Skandal um Paris
Hilton darf nicht mehr ins Hyatt
Andere hätten sich wahrscheinlich darüber gefreut: aris Hilton, bekanntes It-Girl aus den USA, hat sich in einem Moskauer Hotel "verewigt". Dafür gab es nun eine Platzsperre.
Hotel-Erbin Paris Hilton (27) hat in einem Hotel der Konkurrenz Hausverbot bekommen. Weil das US-Partygirl im Moskauer Hyatt Hotel die Wand in einer Luxussuite beschmiert habe, dürfe sie sich dort nicht mehr blicken lassen, berichtete die britische Zeitung "Sun". Mit einem schwarzen Textmarker habe die bekannte Blondine "Paris Moscow 2008" auf die edle Tapete geschrieben. Hilton müsse nun 4.500 Pfund (rund 5600 Euro) Strafe zahlen.
"Frau Hilton hat die Tapete ruiniert. In solch einem Fall steht der Kunde bei uns automatisch auf der schwarzen Liste", sagte ein Sprecher des Hotels in Moskau der Zeitung zufolge.
Paris ist die Urenkelin des Gründers der Hilton-Hotelkette, Conrad Hilton. Sie war wegen eines Foto-Shootings in die russische Metropole gekommen. Hyatt zählt neben den Hilton-Hotels zu den weltweit größten Hotelketten.
(N24)
23.04.2008 18:27 Uhr








