, Bastian Schweinsteiger und Toni Kroos ihrer Form derzeit noch weit hinterherlaufen. Aber auch die Verfassung der zu Real Madrid gewechselten Sami Khedira und Mesut Özil wirft noch Fragezeichen auf.

Westermann einziger Nicht-WM-Fahrer in Startelf

"Deshalb müssen wir gegen Belgien auch höllisch aufpassen. Denn sie haben eine sehr junge, hungrige Mannschaft. Wir sind zwar nicht müde, aber natürlich fehlt uns noch Wettkampfpraxis. Es kann noch nicht alles so funktionieren, wie bei der Weltmeisterschaft gegen England oder Argentinien", sagte Lahm, der die DFB-Auswahl in Vertretung von Michael Ballack wie bei der WM als Kapitän aufs Feld führen wird.

Löw wird voraussichtlich zehn WM-Fahrer für die Startelf nominieren. Nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Jerome Boateng und Arne Friedrich wird Heiko Westermann als einziger Spieler in der ersten Elf stehen, der nicht an der WM in Südafrika teilgenommen hat. Westermann wird an der Seite von Per Mertesacker die Innenverteidigung bilden. Im Mittelfeld sollen Schweinsteiger, Özil, Khedira, Müller sowie der schwach in die Saison gestartete Lukas Podolski für Wirbel sorgen. Alleinige Sturmspitze wird wie bei der WM Miroslav Klose sein.

Lahm will K-Entscheidung akzeptieren

Die Außenbahnen in der Defensive besetzen der Hamburger Marcell Jansen und Lahm. Der Münchner zeigte sich am Donnerstag aber zunächst einmal zerknirscht darüber, dass er von Bundestrainer Joachim Löw nicht zum alleinigen Kapitän bestimmt wurde. "Man hat solche Entscheidungen zu akzeptieren. Jetzt geht es für mich darum, die Mannschaft in den ersten beiden Spielen wieder als Kapitän zu führen. Ich freue mich darauf, denn ich gehöre mit Sicherheit zu den Spielern, die Verantwortung übernehmen", sagte Lahm.

Zwar bleibt Lahm vorerst nur Stellvertreter von Kapitän Michael Ballack. Doch wann der 98-malige Nationalspieler tatsächlich wieder von Löw in die Nationalmannschaft berufen wird, steht derzeit in den Sternen. Löw sieht Real-Neuzugang Khedira auf der defensiven Sechser-Position derzeit einen Tick vorne. Und dass Löw den derzeit schmollenden Ballack nur als Ergänzungsspieler für die Spiele im Oktober nominiert, scheint ausgeschlossen. Somit könnte die DFB-Karriere von Ballack noch vor dessen 100. Länderspiel zu Ende gehen.

Die voraussichtlichen Mannschaftsaufstellungen:

Belgien: Bailly - Alderweireld, van Buyten, Kompany, Vermaelen - Verthongen, Simons - Hazard, Fellaini, Dembele - Lukaku. - Trainer: Leekens

Deutschland: Neuer - Lahm, Mertesacker, Westermann, Jansen - Schweinsteiger, Khedira - Müller, Özil, Podolski, Klose - Trainer: Löw

Schiedsrichter: Terje Hauge (Norwegen)

(Marc Schmidt und Jürgen Zelustek, sid, N24)

02.09.2010 15:27 Uhr

SchließenSchließen Artikel versenden

Name des Absenders*:

E-Mail-Adresse des Empfängers*:


Ihre Mitteilung an den Empfänger:

Es gelten unsere Allgemeinen Nutzungsbedingungen

Sie befinden sich in: Nachrichten » Sport