Bierhoff "voll überzeugt"

Ballack kämpft um Form und Anerkennung

Vor der WM in Südafrika war er der einzige deutsche Superstar, nun muss er um seinen Platz in der jungen Truppe von Jogi Löw kämpfen. Michael Ballack sucht seine Fitness und hüllt sich in Schweigen.

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Das Tischtuch zwischen Ballack und Löw war vor einer Weile fast zerschnitten. Nach vielen Gespräch konnte der Streit beigelegt werden. Was plant Löw nun mit dem Capitano?
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Michael Ballack am Boden!
Nach einem brutalen Foul von Kevin-Prince Boateng (FC Portsmouth) im FA-Cup Finale steht nun die bittere Diagnose fest:
Riss des Innenbandes und Teilriss der Syndesmose im rechten oberen Sprunggelenk.
Acht Wochen Pause für Michael Ballack...
...machen die WM-Endrunde in Südafrika für den 98-maligen Nationalspieler unmöglich.
Schon in der Vergangenheit hatte Deutschlands Nummer 13 immer wieder mit Verletzung vor und während großer Turniere zu kämpfen.
Leiderprobt: Michael Ballack mit einem Cut über dem rechten Auge.
Bei der WM 2006 war es die „Wade der Nation“ die Fußballdeutschland in Atem hielt. Ballack verpasste damals das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft.
Vor zwei Jahren ein ähnliches Bild als der Kapitän der DFB-Elf im Finale bei der EM gegen die Spanier auszufallen drohte. Am Ende reichte es noch fürs Endspiel.
Doch für die WM 2010 ist kein Happy End für den torgefährlichen Mittelfeldspieler vom FC Chelsea in Sicht.
Die WM auf dem schwarzen Kontinent war für den 33-jährigen Mittelfeldmann wohl die letzte Chance auf das größte Fußballturnier der Welt.
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Der Friedensnobelpreisträger Erzbischöf Desmond Tutu war vor Turnierbeginn von der Erfolgsaussicht des WM-Gastgebers überzeugt: "Wir haben die Apartheid besiegt - wir können alles und jeden bezwingen".
WM-Koordinatorin Sibongile Mazibuko gab noch rasch einige Tipps für richtiges Fan-Verhalten: "Gehen Sie vorher nicht in die Kneipe. Fahren Sie rechtzeitig ins Stadion, sehen Sie sich das Spiel an und dann gehen Sie in die Kneipe."
Sonne, Meer und Safariabenteuer sind das Klischee über Südafrika. Franz Beckenbauer klärt auf: "Da ist es saukalt und um fünf Uhr dunkel. Man muss sich von der Vorstellung verabschieden, dass es da warm ist und an jeder Ecke ein Leopard sitzt."
Auch die Idylle des deutschen WM-Quartiers täusche, so der Kaiser, denn "das ist fast wie in einem Gefängnis. Man kommt ganz schwer rein, aber noch schwerer wieder raus."
Obwohl das Quartier Kritk des Kaisers einstecken musste, sieht er auch Vorteile im kalten Wetter in Südafrika: "Das wird eine gute WM. Die Spieler müssen nämlich viel laufen, damit sie nicht erfrieren."
Das Mitsingen der Hymne ist ein Muss, denn "das ergibt einfach ein besseres Bild, auch von der Optik her. Ansonsten kaut einer Kaugummi, der andere bohrt in der Nase."
Unbezahlbar ist der offizielle WM-Ball für Beckenbauer: "Der WM-Ball ist ja kein Lederball mehr, sondern eine Mischung aus Marsstaub, Mondstaub, Gold und Platin."
Dieser Ball hätte Gerd Müller ungeahnte Möglichkeiten eröffnet: "Wenn wir damals so einen Ball gehabt hätten, hätte ich Tor auf Tor gemacht."
Der dänische Nationalspieler Tomasson sagt eine wilde und ungebändigte WM voraus: "Wir sind 23 Löwen, die in ihrem Käfig herumlaufen und darauf hoffen, dass der Wärter vergisst, die Türe zu schließen. Es wird Zeit, dass es endlich losgeht."
Arne Friedrich über seine Erfahrungen in Südafrika: "Wunderheiler und Knochenwerfer habe ich noch nicht getroffen."
Ein Crash-Sprachkurs von Uwe Seeler: "Vuvuzela ist schwer auszusprechen. Deswegen sagen alle Uwe Seeler. Aber das geht mir trotzdem auf die Ohren."
Das Sprichwort "In der Ruhe liegt die Kraft" trifft nicht auf Kaka zu, wie Brasiliens Nationaltrainer sagt: "Er wollte morgens, nachmittags und abends trainieren. Wir haben ihm ein Beruhigungsmittel gegeben, damit er gelassener wird."
