Aus dem Reich der Azteken

Archäologen finden antike Steinplatten in Mexiko

In Mexiko-Stadt haben Archäologen zahlreiche aztekische Steinplatten gefunden. Die über 550 Jahre alten Fundstücke erzählen die Geschichte des Kriegsgottes Huitzilopochtli.

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Die 40 mal 50 Zentimeter großen Platten stammen aus der Zeit zwischen 1440 und 1469. Sie erzählen von der Geburt des aztekischen Kriegsgottes. (Archivfoto: dpa)
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In Peru haben am Donnerstag die Feiern zum 100. Jahrestag der Entdeckung der Inka-Festung von Machu Picchu begonnen. Der amerikanische Archäologe ... (Foto: AP)
... Hiram Bingham hatte die Stadt am 24. Juli 1911 "entdeckt" - die Existenz der Ruinen war der örtlichen Bevölkerung längst bekannt. Sie hatten ihn... (Foto: AP)
...bis zu der Ruinenstadt aus dem 15. Jahrhundert geführt. Deren historische Bedeutung war bis dahin einfach nicht erkannt worden. Die vom Inka-Herrscher Pachacútec erbaute... (Foto: AP)
...Inkastätte zählt heute zu einer der bekanntesten archäologischen Stätten der Welt. Sie liegt auf einem Bergrücken in 2500 Meter Höhe. Die Forschung geht heute... (Foto: AFP)
...davon aus, dass die Stadt in ihrer Hochblüte bis zu 1.000 Menschen beherbergen und versorgen konnte. Da der ursprüngliche Name der Stadt nicht überliefert ist, wurde sie nach dem in der Nähe befindlichen Gipfel Machu Picchu benannt. (Foto: AFP)
Auf dem kleineren Gipfel befindet sich ebenfalls eine kleine Anlage, die über einen Pfad von Michu Picchu erreichbar ist. Während der spanischen Eroberung blieben beide Inka-Stätten unentdeckt. (Foto: AFP)
Nach einer Inszenierung der traditionellen Opfergabe an Pachamama, die Mutter Erde, spielte auf der Jubiläumsfeier die chilenische...(Foto: AP)
...Folkloregruppe Los Jaivas "Die Höhen von Machu Picchu", ihre Vertonung des Gedichts des chilenischen Nobelpreisträgers Pablo Neruda über die Inka-Festung. Der peruanische Präsident... (Foto: AP)
...Alan García nannte Machu Picchu eine "Synthese des Peruanischen". Er lobte Nerudas Verse, auch seine Kritik an der Ausbeutung des Volkes durch die herrschende Elite... (Foto: AP)
... beim Bau der Festung. "Der Weg der Freiheit und der Demokratie ist, dass das Volk für sich selbst arbeitet", sagte García. Machu Picchu wurde 1983 von der Unesco zum Kulturerbe der Menschheit erklärt und am 7. Juli 2007... (Foto: AP)
...in die Liste der neuen Weltwunder aufgenommen. Die peruanische Regierung entschied sich für dieses Datum als Beginn der mehrtägigen Jahrhundertfeier. Mit einer... (Foto: AP)
...spektakulären Licht- und Musikshow ist das 100-jährige Jubiläum der Entdeckung der Inka-Stadt gefeiert worden. Zum Klang der Symphonie "Aus der Neuen Welt" von Antonin Dvorak wurde die weltberühmte... (Foto: AP)
...archäologische Stätte in der Nacht in Farbe getaucht, während... (Foto: AP)
...die Geschichte des Ortes nacherzählt wurde. Bei den Feierlichkeiten wurden auch... (Foto: AP)
...traditionelle Tänze aufgeführt. Während an normalen Besuchertagen rund 1800 Gäste die historische Stätte besuchen, wurde während... (Foto: AP)
...der Feier nur rund halb so vielen Besuchern der Zutritt gestattet. Die UNESCO hatte gewarnt, ein Besucheransturm könnte die Ruinen in Mitleidenschaft ziehen. Daher gab das Jubiläum auch... (Foto: AFP)
...Anlass für kritische Stimmen. "Machu Picchu könnte ein Opfer seines eigenen Erfolgs werden", warnte der Historiker Juan Luis Orrego. Denn während... (Foto: AP)
...Touristen auf das Gelände drängen und die Stätte dabei unweigerlich in Mitleidenschaft gezogen wird, blieben archäologische Untersuchungen auf der Strecke. Daher... (Foto: AP)
... bleibt es eine große und wichtige Aufgabe, mehr über die Geschichte dieses faszinierenden Ortes und seiner Vergangenheit zu erfahren. (Foto: AP)
Nach jahrelanger Verzögerung ist das neue Akropolis-Museum in Athen feierlich eröffnet. Der Bau des größtenteils aus Stahl und Glas errichteten monumentalen Gebäudes hat mehr als elf Jahre gedauert. Vom Museum aus ist die Akropolis zu sehen.
Rund 400 Gäste waren zu der fast drei Millionen Euro teuren Zeremonie geladen, darunter EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso (r.) und mehrere Staats- und Regierungschefs wie Griechenlands Carolos Papoulias (l.). Auch ...
... der Architekt des Museums, Bernard Tschumi, war anwesend.
Das neue, spektakuläre Museum am Fuß der Akropolis kostete 130 Millionen Euro, hat drei Stockwerke und ...
... eine Fläche von insgesamt 25 000 Quadratmetern. Vom Dach aus bietet sich dem Besucher ein Rundumblick über die Stadt bis hin zum Meer.
Künftig sollen mehr als 4.000 unschätzbar wertvolle Funde aus ...
... dem Griechenland ...
... der Antike zu sehen sein.
Hauptausstellungsstück ist ein Teil ...
... des Parthenon-Frieses. Der Parthenon ("Jungfrauengemach") ist der wichtigste Tempel auf der Akropolis und eines der berühmtesten noch existierenden Baudenkmäler der Antike.
in britischer Diplomat hatte Anfang des 19. Jahrhunderts die am besten erhaltenen Teile des Parthenons und anderer Denkmäler der Akropolis demontiert und nach England gebracht.
56 der 96 Platten des Frieses befinden sich bis heute im Britischen Museum.
Griechenlands Kulturminister, Antonis Samaras, machte den Briten ein Angebot: Für die Rückgabe der Friesteile könnten andere antike Stücke ins Britische Museum: "Damit das Vakuum durch die Abwesenheit des Frieses im Britischen Museum gefüllt wird."
Eine Möglichkeit wäre beispielsweise dieser dreiköpfige Dämon.
Aber auch ohne das komplette Fries dürfte ...
... das
... neue Akropolis-Museum ...
... in Athen ...
... ein Publikumsmagnet werden - sowohl ...
... bei Einheimischen als auch ...
... Touristen.
Der ungewöhnlichen Architektur sei Dank. Die Tickets kosten bis zum Jahresende nur einen Euro. Auch danach muss man für den Eintritt in die Akropolis-Wunderwelt fünf Euro bezahlen.

