"Generation 81"

Stars auf der Schwelle zur 30

Was haben Berühmtheiten wie Beyoncé, Natalie Portman, Justin Timberlake, Nora Tschirner und Matthias Schweighöfer gemeinsam? Sie sind 1981 geboren und werden dieses Jahr 30.

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Was haben diese Stars gemeinsam? Neben dem gleichen Geburtsjahr 1981 ist jede dieser jungen Frauen in ihrem Bereich auch sehr erfolgreich.
Bereits als Kind stand Britney Spears auf der Bühne. Ende der 90er Jahre war sie dann der Shootingstar des Popgeschäfts. Nach vielen Höhen folgten viele Tiefen. Doch letztlich hat Miss Spears es geschafft, als Wachsfigur verewigt zu werden.
Das Gleiche gilt für diese erfolgreiche Sängerin, die für ihre Kurven bekannt ist. Für Beyoncé Knowless allerdings steht im Gegensatz zu Britney Spears Disziplin an erster Stelle. Deshalb besitzt sie wahrscheinlich auch 13 Grammys.
Jahrgang 1981 und ausgesprochen erfolgreich ist auch Paris Hilton, wobei ihr Tätigkeitsbereich nicht immer klar ist. Als Designerin, Model, Schauspielerin, Sängerin oder einfach nur so schafft sie es immer wieder in die Schlagzeilen.
Mit 30 alles erreicht. Als Mutter und Karrierefrau wird Jessica Alba als charmante Schauspielerin mit guter Figur immer wieder gern besetzt. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, hat sie es geschafft. Berühmt wurde sie durch die TV- Serie "Dark Angel".
Sienna Miller- Männerschwarm und Multitalent. Vielfach als Model engagiert, ist sie außerdem auch als Schauspielerin in Filmen wie "Alfie" oder "Casanova" zu sehen. Wie nebenbei führt sie außerdem mit ihrer Schwester eine Modelinie.
Ebenfalls 1981 geboren, wusste Rachel Bilson recht früh, dass sie hoch hinaus will. Sie spielte am Theater, ergatterte kleine Rollen in erfolglosen Produktionen bis ihr schließlich in der TV- Serie "OC, California" der Durchbruch gelang.
Julia Stiles Filmographie liest sich wie eine Liste von Lieblingsfilmen. Dabei sind "Hamlet" und "Die Bourne-Trilogie". Für ihre Nebenrolle in der Krimiserie "Dexter" ist die 1981-Geborene derzeit für den Golden Globe nominiert.
Das Sinnbild für Erfolg der 1981geborenen Schauspielerinnen ist Natalie Portman. Nach ihren herausragenden Darstellungen in "Leon der Profi", "Hautnah" oder "V wie Vendetta" bleibt ihre Oscar-Nominierung für "Black Swan" sehr optimistisch abzuwarten.
Auch Männer des Jahrgangs 1981 überzeugen durch ihren Erfolg. Justin Timberlake ist da der Prototyp. Er ist Sänger, Komponist, Produzent, Moderator und Schauspieler. Außerdem verfügt er über eine erfolfgversprechende Leidenschaft: erfolgreiche Frauen.
Hier zu sehen: der junge Elijah Wood. Er spielte in der Neuverfilmung von "Flipper" aber nicht seine erste Rolle. Bereits früher erfolgreich wie im Film "Die Abenteuer von Huck Finn" ist er heute weltweit bekannt als Hobbit in "Der Herr der Ringe".
Ein deutscher "1981er" mit beeindruckender Karriere ist Matthias Schweighöfer. Er erzeugt Lachen, Weinen und Gänsehaut beim Publikum und besitzt deswegen auch zahlreiche Auszeichnungen. Eine davon: Die Goldene Kamera.
Nora Tschirner als weiteres deutsches Erfolgsrezept gewann 2010 den GQ Award als Frau des Jahres. Weitere Erfolge der bald 30-Jährigen sind der Bambi, der Jupiter und der Deutsche Comedy-Preis für ihre herausragende Leistung im Film "Keinohrhasen".
Erfolg in der nächsten Generation. Machte Nina Hagen eher durch schrille Töne auf sich aufmerksam, zeigt ihre Tochter ein souveränes Schauspieltalent sowohl am Theater als auch im Film.
Hanna Herzsprung ist bisher in Filmen wie "Vier Minuten" oder "Der Baader Meinhof Komplex" zu sehen. Im Besitz eines Bambis für den Film "Weißensee", reiht sich die "Schauspielerin mit Tiefgang" in die Liste der erfolgreichen 1981er zweifelsfrei ein.
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Im deutschen Fernsehen geht eine Ära zu Ende: Thomas Gottschalk, König der Samstagabendunterhaltung, gibt die Show "Wetten, dass..?" auf. Er zieht damit die Konsequenzen aus ...