Gary Medel a.k.a. Pitbull outet sich über seine Gefühle beim WM-Debüt: "Ich wollte weinen, als ich auf den Platz ging, aber ich konnte nicht weinen, weil sie sonst hinterher gesagt hätten, ich sei ein 'schwuler Pitbull'."
Auch Portugals Ronaldo beherrscht die Kunst der Metaphern, wenn die Gefühle über den 7:0 Sieg gegen Nordkorea ihn überkommen: "Bei den Toren ist es wie beim Ketchup. Wenn etwas kommt, kommt gleich alles auf einmal."
Otto Rehagel erklärt sich die Talentfülle in Südamerika so: "In Brasilien und Argentinien wachsen die guten Spieler auf den Bäumen.
Wenn wir irgendwann mal Ronaldo, Kaka oder Messi haben, dann können wir auch dementsprechenden Fußball spielen", erzählt Griechenlands Trainer weiter.
Erklärungsversuche der englischen Daily Mail über den gescheiterten Elfmeter: "Der kann doch kein Deutscher sein! Podolski verpatzt einen Elfmeter... aber er wurde auch in Polen geboren."
Grund der Niederlage gegen Serbien war ein inkompetenter Schiedsrichter laut Bundesliga-Schiri Knut Kircher. Der WM-Referee Alberto Undiano "machte einen hilflosen Eindruck. Für mich war er ein Kartenspieler ohne Persönlichkeit."
Trotz des frühen Ausscheidens in der Vorrunde Neuseelands, hat der Mannschaftskapitän Ryan Nelsen immer noch ganz große Sprüche parat: "Wenn das die besten Schiedsrichter sind, die die FIFA zu bieten hat, will ich die schlechtesten nicht sehen."
Trainer Ottmar Hitzfeld plant eine berufliche Umstrukturierung bei den Schiedrichtern und würde bei Gelegenheit sicherlich manchen Schiedsrichter umdisponieren: "Die einen sollen auf dem Fußballfeld pfeifen, die anderen am Strand."
Nach Ottmar Hitzfeld bestätigt die Ausnahme die Regel, denn "die Schweiz wird überall ernst genommen, nur in Deutschland nicht."
Frankreichs Ex-Nationalspieler Cantona über das WM-Aus der Franzosen: "Es ist gut, dass Frankreich so früh nach Hause musste. Noch eine Woche und die Spieler hätten sich gegenseitig aufgefressen. Das war der beste Weg, den Kannibalismus zu verhindern."
Zum Glück ist Felix Magath Trainer bei Schalke und nicht Wahrsager: "Für den Gewinn des Titels fehlt der deutschen Mannschaft die nötige Reife. Weltmeister werden die Engländer."
Englands Teammanager Fabio Capello wollte zum 0:0 gegen Algerien nicht spezifisch werden, aber "ich werde nicht über einzelne Spieler reden - aber Rooney spielte nicht wie Rooney."
Rooney war ganz offensichtlich enttäuscht über den Alltag in Südafrika und über die fehlende Freizeit. "Frühstück, Training, Mittagessen, Bett, Abendessen, Bett. Und es gibt auch eine Grenze dafür, wie oft man Dart und Snooker spielen kann."
Nicht jeder will Dart oder Snooker spielen, denn laut der argentinischen Zeitung Ole heißt es: "Die Deutschen denken jetzt an ihren vierten WM-Titel, die Engländer wieder an ihr Bier."
"Diego, der Junge heißt Müller" war der Titel der argentinischen Sportzeitung Ole, nachdem der argentinische Nationaltrainer Diego Maradona Thomas Müller mit Missachtung bestraft hatte. Und diesen Namen wird er sicherlich jetzt nicht mehr vergessen!
Und wie gut kennt Thomas Müller den argentinischen Trainer? "Ich habe Maradona aus zeitlichen Gründen nicht mehr so erlebt. "
Der Kampfgeist der Hand Gottes ist ungebrochen. Nach Pelés Kritik, Maradona sei nur aus finanziellen Gründen Nationaltrainer geworden, zischt er Giftpfeile zurück: "Pelé soll zurückgehen ins Museum."
Lionel Messi: "Wir spielen den schönsten Fußball, haben die schönsten Spieler und wissen, wie wir unsere Frauen behandeln müssen." Aber vor allen Dingen sind sie sehr bescheiden.
Bundestrainer Joachim Löw über ein mögliches Elfmeterschießen gegen Argentienien: "Vor vier Jahren hatten wir gegen Argentinien einen Zettel, diesmal brauchen wir einen Katalog." Oder Millimeterpapier.
Thomas Müller macht sich keine Sorgen um die Stimmung bei den deutschen Fans: "Ich glaube, da gibt es nur traurige Gesichter bei schlechtem Wetter und ohne Grillfleisch."
Auch dürr sein hat nach Müller seine Vorteile: Die Verletzungsanfälligkeit ist gleich Null, denn "Wo keine Muskeln sind, kannst Du Dir auch nicht wehtun! Meine Waden sind so dünn, da kann kein Gegner die Knochen treffen, weil man sie so schlecht sieht."