Archäologen haben mitten in der mexikanischen Hauptstadt 23 über 550 Jahre alte aztekische Steinplatten gefunden. Die in den Stein gehauenen Abbildungen erzählen von der Geburt des Kriegsgottes Huitzilopochtli. Die 40 mal 50 Zentimeter großen Platten stammen aus der Zeit zwischen 1440 und 1469. Auf ihnen sind auch Schlangen, Ornamente und Krieger abgebildet.

Nach Angaben des Archäologen Raul Barrera hat der Fund vor allem deshalb eine große Bedeutung, weil er erstmals im heiligen Bereich der Aztekenhauptstadt Tenochtitlan gemacht wurde.

Die grauen und roten Vulkansteine wurden bereits Ende des vergangenen Jahres bei Arbeiten am Eingang des Museums Templo Mayor in unmittelbarer Nachbarschaft der Kathedrale von Mexiko freigelegt. Sie sollen später unter einem Glasboden für Besucher ausgestellt werden, wie das Nationalinstitut für Anthropologie und Geschichte (Inah) am Montag mitteilte.

(DPA, N24)

14.02.2012 11:25 Uhr

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Konrad Adenauer (CDU), geb. am 5. Januar 1876 war von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, sowie von 1951 bis 1955 zugleich Bundesaußenminister. Seine Politik zielte auf eine stärkere Westbindung, die europäische Einigung und eine aktive militärische Rolle der Bundesrepublik in der NATO ab. 1962 wurde die christlich-liberale Koalition von der "Spiegel-Affäre" erschüttert. Einen Monat später verkündete Adenauer seinen Rücktritt zum Herbst des folgenden Jahres. Er starb am 19. April 1967.Politische Neuordnung 1945-1949

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John Fitzgerald Kennedy (29. Mai 1917 - 22. November 1963) war von 1961 bis 1963 der 35. Präsident der Vereinigten Staaten und Mitglied der Demokratischen Partei. Er war der jüngste ins Amt gewählte US-Präsident und prominentestes Mitglied des Kennedy-Clans - einer der politisch einflussreichsten Familien in den USA. Die Hintergründe seiner Ermordung in Dallas im US-BundesstaatTexas sind bis heute ungeklärt und Gegenstand zahlreicher Verschwörungstheorien.

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Nikita Sergejewitsch Chruschtschow (15. April 1894 gregorianischer Kalender - 11. September 1971) war von 1953 bis 1964 war Parteichef der KPdSU, von 1958 bis 1964 außerdem Regierungschef der Sowjetunion. Er setzte sich nach Stalins Tod als sein Nachfolger durch und leitete die "Entstalinisierung" in der UdSSR ein. In Chruschtschows politische Ära fielen das "Berlin-Ultimatum" (1958), der Mauerbau (1961), sowie die Kuba-Krise (1962).

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Helmut Kohl (CDU), geboren am 3. April 1930 in Ludwigshafen (Rhein), war von 1982 bis 1998 Kanzler der Bundesrepublik Deutschland. Zusammen mit seinem Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) war er entscheidend am deutschen Wiedervereinigungsprozess 1989/90 beteiligt und trieb den europäischen Einigungsprozess maßgeblich voran. Am 17. Januar 1991 wurde Kohl zum ersten Kanzler des wiedervereinigten Deutschlands gewählt. Der Weg zur deutschen Einheit 1982-1989

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Michael Gorbatschow, geboren am 2. März 1931 im Kaukasus, war von 1985 bis 1991 Generalsekretär der KPdSU und damit Regierungschef der Sowjetunion. Maßgeblich geprägt war seine Politik durch die die Begriffe Perestroika ("Umbau") und Glasnost ("Offenheit"). Die politischen und ökonomischen Reformen sollen Mitte der 1980er Jahre die UdSSR umfassend reformieren - die neue Politik führt zur Auflösung der Sowjetunion und ermöglicht damit die Wiedervereinigung Deutschlands. Der Weg zur Deutschen Einheit 1982-1989

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