Giorgio Armani, weltbekannter Modedesigner und Chef eines eigenen Bekleidungskonzerns, ist nicht der Ansicht, dass ihn ein einzelner Mensch bei seiner Tätigkeit ersetzen kann. "Es werden viele kleine Armanis in meinem Unternehmen sein, die meine Arbeit fortführen", sagte der 77-Jährige. "Aber es wird kein Genie kommen, das all dies einmal übernehmen kann. Das würde Betrug an mir selbst und meiner Ernsthaftigkeit bedeuten."
Außerdem hege er eine Abneigung gegen Hollywood, verriet Armani dem "Zeit-Magazin". "Ich hasse es. Alle Beziehungen sind durch das Geschäft ersetzt worden." Der Modeschöpfer hatte sich einst einen Namen als Designer für Hollywoodstars gemacht und auf diese Weise in den 1970er Jahren seinen internationalen Durchbruch geschafft.
(AFP)
30.11.2011 15:21 Uhr