"Mein Namen ist in den vergangenen Tagen sehr oft falsch geschrieben worden. Ich heiße Claudemir Jeronimo Barreto. Nicht Maria und nicht da Silvo. Das ist frei erfunden. Sie können mich aber auch als Cacau ansprechen, nicht Herr Cacau".
Brasiliens Staatspräsident Luiz Inacio da Silva spricht klare Worte: "1994 hatten wir ein Team von Hinkebeinen. Wir haben hässlich gespielt und trotzdem die WM gewonnen. Schönes Spiel zählt nicht. Das Einzige, was zählt, ist der Gewinn des WM-Pokals."
Männerliebe: Miroslav Klose sehnt sich nach Nähe, mit wem ist nicht von Vorrang: "Da meine Frau nicht da ist, muss ich mit Harald kuscheln. Da kann ich mir allerdings Schöneres vorstellen." Hauptsache jemanden zum Kuscheln, Klose!
Uruguays Nationalspieler Oscar Tabárez sagte Paul den Kampf an: "Nun sind wir doppelt motiviert. Es geht nicht nur darum, Deutschland zu schlagen, es geht auch darum, den Tintenfisch zu schlagen", ... und scheiterte.
No risk, no fun. So sieht das auch Kaiser Franz Beckenbauer: "Fußball ist kein Schachspiel, da kracht's halt hin und wieder. "
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Menowin ist der unbeliebteste Nachbar. Das ergab eine Umfrage von "ImmobilienScout 24" unter 1050 Deutschen.
Ist die Großfamilie Schuld? Neben dem DSDS-Zweiten Menowin Fröhlich will jedenfalls keiner wohnen. 19 Prozent der Befragten würden lieber ihre Koffer packen. Damit holt Menowin wenigstens hier Platz 1.
Platz 2 geht an DSDS-Juror Dieter Bohlen. 12 Prozent wollen auf keinen Fall neben Diiddaa wohnen. Vielleicht ist das auch die Angst, beim Streit am Gartenzaun den Kürzeren zu ziehen.
Bushido folgt auf Platz 3. Wer die Polizeiakte des Rappers liest, weiß warum: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, Sachbeschädigung und Körperverletzung - nicht unbedingt die besten Eigenschaften eines guten Nachbarn.
Platz 4: Bill Kaulitz - Groupies im Garten, wer will das schon.
Platz 5: Seit er mitregiert geht vieles schief. Vielleicht haben auch deswegen nicht mehr viele Bürger Lust auf Guido Westerwelle als Nachbarn.
Vergleiche mit dem dritten Reich und geschmacklose Loveparade-Kritik bringen Eva Herman auf Platz 6 der ungeliebten Nachbarn.
Superblondine Daniela Katzenberger landet auf Platz 7. Vielleicht ist die Cafebesitzerin auch deshalb erstmal auf unbestimmte Zeit nach Mallorca ausgewandert.
Er ist einer der mächtigsten Männer Deutschlands und auch einer der unbeliebtesten Nachbarn. "Deutsche Bank"-Chef Josef Ackermann wurde auf Platz 8 gewählt.
Hübsche Frau, aber hoher Nervfaktor - Rang 9 für Giulia Siegel. Das TV-Sternchen ist bei vielen Deutschen als Nachbarin unerwünscht.
Zur Zeit gewöhnt sie sich gerade in der Pro7-Doku "Don't Smoke on the Water" das Rauchen ab.
Wer Loddar betrügt, der ist auch kein guter Nachbar! So jedenfalls denken viele Deutsche und wählen Liliana Matthäus auf Platz 10.
Liliana will jetzt ihr Glück in New York suchen. Als Topmodel natürlich.
Neben ihm könnte es laut werden - Jimi Blue Ochsenknecht ist ein Partytiger, das bringt ihm Rang 11.
Lena - in Oslo noch Liebling aller Deutschen, geht sie mittlerweile vielen auf die Nerven. Statt 12 Points, Platz 12 bei den nervigsten Nachbarn.
Ex-Wetterfrosch Kachelmann ist kein gern gesehener Nachbar mehr. Wie viele seiner ehemaligen "Lausemädchen" an der Umfrage teilgenommen haben ist nicht bekannt. Immerhin reicht es noch für Rang 13.
Platz 14: Ballack-Treter Kevin Prince Boateng hat in Deutschland nur noch wenig Sympathien....
...aber auch sein Opfer Michael Ballack könnte bei der Haus-Suche in der nähe von Leverkusen so seine Probleme bekommen. Oder hat vielleicht Christian Lell an der Umfrage teilgenommen und den Capitano auf Platz 15 befördert?
Platz 16: Sarah Connor als Nachbarin? Wieso eigentlich nicht! Das dachten sich die meisten Befragten. Allerdings möchte wohl auch niemand dafür extra nach Delmenhorst ziehen.
Video: Ballack oder Lahm - Löw will Doppelspitze in der Kapitäns-Frage
Video: Lahm Kapitän - Khedira spielt für Ballack gegen Belgien
Video: Löw und Lahm - Stimmen nach dem Spiel gegen Belgien
Video: Spiel gegen Belgien - Löw vertraut auf WM-Formation

