Westerwelle sieht Auswärtiges Amt als Türöffner für Firmen

Sie benötigen einen Flashplayer, mindestens in Version 8 sowie aktiviertes JavaScript.

Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:

Westerwelle

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich für eine offensive Handelspolitik ausgesprochen. "Die deutsche Außenpolitik ist nicht nur werteorientiert, sondern auch interessensgeleitet", sagte Westerwelle der "Passauer Neuen Presse". Das Auswärtige Amt mit seinen Auslandsvertretungen verstehe sich im Wirtschaftsbereich "als Türöffner für deutsche Unternehmen, und zwar nicht klammheimlich, sondern offensiv".

"Die meisten EU-Mitglieder tun dies auch", sagte Westerwelle zur Unterstützung von Firmen im Ausland vor der Eröffnung des Wirtschaftstages bei der Botschafterkonferenz im Auswärtigen Amt am Dienstag. Die Schützenhilfe außerhalb Deutschlands sei Teil der Mittelstandspolitik, für die die Bundesregierung stehe. "Große Unternehmen können sich mit Auslandsbüros ferne Märkte öffnen", sagte der Minister. "Die vielen kleinen mittelständischen Unternehmen benötigen die professionelle Unterstützung unser Außenwirtschaftsförderung. Das ist ein wichtiger Teil meiner Außenpolitik, und zwar nicht mit spitzen Fingern, sondern ganz bewusst."

(AFP)

07.09.2010 07:55 Uhr

Indizes

Aktiensuche

Tops & Flops im DAX

SchließenSchließen Artikel versenden

Name des Absenders*:

E-Mail-Adresse des Empfängers*:


Ihre Mitteilung an den Empfänger:

Es gelten unsere Allgemeinen Nutzungsbedingungen

Sie befinden sich in: Nachrichten » Wirtschaft & Börse