N24-Zeitreise

Die 900 Tage von Leningrad

Im Herbst 1941 rückte die Deutsche Wehrmacht bis nach Leningrad vor. Gemeinsam mit finnischen Truppen bildete sie einen Blockadering um die Stadt, nahm sie jedoch nicht ein.

Fast zweieinhalb Jahre lang war die russische Metropole nahezu völlig von der Außenwelt abgeschnitten, ohne Zugang zu Nahrungsmitteln, Strom und Energie. Mehr als eine Million Menschen kamen ums Leben. Die Doku geht der "Leningrader Blockade" auf den Grund und sucht nach Antworten auf noch ungeklärte Fragen.

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Der Überfall

Am 22. Juni 1941 startet mit dem Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion das "Unternehmen Barbarossa". Nach anfänglichen Erfolgen wird die Wehrmacht immer mehr zurückgedrängt und 1945 besiegt. Mehr...
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Der Weg nach Stalingrad

Nach der Niederlage bei Moskau sieht Hitler ein, dass der "Weltblitzkrieg" gescheitert ist. Nun sollen Rohstoffe für die Wehrmacht gesichert und sowjetischer Nachschub unterbunden werden. Mehr...
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Stalingrad

Am 13. September 1942 beginnt die deutsche Offensive auf Stalingrad. Die Einnahme der Stadt ist Hitler aus ideologischen und taktischen Gründen wichtig – die Schlacht wird zum Wendepunkt des Krieges. Mehr...
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Die 900 Tage von Leningrad

Am 8. September 1941 riegelt die Wehrmacht die Stadt Leningrad ab. Knapp 900 Tage bleibt die Blockade bestehen - infolge der Hungerkatastrophe verlieren 1,1 Millionen Bürger der Stadt ihr Leben. Mehr...