... dem tragischen Unfall des Wettkandidaten Samuel Koch. Für ihn liege ein "Schatten" auf der Sendung, der ihm nicht erlaube, "zu der guten Laune zurückzufinden, die Sie erwarten." Fieberhaft wird nun nach einem Nachfolger gesucht. Naheliegende Wahl ...
... wäre der Gottschalk-Sidekick Michelle Hunziker. Die blonde Schweizerin ...
... könnte die Sendung sicher mindestens genauso charmant leiten wie Gottschalk. Doch warum sollte sie versuchen, in Deutschland zum Superstar zu werden, da sie es in Italien schon lange ist? Prognose: unwahrscheinlich.
Überhaupt: eine Frau für "Wetten, dass.."? Wenn, dann wäre auch Anke Engelke eine Kandidatin. Seit Jahren sind sich viele einig: Die Frau ist witzig. Doch ihr Humor ist nicht immer massenkompatibel. Prognose: keine Dame, die die Nation eint - ergo: nö.
Dann doch lieber einen vom Typ "Schwiegermüttertraum". Und davon hat es reichlich in Deutschland. Da wäre Markus Lanz. Er talkt seit geraumer Zeit im ZDF die Menschen allabendlich in den Schlaf. Aber wer möchte schon am Samstag um 20.15 Uhr wegnicken?
Noch so ein smarter junger Mann: Kai Pflaume, jahrelang Liebesbote bei der privaten Konkurrenz von Sat.1. Jetzt mimt er den Quizmaster für die ARD. Prognose: wohl kaum.
Fest für die Privaten gebucht: Marco Schreyl, Moderator der RTL-Shows "Deutschland sucht den Superstar" und "Das Supertalent". Kann aber nur mit Dieter Bohlen im Team was. Also: keine Option.
Dann schon eher dieser Vorzeigesohn: Jörg Pilawa ist ohnehin gerade zum ZDF gewechselt, warum also nicht gleich mit großen Aufgaben betrauen? Prognose: der wohl heißeste Kandidat.
Und dann wäre da ja auch noch das Ex-Aushängeschild des ZDF, Johannes B. Kerner. Mit seinem ehemaligen Arbeitgeber hat sich der Sat.1-Talker allerdings überworfen. Ob die Parteien über ihren Schatten springen werden? Mehr als fraglich.
Harald Schmidt? Machen wir es kurz: zu intellektuell für Massenunterhaltung. Erinnern Sie sich noch an die drei Jahre "Verstehen Sie Spaß?" mit Dirty Harry? Eben ...
Wie wäre es mit der ProSieben-Allzweckwaffe Stefan Raab? Vorteil: Mit Lena Meyer-Landrut hätte er gleich einen Sidekick im Gepäck. Aber die "Kauleiste der Nation" hat mit Wok-, Turmsping- und Crash-Car-Shows alle Hände voll zu tun. Sprich: keine Zeit.
Ihn würden sicher viele gerne sehen: Günther Jauch. Doch: Eben hat er gerade bei der ARD angeheuert und will sich als seriöser Polit-Talker etablieren. Buntstifte am Geschmack erkennen zu lassen, passt da eindeutig nicht ins Konzept.
Mittlerweile ein Urgestein der Unterhaltungslandschaft ist Hape Kerkeling. Als charmanter und witziger Moderator wäre er geradezu die Idealbesetzung. Doch ob der 46-Jährige auch will? Prognose: warum nicht?
Huch, der muss uns wohl reingerutscht sein: Wolfgang Lippert hatte Anfang der 90er schon mal versucht, Gottschalk bei "Wetten, dass..?" abzulösen. Das scheiterten so kläglich, dass der Altmeister zurückkehrte. Also: Das vergessen wir schnell wieder.
Gewagt, gewagt: Dirk Bach und Sonja Zietlow sind sowas wie die FDP des TV: Alle sahen sie gerne im Dschungel, aber keiner wollte es zugeben. Das Duo wird wegen notorischer political incorrectness keine Chance im Öffentlich-Rechtlichen haben. Leider.
Wenn einer TV-Unterhaltung kann, dann Hugo Egon Balder. Mit "Tutti Frutti" hat er bei RTL (zweifelhafte) Fernsehgeschichte geschrieben. Aber irgendwie sind seine besten Zeiten vorbei, oder? Sicher: Er wird's nicht.
Ebenso wenig wie er: Oliver Pochers Gastspiel in der ARD endete erfolglos. Und für die ganz große Samstagabendshow ist er noch zu grün hinter den Ohren.
