Mustang Shelby GT500

Angriff auf die Cabrio-Elite

Für Fans amerikanischer Sportwagen dürfte der Mustang Shelby GT500 ein einziger Traum sein. Jetzt gibt es das 659-PS-Geschoss erstmals auch als Cabrio.

Sie benötigen einen Flashplayer, mindestens in Version 8 sowie aktiviertes JavaScript.

Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:

Auf der Chicago Auto Show 2012 zeigt Ford das Shelby GT500 Convertible
Unter der Haube steckt ein 5,8-Liter-V8 mit 659 PS
SVT steht für Special Vehicle Team, die Tuning-Abteilung von Ford
Das Shelby GT500 Coupé hat eine Lufthutze auf der Motorhaube und eine Cobra am Kühlergrill
Vier dicke Endrohre deuten auf die Kraft des Achtzylinders hin
Das Interieur des stärksten Mustang ist eckig und kantig gestaltet
Eine Cobra ziert das Sportlenkrad
Eine wuchtige Konsole trennt den Fahrer vom Beifahrer
Die Passagiere nehmen auf edlen Sportledersitzen Platz
Der Shelby reißt sein Kühlermaul weit auf
Beim Mustang GT sitzt ein 5,0-Liter-V8-Triebwerk im Bug
Eine Sechsstufen-Automatik leitet die Kraft von 425 PS auf die Hinterachse weiter
Schon der normale Ford Mustang tritt sportlich in Erscheinung
Das erste Modell von SVT war der Mustang Cobra aus dem Jahr 1993
Den Pick-up F-150 gibt es auch als SVT Raptor
Bitte auf das Bild klicken, um die Galerie zu starten!
Pogea Racing hat sich die Baureihe C1 von 1959 vorgenommen. Von vorne erkennt man nicht, dass es sich um einen modernisierten Oldtimer handelt.
Den Original-Motor schickte Pogea aufs Altenteil, stattdessen wummert ein aktueller, auf 485 PS getunter V8 aus der aktuellen Corvette unter der Haube
Das Gehäuse der Sportluftfilter ist verchromt
Das Riesenlenkrad des Originals musste einem modernen, unten abgeflachten Volant weichen
Auf den weißen Teppichen hinterließ Pogea sein Firmenlogo
Rotes Leder auch an den Türverkleidungen und Armlehnen
Der Türöffner ist auch nach dem Umbau klassisch gestaltet
Auch wenn sie kein originaler Oldtimer mehr ist, trägt die Pogea-Kreation ihren Namen weiter zu Recht
Bitte auf das Bild klicken, um die Galerie zu starten!
UP Design "Vittoria": Aufsehenerregende Sportwagen-Studie aus Italien. Der Sportwagen ist ...
... 4,75 Meter lang und 1,25 Meter flach. Die geschwungene Karosserie ist in den Farben Silber und Blau lackiert.
Das Concept Car soll eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 315 Stundenkilometer erreichen.
Der Hybrid-Sportwagen wird von einem 400 PS starken 4,2-Liter-Benziner an der Hinterachse und ...
... einem Elektromotor an der Vorderachse angetrieben. Verkastelte Lufteinlässe in der Front ...
... kühlen den V8-Motor unter der Haube. Die Scheinwerfer sind auffällig designt.
Am Fahrzeugheck prangt der Name der Studie.
Die LED-Heckleuchten sind trapezförmig gestaltet.
Entwickelt wurde das Fahrzeug von Designer Umberto Palermo (Bild).
Bitte auf das Bild klicken, um die Galerie zu starten!
Dieses Bild zeigt den Aston Martin V 12 Zagato noch als Studie. Die Serienversion des Supersportwagens wird erstmals ...
... auf dem Concours d`Elegance in Kuwait 2012 gezeigt. Die Aluminium-Karosserie wurde handgefertigt. Das Design stammt ...
... vom italienischen Designbüro Zagato. Auf der Motorhaube befinden sich zwei große Lufthutzen, die das ...
... Sechs-Liter-Aggregat kühlen sollen. An den vorderen Kotflügeln strömt die Luft aus großen Auslässen.
Ein "Z" an den Kotflügeln steht für Zagato, den Designer des britischen Supersportlers.
Runde LED-Heckleuchten erinnern an die des Ferrari 458 Italia.
Ein gewaltiger Karbondiffusor am Heck hält den Boliden besser auf der Straße.
Auf der Chicago Auto Show 2012 zeigt Ford das Shelby GT500 Convertible

(N24)

10.02.2012 21:11 Uhr

SchließenSchließen Artikel versenden

Name des Absenders*:

E-Mail-Adresse des Empfängers*:


Ihre Mitteilung an den Empfänger:

Es gelten unsere Allgemeinen Nutzungsbedingungen

Sie befinden sich in: Nachrichten » Auto