Der Comeback-Zeitpunkt ist weiter völlig ungewiss, doch die Chefs setzen auf den Kampfgeist des Kapitäns. Oliver Bierhoff ist von der Rückkehr Michael Ballacks in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft "voll überzeugt". Joachim Löw sieht den Ehrgeiz des 33-jährigen Leverkusen-Rückkehrers. Bayer-Trainer Jupp Heynckes wirbt allerdings um Geduld für seinen Schützling.

"Es ist seriös gar nicht einzuschätzen", erklärte Heynckes auf die Frage, wie lange es noch dauern könne, bis Ballack nach seiner langen Verletzungspause eine Verstärkung auf dem Spielfeld wird. "Einen bestimmten Zeitpunkt zu nennen, ist nicht möglich", betonte der Leverkusener Coach in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Völler: "Selbsbewusst genug"

"Wenn man älter wird, da muss man sich dran gewöhnen, dann sind natürlich junge Spieler hinten dran. Es wird mit dem Alter nicht immer leichter", sagte Manager Bierhoff in der ARD-Sportschau. Auf der anderen Seite spreche das gewohnte Umfeld in Leverkusen für Ballack.

"Da kennt er sich aus, da fühlt er sich wohl, da kann er sich wieder voll heranarbeiten. Davon bin ich voll überzeugt. Michael hat starke Qualitäten, die hat er auch vor der WM gezeigt." Bayers Sportdirektor Rudi Völler sagte: "Der Michael ist selbstbewusst genug und weiß, was zu tun ist, um wieder fit zu werden."

Ballack hüllt sich in Schweigen

Ballack kämpft bei Bayer weiter um seine Form und will nicht über seine Nationalmannschafts-Chancen reden. Auch Bundestrainer Löw traut dem 98-maligen Nationalspieler nochmals zu, auf Top-Niveau zu kommen. "Natürlich ist gerade in seinem Alter die körperliche Fitness sehr wichtig. Michael ist jedoch ehrgeizig, er stellt sich dem Konkurrenzkampf und damit dem Leistungsprinzip", sagte Löw in der "Bild am Sonntag".

Der DFB-Chefcoach will Ballack in den kommenden Wochen in dessen Vereinsspielen unter besondere Beobachtung stellen. Die Weiterentwicklung der Nationalmannschaft sei zwar mit dem Kapitän geplant. "Aber er muss seine Form wieder erreichen", wiederholte Löw.

Löw hält sich noch bedeckt

Heynckes möchte das Thema Ballack nach einer "Medienhysterie", wie er sie noch nie erlebt habe, am liebsten abschalten. "Es geht nicht nur um Michael Ballack. Er muss erst einmal versuchen, seine Fitness zu finden, dann werden wir weitersehen", sagte der erfahrene Trainer. Auch Löw möchte nach dem Startsieg in der EM-Qualifikation gegen Belgien noch nichts darüber sagen, ob Ballack schon bei den nächsten Länderspielen im Oktober wieder eingeladen werden könne.

Ob Ballack überhaupt noch eine realistische Chance habe, wurde Bierhoff nach dem Erfolg in Belgien gefragt. "Das ist doch klar, sonst würde Joachim Löw die Entscheidung nicht treffen", antwortete der Manager, der den schweren Weg zurück allerdings aus eigener Leidenszeit als DFB-Kapitän bestens kennt.

Khedira sagt Ballack den Kampf an

Sami Khedira und Bastian Schweinsteiger, die Löw auf Ballacks Position derzeit als Stammkräfte sieht, werden ihre Stellung hart verteidigen. "Michael Ballack hat genau den Anspruch, den ich auch habe, dabei zu sein und zu spielen. Es ist ein rein sportlicher Wettkampf", sagte Khedira.

Für DFB-Präsident Theo Zwanziger ist es "doch schön", wenn junge Leute nachkommen und auch Ansprüche stellen. "Das ist ein gesundes Konkurrenzverhältnis, das jeder Leistungssportler akzeptieren muss." Und es sei auch normal, "wenn genau hingeguckt wird" bei Ballack, der am 26. September seinen 34. Geburtstag feiert.

(dpa, N24)

05.09.2010 12:32 Uhr

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