Dann doch lieber Gerd Delling und Günther Netzer! DER N24.de-Geheimtipp. Die beiden als Moderatoren-Duo von "Wetten, dass..?"! Ein Traum ... der wohl nicht wahr werden wird.
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Los Angeles im Bieber-Fieber: Dort stellte Popbubi Justin Bieber seinen ersten Film "Never say Never" vor.
Der 3D-Film rund um den kanadischen Teenieschwarm ist eine Mischung aus Konzertmitschnitten und Einblicken in das Leben des Biebers. Obwohl der 16-Jährige die Gemüter spaltet, ...
... - Millionen Fans tummeln sich genauso im Web 2.0 wie herbe Kritiker - kamen die Stars gleich in Scharen zur Premiere. Usher, Will Smith (Foto) und Heather Locklear ...
... brachten gleich ihre ganzen Familien mit. Kein Wunder: Ihre Kinder hat das Bieber-Fieber erfasst. Hartnäckiger Fan ist zum Beispiel Will Smiths Tochter Willow.
Auch die weibliche Jungstar-Riege verpasste die Premiere nicht: Miley Cyrus, Leona Lewis und Selena Gomez (im Bild) flanierten über den lila Teppich. Welche Lockstoffe verströmt der Bieber, um bei den Damen so beliebt zu sein?
Auf den ersten Blick erschließt sich diese Faszination für den geneigten Betrachter jenseits der 20 nur schwer. Sein Geheimnis liegt sicherlich nicht unwesentlich in seinem genialen Umgang mit dem Social Web.
Das Internet macht Justin Bieber zum Star. Der Kanadier wird am 1. März 1994 in Ontario geboren. Seinen tierischen Namen verdankt er einem Ur-Großvater, ...
... der aus Deutschland nach Nordamerika emigrierte. Bieber wächst in einfachen Verhältnissen auf: Seine Mutter Pattie Mallette (l., Szene aus "Never say Never") ist bei der Geburt erst 18, zieht Justin allein auf.
Der Teenager beginnt mit Performances auf den Straßen seiner Heimatstadt und avanciert mit selbst gedrehten Musikvideos zum Youtube-Phänomen.
2008 wird sein späterer Manager auf den damals 14-Jährigen aufmerksam.
Was dann folgt, klingt wie ein Teenagertraum des 21. Jahrhunderts. R'n'B-Star Usher klopft an, will mit dem jungen Talent zusammen arbeiten.
Es folgt die erste Single "One Time",...
... das erste Album "My Worlds" erreicht in den USA Platin- und in Deutschland Gold-Status, ...
... die erste Autobiografie "Erst der Anfang: Mein Leben" wird 2010 in den USA veröffentlicht.
Dabei vergisst der Bieber nie die Macht des Internets: Der mittlerweile 16-Jährige twittert wie kein zweiter Star, über sieben Millionen Fans folgen seinen Kurznachrichten.
So erzählt er seinen Fans wo er gerade ist, was er gerade macht, teilt persönliche Eindrücke. Nach der Premiere seines Films twitterte er promt: "Was für eine Nacht."
Hunderte pilgerten zur Filmpremiere in die Innenstadt von Los Angeles, um einen Blick auf den Sänger mit der hellen Stimme zu erhaschen.
Sie kommen in selbst gestalteten Fan-T-Shirts, grölen vor Freude und schwenken Leuchtstäbe.
Dabei wollte Justin Bieber angeblich nie berühmt werden.
Er selber behauptet, die Videoclips über seine Performances nur für seine Familie und Freunde auf Youtube gestellt zu haben.
Nun, es kam anders. "Never say Never" kommt am 10 März in die deutschen Kinos. Fans können den Film aber bereits am 17. Geburtstag des Schwarms ...
... am 1. März auf bundesweiten Previews anschauen. Der Film wird schon jetzt mit den Konzertfilmen von Teeniestars Miley Cyrus (Hannah Montana) ...
... und den Jonas Brothers verglichen. Ein Ende der Bieber-Mania ist, trotz aller Unkenrufe, also vorerst nicht in Sicht.
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Nackt bis auf den Schnauzbart räkelte er sich 1972 vor der Kamera der amerikanischen Cosmopolitan. Burt Reynolds war der erste Mann, der sich für eine US-Illustrierte entblätterte - das testosteronstrotzende Pin-up gab's sogar zum Ausklappen.
Das einstige Sexsymbol blickt auf eine bewegte Hollywoodkarriere zurück. Er war Topverdiener, Pistolenheld, völlig abgeschrieben und so pleite, dass er seine Toupets nicht mehr bezahlen konnte. Am 11. Februar feiert Burt Reynolds seinen 75. Geburtstag.
