Kraft und Eleganz

Italiens Hybrid-Sprinter "Vittoria"

Italien hat Sportwagen-Fans mehr zu bieten als Ferrari und Lamborghini. Die Design-Schmiede UP Design aus Turin hat jetzt den "Vittoria" vorgestellt, einen bis zu 315 km/h schnellen Hybrid-Sportler.

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UP Design "Vittoria": Aufsehenerregende Sportwagen-Studie aus Italien. Der Sportwagen ist ...
... 4,75 Meter lang und 1,25 Meter flach. Die geschwungene Karosserie ist in den Farben Silber und Blau lackiert.
Das Concept Car soll eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 315 Stundenkilometer erreichen.
Der Hybrid-Sportwagen wird von einem 400 PS starken 4,2-Liter-Benziner an der Hinterachse und ...
... einem Elektromotor an der Vorderachse angetrieben. Verkastelte Lufteinlässe in der Front ...
... kühlen den V8-Motor unter der Haube. Die Scheinwerfer sind auffällig designt.
Am Fahrzeugheck prangt der Name der Studie.
Die LED-Heckleuchten sind trapezförmig gestaltet.
Entwickelt wurde das Fahrzeug von Designer Umberto Palermo (Bild).
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Dieses Bild zeigt den Aston Martin V 12 Zagato noch als Studie. Die Serienversion des Supersportwagens wird erstmals ...
... auf dem Concours d`Elegance in Kuwait 2012 gezeigt. Die Aluminium-Karosserie wurde handgefertigt. Das Design stammt ...
... vom italienischen Designbüro Zagato. Auf der Motorhaube befinden sich zwei große Lufthutzen, die das ...
... Sechs-Liter-Aggregat kühlen sollen. An den vorderen Kotflügeln strömt die Luft aus großen Auslässen.
Ein "Z" an den Kotflügeln steht für Zagato, den Designer des britischen Supersportlers.
Runde LED-Heckleuchten erinnern an die des Ferrari 458 Italia.
Ein gewaltiger Karbondiffusor am Heck hält den Boliden besser auf der Straße.
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Pogea Racing hat sich die Baureihe C1 von 1959 vorgenommen. Von vorne erkennt man nicht, dass es sich um einen modernisierten Oldtimer handelt.
Den Original-Motor schickte Pogea aufs Altenteil, stattdessen wummert ein aktueller, auf 485 PS getunter V8 aus der aktuellen Corvette unter der Haube
Das Gehäuse der Sportluftfilter ist verchromt
Das Riesenlenkrad des Originals musste einem modernen, unten abgeflachten Volant weichen
Auf den weißen Teppichen hinterließ Pogea sein Firmenlogo
Rotes Leder auch an den Türverkleidungen und Armlehnen
Der Türöffner ist auch nach dem Umbau klassisch gestaltet
Auch wenn sie kein originaler Oldtimer mehr ist, trägt die Pogea-Kreation ihren Namen weiter zu Recht
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(N24)

06.02.2012 13:11 Uhr

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