Der "Jo-Jo-Mann" wurde 1936 in Forida als Sohn eines Polizisten geboren. Reynolds, der italienische und Cherokee-indianische Vorfahren hat, war auf dem besten Weg zum Football-Profi, als ihm eine Knieverletzung einen Strich durch die Rechnung machte.
Daraufhin nahm er Schauspielunterricht, arbeitete zunächst als Stuntman und ergatterte ab 1959 erste TV-Rollen wie in der Serie "Riverboat" (u.).
In den 60ern machten Reynolds (r.) Spaghettiwestern und Serien bekannt, zu denen ihm sein exotisches Aussehen verhalf. "Der einzige Indianer, den ich nicht spielte, war Pocahontas", witzelte er einmal.
"Sicher, der Kerl kann rennen", sagten die Produzenten über den Ex-Sportler, der ungedoubelt halsbrecherischer Verfolgungsjagden absolvierte, "aber wir wissen nicht, ob er auch spielen kann".
1972 kam für den 36-Jährigen schließlich der Durchbruch: Zum einen durch jenen Auftritt als testosterondampfendes Pin-up, zum anderen durch seine Rolle in "Deliverance". Der kernige Kerl stieg zum Superstar mit fünf Millionen Dollar Gage pro Film auf.
Danach drehte er wie am Fließband Raubauken-Komödien à la "Ein ausgekochtes Schlitzohr" Teil 1 bis 3, ...
... oder "Auf dem Highway ist die Hölle los", in denen dank heulender Motoren und Blondinen wie Farah Fawcett-Majors die Kinokassen klingelten.
Eines seiner Markenzeichen: Der markante Schnurrbart. 1978 fiel der Oberlippenbart zum ersten Mal nach 11 Jahren in Johnny Carsons "Tonight Show".
Der Haudegen, der sich angeblich 47 Knochen im Laufe seiner Karriere brach, machte auch in anspruchsvollen Filmen eine gute Figur. Sein erster künstlerischer Erfolg war John Boormans Thriller "Beim Sterben ist jeder der Erste" von 1975, ...
... in dem Outdoor-Urlauber von Hinterwäldern attackiert werden. In Alan J. Pakulas Beziehungsdrama "Auf ein Neues" spielt der Südstaaten-Macho einen verlassenen Ehemann, ...
... im Krimi "Hustle" taut er die französische Diva Catherine Deneuve auf, und im Remake des französischen Films ...
... "Der Mann, der die Frauen liebte" sind Kim Basinger und Julie Andrews seine Partnerinnen. In der Woody-Allen-Satire "Was Sie schon immer über Sex wissen wollten" beweist er seinen Humor.
In vier Filmen führte er selbst Regie. Doch anders als Clint Eastwood, mit dem er in "City Heat" vor der Kamera stand, gelang es Reynolds nicht, sich in der ersten Liga zu halten.
Seine Fehlentscheidungen sind legendär: "Es gibt leider noch keine Preise in Hollywood für die größten Idioten", machte sich Reynolds einmal in der Larry-King-Talkshow über seine Fehler bei der Rollenwahl lustig.
Einen James-Bond-Auftrag hatte er ausgeschlagen, Han Solo in "Star Wars" gefiel ihm nicht, ebenso wenig wie die Rollen in "Einer flog über das Kuckucksnest" und "Zeit der Zärtlichkeit".
In den letzten beiden Streifen sprang Jack Nicholson ein und holte sich zwei Oscars. In den 80ern ging es mit Reynolds Karriere bergab: Flops, eine längere Krankheit, hinter der die Boulevardpresse fälschlicherweise Aids vermutete, und schließlich ...
... die Schlammschlacht-Scheidung von Schauspielkollegin Loni Anderson (r.) setzten ihm zu. Nach einem bitteren Rechtsstreit um Alimente für einen Adoptivsohn meldete Reynolds 1996 mit mehr als zehn Millionen Dollar Schulden Bankrott an.
Erst durch "Striptease" (1996), in dem sich Demi Moore auszog und Reynolds einen lüsternen Politiker mimte, wurden die Kritiker auf den Abgeschriebenen wieder aufmerksam.
Sein großes Comeback feierte er 1997 als Pornokönig der 70er in "Boogie Nights". Seine Rolle in Paul Thomas Andersons Kultfilm (im Bild mit Mark Wahlberg, r.) brachte ihm die erste Oscarnominierung seiner Karriere und einen Golden Globe ein.
Bis heute ist die unverwüstliche Ikone der 70er-Jahre gut beschäftigt: "Wenn du Sachen lange genug behältst, kommen sie wieder in Mode. Wie ich."
Gut, dass er bei all dem Auf und Ab seinen Humor nicht verloren hat. Happy Birthday, Burt!
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(N24)

15.02.2011 20:57 Uhr

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